06.07.'26- 09.07.'26 | Sommerferienkurs Kreativpotential Schule (KreaS) - kreative Projektarbeit | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Abschluss und Ausblick des Landesprojekts „Kreativpotential Schule“ (KreaS)
Der diesjährige Sommerferienkurs bildet den feierlichen Abschluss des Landesprojekts Kreativpotential Schule (KreaS) und bündelt Impulse aus den bisherigen Formaten „Projektarbeit“ und „Kunst“. In der inspirierenden Atmosphäre der Kreativwerkstatt Aschersleben blicken wir gemeinsam zurück auf die Entwicklung von KreaS: auf seine Entstehung, auf gewachsene Netzwerke und die vielfältigen Projekte, die in den vergangenen Jahren entstanden sind.
Im Zentrum der viertägigen Tagung steht der fächerverbindende Austausch zur Frage, wie kreative Potenziale in Schule sichtbar gemacht, gefördert und nachhaltig verankert werden können. Vielfältige Workshops ermöglichen es den Teilnehmenden, sich mit künstlerisch-kulturellen Methoden, innovativen Unterrichtsformen und beispielhaften Projekten auseinanderzusetzen – praxisnah, reflektierend und inspirierend.
Darüber hinaus nehmen wir die Zukunft in den Blick: Welche Perspektiven ergeben sich aus KreaS? Wie können seine Impulse fortgeführt werden – möglicherweise in einem neuen Projektformat? Und welche Rolle kann die Plattform kreativpotentiale.bildung-lsa.de künftig spielen?
Eingeladen sind alle, die in Schule Veränderungsprozesse anstoßen, Kreativität ermöglichen und gemeinsames Lernen neu denken wollen. | | Nr: 25L2620003 | | Vom: 06.07.'26 | 09:00 Uhr | bis: 09.07.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 29.08.'25 | | Kapazität: 70 | | Weitere Fächer: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Deutsch | Ethik | Geschichte | Gestalten | Kultur und Künste | | Musik | Religion | | Schulform: BbS | Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Voigt, Constanze | | Dozent(en): Frau Heise, Petra | Frau Al-Jorafi, Yvonne | Herr Aethner, Kevin | Frau Richter, Cornelia | Frau Voigt, Constanze | Herr Waltenberg, Christian | Frau Kapst, Sylvia | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Pädagogische Mitarbeiter | | Ort: Kreativwerkstatt der Stadt Aschersleben | | Aschersleben Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 12.08.'26 | Außerschulische Bildungsorte - Die Museen der Stadt Halle | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: In dieser Weiterbildungsveranstaltung für Lehrkräfte aller Schulformen stellen sich erstmals alle halleschen Museen mit ihren Angeboten und Vermittlungsformaten vom Grundschulalter bis zur Berufsschule gemeinsam vor. In einer Eröffnungsveranstaltung wollen wir der Frage nachgehen, welche Bedeutung außerschulische Lernorte für die schulische Bildung haben und welche förderlichen sowie hemmenden praktischen Bedingungen gegenwärtig bei der Umsetzung existieren. Hierzu ist ein aktiver Austausch mit den Teilnehmenden ausdrücklich erwünscht. Darüber hinaus soll es Informationen zum Entwicklungsstand des Landesprojektes KreaS (Kultur regional engagiert aktivieren durch Schule) geben. Im Anschluss stellen sich die beteiligten Museen in einer Art Messe an kleinen Ständen mit ihren Angeboten vor. Informieren Sie sich und kommen Sie mit den Mitarbeitenden gerne ins Gespräch. | | Nr: 26L2620005 | | Vom: 12.08.'26 | 14:00 Uhr | bis: 12.08.'26 | 16:30 Uhr | | Anmeldeschluss: 05.08.'26 | | Kapazität: 12 | | Weitere Fächer: überfachliche Themen | | Kultur und Künste | Gestalten | Geschichte | Deutsch | | Schulform: BbS | Berufliches Gymnasium | Berufsfachschule BbS | Fachoberschule BbS | Fachschule BbS | Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Pflegeschule | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Aethner, Kevin | | Dozent(en): N. 1, N. | Herr Aethner, Kevin | | Zielgruppe: stellvertr. Schulleiter | Schulleitungen | Schulleiter | Schulentwicklungsberater | Pädagogische Unterrichtshilfen | Pädagogische Mitarbeiter | Mitglieder von Steuergruppen | Mitglieder von Fachgruppen | Leiter von Steuergruppen | Fortbildner | Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Lehrkräfte mit Führungsaufgaben | | Bemerkungen: Veranstaltungsort: Franckesche Stiftungen
Franckeplatz 1, Haus 52
06110 Halle/Saale | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) - Standort Franckesche Stiftungen | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 14.08.'26 | Fachübergreifende Exkursion zu einem außerschulischen Lernort: Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus in der Alten Nationalgalerie in Berlin - | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Paul Cassirer war einer der bedeutendsten Galeristen und Kunstsammler, der dem französischen Impressionismus zu seiner Sichtbarkeit verholfen hat. Künstler wie Dégas, Cézanne, Manet, Monet, Renoir, und van Gogh erlangten durch ihn erstmals größere Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum. Der Besuch der Sonderausstellung "Paul Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ in der Nationalgalerie/Berlin, einschließlich eines geführten Rundgangs und Nachgesprächs, setzt den Fokus auf 100 prägende Werke des Impressionismus und die klassischen Moderne. Der Exkursionstag wird in Kooperation mit der VdF Sachsen-Anhalt durchgeführt. | | Nr: 26L2300101 | | Vom: 14.08.'26 | 11:30 Uhr | bis: 14.08.