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Fortbildungen für Pädagoginnen und Pädagogen auf der Hobbymesse Leipzig: Spiele im Unterricht und Street Racket
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 24.06.2026
Stand vom: 24.06.2026

Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
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logo_hobbymesseleipzig_rgb_farbe.png Am Freitag, 2. Oktober 2026, finden auf der Hobbymesse Leipzig zwei Fortbildungsangebote für Pädagoginnen und Pädagogen statt.

Im Workshop „Spiele im Unterricht“ stehen die Anpassung und der Einsatz von Spielen im Unterricht im Mittelpunkt. Der Beitrag beleuchtet, warum Spiele als Unterrichtsmedium fachlich und psychologisch sinnvoll sein können, und stellt Beispiele für den schulischen Fachunterricht vor. Außerdem gibt es praktische Hinweise, wie sich Spiele für verschiedene Klassenstufen und Schulformen anpassen lassen, sowie Gelegenheiten zum Anspielen, zum Austausch und zur Vernetzung. 

Der „Street Racket-Workshop“ zeigt praxisnah, wie sich das Rückschlagspiel Street Racket in Schule und Unterricht integrieren lässt, um Lernen in Bewegung zu unterstützen und das Schulgelände als aktiven Lernort weiterzuentwickeln. Thematisiert werden unter anderem spielerische Elemente zur Stärkung exekutiver Funktionen wie Konzentration und Selbstregulation sowie Ansätze zur Förderung von sozialer Integration und Teamgeist. Als Partner ist David Senf, Sportdozent und Street-Racket-Partner, beteiligt.

Aktuelle Informationen zu beiden Angeboten werden fortlaufend  auf der Website der Hobbymesse Leipzig veröffentlicht.


Deeskalationstraining in Magdeburg: Konflikte sicher entschärfen
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 02.06.2026
Stand vom: 02.06.2026

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160524_MAPP_Empowerment.png Wenn im Berufsalltag unterschiedliche Lebenswelten aufeinandertreffen, entstehen schnell Spannungen, die sich in Konflikten entladen können. Das zweitägige Deeskalationstraining der MAPP Empowerment gGmbH findet am 5. und 6. November 2026 in Magdeburg statt und vermittelt Strategien, um herausfordernde Situationen früh zu erkennen und nachhaltig zu entschärfen.

Das Intensivseminar richtet sich an Fachkräfte aller Branchen, die mehr Sicherheit im Umgang mit Konflikten gewinnen und ihre Handlungsmöglichkeiten erweitern möchten. Im Mittelpunkt stehen Ursachen und Dynamiken von aggressivem Verhalten sowie die Frage, wie Eskalationen rechtzeitig wahrgenommen und unterbrochen werden können. Praktische Übungen unterstützen dabei, verbale und nonverbale Deeskalationsstrategien auszuprobieren und auf typische Situationen aus dem Arbeitsalltag zu übertragen. Ergänzend fließen Videoanalysen, Fallbeispiele, Selbstreflexion und kollegialer Austausch ein, um neue Handlungsalternativen zu festigen und professionelles Konfliktmanagement zu stärken.

Die Anmeldung für das Deeskalationstraining in Magdeburg ist  über die Veranstaltungswebsite möglich. Anmeldeschluss ist der 30. Oktober 2026.


LASS REDEN 2.0: Basisfortbildung zu Kreisgesprächen und Konfliktbearbeitung
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 06.03.2026
Stand vom: 27.03.2026

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logo_rechteckig.pngAm 4. und 5. September 2026 findet jeweils von 9:00 bis 16:00 Uhr in Halle (Saale) die 2-Tage-Basisfortbildung „LASS REDEN 2.0“ statt. Veranstaltungsort ist der Nachbarschaftstreff „Vally“, Georg-Cantor-Str. 7, 06108 Halle (Saale).

 

Die Fortbildung stellt einen dialogisch-mediativen Ansatz zur Konfliktbearbeitung in Gruppen vor, der in Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen entwickelt und erprobt wurde. Im Mittelpunkt stehen Kreisgespräche, die auf respektvolle Ansprache, Gleichwürdigkeit und Beteiligung setzen. Ziel ist es, schwierige Gruppensituationen so zu begleiten, dass Zuhören, gegenseitiges Verstehen und ein konstruktiver Umgang mit Konflikten möglich werden.

Vermittelt werden Grundlagen der dialogischen Haltung, Elemente der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg sowie der Ablauf eines LASS REDEN 2.0-Kreisgesprächs. 

 

Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte, therapeutisch Tätige sowie Führungskräfte. Die Teilnahme kostet 290 Euro pro Person, ermäßigt 230 Euro. Weitere Informationen sind  auf der Veranstaltungswebsite zu finden.

 


KIWI-Programm: Angebote für diskriminierungskritische und diversitätssensible Schulen
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 02.02.2026
Stand vom: 27.03.2026

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logo.png Das KIWI-Programm von CARE Deutschland e. V. unterstützt Schulen bundesweit bei der diversitätssensiblen Öffnung und stärkt pädagogische Fachkräfte sowie Lernende im Umgang mit Vielfalt. Angeboten werden praxisorientierte Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte sowie Workshops für Kinder und Jugendliche; ergänzend stehen ein Lehrhandbuch mit Hintergrundinformationen und Methoden, ein Podcast sowie regelmäßiger digitaler Fachaustausch zur Verfügung.

 

Ziel der Maßnahmen ist die Förderung von Empathie, Selbstreflexion und Selbstwirksamkeit bei Schülerinnen und Schülern sowie die Stärkung von Diversitätsorientierung und Inklusionskompetenz beim pädagogischen Personal. Methodenorientiert setzt das Programm auf Empowerment- und Anti-Bias-Ansätze sowie auf ressourcenorientierte Verfahren zur Unterstützung der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen.

 

Darüber hinaus fördert das Programm bundesweit Schulprojekte, die sich mit Vielfalt und Begegnung befassen, mit bis zu 400 Euro pro Klasse beziehungsweise Schüler:innen-Gruppe. Ergänzt wird das Angebot durch systemische Prozessberatung im Rahmen eines Pilotprojekts, das Schulen in längerfristigen Veränderungsprozessen begleitet.

 

Informationen zu Terminen, Teilnahme und Anmeldung sowie die digitalen Materialien sind  über die Projektwebsite erhältlich.