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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
25.06.2015
20.12.2017
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25.06.2015
20.12.2017
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=1169#art32013)
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SeitenanfangStudien- und Berufsorientierung wirksam begleiten -
ein Vorhaben der Bundesagentur für Arbeit in Kooperation mit der Stiftung für Deutsche Wirtschaft

Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) setzt von 2017 bis 2020 im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit das Vorhaben „Studien- und Berufsorientierung wirksam begleiten“ um. Ziel des Konzeptes ist es, die beiden Akteure Schule und Berufsberatung dabei zu unterstützen, Studien- und Berufsorientierung noch stärker als gemeinsame Aufgabe wahrzunehmen und in gegenseitiger Abstimmung umzusetzen. 

 

  • In der ersten Phase - Aufbau und Aktivierung - wurde ein bundesweiter Konzept-Prototyp entwickelt.  Auf der Basis der Ergebnisse eines Kooperationsprojektes, welches in den Jahren 2013 bis 2015 im Freistaat Bayern durchgeführt wurde, ist ein Handbuchs entstanden, das den Bundesländern zur individuellen Anpassung und Einbettung in eigene Konzepte angeboten wird. Dieses Handbuch beinhaltet eine Reihe von Unterrichtseinheiten für die gymnasiale Oberstufe, mit deren Hilfe Lehrkräfte die individuellen Studien- und Berufsorientierungsprozesse strukturiert begleiten können. Sie unterstützen die Schülerinnen und Schüler dabei, schrittweise eine Schnittmenge aus ihren eigenen Wünschen, ihren Stärken sowie möglichen Studienfächern bzw. Berufen herauszuarbeiten.

 

  • Während der Phase zwei, die sich bis Ende 2018 erstrecken kann, erfolgt eine regionale Anpassung des bundesweiten Konzeptes auf die Landesspezifika.

 

  • Für Phase drei, die voraussichtlich im Dezember 2019 zuende geht, ist die Fertigstellung der Länderkonzepte sowie deren Implementierung geplant.

 

  • In der abschließenden Phase vier (2020) werden die Ergebnisse eingeschätzt und ein Abschlussbericht erstellt.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
26.09.2017
26.09.2017
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26.09.2017
26.09.2017
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Bundesagentur für Arbeit / sdw gGbmH
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SeitenanfangJetzt fit für die Zukunft machen! Mögliche Wege nach dem Abitur
Kostenlose Broschüre der Stiftung der Deutschen Wirtschaft zeigt Abiturienten und ihren Eltern mögliche Wege nach dem Abitur auf

Dr. Ulrich Hinz, Bereichsleiter Schülerförderung (Vors.) bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft sagt: „Viele Abiturienten sind auch kurz vor dem Ende der Schulzeit noch unsicher oder sogar orientierungslos. Laut einer aktuellen Allensbach-Studie haben nur weniger als ein Drittel der Oberstufenschüler eine konkrete Vorstellung, was sie beruflich machen möchten. Eltern sind dann häufig überfragt, wie sie an diesem Punkt unterstützen können. Mit unserer Broschüre bieten wir einen schnellen Überblick zu den verschiedenen Wegen nach dem Abitur und geben die Möglichkeit, sich schnell und gezielt zu informieren."  mehr>>
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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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17.04.2015
12.10.2017
Autor/Rechteinhaber: Meike Ullrich, Kommunikation STUDIENKOMPASS, Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)
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17.04.2015
12.10.2017
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Meike Ullrich, Kommunikation STUDIENKOMPASS, Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=1169#art31489)
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SeitenanfangGrundsätze einer nachhaltigen Berufswahlvorbereitung

 

 Deckblatt_Handlungsleitfaden.jpg

 

"Eine qualifizierte Ausbildung ist der erste Schritt in ein erfolgreiches Berufsleben. Ein wesentliches berufsbildungspolitisches Ziel liegt darin, allen ausbildungsfähigen und ausbildungswilligen Jugendlichen die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung zu eröffnen.

 

Eine gute Berufsausbildung bietet den jungen Menschen unseres Landes die erforderliche berufliche Qualifikation und den Unternehmen, Betrieben sowie Verwaltungen qualifizierten Fachkräftenachwuchs. Fachkräfte sind eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Sachsen-Anhalt.

