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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
31.03.2011
15.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
31.03.2011
15.01.2018
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Hendrik Berenbruch auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=11638#art16483)
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ZurückFrühe Mehrsprachigkeit - keine Zukunft ohne!
Es geht einerseits um den Erwerb von Fremdsprachen (Immersion, Bilingualer Unterricht), andererseits um den Umgang mit verschiedenen Herkunftssprachen von Zuwanderern.

Sehr geehrter Frau Radins,
 
wir möchten Sie auf einen Fachtag zur Mehrsprachigkeit hinweisen und freuen uns, wenn Sie die Information an Interessierte weiterleiten würden. Vielen Dank!
 
Fachtag "Frühe Mehrsprachigkeit – keine Zukunft ohne!
in Krippe, Kita und Schule"

am 22. Februar 2018 in Hannover auf der didacta Bildungsmesse

 
Der Fachtag
·        beleuchtet die große Bedeutung früher Mehrsprachigkeit aus vielen Blickwinkeln
·        will Mehrsprachigkeit von Kindern unterstützen und helfen, Bildungschancen zu verbessern
·        präsentiert Beispiele für gute Praxis
·        stellt neue wissenschaftliche Ergebnisse und mehrsprachige Materialien vor
·        bietet viele Workshops, spannende Vorträge mit exzellenten ReferentInnen sowie Raum für Gespräche und Austausch.
Die Tagungssprache ist Deutsch. Einzelne Workshops finden in Englisch, Französisch oder Spanisch statt.
 
Wir freuen uns auf pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte, auf KollegInnen aus der Fachberatung, der Migrations- und Sozialarbeit, auf Träger, SchülerInnen, Studierende, Eltern
und Interessierte aus Wissenschaft, Politik und Bildungsmanagement. 
Bitte teilen Sie uns mit, wenn wir Ihnen Programmflyer zum Auslegen/Verteilen schicken sollen!

Donnerstag, 22. Februar 2018    
didacta Bildungsmesse Hannover
Messegelände Hannover, CC Convention Center, Saal 1B
Veranstalter: fmks / Frühe Mehrsprachigkeit an Kitas und Schulen e.V. und Partner
Programm und Anmeldung  www.fmks.eu und  http://www.fmks-online.de/Fachtag


 
Herzliche Grüße,
Barbara Ratschow
für das Team des fmks und Kooperationspartner
  

frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen / fmks e.V.
Steenbeker Weg 81
D 24106 Kiel
Tel. +49 431 3890479
Fax und Sprachbox +49 321 212 414 88
E-Mail fmks@fmks.eu
Internet  www.fmks.eu
 
Der fmks /frühe Mehrsprachigkeit an Kitas und Schulen/ setzt sich für alle Aspekte des frühen Fremdsprachenerwerbs und der Mehrsprachigkeit ein. Der fmks bietet Beratungen, Fortbildungen, Austausch und Informationen an und verbindet dabei Forschung und Praxis. Der fmks ist ein gemeinnütziger Verein und arbeitet ehrenamtlich.
 

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Autor/Rechteinhaber:  Barbara RatschowEingestellt am:
Stand vom:
28.11.2017
05.12.2017
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28.11.2017
05.12.2017
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Barbara Ratschow auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=11638#art36732)
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ZurückEin Methoden- und Kontaktseminar für Lehrkräfte aus Deutschland, Polen und der Ukraine
Unter dem Motto "Aus zwei mach drei! Trilaterale Schülerbegnungen organisieren" veranstaltet die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung ein Seminar, das: - Raum für eine Begegnung zwischen Lehrkräften aus Deutschland, Polen und der Ukraine schafft; - einen intensiven Austausch, ein besseres gegenseitiges Kennenlernenn und Konfrontation der Medienberichte mit der Realität ermöglicht; - an einem historischen Ort stattfindet, der im 2. Weltkrieg der Tagungsort des Kreisauer Kreises war.

Programmschwerpunkte:

- Vermittlung von Methoden für die Arbeit mit einer internationalen Schülergruppe;

- Vorbereitung von künftigen deutsch-polnisch-ukrainischen Austauschprojekten;

  • Treffen mit Vertretern der deutsch-polnischen Schulbuchkommission und ein Workshop zu den Einsatzmöglichkeiten des erarbeiteten gemeinsamen Geschichtsbuches.

 

Zeitraum: 16. bis 20.3 2018 in Grodziszcze (Polen)

 

Teilnahmebedingungen:

- 60 Euro TN-Gebühr;

- Fahrtkostenerstattung gemäß der Förderrichtlinien des Deutsch-Polnischen Jugendwerks.

 

Ansprechperson:

Daniel Bodył, daniel@krzyzowa.org.pl

 

 

Mehr Infos & Anmeldung:

 http://www.krzyzowa.org.pl/index.php/de/oferta-programowa/szkolenia/1178-qz-dwoch-zrob-trzy-jak-zorganizowa-trojstronn-wymian-szkolnq-seminarium-dla-nauczycieli-i-pedagogow-15-19032017-w-krzyowej

 

Die Fortbildung ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) anerkannt unter: WT 2018-005-02. Der Unfallschutz gilt nur im Bundesgebiet, es wird der Abschluss einer Auslandsversicherung empfohlen.

