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![]() | Originalbild von Naturgrundschule Heiligenthal /Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 | ![]() |
Naturgrundschule Heiligenthal
| Steckbrief | |||
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Schulform: | Grundschule | |
| Anzahl der Schülerinnen und Schüler: |
78 | ||
| Anzahl der Lehrkräfte: | 4 | ||
| Anzahl der Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: |
1 | ||
| Schulleitung: | Anika Rockmann | ||
| Ansprechpartner: |
Anika Rockmann Constanze Köhler |
Schulprofil
Unsere Grundschule umfasst ein Einzugsgebiet von 17 Ortschaften. Die Lernvoraussetzungen der Kinder könnten kaum unterschiedlicher sein. Seit dem 24.10. 2011 dürfen wir uns Naturgrundschule Heiligenthal nennen. Anstoß dazu gaben die zahlreichen, gemeinsam durchgeführten Projekte (Kinder, Eltern, Lehrer), die zur naturnahen Umgestaltung des Schulhofes führten. So dient er nicht mehr nur zum Toben oder Erholen, sondern auch als Lernort für alle Kinder der Schule.
Entsprechend des Leitsatzes „Kinder wollen nicht nur wie Fässer gefüllt, sondern wie Fackeln entzündet werden“ (Francois Rabelais) arbeiten wir im Schulalltag handlungs- und projektorientiert. Ein fester Bestandteil sind dabei die regelmäßig durchgeführten jahrgangsübergreifenden Projekte (z.B. verschiedene Naturprojekte, Verkehrsprojekt) im und um das Schulgelände herum. Sie ermöglichen es den Kindern mit ihren unterschiedlichsten Voraussetzungen, gemeinsam an einem Lerngegenstand zu arbeiten. Hierbei werden kleine Gruppen gebildet, die mehrere thematisch zusammenhängende Stationen durchlaufen, Aufgaben lösen, ihr Wissen teilen und erweitern. Es setzt ein gemeinsames Arbeiten voraus und stärkt das Verantwortungs-bewusstsein füreinander. Des Weiteren motiviert diese Art des Lernens die Kinder zur aktiven Mitarbeit und macht häufig auf versteckte Kompetenzen aufmerksam, sodass sich die Kinder als wertvolles Mitglied der Gemeinschaft erleben.

![]() | Originalbild von Solveig Radins /Lizenz: CC BY-NC 4.0 | ![]() |
Grundschule "Albert Klaus" Badersleben
| Steckbrief | |||
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Schulform: | Grundschule | |
| Anzahl der Schülerinnen und Schüler: |
123 | ||
| Anzahl der Lehrkräfte: | 8 | ||
| Anzahl der Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: |
1 | ||
| Schulleitung: | Bianca Wendt | ||
| Ansprechpartnerinnen: | Bianca Wendt |
Schulprofil
Unsere Schule befindet sich in einem ehemaligen Klostergebäude, welches im Jahre 1479 gegründet wurde. 1810 wurde das Kloster aufgelöst und diente fortan unter anderem als Ackerbauschule, Polytechnische Oberschule, Kinderheim und Gymnasium. 1991 wurde die Grundschule gegründet. 2000 erhielt sie den Namen des in Badersleben wohnenden Heimatdichters "Albert Klaus".(vgl. Website der Schule)
Diese Schule zeichnet durch eine kollegial vorbereitete und gestaltet Schuleingangsphase aus, in der jahrgangsübergreifend mit überaus hoher Schüleraktivität gelernt wird, in der die Kinder auch lernen, wie sie eigemverantwortlich sowohl individuell als auch in Kleingruppen arbeiten. Das gegenseitige Unterstützen der Lernenden ist ebenso fester Bestandteil des Konzepts der Schuleingangsphase.
