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ZurückLernort-Programme, die in der Verantwortung der Museen weitergeführt werden

Inhalt

 

 

  • "Lebendiges Kloster" (Kloster Memleben)
  • "Leben in der königlichen Pfalz - ein Tag im Hochmittelalter" (Kaiserpfalz Tilleda)
  • "Der Kaiser wird erwartet" (Schloss Wernigerode)
  • "Zu Gast bei Martin Luther"(Lutherhaus Wittenberg)
  • "Wir bringen Licht ins Dunkel" (Filmmuseum Wolfen)
  • Unterrichtskonzeption für das "Haus der anderen Nachbarn" Haldensleben
  • "Rettet Bummelmaiers heile Welt" (Kreismuseum Haldensleben)
  • "Franckes Welt" - ein Bausteinprogramm (Franckesche Stiftungen Halle)
  • "Hand-Werke(n) in der Hütte des Meisters" - Programme nach Maß (Naumburger Dom)
  • "Gleimnet"- Social networking im 18. Jahrhundert (Gleimhaus Halberstadt)
  • "Rupfen, Riffeln, Rösten - Wie Pflanzen zur Kleidung werden (Freilichtmuseum Diesdorf)
  • "Buckau macht Dampf"- Auf den Spuren der Industrialisierung (Technikmseum Magdeburg)
  • "Ein Wandbild im Technikmuseum?"- Arbeiten und Leben in der DDR (Technikmuseum Magdeburg)
  • "Baumoden eines Schlosses" (KHM Schloss Merseburg)
  • "Barocke Pracht am Merseburger Hof" (KHM Schloss Merseburg)
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Autor/Rechteinhaber: Frau Annette AdelmeyerEingestellt am:
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17.08.2011
11.09.2017
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17.08.2011
11.09.2017
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ZurückKloster Memleben

Das Programm „Lebendiges Kloster" wurde im Rahmen der Betreuung kultureller Lernorte durch das LISA von 2003 bis 2006 mit dem Verein Kloster und Kaiserpfalz Memleben erarbeitet. Es soll Schülerinnen und Schülern  einen Einblick in die Lebenswelt eines Benediktinerklosters im Hochmittelalter ermöglichen. Sie werden sowohl mit den Regeln klösterlichen Zusammenlebens als auch mit epochenspezifischen Aufgaben und Techniken konfrontiert. Selbsterkundung als Schule des entdeckenden Sehens, Handlungsorientierung und das Erleben von Gemeinschaft sind dabei leitende Prinzipien.

 

Lernort und Programm werden auf einer DVD vorgestellt, die über die Mediathek des LISA ausgeliehen werden kann.

 

 Kloster Memleben.Museumspädagogik

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
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03.09.2010
07.11.2016
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03.09.2010
07.11.2016
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ZurückFreilichtmuseum Königspfalz Tilleda

Das Programm „Leben in der königlichen Pfalz - ein Tag im Hochmittelalter" wurde im Rahmen der Betreuung kultureller Lernorte durch das Lisa von 2005 bis 2007 mit dem Freilichtmuseum Königspfalz Tilleda erarbeitet. Es ermöglicht intensive Einblicke in die  Aufgaben einer Pfalz in der Epoche des Reisekönigtums. Selbsterkundung des riesigen Geländes, Erprobung mittelalterlicher Arbeitstechniken und die aktive Untersuchung von Funktion und Bedeutung einzelner Fundstücke aus dem Pfalzgelände sind Bausteine des Angebotes.

 

Lernort und Programm werden auf einer DVD vorgestellt, die über die Mediathek des LISA ausgeliehen werden kann.

 

 http://www.pfalz-tilleda.de/lernort

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
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03.09.2010
07.11.2016
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03.09.2010
07.11.2016
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ZurückSchloss Wernigerode

Der Kaiser wird erwartet" ist das Motto eines Programms, das im Rahmen der Betreuung kultureller Lernorte von 2005 bis 2008 mit dem Schlossmuseum Wernigerode entwickelt wurde. Schülerinnen und Schüler können darin den sozialen Hierarchien des 19. Jahrhunderts aktiv nachspüren . In der Rolle der Fürstenfamilie oder deren Bediensteter erarbeiten Sie den „standesgemäßen" Umgang miteinander in einer klar umrissenen Lebenssituation.

