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ZurückEinladung zum Besuch „Der größten Werkbank Ostdeutschlands“
Techniker und Ingenieure zählen seit längerem zu den Mangelberufen in Deutschland. Nach wie vor sind zu wenig junge Menschen bereit, einen technischen Beruf zu erlernen oder ein Ingenieurstudium zu beginnen. Bereits in den Schulen muss es in den nächsten Jahren gelingen, mehr Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern. Wie spannend und vielseitig technische Berufe in der Praxis sind, das kann auch auf sehr anschauliche Weise eine Fachmesse vermitteln.

 

Der Messeverbund Intec und Z ist vom 7. bis 10. März 2017 mit rund 1400 Ausstellern wieder die größte Industriemesse und symbolisch gesprochen auch die größte Werkbank Ostdeutschlands. Auf diesem wichtigen Branchentreff für die metallbearbeitende Industrie und Zulieferbranche aus Deutschland und ganz Europa stellen weltweit agierende Unternehmen, ausgewiesene Spezialisten für komplette Fertigungslösungen sowie innovative Zulieferer ihre Produktneuheiten auf dem Leipziger Messegelände vor. Seit dem Jahr 2007 nutzten bereits Hunderte Studierende, Schüler und Absolventen die Chance für einen Besuch des Messeverbunds. Nirgendwo anders in Ostdeutschland bietet sich dem angehenden Berufsnachwuchs die Möglichkeit, solch eine Vielfalt an Technik und Ingenieurskunst aus nächster Nähe zu betrachten und sich erklären zu lassen.

Zusammen mit den Ausstellerbeiräten hat die Leipziger Messe überlegt, wie sie das Themenfeld  „Berufsnachwuchs auf der Intec und Z“ noch aktiver angehen kann und gemeinsam die Idee entwickelt, WTH Lehrern und anderen für die Berufsorientierung an den Schulen verantwortlichen Lehrern durch gezielte geführte Rundgänge über die Messe bestehende und neue Berufsbilder zu erläutern.

Die Fortbildung ist anerkannt als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) unter WTB 2017-400-09.

Wir freuen uns, Sie auf dem Leipziger Messegelände zu begrüßen.

Interesse an einem geführten Rundgang mit Vertretern der Industrie

Kontakt: Dr. Konstanze Schellenberger -  0341 8708670 - k.schellenberger@g-a-r-a-g-e.biz

Geplante Gruppenreise mit Ihren Auszubildenden bzw. Schülern

Kontakt: Ines Wollenberg, 0341 678-8218 – i.wollenberg@leipziger-messe.de

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
18.10.2016
26.01.2017
Autor/Rechteinhaber: Leipziger Messe GmbH
Eingestellt am:
Stand vom
18.10.2016
26.01.2017
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Leipziger Messe GmbH auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=8573#art35221)
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http://www.zuliefermesse.de
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ZurückSchule von Luther bis zur Industrie 4.0
Dies ist der Titel der "Mitteldeutschen Bildungskonferenz 2017" am 12. Mai 2017 in Halle/Saale, die in Zusammenarbeit des Sekundarschullehrerverbandes Sachsen-Anhalt mit dem Dachverband VDR veranstaltet wird.

Über den großen Bogen von Schule im 15.Jahrhundert zu Luthers Zeiten bis zur "Industrie 4.0" gehen wir der Frage nach den Anforderungen an Schule und Bildung nach. Was sind die Gelingensbedingungen für eine gute Schule? Wie machen wir die Schüler fit für ihr späteres Leben, die wachsenden beruflichen Anforderungen und wie ermöglichen wir ihnen eine erfolgreiche Zukunft?

Was brauchen Lehrer, um ihren Schülern optimale Bedingungen für schulischen Erfolg anbieten zu können?

 

Die hochrangige Besetzung dieser Fortbildung verspricht einen weiten Rück-, Über- und Ausblick dazu, was Schule leisten kann und können sollte.

Im Anschluss an das Grußwort des Ministers für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, Marco Tullner, folgen Inputvorträge mit bildungshistorischem Hintergrund (Dr. Matthias Burchardt, Universität Köln) und zum Thema Industrie 4.0 (Thomas Strölin, Porsche AG).

