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SeitenanfangWas tut sich beim Handschreiben?
15 -minütige Online-Umfrage STEP 2019 unter Lehrkräften aller Schulformen

 

Gemeinsam mit dem Verband Bildung und Erziehung und seinen 16 Landesverbänden führt das  Schreibmotorik Institut eine bundesweite Online-Umfrage unter Lehrkräften aller Schulformen durch. Wir möchten neue Erkenntnisse zum Handschrifterwerb und den Einfluss des Einsatzes digitaler Endgeräte sowie die Dualität beider Methoden im Unterrichtseinsatz erlangen. Durch Ihre Teilnahme helfen Sie uns, wichtige Fragen zur Entwicklung des Handschreibens an Schulen zu klären, wie:

 

  • Vor welchen Problemen stehen Schüler/innen wie auch Lehrkräfte heutzutage?
  • Was sind die Gründe für Handschreibprobleme?
  • Wie lassen sich diese Probleme in der Praxis lösen?

 

 Online-Umfrage: STEP 2019: Studie über die Entwicklung, Probleme und Interventionen zum Thema Handschreiben

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
06.11.2018
06.11.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
06.11.2018
06.11.2018
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=12518#art37949)
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SeitenanfangJIM-Studie 2018
Jugend, Information, Medien

 

Die aktuelle Ausgabe der JIM-Studie beschreibt wie gewohnt die mediale Haushaltsausstattung und den Gerätebesitz der Jugendlichen, sie dokumentiert die wichtigsten Kennzahlen der Mediennutzung über die verschiedenen Gattungen und beleuchtet die inhaltlichen Aspekte der Nutzung. Somit bietet die JIM-Studie als Basisuntersuchung einen Überblick über das aktuelle Medienverhalten der Zwölf- bis 19-Jährigen in Deutschland.

 

Zusätzliche Themen der JIM-Studie 2018 sind das Vertrauen in Nachrichtenangebote, einzelne Aspekte der Smartphonenutzung sowie das Thema Hassbotschaften im Netz. In einem Sonderteil „20 Jahre JIM-Studie“ werden zentrale Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte betrachtet und in Zeitreihen dargestellt.

 

 Zu den Ergebnissen der JIM-Studie

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
03.01.2019
03.01.2019
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
03.01.2019
03.01.2019
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SeitenanfangDigitale Medien im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufe
Ergebnisse einer Metastudie des Zentrums für internationale Bildungsvergleichsstudien (Waxmann Verlag 2017)

 

Zahlreiche Studien haben sich bereits mit den Einsatzmöglichkeiten, der Umsetzung und der Wirksamkeit digitaler Medien im Unterricht befasst. Für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht wurde nun zur Bewertung der teilweise heterogenen Ergebnisse am Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien an der Technischen Universität München eine Metastudie zum Thema „Digitale Medien im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufe“ durchgeführt.  Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Kultusministerkonferenz konzipiert.

 

Unter den Begriff digitale Medien werden in diesem Fall elektronische Geräte wie Computer, Laptops, Tablets oder Smartphones gefasst, die eine Verwendung digitaler Lernprogramme durch Schülerinnen und Schüler ermöglichen. Insgesamt, so das Ergebnis der Studie, kann ihr Einsatz als gewinnbringend bezeichnet werden. Im direkten Vergleich mit Klassen, die traditionell unterrichtet wurden, zeigten Schülerinnen und Schüler aus Klassen, in denen mit digitalen Unterrichtsmedien gearbeitet wurde, durchweg bessere Ergebnisse in den durchgeführten Leistungstests. 

 

In der Broschüre werden neben den Ergebnissen der Metastudie auch einzelne Studien exemplarisch dargestellt, die in die Analysen eingegangen sind. Die Ergebnisse werden durch Auszüge aus einer Befragung ergänzt, in der sich erfahrene Lehrkräfte zum Einsatz digitaler Medien in ihrem Unterricht geäußert haben.

 

"Digitale Medien nur aus dem Grund einzusetzen, weil man sie hat, finde ich ungünstig. Man sollte sich vorher wirklich überlegen, welchen Mehrwert sie haben."

 

Lehrerinnen und Lehrer können sich bei der Unterrichtsplanung an den Rahmenbedingungen orientieren, die laut der vorliegenden Ergebnisse zu einem lernförderlichen Unterricht mit digitalen Medien beitragen können. Darüber hinaus wurden in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Bildungspraktikerinnen und Bildungspraktikern konkrete Anwendungsbeispiele für einzelne Unterrichtsfächer zusammengestellt. Die gewonnenen Erkenntnisse können auf den gesamten Sekundarschulbereich angewendet werden, Förderschulen wurden jedoch nicht betrachtet. In Kooperation mit dem Institut für Schulqualität und Bildungsforschung in München wurden für die Befragung Lehrkräfte aus Gymnasien, Real- und Mittelschulen ausgewählt, die durch langjährige Erfahrung als Experten im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens angesehen werden können.

 

Die Studie kann in der Pädagogischen Mediathek des LISA ausgeliehen bzw.  hier online eingesehen werden.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.02.2018
03.01.2019
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Stand vom
15.02.2018
03.01.2019
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Rubrik: Überregionale Befragungen und Studien

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