 

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
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03.09.2010
07.11.2016
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ZurückLutherhaus Wittenberg

Zu Besuch bei Martin Luther" hieß das Programm, das 2003 bis 2005 im Rahmen der Betreuung kultureller Lernorte durch das LISA mit dem Lutherhaus Wittenberg erarbeitet wurde. Es begleitete die neue Dauerausstellung des Lutherhauses in den ersten Jahren und ermöglichte eine aktive Begegnung mit unterschiedlichen Facetten des Reformators, die in den derzeit angebotenen Schwerpunktprogrammen weitergeführt werden.

 

 Lutherhaus Wittenberg Museumspädagogik

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
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07.09.2010
07.11.2016
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07.09.2010
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ZurückIndustrie- und Filmmuseum Wolfen

Wir bringen Licht ins Dunkel" ist das Motto eines Angebotes, das experimentelle Zugänge und Selbsterkundungsmöglichkeiten rund um eine Hochtechnologie des 20. Jahrhunderts ermöglicht. Es wurde im Rahmen der Betreuung kultureller Lernorte durch das LISA in den Jahren 2006 bis 2008 mit dem Industrie- und Filmmuseum Wolfen erarbeitet. In den authentischen Räumen des ifm kann anhand von Beobachtungsanregungen technischen, historischen und sozialen Aspekten des Produktionsprozesses von Filmmaterial nachgegangen werden. Je nach dem angestrebten Exkursionsziel kann die Erkundung mit verschiedenen Vertiefungsmöglichkeiten gekoppelt werden: Experimente zur Fotochemie ermöglichen ein vereinfachtes  Nachvollziehen einzelner Produktionsabschnitte; eine Stadterkundung in Form einer Fotosafari sensibilisiert für den Zusammenhang zwischen Industriegeschichte und Stadtbildentwicklung.

 

 Industrie- und Filmmuseum Wolfen.Museumspädagogik

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
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07.09.2010
07.11.2016
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07.09.2010
07.11.2016
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ZurückHaus der anderen Nachbarn Haldensleben
Unterricht an einem besonderen Ort

 

Das „Haus der anderen Nachbarn" wurde 2007 nach umfangreicher Sanierung als Nebenstelle des Haldensleber Kreismuseums eröffnet. Es sind Reste der historischen Wandmalerei der jüdischen Gemeinde sowie das alte aufgemalte Kreuzsymbol der neuapostolischen Kirche wieder sichtbar. Der Raum wird von einem kunstvollen Leuchter in Form eines Ölbaumes erhellt, der als Sinnbild des friedlichen Zusammenlebens der Menschen verstanden werden kann.

 

Von 2008 bis 2010 wurde das Haus vom LISA im Rahmen der Betreuung kultureller Lernorte unterstützt. Das Haus soll in seinen drei „Lebenszeiten" den Schülern nahe gebracht werden. Die Beschäftigung mit dem jüdischen und christlichen Leben führt zur Erkenntnis, welche Bedeutung das Gebäude in der Gegenwart für die Darstellung interkultureller und interreligiöser Zusammenhänge haben kann.

 

Es wurden verschiedene Unterrichtsmaterialien und -medien entwickelt, die sich auf die Geschichte des Hauses bis zur Gegenwart und auf religiöse Fragestellungen beziehen, die mit dem Haus verknüpft werden können.

 

Das Unterrichtskonzept ist in unterschiedlichen Schulformen in den Fächern Geschichte, Sozialkunde, Ethik und Religion einsetzbar und es kann auch in ausgewählten Teilen genutzt werden. Für den Unterricht am besonderen Lernort sind ca. 2-3 Unterrichtsstunden zu planen.

 

Lehrkräfte können die Arbeitsblätter hier kostenfrei nutzen.

 

Wird eine Unterrichtgestaltung durch das Museum gewünscht, so ist dafür einer geringer Unkostenbeitrag zu zahlen. Wenden Sie sich bitte hierfür an Frau Bernt.

Tel.: 039056/797949 oder 01781627967

 

 Jugendherberge.Programmbaustein Haus der anderen Nachbarn

 

 

Konzeption_für_den_Unterrichtsgang.pdf   

ABL_Irrgarten.pdf ABL_Lösung_Irrgarten.pdf  ABL_Zeitstrahl_Irrgarten.pdf      ABL_Fenstergestaltung_christlich.pdf  ABL_Fenstergestaltung jüdisch.pdf   ABL_Glauben Kirche.pdf  ABL_Vergleich Modelle.pdf

 

ABL Glauben Tempel.pdf  ABL_Spurensuche.pdf (Lösungswörter sind: Wandbemalung Kreuz, Empore, ursprünglicher Putz/Fenster, Fenster) Lösungsblatt_Glauben Tempel.pdf  Lösungsblatt Glauben Kirche.pdf