Die Referenten stellen sich im Anschluss an ihre Vorträge der Diskussion mit den Teilnehmern.

Durch die Vormittagsveranstaltung führt Stefan Reusch - bekannt aus Sendungen des SWR und WDR.

 

Die Podiumsdiskussion im Anschluss an den Mittagsimbiss widmet sich der Frage der digitalen Herausforderungen an die Schulen im 21. Jahrhundert. Teilnehmer sind u.a. Prof. Dr. Thomas Bremer vom Zentrum für Lehrerbildung, MLU Halle-Wittenberg, Klaus Olbricht, Präsident der IHK Magdeburg, Vertreter der Landespolitik, Thomas Gaube, Vorsitzender des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt und der Bundesvorsitzende des VDR, Jürgen Böhm.

Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Theo M. Lies vom Mitteldeutschen Rundfunk.

 

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, Multiplikatoren und interessierte Gäste aus Behörden, Institutionen und der Wirtschaft.

 

 

 

Die Teilnahme an der Bildungskonferenz ist kostenlos.

 

Die Veranstaltung ist als Lehrkräftefortbildung vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) anerkannt als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) unter der Reg.-Nr.WT2017-400-08.

Die Entscheidung über Dienstbefreiung/Sonderurlaub trifft die jeweilige Dienststelle. Teilnahmebescheinigungen werden ausgestellt und nach der Podiumsdiskussion ausgegeben.

 

Die Anmeldung für Teilnehmer ist online bis zum 08.04.2017 unter info@slv-net.de

erwünscht.

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf  https://www.slv-net.de

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Autor/Rechteinhaber:  Claudia DiepenbrockEingestellt am:
Stand vom:
18.12.2016
13.01.2017
Autor/Rechteinhaber: Sekundarschullehrerverband Sachsen-Anhalt e.V. und der Verband Deutscher Realschullehrer
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Stand vom
18.12.2016
13.01.2017
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Sekundarschullehrerverband Sachsen-Anhalt e.V. und der Verband Deutscher Realschullehrer auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=8573#art35412)
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"SAVE THE DATE" von VDR /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
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ZurückFachtagung: Kunststoff - Leichtgewicht, Lebensretter, Superstark
Am Dienstag, dem 13.06.2017, 10:00 – 16:30 Uhr in Merseburg

 

Veranstaltungsort:

Hochschule Merseburg

FB INW, "Chemie zum Anfassen", Hauptgebäude C/ 1. Etage/ Seminarraum 015

Eberhard-Leibnitz-Straße 2

06218 Merseburg

 

Zielgruppe:

Chemielehrer_innen an Gymnasien, Sekundar-, Ober-, Regel- und Berufsschulen

 

Kursleitung:

Dr. A. Vogt, Hochschule Merseburg

n.n., n.n.

 

Anmeldung:

Anmeldungen bitte bis zum 30.05.2017

Bitte benutzen Sie das Anmeldeformular oder das Onlineformular unter  http://home.uni-leipzig.de/lfbz/

Anfragen bitte schriftlich oder per E-Mail an:

Patrick Menzel
Chemielehrerfortbildungszentrum Leipzig-Jena

Johannisallee 29, 04103 Leipzig 

E-Mail-Adresse: chemielehrerfortbildung@uni-leipzig.de

Fax: 0341 - 97 363 97

 

Kursziele:

Das Thema Kunststoff - Leichtgewicht, Lebensretter, superstark ist hervorragend geeignet, um Chemie mit viel Alltagsbezug zu demonstrieren. Der Werkstoff „Kunststoff“ findet in allen Lebensbereichen Anwendung, sei es im Haushalt, in der Verpackungs-, Textil- und Automobilindustrie, in der Medizin, im Bauwesen, in der Elektro- und Datentechnik oder im Sport.