 

Der Fachkräftebedarf wird in den kommenden Jahren nicht nur wegen der demografischen Entwicklung steigen, sondern auch, weil Fachkräfte in Zeiten rasanten technischen Fortschritts immer mehr zum entscheidenden Produktionsfaktor werden. Damit einher gehen auch qualitative Veränderungen - die Anforderungen an die Qualifikation steigen. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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02.03.2012
04.07.2017
Autor/Rechteinhaber: Arbeitsgruppe Schule-Wirtschaft am LISA
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02.03.2012
04.07.2017
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Berufswahlvorbereitung an den allgemein bildenden Schulen in Sachsen-Anhalt, Leitlinie für einen nachhaltigen Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf, 2011
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SeitenanfangDüsseldorfer Potenzialanalyse
Eine migrationssensible Weiterentwicklung

 

Am Anfang der schulischen Berufsorientierung steht die Potenzialanalyse. Sie lässt Jugendliche ihre Kompetenzen und Stärken erleben und bietet ihnen damit eine erste Orientierungshilfe auf dem Weg zur Ausbildungs- und Berufswahl. 

Um auf die Bedürfnisse einer immer vielfältigeren Schülerschaft einzugehen, hat die Vodafone Stiftung in einem Projekt mit der Fachhochschule des Mittelstands und der Landeshauptstadt Düsseldorf die „Düsseldorfer Potenzialanalyse“ weiterentwickelt.

 

Die neue Düsseldorfer Potenzialanalyse ist angelegt als modularer Werkzeugkoffer, der je nach Zielgruppe, Schulform und Programm variiert werden kann. Bei handlungsorientierten, interaktiven Übungen, wie z.B. einer gespielten Verkaufssituation auf dem Markt, einer Erste-Hilfe-Situation, dem Entwurf eines Hauses oder dem Aufbau eines Regals, werden u.a. der Umgang mit Zahlen, motorische Fertigkeiten sowie soziale, kreative und emotionale Kompetenzen beobachtet. Um Kompetenzen auch über Sprachbarrieren hinweg sichtbar zu machen, gibt es bebilderte Anleitungen und Wörterbücher. Eine Kompetenzbilanz ermöglicht zudem Lern- und Lebenserfahrungen mit den Jugendlichen zu reflektieren und so auch informell, also außerschulisch, erworbene Kompetenzen zu entdecken. Somit kann die Düsseldorfer Potenzialanalyse deutschlandweit als ein- oder zweitägige Potenzialanalyse in geeigneten Berufs- und Studienorientierungsprogrammen eingesetzt werden.

Das im Projekt entwickelte Handbuch enthält einen Theorie- und einen Praxisteil. Der theoretische Teil gibt einen kurzen Überblick über die Hintergründe und Ziele des Projektes und stellt das neue Konzept sowie seine wissenschaftlichen Grundlagen vor. Der daran anschließende, umfangreiche Praxisteil enthält die für die Durchführung der migrationssensiblen Düsseldorfer Potenzialanalyse notwendigen Unterlagen für Teilnehmende wie für Beobachter. Eine Leseprobe des Handbuchs finden Sie am Ende dieser Seite. Für den kostenfreien Zugang zu allen Übungsmaterialien wenden Sie sich bitte an  info(at)kommunale-koordinierung.com.

Für die Durchführung und die Auswertung sollte vorab eine entsprechende Qualifizierung absolviert werden. Bei Fragen zur Qualifizierung wenden Sie sich bitte an die Landeshauptstadt Düsseldorf unter info(at)kommunale-koordinierung.com

Weitere Informationen zur Umsetzung der Potenzialanalyse und der anderen Standardelemente des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule Beruf in NRW“ in Düsseldorf finden Sie unter  www.kommunale-koordinierung.com

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
14.09.2017
08.03.2018
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14.09.2017
08.03.2018
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SeitenanfangOrientierungsstudium MINT
Orientierungsstudium MINT mit Beginn zum Sommer- und Wintersemester an der Hochschule Anhalt

Du bist unentschlossen, was du studieren möchtest? Du willst wissen, welche Perspektiven dir offenstehen? Du bist interessiert an den MINT-Fächern? Im Orientierungsstudium MINT kannst du ein bis zwei Semester lang ausprobieren, welches Studium am besten zu dir passt und dabei bereits vielfältige Erfahrungen sammeln.

 

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Das Orientierungsstudium MINT  (OSM) an der Hochschule Anhalt ist ein ein- oder zweisemestriges Studium, das fachbereichsübergreifend verschiedene Grundlagenlehrveranstaltungen, praktische Projektarbeiten und vielfältige Perspektivenveranstaltungen verknüpft. Es verbindet die Vorteile und Pflichten des Studierendenstatus mit der Möglichkeit, in verschiedene Studiengänge hineinzuschauen und dabei zu erkennen, welches Studium den eigenen Interessen und Vorlieben am besten entspricht.

