Digitale Dienste
Informationsportal

![]() | Originalbild von KI-generiert /Lizenz: CC0 | ![]() |
Medienbildung ist in der heutigen Gesellschaft eine wichtige Aufgabe schulischer Bildung.
Kinder und Jugendliche wachsen in einer Welt auf, die von digitalen Medien und Technologien geprägt ist. Um sich darin sicher, kritisch und verantwortungsvoll bewegen zu können, benötigen sie entsprechende Kompetenzen. Die Schule übernimmt dabei eine wichtige Rolle, indem sie Schülerinnen und Schüler nicht nur im Umgang mit Medien schult, sondern ihnen auch hilft, Medieninhalte zu reflektieren, zu bewerten und selbst kreativ zu gestalten.
Die Medienpädagogische Beratung unterstützt Schulen in Sachsen-Anhalt bei der Planung und Umsetzung medienpädagogischer Projekte sowie bei Bildungsprozessen in der digitalen Welt. Sie bietet dafür Abrufangebote an, organisiert zentrale Fortbildungen und arbeitet nach dem Prinzip „Lehrkräfte unterstützen Lehrkräfte“.
Die Digitalassistenz unterstützt Schulen und Lehrkräfte in Sachsen-Anhalt bei digitaler Unterrichts- und Erziehungsarbeit.
Das Sachsen-Anhalt Medienticket ist ein Projekt, das darauf abzielt, das Medienwissen von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse zu erfassen und zu fördern.
Das Internet-ABC unterstützt die Entwicklung der im Grundschullehrplan verankerten digitalen Kompetenzen. Gemeinsam mit der Medienanstalt Sachsen-Anhalt bietet das LISA hierzu passgenaue Fortbildungen an.
Die MedienRallye Sachsen-Anhalt ist ein Projekt, wo Schülerinnen und Schüler zu echten Medienproduzenten werden: Sie erstellen eigene Medienprodukte, wie ein Erklärvideo oder einen Podcast, und setzen sich dabei intensiv und kritisch mit dem Thema KI auseinander.
Das Mediendidaktische Projekt des LISA in der Lehrkräfteausbildung beleuchtet „Digitale Medien im Unterricht“ aus technischer, didaktischer und individueller Perspektive, erprobt Theorie in praxisnahen Unterrichtsszenarien und fördert dabei Handlungskompetenz, Haltung und Selbstkompetenz von Lehrkräften.
„Ins Netz gehen“ ist eine Präventionskampagne des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit, die exzessiver Mediennutzung und Medien‑ bzw. Computerspielsucht bei Jugendlichen vorbeugen will. Sie bietet Aufklärungsmaterialien, Informationen und Beratungsangebote und richtet sich neben Jugendlichen auch an Familien, Lehr- und Fachkräfte, um sie bei der Förderung von Medienkompetenz zu unterstützen.
klicksafe ist eine EU-Initiative, die die Online- und Medienkompetenz fördert und Menschen beim sicheren, kritischen und selbstbestimmten Umgang mit dem Internet unterstützt.
Die Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblätter des Deutschen Bildungsservers zu Mobbing und Cybermobbing helfen Lehrkräften, Schülerinnen und Schüler für Risiken zu sensibilisieren und wirksame Präventionsstrategien zu vermitteln.
Das Presseportal für Schulen in Sachsen-Anhalt bietet Lehrkräften einen werbefreien, digitalen Zugang zu redaktionellen Artikeln aus rund 1.500 Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien, um Meinungsvielfalt erlebbar zu machen und Medienkompetenz zu fördern. Über eine einfache Suche lassen sich tagesaktuelle Beiträge sowie Artikel der letzten 60 Tage finden, per Klick herunterladen und direkt zur Unterrichtsvorbereitung und -durchführung nutzen.
Die Bildungsinitiative SPREUWEIZEN vermittelt in Workshops, wie Journalismus funktioniert, wie Nachrichten entstehen und welche Rolle KI und Social Media dabei spielen. Die Workshops können ab Schulklasse 7 durchgeführt werden.