Zeitung_S.1.pdf  Zeitung_S.2-3.pdf Zeitung, S.4.pdf 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Gabriela SchwindEingestellt am:
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04.08.2010
07.11.2016
Autor/Rechteinhaber: Dönitz/Schwind
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04.08.2010
07.11.2016
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ZurückKreismuseum Haldensleben
Rettet Bummelmaiers heile Welt

 

Im Mittelpunkt des Angebotes, das in den Jahren 2009 bis 2011 im Rahmen der Betreuung kultureller Lernorte durch das LISA mit dem Kreismuseum Haldensleben entwickelt wurde, steht der tätige, produzierende Mensch der Biedermeierzeit. Die Schülerinnen und Schüler sollen begreifen, dass der einzelne Mensch sowie sein privates und gesellschaftliches Umfeld von der Arbeit geprägt wurden und er durch seine schöpferische Tätigkeit bedeutende Veränderungen erzielte, die im Besonderen auch die Entwicklung der Region entscheidend beeinflussten.

Die Kinder nehmen aktiv am Produktionsprozess teil und erkennen dabei, dass nur sorgfältiges Arbeiten, Wissen und Kreativität zum Erfolg führten. Außerdem machen sie sich mit Arbeitsabläufen und Arbeitstechniken dominierender Handwerke der damaligen Zeit vertraut. Der folgende Programmaufbau kann verschiedenen Schwerpunkten angepasst werden.

 

Erkundung: Dazu begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche durch das Museum

und tauchen in die Welt von Herrn Biedermann und Herrn Bummelmaier ein.

Der Zeitsprung beginnt mit dem Betreten des Grimm-Zimmers im Museum. Hier werden die Schülerinnen und Schüler von der Nachricht überrascht, dass im Museum in der Nacht eingebrochen wurde, der Dieb zwar gefasst wurde, aber ein großes Chaos hinterlassen hat. Die Kinder können beim Wiederherstellen der Ordnung helfen und einige Objekte katalogisieren (Arbeitsheft). Anschließend erkunden die Schülerinnen und Schüler selbstständig mit Hilfe eines Audioguides ausgewählte Arbeitsstätten der Handwerker. Handlungsorientiert gestützt wird diese Erkundung durch das oben genannte Arbeitsheft, welches gleichzeitig auch zur Ergebnissicherung dient.

 

Festigung: Zur Vertiefung dient die Zuordnung gegenständlicher Modelle zu den entsprechenden Handwerksstätten, die mit Hilfe von Fotos auf großen Stelltafeln nachgebildet sind.

 

Vertiefung: Danach haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich selbst als Handwerker auszuprobieren. Sie können zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen: eine Lithografie anfertigen, einen Scherenschnitt herstellen, einen Keramikteller bemalen oder ein besonderes Fachwerkhaus aufstellen.

Der Abschluss des Programms findet wiederum im Grimm-Zimmer bzw. bei schönem Wetter im Garten des Nebengebäudes statt.

Im Gespräch mit dem Museumspädagogen reflektieren die Schülerinnen und Schüler noch einmal den Tag im Museum.

 

Adresse:

Breiter Gang

39340 Haldensleben

Tel.: 03904 / 2710

Fax: 03904 / 2710

post@museumhaldensleben.de www.museumhaldensleben.de

 Jugendherberge. Programmbaustein "Aufregung im Museum"

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Annette AdelmeyerEingestellt am:
Stand vom:
04.07.2011
07.11.2016
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
04.07.2011
07.11.2016
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ZurückFranckesche Stiftungen
"Franckes Welt": Ein Baustein-Programm

 

  

 

 

 

 

 

 

Anfragen und Buchungen richten Sie bitte an:

 

 

