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Das Land Sachsen-Anhalt beteiligte sich 15 Jahre am bisher größten Unterrichtsprojekt Deutschlands SINUS.

Die Abkürzung SINUS steht für das Programm „Zur Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts“. Es wurde 1998 durch die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung als Modellversuch initiiert. An ihm beteiligten sich in den vergangenen Jahren nahezu alle Bundesländer mit mehr als 2500 Schulen im Primar- und Sekundarbereich.

 

Auch Lehrkräfte von rund 150 Grund- und weiterführenden Schulen des Landes Sachsen-Anhalt arbeiteten in dieser Zeit unter der Projektführung durch das LISA daran mit, Probleme im mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht zu erfassen und durch intensive Kommunikation und Kooperation Lösungen für diese zu finden.

 

 SINUS an Grundschulen ist das vierte und letzte bundesweite SINUS-Programm, welches von mehreren Ländern getragen wird. 850 Grundschulen beteiligten sich an diesem Programm mit Begleitung durch das IPN in Kiel  bundesweit.
In Sachsen-Anhalt konnte mit Beginn des Schuljahres 2009/2010 unter dem Namen SINUS an Grundschulen ein Programm mit 38 Grundschulen gestartet werden.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Andrea Peter-WehnerEingestellt am:
Stand vom:
22.07.2013
22.07.2013
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
22.07.2013
22.07.2013
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Andrea Peter-Wehner auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=1342#art24119)
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Weiterentwicklung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts an Grundschulen

 

Zielstellung

Die Qualitätsentwicklung an Grundschulen wird sich in den nächsten Schuljahren u. a. auf folgende Schwerpunkte konzentrieren

 

  • die Anzahl der leistungsschwachen Schülerinnen und Schüler deutlich zu verringern,
  • Kinder mit Migrationshintergrund wirksamer zu fördern,
  • die Bildungschancen aller Schülerinnen und Schüler unabhängig von der sozialen Herkunft zu erhöhen

 


 

Das Programm „SINUS an Grundschulen“ wollte diesen Prozess für das Fach Mathematik und den naturwissenschaftlichen Teil des Faches Sachunterricht durch die Erhöhung der Professionalität der Lehrkräfte unterstützen.

Dazu zählten

 

  • die Interpretation der Ergebnisse externer Evaluationen und deren zielgerichtete Nutzung für die Weiterentwicklung von Unterricht,
  • die Entwicklung der Diagnosefähigkeit der Lehrkräfte zur Gestaltung individueller Lernwege der Schülerinnen und Schüler,
  • die Nutzung der Kooperation und des Austausches der Lehrkräfte einer Schule und in der Region z. B. zur Entwicklung vergleichbarer Anforderungen.

Vorgehen

Das Programm sollte zwei Etappen umfassen, die im Folgenden charakterisiert werden:

 

 

Zeitraum

(Schuljahre)

Anzahl der Schulen

Schwerpunkte der Arbeit

 

1. Etappe 2009/2010 - 2010/2011

 

45

  • Erprobung von Methoden zur Entwicklung der Diagnosefähigkeit der Lehrkräfte
  • Erprobung von Methoden zur Entwicklung von Kompetenzen zur Interpretation und Nutzung externer Evaluationsergebnisse

2. Etappe

2011/2012 - 2012/2013

 

90

 

  • Nachnutzung und Optimierung der Ergebnisse der 1. Phase

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
11.06.2009
22.07.2013
Autor/Rechteinhaber: Schuhmann, Rosmarie
Eingestellt am:
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11.06.2009
22.07.2013
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Rubrik: SINUS an Grundschulen (2009 - 2013)

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