Ausgehend von diesen Alltagsanwendungen der wichtigsten Kunststoffe wird organische Chemie im Allgemeinen und die Chemie der Makromoleküle im Speziellen behandelt. Gängige Synthese- und Verarbeitungsverfahren für Kunststoffe werden erklärt sowie deren physikalische und chemische Eigenschaften betrachtet. Das Beispiel der Kunststoffe in der Automobilbranche rundet diesen Teil des Kurses ab. Grundlegende Sachverhalte zur Ressourcenproblematik sowie ökologische Betrachtungen bei der Kunststoffverwertung ergänzen das Ganze. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem experimentellen Unterricht. Hierfür werden zahlreiche Experimente, z.B. für die Synthese von wichtigen technischen Kunststoffen (z. B. Polystyrol (PS) oder Nylon), für die Untersuchung von Alltagsgegenständen aus Kunststoff, das rohstoffliche Recycling von Kunststoffen usw. vorgestellt.

 

Kursinhalte:

Vortrag und Diskussion:

  • Historische Entwicklung
  • Produkte der Petrochemie als Ausgangsstoffe
  • Synthese ausgewählter Kunststoffe durch Polyreaktionen
  • Struktur und Eigenschaften von speziellen Kunststoffen
  • Einsatz moderner Kunststoffe im Alltag
  • ökologische Betrachtungen bei der Kunststoffverwertung

 

Praktikumsteil:

  • Schulrelevante und praxisorientierte Versuche zu Eigen-schaften, Herstellung, Verarbeitung und Recycling von Kunststoffen

Ergänzt werden Vortrag und Praktikumsteil durch eine Exkursion zur Dow Olefinverbund GmbH oder zur Total Mitteldeutschland Raffinerie GmbH.

 

 

Allgemeine Hinweise:

Bitte bringen Sie einen Schutzkittel und eine Schutzbrille mit.

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Autor/Rechteinhaber:   LFBZ Leipzig-JenaEingestellt am:
Stand vom:
17.01.2017
17.01.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
17.01.2017
17.01.2017
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ZurückWIE GEHT FRIEDEN? Erster Fachtag Friedensbildung - am 4. März 2017
Friedensbildung hat in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung und inhaltlich-methodische Weiterentwicklungen erlebt. Mit dem Fachtag wird dieses dynamische Feld interessierten Lehrkräften und Multiplikator_innen vorgestellt.

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Friedensbildung heißt, Gewalt überwinden lernen. Und mit Gewalt sind wir täglich konfrontiert – zum einen im Nahraum und in pädagogischen Einrichtungen (Streit, Diskriminierung, Mobbing). Zum anderen auf der Makroebene: Kriege und internationale Konflikte sind an der Tagesordnung, Flüchtlingsbewegungen, Klimawandel, soziale Spaltung und Terrorgefahr stellen auch unsere Gesellschaft vor Herausforderungen. Friedensbildung denkt diese Ebenen zusammen und hat zum Anspruch, Menschen handlungsfähig zu machen, um die Probleme unserer Zeit lösen zu können. Sie beschäftigt sich deswegen besonders mit den Themen Gewalt und Gewaltfreiheit, Konflikte und ihre konstruktive Bearbeitung, Diskriminierung und Gerechtigkeit.

 

Friedensbildung hat in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung und inhaltlich-methodische Weiterentwicklungen erlebt. Mit dem Fachtag wird dieses dynamische Feld interessierten Lehrkräften und Multiplikator_innen vorgestellt.
Zentrale Fragen sind dabei:

  • Was ist Friedensbildung? Was kann sie leisten?
  • Welche konkreten Angebote, Inhalte und Methoden gibt es schon?
  • Wie muss sich Friedensbildung angesichts aktueller Herausforderungen weiter entwickeln?

 

Veranstaltet wird der Fachtag vom Netzwerk Friedensbildung Mitteldeutschland – einem Zusammenschluss von Bildungsakteuren, die zivile Friedensbildung an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen stärken möchten. Wir freuen uns auf Sie!

 

Zielgruppe: Der Fachtag richtet sich an Lehrer_innen, Sozialpädagog_innen, Studierende und alle anderen Interessierten

Die Fortbildung ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) anerkannt unter der Nummer WT 2017-400-34.