Postanschrift

Franckesche Stiftungen zu Halle

Franckeplatz 1

Frau Kovacs

Haus 37

06110 Halle

Telefon 0345/2127450
e-Mail infozentrum@francke-halle.de
  • Von 2007 - 2011 wurde im Rahmen der Betreuung kultureller Lernorte durch das LISA in Zusammenarbeit mit den Franckeschen Stiftungen ein museumspädagogisches Programm entwickelt, in dessen Zentrum das Wirken von August Hermann Francke und die von ihm gegründeten Franckeschen Stiftungen in Halle stehen.
  • Nach einem kurzen Einführungsfilm begeben sich die Jungen und Mädchen in der Rolle von Zöglingen des Waisenhauses der Stiftungen auf Entdeckungstour durch die Schulstadt, die sie mit den zahlreichen Einrichtungen des Gebäudeensembles vertraut macht (Zeitbedarf ca. 2h), oder erkunden die Wunderkammer der Stiftungen.
  • Das Programm ermöglicht außerdem Vertiefungsmöglichkeiten einzelner Schwerpunkte. Erlebbar ist z. B. Realienunterricht im Sinne von A. H. Francke. Im Mittelpunkt des Unterrichts, der in einem historischen Klassenraum stattfindet, steht die für den Pietismus typische Verbindung von Wissenschaft und Religion (Zeitbedarf ca. 2h).
  • Der Modellbau eines Fachwerkhauses kann als Bestandteil der Entdeckungstour, aber ebenso wie eine intensive Beschäftigung mit der Kulissenbibliothek der Stiftungen und einem Aktionsangebot zu Kalligraphie und Druck als eigenständige Programmvertiefung angeboten werden.
  • Eine Mittagsversorgung der Schülerinnen und Schüler ist in der Mensa der Franckeschen Stiftungen möglich.

 

 

 http://www.francke-halle.de

 

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Dr. Siegfried BothEingestellt am:
Stand vom:
23.11.2009
08.11.2016
Autor/Rechteinhaber: Annette Adelmeyer
Eingestellt am:
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23.11.2009
08.11.2016
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ZurückGleimhaus Halberstadt
"Gleim-net. Social Networking im 18.Jahrhundert"

 

Seit September 2011 unterstützte die Arbeitsgruppe "Betreuung kultureller Lernorte" des LISA das Gleimhaus Halberstadt bei der Erweiterung und Qualifizierung seiner Bildungsangebote.

  

Am 9.12.2913 nun ging das Programm "Gleim-net. Social networking im 18. Jahrhundert" offiziell an den Start.

 

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Eine 9. Klasse des Gymnasiums Martineum aus Halberstadt führte das Programm durch und ermöglichte den Gästen aus den Bereichen Bildung, Kultur und Politik sowie Medienvertretern Einblicke in den Ablauf von "Gleim-net".

 

Im Mittelpunkt des Programmes stehen die literarisch-geselligen Netzwerke des 18. Jahrhunderts. Schülerinnen und Schüler werden in einem kurzen einleitenden Animationsfilm mit der Persönlichkeit Johann Wilhelm Ludwig Gleims und seinem Wirken in Halberstadt und den Medien der freundschaftlichen Kommunikation der Aufklärung vertraut gemacht. 

Durch einen historischen Brief nähern sie sich einer historischen Persönlichkeit aus dem Umfeld Gleims an, deren Rolle sie im weiteren Verlauf des Programms übernehmen. Informationen zu ihrer Figur recherchieren sie in einem multimedialen Pool von biografischem Material sowie Werk- und Bildbeispielen. Auf dieser Grundlage erstellen die Teilnehmer per Tablet PC ein Netzwerk-Profil und treten anschließend in ihrer Rolle in einen Gedanken- und Nachrichtenaustausch mit weiteren Mitgliedern des Netzwerkes. Eigens für dieses Projekt wurde von Studenten der HS Harz ein geschütztes soziales Netzwerk eingerichtet, in dem sich die Projektteilnehmer treffen und austauschen können.

DSC00969kompr.jpg

 

Neben dem Spiel mit der Sprache, den Kunstwerken und den Schicksalen des 18. Jahrhunderts und der ungewohnten Perspektive auf Vorteile und Gefahren sozialer Netzwerke bringen die Kinder und Jugendlichen der facebook-Generation dabei auch ihre eigenen Erfahrungen ein. Spannung baut sich auf, wenn sie sich mit ihren virtuellen Freunden verabreden. Wer verbirgt sich an diesem Projekttag hinter Lessing, Jacobi, Bürger oder Madame Karsch? Welcher ihrer Klassenkameraden war es, mit dem sie in ihrer Rolle einen so anregenden und unterhaltsamen Austausch erlebten?

Zurück aus der virtuellen Welt treffen sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppen zur Beschäftigung mit zeittypischen Medien und Bräuchen der literarisch-geselligen Kommunikation:

 

Dichterzirkel_kompr..jpgDichten nach Endreimen,

Brief_kompr..jpgVerfassen eines Gemeinschaftsbriefs,

Portr_ts_kompr.jpgNachstellen von Porträts,

Silhouetten_kompr.jpgZeichnen von Silhouetten.