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Autor/Rechteinhaber:  Bodył DanielEingestellt am:
Stand vom:
06.12.2017
07.12.2017
Autor/Rechteinhaber: Daniel Bodył
Eingestellt am:
Stand vom
06.12.2017
07.12.2017
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ZurückStudienfahrt "Friedenserziehung im Deutsch-Griechischen Dialog" 24.-31. März 2018
Die Deutsch-Griechischen Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert

Europa und die EU stehen angesichts von Krisen und Unsicherheiten vor großen Herausforderungen. Der Entwicklung der deutsch-griechischen Beziehungen kommt in Hinblick auf die Stabilisierung Europas eine besondere Bedeutung zu. Insbesondere die Zeit des II. Weltkrieges und der deutschen  Besatzung sind Ursachen für das belastete deutsch-griechische Verhältnis. Die aktuelle Diskussion um Reparationszahlungen trägt zu einer Verschärfung bei. Griechenland gehört zu den Ländern, die zwischen 1941 bis 1944 besonders stark unter der deutschen Besatzung gelitten haben. Die Folge war eine zerstörte Volkswirtschaft, welche u.a. zu einem Bürgerkrieg führte, der das Land tief spaltete.


Besatzungs- und Nachkriegszeit sind immer noch offene Wunden im griechischen Bewusstsein – auch deshalb, weil das Wissen darüber bzw. eine Wahrnehmung dieser Aspekte in der deutschen Öffentlichkeit (u. a. im Geschichtsunterricht der Schulen) kaum vorhanden sind. Eine Folge daraus ist, dass bislang kaum Schülerbegegnungen zu diesem Themenkomplex nach Griechenland organisiert wurden.

Aktuelle Aktions- und Förderpläne der Bundesregierung für deutsch-griechische Jugendprojekte sollen - in Einklang mit einem Bekenntnis zur deutschen Verantwortung - die Bedingungen einer guten partnerschaftlichen Beziehung zu Griechenland verbessern helfen. Als weiteres Instrument wird ein Deutsch-Griechisches Jugendwerk zur gezielten Förderung von Schulprojekten angestrebt.

 

Vor diesem Hintergrund soll diese Studienfahrt nach Kreta den Lehrkräften aus Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Thüringen einen tiefen Einblick in die griechische Geschichte des 20. und 21.  Jahrhundert gewähren. Sie soll Wege der Etablierung einer deutsch-griechischen Erinnerungskultur an Schulen eröffnen und Mut machen, mit zukünftigen Schülerbegegnungen und Schulprojekten zur Verständigung und Entspannung zwischen den Menschen beider Länder beizutragen.

 

Falls Sie Interesse haben an einer spannenden Studienfahrt mit viel Potential für bereichernde Dialoge, sprechen Sie uns gerne an, es sind noch wenige Plätze frei.

 

Ansprechpartner:

Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge Sachsen-Anhalt e. V.

Anica Lexow - Bildungsreferentin

Email: jugend-s-anhalt@volksbund.de

Telefon: 0391 60745412

 

Die Studienfahrt ist als Fortbildungsveranstaltung unter der WT-Nummer: WT 2018-005-01 anerkannt.

 

2017_10_26_Flyer_Kreta_LSA.pdf

 

AnmeldeformularKreta2018.pdf

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Autor/Rechteinhaber:  Anica LexowEingestellt am:
Stand vom:
19.12.2017
01.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Anica Lexow - Bildungsreferentin
Eingestellt am:
Stand vom
19.12.2017
01.01.2018
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Anica Lexow - Bildungsreferentin auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=11638#art36801)
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"Flyer Studienfahrt Chania/Kreta 2018" von Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V. /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
"Anmeldeformular Studienfahrt Chania/Kreta 2018" von Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V. /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
Eingebundene Dateien/
Quellen:
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Sachsen-Anhalt e. V.
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Rubrik: Interkulturelle Bildung

Die Seite wird betreut von: Frau Solveig Radins
Kontakt: Telefon: 0345 2042307
  E-Mail: solveig.radins@lisa.mb.sachsen-anhalt.de
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SUPPORT wird groß geschrieben

Das Team des Bildungsservers Sachsen-Anhalt versucht, Ihnen in diesem Bereich alle zur erfolgreichen Arbeit mit den Online-Ressourcen notwendigen Hilfestellungen anzubieten. Wir hoffen, dass alle Themen erschöpfend behandelt werden. Gleichzeitig überarbeiten/aktualisieren wir diesen Bereich natürlich permanent, um Neuerungen und Ihr (hoffentlich zahlreiches) Feedback aufzugreifen.

 

Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

Alle Fragen zum Thema E-Mail-Postfächer der Schulen, Schul-Homepages und Schul-Netzwerke können Sie an Herrn Michael Woyde (E-Mail: admin@technik.bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289) richten. Er ist auch verantwortlich für die Dokumentationen im Support-Bereich, die sich mit diesen Themen beschäftigen.



 

 

 

Um alle Fragestellungen, die sich mit inhaltlichen Problemen des Bildungsservers beschäftigen, kümmert sich Frau Kathrin Quenzler (E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-255). Wenn Sie also Informationen zu bestimmten Themen vermissen, Ergänzungswünsche haben, selbst Inhalte bereitstellen möchten oder Schwierigkeiten haben, bestimmte Informationen auf dem Bildungsserver zu finden, wissen Sie nun, wer sich dieser Probleme gern annimmt.



 

 

 

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