 

Wann? 4. März 2017, 10-16 Uhr

 

Wo? Halle (Saale)

 

Programm und weitere Infos unter:  www.friedensbildung-mitteldeutschland.de

 

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
31.01.2017
02.02.2017
Autor/Rechteinhaber: Friedenskreis Halle e.V. / Markus Wutzler
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Stand vom
31.01.2017
02.02.2017
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Friedenskreis Halle e.V. / Markus Wutzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=8573#art35525)
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"Poster Fachtag Friedensbildung" von Friedenskreis Halle e.V. /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
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www.friedensbildung-mitteldeutschland.de
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Zurück19. Bundeskongress des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e.V.
Bundeskongress Legasthenie und Dyskalkulie

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. veranstaltet vom 17. bis 19. März 2017 in Kooperation mit der Universität Würzburg sowie der KIS (Kontakt- und InformationsStelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung Uni Würzburg) seinen 19. Bundeskongress. Dieser steht unter dem Thema:

Erkennen, fördern und fordern:

Neue Erkenntnisse zur Legasthenie und Dyskalkulie

 

Es werden aktuelle Ergebnisse und Methoden zur Diagnostik und Förderung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erheblichen Problemen beim Erlernen des Lesens, Rechtschreibens und Rechnens vorgestellt. Neue Testfahren werden präsentiert sowie bewährte und neue Förderkonzepte, die in der Schule und zuhause eingesetzt werden können. Die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung bei einer Lese-Rechtschreibstörung und einer Rechenstörung werden vorgestellt. Neurobiologische Forschungsergebnisse und ihre Bedeutung für die Praxis werden diskutiert.

Insgesamt bietet der Kongress ein Forum zum gegenseitigen Kennenlernen, intensiven Austausch und Entwicklung neuer Ideen zur Verbesserung der Fördererfolge und der Entwicklungschancen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie. Eine individuelle Beratung im Rahmen des Kongresses zu den Themen Schule, Ausbildung, Studium sowie Beruf wird angeboten. Für Lehrkräfte gibt es spezielle Beratungsangebote zur Weiterbildung.

 

Veranstaltungsort: Universität Würzburg Am Hubland

Veranstaltungstermin: 17. März 12:00 Uhr bis 19. März 2017 13:00 Uhr

 

Programmheft mit Abstracts Vorträge und Workshops

http://www.bvl-legasthenie.de/images/static/pdfs/bundeskongress-2017/BVL_Kongressprogramm_Workshops_2017_web.pdf

Infos zu Teilnahmegebühren und Anmeldung

 http://www.bvl-legasthenie.de/images/static/pdfs/bundeskongress-2017/Anmeldung-Bundeskongress.pdf

weitere Informationen unter  https://www.bvl-legasthenie.de/bundesverband/bundeskongress.html

 

Die Veranstaltung richtet sich u.a. an Lehrkräfte aller Schularten, Schulpsychologen, Ärzte, Erzieher, Therapeuten, Betroffene, Interessierte.

 

Die Veranstaltung ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) gemäß Rd.Erl. des Kultusministeriums vom 19.11.2012 anerkannt. Sie hat die Reg-Nr. WT 2017-400-22.

 

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
07.02.2017
15.02.2017
Autor/Rechteinhaber: Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.
Eingestellt am:
Stand vom
07.02.2017
15.02.2017
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Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=8573#art35564)
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https://www.bvl-legasthenie.de/bundesverband/bundeskongress.html
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ZurückLeipziger Buchmesse hat Bildung im Fokus
„Man lernt ein Leben lang“ – eine Weisheit, die viele von uns in jungen Jahren nicht hören wollen, die sich mit zunehmendem Alter jedoch immer wieder bewahrheitet. Ausbildung, Studium, Berufseinstieg, Weiterbildung: Gelernt wird bei Weitem nicht nur in der Schulzeit. Und doch legen wir genau dort den Grundstein für unsere berufliche und soziale Zukunft. Mit ihrem „Fokus Bildung“ wird die Leipziger Buchmesse jedes Frühjahr zu Deutschlands größtem Klassenzimmer.

