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25L2110100.

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Anlässlich des 50. Jahrestages der Selbstverbrennung des evangelischen Pfarrers Oskar Brüsewitz zeigt das Museum Schloss Moritzburg Zeitz die Sonderausstellung „Oskar Brüsewitz – Zeichen gegen das Vergessen“.
Die Veranstaltung nimmt das Ereignis vom 18. August 1976 als Ausgangspunkt und beleuchtet, welche Bedeutung individuelle Gewissensentscheidungen im Spannungsfeld politischer Macht und gesellschaftlicher Erwartungen hatten. Dazu gibt es eine Einführung in die Ausstellung und in didaktische Zugänge für den Unterricht. Außerdem entstehen Ideen, wie sich ein Ausstellungsbesuch mit Schulklassen sinnvoll vorbereiten und nachbereiten lässt.
Die Fortbildung findet im Museum Schloss Moritzburg Zeitz, Schlossstraße 6, 06712 Zeitz statt. Eine Anmeldung ist bis zum 17. April 2026 im elTIS-Portal unter der Veranstaltungsnummer
25L2100022 möglich.

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Die Anmeldung ist bis zum 30. April 2026 möglich. Im elTIS-Portal ist die Veranstaltung unter der Nummer
25L1480002 zu finden.

![]() | "DigCompEdu - Module" von Europäische Union /Lizenz: CC BY 4.0 | ![]() |
| Dokument von Goethe-Institut e.V. /Lizenz: Keine Lizenz | ![]() |