Weitere Informationen unter
https://www.gs-badersleben.bildung-lsa.de/

![]() | "Freie Schule Anhalt" von Jana Homann /Lizenz: CC BY-SA 4.0 | ![]() |
Freie Schule Anhalt
"Alles muss klein beginnen"
| Steckbrief | |||
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Schulform: | Integrierte Gesamtschule | |
| Anzahl der Schülerinnen und Schüler: |
405 | ||
| Anzahl der Lehrkräfte: | 49 | ||
| Anzahl der Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: |
3 | ||
| Schulleitung: | Heike Makk | ||
| Ansprechpartnerin: |
Grit Rosenkranz Ari Schramm |
Schulprofil
Die Freie Schule Anhalt ist eine Integrierte Gesamtschule in freier Trägerschaft, die 2008 gegründet wurde, um eine reformpädagogische und christliche Alternative in der Region Anhalt zu schaffen. Schulträger ist ein zehnköpfiger Verein, der aus einer Elterninitiative entstand. Begonnen haben wir mit einer Klasse, 26 Schülerinnen und Schüler und 2 Lehrerinnen. Daher rührt auch unser Schulmotto "Alles muss klein beginnen“.
Die Vielfältigkeit unserer Schülerschaft betrachten wir als produktive Herausforderung und begegnen ihr mit einem stärkenorientierten Ansatz. Unser Ziel ist das gemeinsame Lernen von Kindern mit verschiedenen Schullaufbahnempfehlungen und unterschiedlichen Begabungen als Voraussetzung für ein gelingendes gesellschaftliches Miteinander. Soziales Herzstück unserer Arbeit ist deshalb das gemeinsame Unterrichten von Schülerinnen und Schülern verschiedener sozialer Herkunft, unterschiedlicher Nationalitäten und religiöser Ansichten unter einem Dach.
Ein besonderes Merkmal unserer Schule ist der Projektunterricht, welcher fächerverbindendes, differenziertes und handlungsorientiertes Lernen ermöglicht. In derzeit 5 Projektwochen über das Schuljahr verteilt erleben die Schülerinnen und Schüler die vertiefte Auseinandersetzung mit verschiedenen jahrgangsspezifischen Themen oder arbeiten jahrgangsübergreifend in verschiedenen Projektgruppen zusammen. Dabei nehmen wir gezielt verschiedene Schwerpunkte in Blick wie die Bildung für nachhaltige Entwicklung, Demokratiebildung oder Medienkompetenz.

![]() | Originalbild von SkS "Quer-Bunt" Querfurt /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0 | ![]() |
Ganztagssekundarschule „Quer – Bunt“ Querfurt
Schule ist Leben - das Leben ist bunt
| Steckbrief | |||
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Schulform: | Sekundarschule/gebundene Ganztagsschule |
|
| Anzahl der Schülerinnen und Schüler: |
501 | ||
| Anzahl der Lehrkräfte: | 43 | ||
| Anzahl der Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: |
1 | ||
| Schulleitung: | Frank Morgenstern | ||
| Ansprechpartnerinnen: |
Marina Schmidt Beatrice Wartala |
Schulprofil
Seit 2005 sind wir Ganztagsschule und haben diese schrittweise bis 2012 in die gebundene Form umgewandelt. Unser Ziel ist es, alle Schülerinnen und Schüler zu ihrem bestmöglichen Abschluss zu führen. Das Rezept hierzu sehen wir in der Aneignung vielfältiger Lernmethoden und einer gezielten individuellen Berufsorientierung.
Seit 2009 bis 2015 nahmen wir am Modellversuch „Praxisorientiertes Lernen" teil und haben daraus ein breites Band an Möglichkeiten geschaffen, um jedem Mitglied unserer schulischen Gemeinschaft seine persönlichen Stärken bewusst zu machen, auszubauen und so sein Persönlichkeitsbild zu entwickeln. Diese Strategie wird weitergeführt durch die Teilnahme am neuen Schulversuch „Schulerfolg sichern durch Individualisierung von Lernprozessen“.
