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Aktion Schulstunde zur Themenwoche „WIR gesucht – Was hält uns zusammen?“
Inhaltlich verantwortlich: Steffi Borneleit
Eingestellt am: 21.10.2022
Stand vom: 04.09.2026

Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Steffi Borneleit auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=13566#art42153)
Open Educational Resources

Beitrag eingestellt von: Frau Steffi Borneleit
Telefon:
E-Mail: steffi.borneleit@sachsen-anhalt.de
Die elfte Ausgabe der Aktion "Schulstunde" bietet zur ARD-Themenwoche 2022 wieder Filme mit der Protagonistin Celia, Projektideen und umfassendes Unterrichtsmaterial für den Unterricht der Klassen 3 bis 6

Niemand lebt für sich allein. Menschen brauchen die soziale Interaktion mit anderen. Gleichzeitig bringt Gemeinschaft immer auch Reibungspunkte mit sich. Die Frage, wie wir gut zusammenleben, müssen wir in unterschiedlichem Kontext immer wieder neu diskutieren. Was ist Demokratie und warum brauchen wir sie? Wie entstehen Missverständnisse? Wie streiten wir, ohne andere zu verletzen? Wie leben Menschen in verschiedenen Religionen zusammen? Um diese und viele andere Fragen geht es bei der Aktion Schulstunde 2022, die sich dem komplexen Thema in drei Bereichen nähert: „Werte", „Teilhabe" und „Menschen".

 

Kinder lernen mit der Protagonistin Celia, wie wichtig Gemeinschaft und Teilhabe sind. Sie befassen sich mit ehrenamtlichem Engagement und bekommen Tipps, wie sie Konfliktsituationen meistern können. Sie werden angeregt, in der Klasse ein Umweltschutzprojekt durchzuführen oder einen Flashmob zu veranstalten, um auf Probleme aufmerksam zu machen, die ihnen am Herzen liegen. In einem Bewegungsspiel lernen sie, sich blind zu verständigen, und ein Experte erklärt ihnen, wie sie mit Kriegen und Katastrophen umgehen können.

Ein bleibendes Angebot zum Nachdenken, Schlauwerden und gemeinsamen Erleben – fächerübergreifend und für den inklusiven Unterricht.

 

Das neue Angebot finden Sie unter:  https://www.rbb-online.de/schulstunde-wir-gesucht/  


Mit Stempel und Unterschrift: Digitale Quellenwerkstatt zur NS-Zwangsarbeit
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 25.09.2026
Stand vom: 25.09.2026

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Originalbild von Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) /Lizenz: Keine Lizenz
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E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de

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Die digitale Quellenwerkstatt  „Mit Stempel und Unterschrift“ ermöglicht Schülerinnen und Schülern ab der 9. Klasse eine eigenständige Auseinandersetzung mit der Geschichte der NS-Zwangsarbeit. Das Angebot eignet sich insbesondere für die Sekundarstufe II und wird ab 16 Jahren empfohlen.

 

Im Mittelpunkt stehen 20 historische Dokumente, darunter Arbeitskarten, Meldeunterlagen und Briefe. Anhand dieser Quellen erschließen die Lernenden die Lebenswege ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Sie untersuchen die Aussagekraft der Dokumente, ordnen einzelne Informationen ein und setzen sie zu einem größeren historischen Zusammenhang zusammen. Dabei geht es auch um die Frage, welche Perspektiven die Dokumente sichtbar machen und welche Informationen darin fehlen.

 

Für Lehrkräfte, Dozierende, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Mitarbeitende von Bildungs- und Erinnerungseinrichtungen steht auf der  EVZ Academy ein begleitender Workspace zur Verfügung. Der Onlinekurs vermittelt historische Hintergründe zur Geschichte und Nachgeschichte der NS-Zwangsarbeit, Grundlagen der Quellenkritik, didaktische Zugänge und Anregungen für die Verbindung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen. Die Inhalte können im eigenen Tempo bearbeitet werden.

 

Ergänzend umfasst der Workspace didaktische Handreichungen mit ausgearbeiteten Stundenabläufen, Methoden und Materialien für unterschiedliche Lernsettings. In einer Online-Veranstaltungsreihe werden die Materialien gemeinsam erprobt und weiterentwickelt. Die Webinare vertiefen ausgewählte Themen und ermöglichen den Austausch über Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.

 

Die Quellenwerkstatt, der Onlinekurs, die didaktischen Materialien und die Webinare sind kostenfrei.


Themenhefte "Jüdische religiöse Traditionen"
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 07.06.2024
Stand vom: 04.09.2026

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Redaktion bildung-lsa.de auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=13566#art44809)
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Das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow publiziert in Zusammenarbeit mit dem Verband der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands Themenhefte, die es ermöglichen, Aspekte jüdischer Alltagskultur im Unterricht zu behandeln. Die Hefte eignen sich in erster Linie für den Geschichtsunterricht, jedoch auch für Religionsunterricht, Ethikunterricht oder Deutsch.

Mehr zur Themenheft-Reihe finden Sie  auf den Seiten des Instituts.

Die Reihe kann auch  online genutzt werden. Auf der Webseite gibt es die einzelnen Kapitel zum Download sowie alle Multimedia-Inhalte und Zusatzmaterialien.

Die Hefte bieten Einblicke in religiöse Traditionen und die Vielfalt jüdischen Lebens. Es behandelt die Schwerpunkte »Jahreslauf«, »Speisegesetze«, »Schächten« und »Beschneidung«. Diese zentralen Bestandteile des jüdischen Glaubens sind häufig Gegenstand antisemitischer Vorurteile, die sich auch deshalb hartnäckig halten, weil Wissen fehlt, um sie zu entkräften.