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Insgesamt 32.000 Lehrer und Erzieher, 29.000 Schüler im Klassenverbund und rund 400 bildungsaffine Aussteller treffen alljährlich im März zur größten Veranstaltung für Leseförderung und Medienbildung im deutschsprachigen Raum aufeinander. Unter den rund 200 Fachveranstaltungen gibt es für Pädagogen zahlreiche Tagungen wie den Deutschen Lehrertag, das Symposium zur frühkindlichen Bildung, das Symposium des Arbeitskreises für Jugendliteratur e.V. oder den Musiklehrertag. Buchprämierungen wie der „Leipziger Lesekompass“ und das „Schulbuch des Jahres“ wiederum geben Empfehlungen und Orientierung im Dschungel der Kinder- und Jugendliteratur. Zusätzlich können alle Besucher bei über 300 Lesungen ihre künftige Lieblingslektüre finden.

Die neue Themenreihe „Politik und Schule“ nimmt ab 2017 vorwiegend politische Bildung im Unterrichtsalltag unter die Lupe. Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth lädt zur Podiumsdiskussion „Demokraten fallen nicht vom Himmel – was soll und kann politische Bildung in der Schule leisten?“ ein und tauscht sich mit Vertretern aus Wissenschaft und Schule über aktuelle Herausforderungen im Politikunterricht aus.

 

In diesem Sinne: Nehmen Sie Platz in unserem Klassenzimmer. Wir laden Sie herzlich zur Leipziger Buchmesse vom 23. bis 26. März 2017 ein. Entdecken Sie die Welt der Bücher und lernen Sie mit uns gemeinsam ein „Lesen“ lang!

 

Die Buchmesse ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) anerkannt unter der Nummer: WT 2017-400-33

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Autor/Rechteinhaber:  Julia WickEingestellt am:
Stand vom:
10.02.2017
15.02.2017
Autor/Rechteinhaber: Leipziger Messe GmbH
Eingestellt am:
Stand vom
10.02.2017
15.02.2017
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Leipziger Messe GmbH auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=8573#art35568)
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"Logo Leipziger Buchmesse Fokus Bildung" von Leipziger Messe GmbH /Lizenz: Keine Lizenz
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Quellen:
www.leipziger-buchmesse.de
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Zurück7. Grundschultag für das Land Sachsen-Anhalt am 22. April 2017 in den Franckeschen Stiftungen Halle/Saale
Anmeldungen sind bis zum 7. April 2017 möglich

 

Das pädagogische Handlungsfeld von Lehrkräften ist komplex und in stetiger Veränderung begriffen. Schulentwicklung orientiert sich an innovativen Ideen aus Praxis- und Forschungsfeldern. Der diesjährige Grundschultag macht aktuelle Bedingungen und Anforderungen aus dem Praxisfeld Schule zum Thema. Dabei geraten besonders (aber nicht ausschließlich) Fragen nach der kooperativen Schulentwicklung, ihrem Gelingen, ihren Chancen, Grenzen und innovativen Potenzialen in den Blick.

 

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Die Veranstaltung wird als Lehrerfortbildung unter der Nummer WT 2017-400-73 LISA anerkannt.

 

Teilnahmegebühr:
Für die Veranstaltung wird eine Teilnahmegebühr von 10 € erhoben. Für Studierende und LehramtsanwärterInnen ist die Teilnahme kostenlos. Die Gebühr wird bei der Anmeldung vor Ort bezahlt.