 

Die Rolle dabei weiterzuspielen ist noch einmal eine Herausforderung, die auf Potentiale und Risiken der modernen Kommunikationstechnik verweist.

 

Das Projekt zur experimentellen Kommunikation schafft nicht nur einen "barrierefreien" und anregenden Zugang zu den Persönlichkeiten und den Themen der deutschen Aufklärung, sondern stellt auch ein risikofreies Versuchsfeld für Netzwerkkommunikation dar. Freundschaftliche Kommunikation fand im 18. Jahrhundert wie heute im Grenzbereich zwischen Privatheit und Öffentlichkeit statt. Johann Wilhelm Ludwig Gleim ist Fachmann auf diesem Gebiet. Sein Brief, der die Projektteilnehmer eine gewisse Zeit nach ihrer Exkursion an ihren Besuch und ihren Gedankenaustausch erinnern wird, fasst in freundschaftlicher Form die Lehren zusammen, die aus dem protokollierten Netzwerkaustausch gezogen werden können.

 

Der Projekttag umfasst ca. 6 Zeitstunden. Interessante Einblicke in den Freundschaftskult des 18. Jahrhunderts lassen sich aber auch in kürzerer Zeit unter Nutzung einzelner Materialien des Programms gewinnen.

 

 Museumspädagogik im Gleimhaus Halberstadt

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Autor/Rechteinhaber: Frau Annette AdelmeyerEingestellt am:
Stand vom:
12.08.2011
07.11.2016
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
12.08.2011
07.11.2016
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Annette Adelmeyer auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=5205#art17963)
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ZurückFreilichtmuseum Diesdorf
Rupfen, Riffeln, Rösten – Wie Pflanzen zu Kleidung werden

 

 
Webstuhl_komprimiert.jpg
Im Freilichtmuseum Diesdorf entdecken und erschließen die Schülerinnen und Schüler die Spuren handwerklicher Textilproduktion. Anhand von Fundstücken verfolgen sie auf spannende und anschauliche Art den Weg der Pflanzenfasern vom Flachs zum Leinen. Darüber hinaus können einzelne  Arbeitsschritte selbst erprobt werden.

 

 

 

 

 

 www.freilichtmuseum-diesdorf.de

   

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Annette AdelmeyerEingestellt am:
Stand vom:
19.11.2012
29.08.2017
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19.11.2012
29.08.2017
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Originalbild von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-SA 3.0
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ZurückTechnikmuseum Magdeburg
Technik zum Anfassen und ein Wandbild entdecken

  

Am 28.10.2016 wurden dem Technikmuseum Magdeburg zwei Bildungsangebote für Schulen übergeben.

 

Buckau macht Dampf

 

Das museumspädagogische Programm führt Schülerinnen und Schüler in die Zeit der Industrialisierung Magdeburgs. Zu Beginn macht sie ein Film mit dem Thema vertraut. Anschließend erkunden sie in mehreren wählbaren Rundgängen Museumsobjekte, die im Zusammenhang mit Magdeburger Unternehmern im 19. Jahrhundert stehen. Dabei werden sie von Tablet-PCs mit spezifischen interaktiven Anwendungs-programmen angeleitet. So erschließen sie sich selbstständig nicht nur historische sondern auch soziale und naturwissenschaftlich-technische Inhalte. In einer anschließenden Zusammenführung erarbeiten sie gemeinsam Buckaus Entwicklung zum Industriestandort.

Die praktische Arbeit in der Schülerwerkstatt des Museums vertieft die gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse. Dort stellen die Schülerinnen und Schüler Modelle eines historischen Dampfhammers her. Mithilfe einer Dampfmaschine können sie diese in Betrieb setzen und ihre Funktionstüchtigkeit überprüfen.

Das Bildungsangebot "Buckau macht Dampf" bietet Anknüpfungspunkte zu den Lehrplänen mehrerer Fächer an.

Es sollten mindestens 4 Stunden dafür eingeplant werden. Zur Vor- und Nachbereitung im Unterricht stehen Materialien zur Verfügung.

 

 

 
IMG_2613x.jpg_komprimiert.jpg
   
P1130424x.jpg_komprimiert.jpg

Lehrerbrief.pdf

Schnittstellen_Fachlehrpläne.pdf

 

Arbeitsblatt Magdeburger Unternehmer.pdf

Arbeitsblatt Vom_Leineweberdorf_zum_Industriestandort.pdf

Arbeitsblatt Brief an einen Unternehmer.pdf

 

Ein Wandbild im Technikmuseum?