Das Medienprojekt Lie Detectors bietet Schulbesuche an, bei denen professionelle Journalistinnen und Journalisten über den Umgang mit Nachrichten und Desinformation sprechen. Dabei wird auch thematisiert, wie unter ethischen Leitlinien Nachrichten entstehen, welche Bedeutung dieser Prozess für die Demokratie hat und welche Probleme mit ihm einhergehen. Das Format wird für die Jahrgangsstufen 5/6 und 8/9 entweder als Videokonferenz oder im Präsenz angeboten.
„Games im Unterricht“ gibt Antworten auf die Frage, warum digitale Spiele sich als Lehrmethode eignen. Die Website bietet Lehrkräften eine umfangreiche Spieledatenbank mit pädagogischem Potenzial sowie fertige Unterrichtskonzepte und wissenschaftliche Artikel zu Games in der Bildung.
„BITTE WAS?!“ ist ein Programm gegen digitale Hetze, Fake News und Mobbing. Lehrkräfte erhalten konkrete Unterstützung wie Lehr- und Begleitmaterialien, Fortbildungen und einen Online-Escape-Room, der Fake News und Cybermobbing praxisnah erlebbar macht.
Die Amadeu Antonio Stiftung stärkt eine klare Haltung gegen Hass – sowohl vor Ort als auch in sozialen Netzwerken – und stützt ihre Arbeit auf Studien und eigenes Monitoring zu Entwicklungen im digitalen und analogen Raum. Ihre Analysen stellt sie öffentlich bereit und vermittelt ihre Expertise über Publikationen, Workshops und Vorträge.
„Ins Netz gehen“ ist eine Präventionskampagne des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit, die exzessiver Mediennutzung und Medien‑ bzw. Computerspielsucht bei Jugendlichen vorbeugen will. Sie bietet Aufklärungsmaterialien, Informationen und Beratungsangebote und richtet sich neben Jugendlichen auch an Familien, Lehr- und Fachkräfte, um sie bei der Förderung von Medienkompetenz zu unterstützen.
klicksafe ist eine EU-Initiative, die die Online- und Medienkompetenz fördert und Menschen beim sicheren, kritischen und selbstbestimmten Umgang mit dem Internet unterstützt.
SCHAU HIN! ist eine Initiative, die Familien bei der Medienerziehung unterstützt und Eltern mit Hintergrundwissen, aktuellen Infos und alltagstauglichen Tipps zu Themen wie Smartphone, soziale Netzwerke, Games, Apps, Medienzeiten und Streaming Orientierung gibt.
"Medien kindersicher" ist ein Portal, das Eltern über technische Jugendschutz- und Schutzlösungen für die Geräte, Dienste und Apps ihrer Kinder informiert und dafür aktuelle, leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen bereitstellt. Mit einem Assistenten können Eltern anhand von Alter sowie genutzten Geräten und Diensten eine passende, maßgeschneiderte Schutzkonfiguration erstellen.
Das Portal ist ein Informationsangebot des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Im Schwerpunkt „Kinder und Medien“ informiert es darüber, wie Kinder Fernsehen, Internet, Smartphone und Computer nutzen und wie Eltern sie dabei sinnvoll begleiten können – u. a. zu Mediennutzung, Medienwahrnehmung und verschiedenen Medienarten.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unterstützt Eltern dabei, Kinder und Jugendliche im digitalen Alltag zu schützen, indem es über Risiken wie jugendgefährdende Inhalte und Cyberkriminalität (z. B. Phishing, Schadsoftware, Datendiebstahl) aufklärt und konkrete Schutzmaßnahmen empfiehlt.
Referent Digitale Transformation – Schulische Medienbildung
+49 345 2042-354
florian.galbarz@sachsen-anhalt.de
Hauptredakteur Bildungsserver
+49 345 2042-384
sebastian.stoppe@bildung-lsa.de
