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SeitenanfangKonzept

In der Grundschule werden Schülerinnen und Schüler des 1. bis 4. Schuljahrganges unterrichtet. Die Grundschule vermittelt im Unterricht grundlegende Kompetenzen in einem für alle Schülerinnen und Schüler gemeinsamen Bildungsgang. Der Lehrplan für die Grundschule besteht aus dem Grundsatzband und den Fachlehrplänen.

 

 

Im Kontext bildungspolitischer Entwicklungen erfolgte die Einführung nationaler Bildungsstandards, die Kompetenzerwartungen in den Fächern  Mathematik und  Deutsch zum Ende des Schuljahrganges 4 festlegen.

Der Grundsatzband beschreibt die Arbeit in der Grundschule als Ganzes. In den aufgeführten Leitideen werden schwerpunktmäßig die Aspekte aufgezeigt, die als Basis für die gesamte pädagogische Arbeit jeder Schule anzusehen sind. Da sich Kompetenzentwicklung nicht nur domänenspezifisch, sondern auch in fächerübergreifendem Arbeiten vollzieht, werden im Grundsatzband fächerübergreifende Themenkomplexe ausgewiesen.

Der Lehrplan für die Grundschule greift die Kompetenzorientierung der Bildungsstandards auf und beschreibt in den Fachlehrplänen das Endniveau der Kompetenzentwicklung für die Schuljahrgänge 2 und 4 im Zusammenhang mit flexibel anwendbarem Grundwissen für alle Fächer der Grundschule.
Die Kompetenzorientierung des Lehrplanes bedingt veränderte Schwerpunktsetzungen innerhalb des Unterrichts und die Weiterentwicklung der Aufgabenkultur. Die in den Fachlehrplänen definierten Kompetenzerwartungen der Lehrpläne werden durch landesweit gültige niveaubestimmende Aufgaben beispielhaft untersetzt. Diese verdeutlichen Lernfortschritte und gehören zum curricularen Gesamtkonzept.

Im Sinne einer Stärkung der Eigenverantwortung der Schule wird im Lehrplan auf methodische Vorgaben verzichtet und die Kompetenzentwicklung als Endniveau von Doppeljahrgangsstufen beschrieben. Durch die Erarbeitung eines schulinternen Lehrplanes sind entsprechend des Schulprofils und des Schulprogramms spezifische Schwerpunkte in der pädagogischen Arbeit zu setzen und die besonderen Bedingungen der Schule zu berücksichtigen. 

Anders als die schulinternen Leistungserhebungen, die vorrangig den Lernerfolg aktueller Unterrichtseinheiten ermitteln sollen, überprüfen zentrale Leistungserhebungen den nachhaltigen Lernerfolg und bieten überregionale Vergleichsmöglichkeiten. Derzeit werden im 3. Schuljahrgang Vergleichsarbeiten (VERA) geschrieben, die auf der Ebene des Bundes erarbeitet werden. Am Ende des Schuljahrganges 4 wird die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler durch landeszentrale Klassenarbeiten (ZKA) überprüft. Die Ergebnisse zentraler Leistungserhebungen geben Lehrkräften, Schülern und deren Eltern Informationen über den erreichten Leistungsstand einer Klasse im Vergleich zum Landesdurchschnitt. Die Leistungsanforderungen und die erreichten Schülerleistungen werden auf dem Landesbildungsserver veröffentlicht und somit der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Andrea NeubauerEingestellt am:
Stand vom:
13.08.2009
09.03.2017
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Uta Bentke
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SeitenanfangSchülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Lernen an allgemeinbildenden Schulen

 

Schülerinnen und Schülermit sonderpädagogischem Förderbedarfim Lernen an allgemeinbildendenSchulen

Um den weiteren Ausbau des gemeinsamen Unterrichts zu unterstützen, wurden vom Kultusministerium Grundsätze für den Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Lernen an allgemeinbildenden Schulen herausgegeben.

Dazu finden Sie Anregungen aus der Praxis für die Praxis.

weiterlesen>>
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Autor/Rechteinhaber: Frau Andrea NeubauerEingestellt am:
Stand vom:
13.01.2014
20.09.2017
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13.01.2014
20.09.2017
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