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Das Öffnen von Schule und - damit verbunden - das Lernen im Museum gehört zu den zukunftsträchtigen Bildungsstrategien. Deshalb entwickelt das LISA seit 2003 unterrichtsunterstützende Bildungsangebote für kulturelle Lernorte (Gedenkstätten /Museen).

Es werden ein auf den jeweiligen Lernort zugeschnittenes museumspädagogisches Konzept und die dazu geeigneten Medien und Materialien entwickelt.

Lehrkräfte, die an das LISA teilabgeordnet werden, betreuen in den ersten zwei bis vier Jahren das Programm vom LISA aus und sind jeweils vor Ort, wenn sich Schulklassen angesagt haben. In dieser Zeit werden das entwickelte Programm wie auch die Materialien erprobt und den lokalen Bedüfnissen angepasst. Nach der Übergabe der ausgearbeiteten Programme gehen diese in die Verantwortung der Museen über.
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Die Betreuung kultureller Lernorte ist vor allem ein Ideentransfer unter dem Motto "Hilfe zur (späteren) Selbsthilfe". Dies hat eindeutig Vorrang vor finanzieller oder personeller Unterstützung, die das LISA nur begrenzt leisten kann und darf.

 

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
03.09.2010
18.09.2017
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Stand vom
03.09.2010
18.09.2017
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Hendrik Berenbruch auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2683#art13731)
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SeitenanfangDas Kulturhistorische Museum Schloss Merseburg ist ein weiterer außerschulischer Lernort
Ab sofort können Schülerinnen und Schüler eine andere Form des Unterrichts im Schloss Merseburg erleben. Zum Thema Barock entscheiden sie beispielsweise selbst, ob sie mit dem Computer den Schlossgarten des 18. Jahrhunderts wieder zum Leben erwecken, das Spiegelkabinett in Form eines Modells rekonstruieren oder Gäste des Herzogs an der Tafel standesgemäß platzieren.

 

In einem weiteren Angebot begleitet der sagenhafte Merseburger Rabe die Schüler bei der Erkundung der komplexen Baugeschichte des Schlosses. Diese und andere Aktivitäten  sind Bestandteile der museumspädagogischen Angebote, die das LISA in Zusammenarbeit mit dem Museum für Schulklassen im Rahmen einer mehrjährigen Kooperation erarbeitet hat. Die entstandene Konzeption wurden dem Museum jetzt offiziell zur Nutzung übergeben. Alle Programm-Module orientieren sich an den Fachlehrplänen Sachsen-Anhalts und bieten die Möglichkeit, eine Vielzahl von Wissensbeständen zu vermitteln und vielfältige Kompetenzen zu entwickeln. Vor allem aber sollen sie Kinder und Jugendliche zum Entdecken  anregen und Freude am Museum wecken. Es entstanden zum Beispiel ein Hands-On-Modell des Schlosses, ein großformatiges Puzzle, Experimentierstationen und Lernspiele, digitale Anwenderprogramme, Anleitungsfilme sowie ein interaktiver Audioguide. Diese und weitere Medien und Materialien bieten den jungen Besuchern die Möglichkeit, sich verschiedene Themenbereiche und Objekte fächerübergreifend und mit allen Sinnen selbst zu erschließen.

 

Parallel zur Übergabeveranstaltung  am 04.09.2017 waren auch die  Schüler der Klasse 6a der Sekundarschule Saale-Elster-Auen eingeladen, Spuren der Renaissance im Schloss zu entdecken und originale Deckenmalereien selbst nachzugestalten.

 

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Informationen zu diesen und allen weiteren Lernort- Angeboten unter

 

 https://www.bildung-lsa.de/themen/ausserschulische_lernorte/lernort_museum.html

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Heike HinkeEingestellt am:
Stand vom:
11.09.2017
18.09.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
11.09.2017
18.09.2017
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Heike Hinke auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2683#art36487)
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Originalbild von Patrick Mosebach /Lizenz: CC BY-ND 3.0
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Rubrik: Lernort Museum

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