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Geschichtsmesse 2026: Transformationserfahrungen seit 1989/90
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 09.01.2026
Stand vom: 09.01.2026

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Logo_GM_2026.jpgVom 26. bis 28. Februar 2026 lädt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zur Geschichtsmesse ins Ringberg Hotel nach Suhl ein. Unter dem Titel „Alles bleibt anders. Transformationserfahrungen seit 1989/90“ steht die Frage im Mittelpunkt, wie die fortlaufenden Veränderungen seit der deutschen Einheit das gesellschaftliche Zusammenleben und die demokratische Kultur prägen. Im Fokus stehen dabei individuelle Biografien, politische Entwicklungen, Medienbilder, Erinnerungskulturen sowie Unterschiede zwischen urbanen und ländlichen Räumen.

 

Das dreitägige Forum bietet ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Diskussionen und Lesungen. Teilnehmende können sich über neue Ausstellungen, Jugendprojekte, Veranstaltungen, Multimediaprojekte und Publikationen informieren. In parallelen Projektpräsentationen besteht die Möglichkeit, eigene Vorhaben vorzustellen. Eine Exkursion zu Orten der Transformation in Suhl ist ebenfalls geplant. Weitere Informationen dazu erhalten angemeldete Personen bis Februar 2026.

 

Der Teilnahmebeitrag beträgt 249 Euro. Die Anmeldung ist bis zum 16. Januar 2026 online  über die Webseite möglich, dort steht auch das Programm zur Verfügung.