Auf dem Weg zur vollständigen Rhythmisierung haben wir uns erfolgreich für das „80+10-Minuten-Unterrichtsmodell" entschieden. Für die optimale Nutzung der Blöcke sind Methodenvielfalt und kooperative Lernformen Grundvoraussetzungen. Anstelle von Hausaufgaben gibt es Lernaufträge, die in den 4 mal 40 Minuten individueller Lernzeiten bearbeitet werden. Seit dem Schuljahr 2015-2016 sind Wochenplanarbeit und fächerübergreifender Projektunterricht feste Bestandteile der Stundentafel. Ganztagsschule sehen wir als eine wichtige Möglichkeit der Persönlichkeitsentwicklung und haben ein viergliedriges System aus Langzeit- und Kurzzeitangeboten, einem Modulsystem für verbindliche Angebote und Begabungsförderung entwickelt, welches sich auch in den über 40 Ganztagsangeboten widerspiegelt. Die vielfältige „bunte" Förderung sportlicher sowie musischer Interessen liegt uns ebenfalls sehr am Herzen.
Weitere Informationen:
http://www.gtsq.de/

| "Schulkonzept (Auszug)" von Wilhelm-Busch-Schule Wasserleben /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0 | ![]() |
![]() | Originalbild von Wilhelm-Busch-Schule Wasserleben /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0 | ![]() |
Förderschule mit Ausgleichsklassen "Wilhelm Busch"
| Steckbrief | |||
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Schulform: |
Förderschule mit Ausgleichsklassen |
|
| Anzahl der Schülerinnen und Schüler: |
120 | ||
| Anzahl der Lehrkräfte: | 28 | ||
|
weiteres pädagogisches Personal: Pädagogische Schulsozialarbeiterinnen Integrationshelferinnen Schulbegleitungen Therapeuten (anteilig) |
12
2 6 2 3 |
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| Schulleitung: |
Heike Boks |
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| Ansprechpartnerin: | Daniela Künne |
Schulprofil
Die Begleitung von Schülerinnen und Schülern mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung steht noch immer in einem enormen Spannungsfeld zwischen den Forderungen nach Separation, Integration und Reintegration.
Kinder und Jugendliche, die „uns Probleme bereiten, haben Probleme“ und benötigen daher eine der Lebenssituation entsprechende Reaktion in Form einer gezielten Begleitung. Dabei gibt es für sie schwierige Entwicklungsphasen, in denen eine äußerst umfassende und spezifische Förderung notwendig ist, um Stabilisierung und Entwicklung überhaupt wieder zu ermöglichen.
Es lässt sich feststellen, dass die Kinder und Jugendlichen, die an der Wilhelm – Busch – Schule aufgenommen werden, eine zunehmend ausgeprägtere und komplexere Auffälligkeitssymptomatik zeigen.
Bei einem größer werdenden Teil der Kinder und Jugendlichen bestehen bereits kinder- und jugendpsychiatrische Diagnosen bzw. vorliegende Anmeldungen zur entsprechenden klinischen Unterbringung.
Die innerschulischen Herausforderungen an der Wilhelm – Busch – Schule (Förderschule mit Ausgleichsklassen) sind verbunden mit den spezifischen Problemlagen, die sich auf den Förderschwerpunkt im Bereich der sozialen und emotionalen Entwicklung beziehen und bilden sich in einem Mehrebenenmodell ab. Hier lassen sich einerseits unterschiedliche Handlungsfelder unterscheiden und andererseits bereichsspezifische Kompetenzen.
Zu den Handlungsfeldern zählen:
- Prävention im Elementar-, Primar- und Sekundarbereich,
- Integrationsarbeit in den allgemeinbildenden Schulen zur Vorbereitung der Reintegration,
- (z.T. berufliche Vorbereitung),
- innerschulische Intensivpädagogik (z.T. intensive Einzelfallhilfe),
- pädagogische Begleitung von kinder- und jugendpsychiatrischen Maßnahmen.
Weitere Informationen zum Schulkonzept finden Sie hier: Konzeption_Wilhelm_Busch_Schule_(Auszug).pdf