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Die berufliche Bildung ist äußerst vielfältig und gliedert sich in verschiedene Schulformen mit Fachrichtungen und Schwerpunkten.
Die Schulformen und Bildungsgänge unterscheiden sich hinsichtlich der Aufnahmevoraussetzungen, der Dauer der Bildungsgänge, des Umfanges der praktischen Ausbildung und der zu erwerbenden Abschlüsse. An berufsbildenden Schulen können Schülerinnen und Schüler neben den Berufsabschlüssen auch schulische Abschlüsse unter bestimmten Leistungsvoraussetzungen erwerben.
Gewerblich-technischer Berufsbereich, Berufsbereich Ernährung/Hauswirtschaft, Berufsbereich Wirtschaft/Verwaltung sowie allgemeinbildende Fächer
+49 345 2042-358
frank.wengemuth@sachsen-anhalt.de
Berufsbereich Gesundheit, Pflege, Körperpflege und Soziales
+49 345 2042-327
constanze.burchert@sachsen-anhalt.de


| "RGA" von Dr. Frank Wengemuth /Lizenz: CC BY-SA 4.0 | ![]() |
Datei: 26_05_21_RGA_Abschlusspr_fungen_an_BFS_Abstimmung_LSchA.pdf
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Im Mittelpunkt steht eine berufspädagogische Ausrichtung an der vollständigen Handlung, weil sich berufliche Handlungskompetenz besonders über Planung und Reflexion beruflicher Handlungen einschätzen lässt und weniger über reine Wissensabfragen.
Die Handreichung setzt bei beruflichen Handlungssituationen an und zeigt unterschiedliche Wege, Handlungskompetenz zu ermitteln. Prüfungsaufgaben können darauf zielen, dass Prüflinge berufliche Handlungen planen und reflektieren oder Handlungen anderer bewerten. Auch eine vertiefte Analyse von Situationen mit der Erörterung möglicher Vorgehensweisen wird als Zugang beschrieben.
Nach einer berufspädagogischen Hinführung mit ausführlichen Erläuterungen enthält die Handreichung zahlreiche Aufgabenbeispiele aus neun Berufen. Die Sammlung wird fortlaufend ergänzt und erweitert.
Die Handreichung ist mit dem Landesschulamt abgestimmt. Die Einführung der Handreichung wird zudem durch Fortbildungen begleitet, die von einzelnen Fachbetreuerinnen und Fachbetreuern unterstützt werden.

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| "Vortrag" von Stefan Brämer /Lizenz: CC BY-NC-ND 1.0 | ![]() |
| "Vortrag" von Annika Liese /Lizenz: CC BY-NC-ND 1.0 | ![]() |
| "Arebitsergebnisse" von Dr. Frank Wengemuth /Lizenz: CC BY-SA 4.0 | ![]() |
| Dokument von Dr. Frank Wengemuth /Lizenz: CC BY-SA 4.0 | ![]() |
Am 18.05. fand am Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) in Halle im Projekt „Ausbildungsvorbereitung dual“ die Vernetzungstagung „Ausbildungswege öffnen – Berufseinstiege befördern“ statt. Im Mittelpunkt standen der Austausch zur Umgestaltung des Übergangs von der Allgemeinbildung in die berufliche Bildung.
Im Projekt „Ausbildungsvorbereitung dual“ soll das Übergangssystem so weiterentwickelt werden, dass mehr Jugendliche den Einstieg in eine duale Ausbildung schaffen. Neben einer zeitgemäßen Lernkultur spielen betriebliche Langzeitpraktika eine zentrale Rolle. Die Suche nach ausreichend Praktikumsplätzen stellt berufsbildende Schulen vor große Aufgaben, deshalb braucht es verlässliche Kooperationen mit Partnern außerhalb der Schule.
Vortrag "Berufliche Orientierung als Schlüssel für den erfolgreichen Übergang in die berufliche Ausbildung"
Dr. Stefan Brämer, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Vortrag "Konzept AV dual"
Annika Liese, Ministerium für Bildung