 

Schülerinnen und Schüler können im Technikmuseum Magdeburg ein ungewöhnliches Ausstellungsstück entdecken. Das von Herbert Hegenbarth 1982/83 gemalte 8,50m x 2,40m große Wandbild für den Speisesaal der Magdeburger Werkzeugmaschinenfabrik hat nach seiner Wiederentdeckung in den Neunziger Jahren hier seinen Platz gefunden. Das Programmangebot erschließt Kindern und Jugendlichen vielfältige Facetten der DDR-Geschichte. Sie erkunden das Bild zunächst individuell mithilfe eines interaktiven Anwendungsprogramms auf Tablet-PCs. Dabei können sie ihren Weg durch das Bild selbst bestimmen. Anschließend diskutieren sie miteinander über Inhalt, Gestaltung und Aussage des Gemäldes.

In einem praktischen Teil vertiefen die Schülerinnen und Schüler die gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse.

Sie setzen sich künstlerisch mit Technik und Maschinen auseinander, indem sie eigene Fotografien anfertigen und diese anschließend digital weiterbearbeiten.

Das Bildungsangebot bietet Anknüpfungspunkte zu den Lehrplänen verschiedener Fächer an. Es sollten dafür mindestens 3 Stunden eingeplant werden.

 

wandbildmwfkompr.jpg

 

Lehrerbrief.pdf

Schnittstellen_Fachlehrpläne.pdf

 

 Technikmuseum Magdeburg.Museumspädagogik

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
27.09.2016
04.01.2018
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27.09.2016
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"Schüler erkunden Museumsobjekte per Tablet" von Patrick Mosebach /Lizenz: CC BY-ND 3.0
Originalbild von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dokument von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dokument von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-SA 3.0
"Wandbild "Unsere Magdeburger Werkzeugmaschinenfabrik" 1982/83" von Patrick Mosebach /Lizenz: CC BY-ND 3.0
Dokument von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dokument von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dokument von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dokument von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dokument von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-SA 3.0
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ZurückNaumburger Dom
Hand-Werke(n) in der Hütte des Meisters

 

Die Programme unter dem Sammeltitel  „ Hand-Werke(n) in der Hütte des Meisters " wurden im Rahmen der Betreuung kultureller Lernorte durch das LISA von 2008 bis 2012 mit den Vereinigten Domstiftern zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz erarbeitet. In der neu errichteten Kinderdombauhütte des Naumburger Domes können Schülerinnen und Schüler als Steinmetze und Kunstglaser tätig werden und ein mittelalterliches Bauwerk aus der Sicht seiner Schöpfer kennenlernen. An einem Tag können sie die gesamte Ausbildung von der ersten Bekanntschaft mit Baustelle, Werkstoff und Werkzeug über das Gesellenstück und die dazu gehörige Feier bis zu einem gemeinsamen Meisterstück durchleben.

Das Programm ermöglicht eine flexible Nutzung. Neben dem Tagesprogramm  können die Arbeiten mit Stein und Glas auch in Kurzprogrammen ausprobiert werden. Eine Vertiefung kann außerdem unter theologischen, musikalischen, bauhistorischen, mathematischen und sozialgeschichtlichen, aber auch botanischen Gesichts-

punkten erfolgen.

 

 

Zu den einzelnen Lernortprogrammen im Naumburger Dom

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
27.09.2016
20.03.2017
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27.09.2016
20.03.2017
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ZurückKulturhistorisches Museum Schloss Merseburg

Das Merseburger Schloss war in den vergangenen Jahrhunderten Königspfalz der Ottonen, Sitz der Merseburger Bischöfe und Residenz der Herzöge der Sachsen-Merseburger Sekundogenitur.

Seine Architektur wurde vor allem durch zwei Herrscher geprägt. Bischof Thilo von Trotha ließ das Schloss ab 1470 als spätgotische Dreiflügelanlage neu erbauen. Johann Georg I. gestaltete es Anfang des 17. Jahrhunderts im Stil der Renaissance um. Auch die nachfolgenden Herzöge veränderten das Schloss nach barocker Mode weiter. Die Dauerausstellung mit ihren vielfältigen Objekten sowie das Schlossgebäude mit seinem imposanten Innenhof und dem Schlossgarten bieten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, den Schlossherren in ihrer Zeit zu begegnen. Das Museum ist geeignet, Kultur- und Sozialwissen zu verschiedenen historischen Epochen zu vermitteln und zur Entwicklung und Ausprägung geschichtskultureller Kompetenz beizutragen. Hier können eine Vielzahl von Wissensbeständen aus Lehrplänen verschiedener Fächer und Schulformen praxisnah und anschaulich behandelt, sowie allgemeine und fachspezifische Kompetenzen trainiert werden.