LISA-Moodle-Plattform stehen dazu sechs Selbstlernkurse zur Verfügung, die gezielt auf die Module des DigCompEdu abgestimmt sind. Diese Kurse sind über die Startseite des LISA-Moodle erreichbar. Ggf. ist vorher eine Selbstfreischaltung für die Nutzung erforderlich.
Der DigCompEdu-Rahmenplan ist ein umfassendes Referenzwerkzeug, das die digitalen Kompetenzen von Lehrkräften in Europa fördern soll. Er unterstützt Lehrkräfte dabei, ihre digitale Kompetenz systematisch zu entwickeln und den Unterricht in einer Kultur der Digitalität zu gestalten. Die Integration digitaler Tools verbessert die Lernerfahrungen der Schülerinnen und Schüler und bereitet sie auf die digitale Welt vor. Der Rahmenplan verfolgt mehrere Ziele: die Förderung digitaler Kompetenz, die Verbesserung der Lehr- und Lernprozesse sowie die Anpassung an den digitalen Wandel. Lehrkräfte werden unterstützt, digitale Technologien im Unterricht zu nutzen, um die Unterrichtsqualität zu steigern und sich auf die digitale Transformation im Bildungsbereich vorzubereiten.
Er bietet eine einheitliche Grundlage zur Bewertung und Entwicklung digitaler Kompetenzen, fördert die kontinuierliche berufliche Entwicklung und verbessert die Unterrichtsqualität. Zudem unterstützt er die Anpassung an die Bedürfnisse der Lernenden und fördert die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften.
Der Referenzrahmen spannt sich über folgende sechs Module und weiteren Schwerpunktsetzungen auf:
Die sechs Module werden im Framework des DigCompEdu ausführlich erläutert:
Um sicherzustellen, dass Lehrkräften die Gelegenheiten gegeben werden, sich entlang der DigCompEdu-Module zu professionalisieren, werden Fortbildungsveranstaltungen mit einem expliziten Bezug zu digitalen Werkzeugen ab dem Schuljahr 2025/2026 gemäß der 22 Kompetenzen ausgewiesen. Entgegen der für diesen Referenzrahmen typischen Unterscheidung zwischen den sechs Stufen (A1, A2, B1, B2, C1, C2) wird bis auf Weiteres zwischen Angeboten für Anfängerinnen und Anfänger, Fortgeschrittene und Expertinnen und Experten unterschieden.
Europäischer Rahmen für die digitale Kompetenz Lehrender
Deutsche Übersetzung
European Framework for the Digital Competence of Educators
Originalfassung
Der DigCompEdu-Rahmenplan spielt eine bedeutende Rolle im Kontext der Professionalisierung von Lehrkräften in Deutschland, da er als strategisches Instrument zur Förderung der digitalen Kompetenz in der Bildung dient. Insgesamt trägt der DigCompEdu-Rahmenplan wesentlich zur Professionalisierung von Lehrkräften bei, indem er Werkzeuge und das Wissen an die Hand gibt, um in einer zunehmend digitalen Bildungslandschaft erfolgreich zu sein. Er unterstützt die Lehrkräfte dabei, ihre Rolle als Vermittler von Wissen und digitalen Fähigkeiten zu stärken und somit die Bildungsqualität nachhaltig zu verbessern:
Standardisierung der digitalen Kompetenz: Der Rahmenplan bietet eine einheitliche Grundlage zur Bewertung und Entwicklung digitaler Kompetenzen von Lehrkräften. Dies hilft, einheitliche Standards in der Lehrerfortbildung zu etablieren, was zu einer höheren Qualität der digitalen Bildung führt.
Unterstützung bei der Entwicklung digitaler Kompetenzen: Der DigCompEdu korreliert mit der Strategie „Bildung in der digitalen Welt“, indem er klare Leitlinien für die Integration digitaler Technologien in den Unterricht bietet.
Förderung der kontinuierlichen beruflichen Entwicklung: Der Rahmenplan ermutigt Lehrkräfte, sich kontinuierlich weiterzubilden und ihre digitalen Fähigkeiten zu verbessern. Dies ist entscheidend, um mit den schnellen technologischen Entwicklungen Schritt zu halten und innovative Lehrmethoden zu entwickeln.
Verbesserung der Unterrichtsqualität: Durch die Anwendung des Rahmenplans können Lehrkräfte digitale Werkzeuge effizienter und ganzheitlicher nutzen, um den Unterricht interaktiver und ansprechender zu gestalten. Dies trägt zur Verbesserung der Lernergebnisse und zur Motivation der Schüler bei.
Anpassung an die Bedürfnisse der Lernenden: Der Rahmenplan betont die Bedeutung der Förderung der digitalen Kompetenz der Lernenden vor dem Hintergrund ihrer Lebenswelt. Lehrkräfte werden darin unterstützt, Schüler auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten, was deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert.
Förderung der Zusammenarbeit und des Austauschs: Der DigCompEdu fördert die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften von verschiedenen Bildungseinrichtungen. Dies erleichtert den Austausch bewährter Praktiken und die Entwicklung gemeinsamer Strategien zur Verbesserung der digitalen Bildung.

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Die Veranstaltung bringt zentrale Akteurinnen und Akteure der digitalen Bildung zusammen und rückt aktuelle Entwicklungen sowie Zukunftsthemen in den Mittelpunkt.
Das Programm umfasst unter anderem hochkarätige Keynotes sowie vielfältige Beiträge zu Themen wie Medienbildung, Schulentwicklung und digitale Transformation.
Das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) ist mit einem eigenen Stand vertreten und informiert unter anderem zu den Bereichen Digitalassistenz, Lernwelt und medienpädagogische Beratung.
Die Veranstaltung ist als Fortbildung anerkannt und bietet eine Plattform für fachlichen Austausch, Vernetzung und praxisnahe Impulse im Bereich der digitalen Bildung.
Die Anmeldung erfolgt zunächst über elTIS unter der Veranstaltungsnummer
25L3000800. Im Anschluss kann das kostenfreie Ticket
im Ticketshop mit dem Code B.D-2026-MD-1 gebucht werden. Weitere Informationen und das vollständige Programm stehen
auf der Website der Veranstaltung zur Verfügung.