 

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Veranstaltungsort: Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik der MLU
Franckesche Stiftungen, Haus 31, Franckeplatz 1, 06110 Halle/Saale
Entfernung vom Bahnhof zu Fuß ca. 10 Minuten
Rückfragen? Prof. Dr. Michael Ritter (michael.ritter@paedagogik.uni-halle.de)
Anmeldung:

bitte bis zum 7. April 2017

NEU – einfach und schnell online anmelden unter:  www.gsv-lsa.de
Gern auch via Post, Fax und E-Mail!
Post: Martin-Luther-Universität
(Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik)
Prof. Dr. Michael Ritter, Franckeplatz 1, Haus 31, 06110 Halle/Saale
Fax: 0345 – 55 27 417
E-Mail: michael.ritter@paedagogik.uni-halle.de

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.02.2017
16.02.2017
Autor/Rechteinhaber: Grundschulverband
Eingestellt am:
Stand vom
15.02.2017
16.02.2017
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Grundschulverband auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=8573#art35575)
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"Grundschlutag 2017" von Grundschulverband /Lizenz: CC BY-SA 3.0
Originalbild von Grundschulverband /Lizenz: CC BY-SA 3.0
Originalbild von Grundschulverband /Lizenz: CC BY-SA 3.0
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ZurückStimmeignungsuntersuchung: Wie? Wann? Warum? (Projekttag der Initiative "Sprecherziehung im Lehramt")
Der Lehrerberuf ist geprägt von einem ständigen Stimmeinsatz und einer großen Stimmbelastung, die z.T. bis zur Arbeitsunfähigkeit führen kann. In Vorträgen, Diskussionen und Workshops soll erkundet werden, wie man diese Belastung minimieren und die Stimme belastungsfähiger machen kann.

 

Zum Tagungsprogramm: Projekttag_2017.pdf

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Autor/Rechteinhaber:  Siegrun LemkeEingestellt am:
Stand vom:
21.02.2017
02.03.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
21.02.2017
02.03.2017
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Siegrun Lemke auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=8573#art35593)
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"Tagungsablauf" von Barbara Blumtritt /Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Zurück8. Kinder zum Olymp!-Kongress
Am 27. und 28. April 2017 veranstaltet die Kulturstiftung der Länder zusammen mit der Kulturstiftung des Bundes sowie der Bundeszentrale für politische Bildung den zweitägigen Kongress zur kulturellen Bildung „Kinder zum Olymp!“ in Düsseldorf. Unter dem Titel: „Zusammenspiel. Kulturelle Bildung im Spannungsfeld globaler Prozesse“ richtet sich der Kongress insbesondere an Lehrerinnen und Lehrer.

Der achte "Kinder zum Olymp!"-Kongress untersucht die Entwicklung der kulturellen Bildung auch im Kontext steigender Migrations- und Fluchtbewegungen. Mit Vorträgen, Podien und einem künstlerischen Programm im Plenum sowie parallelen interaktiven Foren zu spezifischen Aspekten des Feldes liefert der Kongress Anregungen für die Praxis und bietet darüber hinaus eine Plattform für den methodisch-inhaltlichen Austausch der Akteure. Er wendet sich an Vertreter aus Schule, Kindergarten und Kultur, an Lehrer, Pädagogen, aber auch an Eltern, Künstler und Wissenschaftler.

 

Die Tagung ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) anerkannt unter der Nummer: WT 2017-400-43.

 

Das Veranstaltungsprogramm und die Anmeldung sowie weitere Informationen unter:

 www.kulturstiftung.de/kinder-zum-olymp/

 

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Autor/Rechteinhaber:  Claudia GüntherEingestellt am:
Stand vom:
23.02.2017
28.02.2017
Autor/Rechteinhaber: Kulturstiftung der Länder, Claudia Günther
Eingestellt am:
Stand vom
23.02.2017
28.02.2017
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Kulturstiftung der Länder, Claudia Günther auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=8573#art35608)
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Quellen:
http://www.kulturstiftung.de/kinder-zum-olymp/
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ZurückEinladung zum Beratungsforum

Einladung zum Beratungsforum

„Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Kooperation von Ganztagsschulen mit außerschulischen Partnern“

 

Wie können Ganztagsschulen die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern finanzieren? Bei dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden Einblicke über Finanzierungsmöglichkeiten entsprechend der Erlasslage. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die im Alltag bei der Organisation und Abrechnung auftreten.