Das museumspädagogische Konzept des LISA ist darauf gerichtet, kulturelle Leistungen und Lebenswelten auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt differenziert wahrzunehmen, zu reflektieren, sowie sich mit der Erhaltung von kulturellem Erbe auseinanderzusetzen.

 

Schnittstellen_Fachlehrpläne.pdf

 

 

"Baumoden" eines Schlosses

Der Baugeschichte auf der Spur

 

 
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Die Schülerinnen und Schüler erforschen selbstständig  die Baugeschichte des Schlosses vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. In Teams entdecken sie Spuren der Bautätigkeit von Bischöfen und Herzögen, die im Stil der Spätgotik, der Renaissance und dem Barock das jeweilige Erscheinungsbild des Schlosses prägten. Der Merseburger Rabe ist dabei ihr Begleiter. Die Ergebnisse ihrer Erkundung können die Schüler und Schülerinnen an einem großen Hands On-Modell der Schlossanlage demonstrieren.

 
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Mit der anschließenden praktischen Tätigkeit können sie die gewonnen Eindrücke und Erkenntnisse vertiefen.

 

Ausgehend von einem Objekt ihrer Selbsterkundung gestalten die Kinder und Jugendlichen in einem Angebot als "Restauratoren" originale Motive einer Holzdecke aus der Zeit der Renaissance nach und wenden dabei historische Techniken an.

 

Ein weiteres Angebot greift die zuvor entdeckten Bischofswappen auf. Die Schülerinnen und Schüler gestalten, angelehnt an die Technik der spätgotischen Bildhauer, ein Wappenrelief.

 

Lehrerbrief_Baumoden.pdf

Vorbereitung_Baumoden_eines_Schlosses.pdf

 

 

 

Barocke Pracht im herzoglichen Schloss

 

Von 1657 bis 1738 lebten im Merseburger Schloss die Herzöge der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Merse-burg. Nach dem Vorbild der großen Herrscher ihrer Zeit gestalteten diese Innenräume, Fassadenteile und den Garten des ehemaligen Bischofsschlosses zur barocken Fürstenresidenz um.

Die Schülerinnen und Schüler begeben sich auf die Spuren der Herzöge. Dafür stehen drei Erkundungsmodule zur Verfügung, die parallel in Gruppen durchgeführt werden.

 

 

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  • Verlorene Pracht- das Merseburger Spiegelkabinett

         Das kostbare Kabinett befindet sich seit 1925 nicht mehr im Schloss Merseburg. Ein Modell, ein Experi-

         ment und weitere Medien und Materialien ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, sich eine Vor-

         Stellung von seiner prachtvollen Ausstattung zu machen.

  • Barocke Gartenpracht

         Vom barocken Lustgarten des 18. Jahrhunderts können heute nur noch einige Elemente entdeckt werden.

         Die jungen Besucher erwecken ihn anhand einer Beschreibung des Landbaumeisters J. M. Hoppenhaupt

         mithilfe eines spezifischen Anwenderprogramms auf Laptops wieder zum Leben.

  • Festtafel und Tafelzeremoniell

         Ausgehend von historischen Quellen gestalten die Schülerinnen und Schüler eine barocke Festtafel, falten

         Servietten nach zeitgenössischen Anleitungen und beschäftigen sich mit der standesgemäßen Platzierung

         der Gäste sowie dem Tafelzeremoniell des 18.Jahrhunderts.

 

Nach der Präsentation der Erkundungsergebnisse entdecken die jungen Besucher Ausstellungsobjekte aus dieser Zeit. Der Rundgang wird geführt von einem Museumsmitarbeiter oder durch eine Schülergruppe, die sich parallel zu den Programmmodulen darauf vorbereitet. Zum Abschluss kann die Gruppe noch den Schlossgarten besuchen.