 

Voraussetzungen:

HZB bzw. gleichwertiger Abschluss

OSM ist zulassungsfrei

Für die technisch korrekte Immatrikulation müssen sich die Studierenden gesetzlich krankenversichern. Das OSM ist BaFöG-fähig, sofern Anspruch auf BaFöG besteht.

 

Fristen:

Bewerbungen für das SoSe bis zum 15. März.

Bewerbungen für das WiSe bis zum 15. September.

 Zum Bewerbungsantrag

 

Organisation:

Die Studierenden erstellen gemeinsam mit der Studiengangskoordination und den Mentorinnen individuelle Stundenpläne, die ihren jeweiligen Interessen entsprechen. Dabei können Sie aus den Angeboten folgender Fachbereiche wählen:

FB Informatik und Sprachen

FB Architektur, Facility Management und Geoinformatik

FB Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen

FB Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik

 

Neben einigen Grundlagenlehrveranstaltungen ermöglichen vor allem Exkursionen in Unternehmen und Firmenkolloquien einen Einblick in die zahlreichen Berufs- und Tätgkeitsfelder, die einem MINT-Abschluss folgen können. Schlüsselqualifikationen wie Zeitmanagement, wissenschaftliches Arbeiten, interkulturelle Kommunikation oder auch Fremdsprachenkenntnisse werden zusätzlich gefördert.  

 

Diese Vorteile bietet das Orientierungsstudium MINT:

  • Das OSM gewährt Einblick in verschiedene BA-Studiengänge und hilft dadurch den Studierenden, im Anschluss an das OSM eine fundierte Studienwahl zu treffen.
  • Die heterogenen Vorkenntnisse aller Studienanfänger und kleine Wissensmängel können durch zusätzliche Tutorien vereinheitlicht bzw. behoben werden.
  • Die Studierenden machen sich während des OSM mit Inhalten und Abläufen sowie den Strukturen eines Studiums und einer Hochschule vertraut und wissen für das sich anschließende Bachelorstudium genau, worauf sie sich einlassen.
  • Durch den Besuch ausgesuchter Grundlagenveranstaltungen während des OSM haben die Studierenden die Möglichkeit, das eigentliche Bachelorstudium zu „entzerren“, da sie im OSM gleichwohl einen Freiversuch für Prüfungen haben. D. h. erbrachte und bestandene Leistungen aus dem OSM können im späteren Bachelorstudium anerkannt werden.
  • Den OSM-Studentinnen stellen wir Mentorinnen, also erfolgreiche MINT-Akademikerinnen zur Seite, die vorbildhaft und dadurch motivierend wirken
  • Anhand der Projekt- und Perspektivenveranstaltungen ermöglichen wir einerseits den Blick in spätere Berufe, ermöglichen aber auch gleich ab Studienbeginn das interdisziplinäre Arbeiten und arbeiten den sozialen und kollegialen Aspekt der MINT-Fächer heraus
  • die Erfahrung auch anderer Orientierungsprogramme lehrt, dass Orientierungsstudierende z. T. bessere Prüfungsergebnisse erzielen und ihr Studium häufiger auch beenden.

 

 

Das Projekt wird gefördert vom Europäischen Sozialfonds und vom Land Sachsen-Anhalt.

 

 http://www.orientierung-mint.de/

https://www.hs-anhalt.de/nc/de/studieren/orientierung/studienangebot.html

 

 

Studienorganisation

Julia Schinköthe

Fachbereich Informatik und Sprachen
Lohmannstraße 23 (Ratke-Gebäude), Raum 204

06366 Köthen/Anhalt
Tel.: +49 (0) 3496 67-3132
E-Mail: mint@hs-anhalt.de

 

Projektleitung

Prof. Dr. Ursula Fissgus

Fachbereich Informatik und Sprachen
Lohmannstraße 23 (Ratke-Gebäude), Raum 208

06366 Köthen/Anhalt
Tel.: +49 (0) 3496 67-3121
E-Mail: ursula.fissgus@hs-anhalt.de

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
21.03.2018
22.03.2018
Autor/Rechteinhaber: Julia Schinköthe
Eingestellt am:
Stand vom
21.03.2018
22.03.2018
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY 3.0
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Julia Schinköthe auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=1169#art37257)
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"Spanende Fertigung" von Sascha Perten /Lizenz: CC BY 3.0
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Rubrik: Berufs- und Studienorientierung

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Was können Sie erwarten?

 

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