 

04.04.2017, 14:00 – 16:30 Uhr

Sekundarschule J.G. Borlach

August-Bebel-Straße 18

06231 Bad Dürrenberg

Raum 2.06

 

30.03.2017, 14:00 – 16:30 Uhr

Sekundarschule „Am Lerchenfeld"

Berliner Str.8a

39218 Schönebeck (Elbe)

Aula

          

 

Wozu:  Informationen und Austausch zu finanziellen Möglichkeiten des Ganztagsbudgets und der Erlasslage

Was:    Herr Hübner (MB) informiert über Rahmenbedingungen der Kooperation und geht auf Fragen ein

           

Anmelden können Sie sich per E-Mail oder telefonisch unter:

Melanie.Peter@dkjs.de und Ulrike.Krausse@dkjs.de

Tel. 0391-56 28 77-15/-39

 

Anmeldeschluss ist Montag, der 06.03.2017.

Die WT-Nummer lautet: WT 2017-001-12

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Serviceagentur „Ganztägig lernen“

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Autor/Rechteinhaber: Frau Sabine GottfriedEingestellt am:
Stand vom:
02.03.2017
07.03.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
02.03.2017
07.03.2017
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
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Sabine Gottfried auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=8573#art35640)
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Zurück27. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF)

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Vom 28. bis 30. September 2017 findet der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena statt. Die Tagung läuft unter dem Motto „Sprachen lernen integriert – global, regional, lokal“ ab und bietet Interessierten aus Schule und Wissenschaft ein Forum für didaktische Fragen aller Art. In 12 Sektionen und in 12 sogenannten „Freien Formaten“ werden etwa 110 Vorträge, Diskussionen und Workshops angeboten. Daneben findet auch eine Präsentation wissenschaftlicher Forschungsprojekte statt.

 

Die Tagung wurde als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) zur staatlichen Lehrkräftefortbildung unter der Registrierungsnummer WT 2017-400-38 anerkannt. Detaillierte Informationen zur Tagung finden Sie im Internet unter http://kongress.dgff.de/de/start.html.

 

Die Anmeldung erfolgt online über dieselbe Internetadresse bis zum 20.09.2017. Die Teilnahmekosten betragen je nach Mitgliedschaft und eventueller Ermäßigung zwischen 50 und 100 €. Eine Zimmerbuchung ist entweder über den Reiter „Unterkunft“ auf der Kongress-Homepage oder direkt über die Jena Tourist-Information mit Nennung des Stichwortes "DGFF 09/2017" möglich.

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Autor/Rechteinhaber:  Diana VesgaEingestellt am:
Stand vom:
10.03.2017
17.03.2017
Autor/Rechteinhaber: Diana Vesga
Eingestellt am:
Stand vom
10.03.2017
17.03.2017
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Rubrik: Tagungen, Konferenzen

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SUPPORT wird groß geschrieben

Das Team des Bildungsservers Sachsen-Anhalt versucht, Ihnen in diesem Bereich alle zur erfolgreichen Arbeit mit den Online-Ressourcen notwendigen Hilfestellungen anzubieten. Wir hoffen, dass alle Themen erschöpfend behandelt werden. Gleichzeitig überarbeiten/aktualisieren wir diesen Bereich natürlich permanent, um Neuerungen und Ihr (hoffentlich zahlreiches) Feedback aufzugreifen.

 

Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

Alle Fragen zum Thema E-Mail-Postfächer der Schulen, Schul-Homepages und Schul-Netzwerke können Sie an Herrn Michael Woyde (E-Mail: admin@technik.bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289) richten. Er ist auch verantwortlich für die Dokumentationen im Support-Bereich, die sich mit diesen Themen beschäftigen.



 

 

 

Um alle Fragestellungen, die sich mit inhaltlichen Problemen des Bildungsservers beschäftigen, kümmert sich Frau Kathrin Quenzler (E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-255). Wenn Sie also Informationen zu bestimmten Themen vermissen, Ergänzungswünsche haben, selbst Inhalte bereitstellen möchten oder Schwierigkeiten haben, bestimmte Informationen auf dem Bildungsserver zu finden, wissen Sie nun, wer sich dieser Probleme gern annimmt.



 

 

 

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