 

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Lehrerbrief_Barocke_Pracht.pdf

Vorbereitung_Barocke_Pracht.pdf

Vorbereitung_Dem_Spiegelkabinett_auf_der_Spur.pdf

Informationsmaterial_für_Lehrer.pdf

 

 http://www.kulturhistorisches-museum-schloss-merseburg.de

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Autor/Rechteinhaber: Frau Annette AdelmeyerEingestellt am:
Stand vom:
12.02.2013
04.01.2018
Autor/Rechteinhaber: H. Hinke
Eingestellt am:
Stand vom
12.02.2013
04.01.2018
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Originalbild von Mareike Gröger /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
Originalbild von Mareike Gröger /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
Originalbild von Martina Zwirnmann /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
"Schnittstellen zu den Fachlehrplänen" von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-ND 3.0
Dokument von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-ND 3.0
Dokument von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-ND 3.0
"Informationsmaterial für Lehrer" von Bettina Kotulla /Lizenz: CC BY-ND 3.0
"Vorbereitung Baumoden eines Schlosses" von Heike Hinke /Lizenz: CC BY-ND 3.0
"Informationsmaterial für Lehrer_Spiegelkabinett" von Bettina Kotulla /Lizenz: CC BY-ND 3.0
"Vorbereitung_Barocke Pracht" von Martina Franz /Lizenz: CC BY-ND 3.0
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ZurückMuseum Burg- und Schloss Allstedt
Das Museum Burg und Schloss Allstedt wird sich in den nächsten Jahren mit Unterstützung des LISA zu einem weiteren kulturellen Lernort in Sachsen-Anhalt entwickeln. Schülerinnen und Schüler können dort bald das Wirken des Reformators Thomas Müntzer erkunden, der oft im Schatten Martin Luthers steht und noch heute umstritten ist. Aber es gibt noch mehr zu entdecken...

 

 

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"Die Burg- und Schlossanlage in Allstedt" von Schuhmann, MZ / Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
 
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"Jürgen Richter (Bürgermeister der Stadt Allstedt), Adrian Hartke (Leiter des Museums Burg und Schloss Allstedt) und Dr. Siegfried Eisenmann (Direktor des LISA) unterzeichnen die gemeinsame Zielvereinbarung " von H. Hinke / Lizenz: CC BY-ND 3.0
 

 

Die Geschichte der Allstedter Burg- und Schlossanlage reicht bis ins 9. Jahrhundert zurück. An der Straße der Romanik gelegen, lässt sich dort die Bau- und Nutzungsgeschichte vom 13. bis zum 19. Jahrhundert nachvollziehen. Als Wirkungsstätte Thomas Müntzers ist sie ein bedeutender Ort der Reformationsgeschichte. Goethe schrieb hier drei Akte seines Dramas „Iphigenie auf Tauris“.

Mit Blick auf die Jahre 1523, als Müntzer in Allstedt seine Arbeit als Pfarrer aufnahm und 1524, dem Jahr seiner berühmten Fürstenpredigt, wird das LISA bis 2021 für das Museum eine museumspädagogische Konzeption für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II entwickeln. Diese können dann die 2014 eröffnete  Dauerausstellung „Thomas Müntzer-Knecht Gottes“ sowie Teile der Müntzer-Ausstellung von 1989 selbstständig erkunden und sich ein eigenes Bild vom widersprüchlichen Theologen und Reformator machen. Ein weiteres Bildungsprogramm widmet sich der Verklärung Müntzers zum revolutionären Volkshelden in der DDR. Modularisierte Rundgänge werden die Kinder und Jugendlichen auch auf die Spuren der ehemaligen Nutzer und Besitzer der Burg- und Schlossanlage führen. Zeugnisse vieler Bauepochen können von ihnen entdeckt werden. Alle thematischen Erkundungen werden von passenden Praxisangeboten ergänzt. So wird zum Beispiel in der beeindruckenden spätmittelalterlichen Burgküche nicht nur gelernt, sondern auch gearbeitet werden. Das Setzen mit beweglichen Lettern und das eigenhändige Drucken mit dem Nachbau einer Presse aus der Reformationszeit wird den jungen Besuchern handlungsorientiert die Bedeutung des Buchdrucks für die Verbreitung reformatorischer Ideen erschließen.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Heike HinkeEingestellt am:
Stand vom:
23.01.2018
30.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
23.01.2018
30.01.2018
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Heike Hinke auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=5205#art36876)
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"Jürgen Richter (Bürgermeister der Stadt Allstedt), Adrian Hartke (Leiter des Museums Burg und Schloss Allstedt) und Dr. Siegfried Eisenmann (Direktor des LISA) unterzeichnen die gemeinsame Zielvereinbarung " von H. Hinke /Lizenz: CC BY-ND 3.0
"Die Burg- und Schlossanlage in Allstedt" von Schuhmann, MZ /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
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Rubrik: Lernort-Programme in Museen Sachsen-Anhalts

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