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 14.07.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Kultur und Künste | Geschichte | Geographie | Französisch | | | Schulform: BbS | Berufliches Gymnasium | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Kesten, Katrin | | Dozent(en): Frau Kesten, Katrin | Frau Schulz, Astrid | Herr Wunder, Andrej | | Zielgruppe: Lehrkräfte | | Bemerkungen: Treffpunkt für die Veranstaltung ist | | Ort: Alte Nationalgalerie | | Berlin Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 03.09.'26 | Weiterbildung für das Unterrichtsfach Kunst | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Zum Erwerb einer „Unterrichtserlaubnis für das Fach Kunst an allgemeinbildenden Schulen (Sekundarstufe I)“ | | Nr: 26W2620001-01 | | Vom: 03.09.'26 | 09:00 Uhr | bis: 03.09.'26 | 15:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 10.04.'26 | | Kapazität: 25 | | Schulform: Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Kapst, Sylvia | | Dozent(en): Herr Aethner, Kevin | Frau Kapst, Sylvia | | Zielgruppe: Lehrkräfte | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Magdeburg (Hasselbachstrasse) | | Magdeburg Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 08.09.'26 | Un_sichtbar // Fortbildungsreihe zum reflektierten Umgang mit Geschlecht in Schule und Unterricht - I. Teil: Grundlagen | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Die Schule ist ein Ort, an dem Geschlecht omnipräsent ist. In Unterrichtsinteraktionen, Lern- und Lehrmaterialien sowie in außerunterrichtlichen Situationen werden (vermeintliche) Unterschiede zwischen den Geschlechtern gefestigt und Geschlechterstereotype re_produziert. So werden beispielsweise in kaum einem Lehrbuch nicht-heteronormative Lebensweisen berücksichtigt, also alternative Bilder zur Mutter-Vater-Kind-Familie gezeigt oder die erste Liebe zwischen zwei Mädchen/Jungen sowie trans*- oder nicht-binäre geschlechtliche Identitäten thematisiert. Das widerspricht dem Bildungsauftrag von Schule, welcher die Förderung der Akzeptanz gegenüber allen Menschen beinhaltet, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.
Das Ziel dieser Fortbildungsreihe ist die Vermittlung von Wissen über Geschlecht, die Stärkung einer geschlechtersensiblen- und vorurteilsbewussten Haltung, der Abbau von Diskriminierungen in der Schule und eine Stärkung der Selbstbestimmung von Lernenden.
In einer ersten Veranstaltung sollen Sachkenntnisse, Ansätze und Good-Practice-Beispiele für den reflektierten Umgang mit Geschlecht in Schule und Unterricht thematisiert und diskutiert werden. | | Nr: 26F2110030-01 | | Vom: 08.09.'26 | 14:00 Uhr | bis: 08.09.'26 | 18:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 11.08.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Biologie | Chemie | Deutsch | Englisch | Ethik | Geschichte | | Mathematik | Musik | Physik | Sozialkunde | überfachliche Themen | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Groth, Alexandra | | Dozent(en): Frau Groth, Alexandra | | Zielgruppe: Schulpsychologen | schulische Führungskräfte | Schulentwicklungsberater | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Lehrkräfte | Betreuungslehrkräfte | Beratungslehrkräfte | | Bemerkungen: Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Teilnehmende, die eine offene und reflektierende Haltung gegenüber dem Thema zeigen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Diese Fortbildung umfasst 5 UE.
Bitte Anmeldeschluss am 11.08.2026 beachten. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 09.09.'26 | Was ist Glück? Teil I - Digitalen Unterricht und Medienprojekte kreativ gestalten | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Im umfangreichen Praxisteil des Workshops der Medienpädagogischen Beratung (MPB) geht es um die Realisierung eines fächerverbindenden Glücks-Projektes, den Einsatz eines 3D-Druckers, die Erprobung digitaler Tools mit KI-Unterstützung sowie die abschließende Gestaltung eines eBooks. Diese Fortbildung vermittelt Einblicke in eine anwendungsorientierte Medienbildung und Kompetenzentwicklung und leistet einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Diese Veranstaltung fördert nach dem DigCompEdu (lsaurl.de/digcompedu) folgende Kompetenz/en: 2.2, 3.1, 3.3, 3.4, 5.3, 6.3, 6.4 und 6.5 (Kompetenzstufe: B). | | Nr: 26L3009034-01 | | Vom: 09.09.'26 | 09:00 Uhr | bis: 09.09.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 12.08.'26 | | Kapazität: 25 | | Weitere Fächer: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Bildung in der digitalen Welt | Biologie | Chemie | Deutsch | E-Learning | Englisch | Ethik | Französisch | Ganztagsschulen | Gemeinschaftsschule | Geographie | Geschichte | Griechisch | Kultur und Künste | | Lernmethoden | Mathematik | Medienbildung | Moderne Medienwelten | Musik | Philosophie | Physik | Psychologie | Religion | Sozialkunde | Sport | | Schulform: Sekundarschule | Gymnasium | Gesamtschule | Gemeinschaftsschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Bornemann, Ulla | | Dozent(en): Frau Bornemann, Ulla | Herr Stei, Vincent | Herr Wolf, Gunar | | Zielgruppe: Lehrkräfte | | Bemerkungen: Für die Fortbildung „Was ist Glück? – Digitalen Unterricht und Medienprojekte kreativ gestalten“ wird ab dem Schuljahr 2026/2027 aufgrund des großen Interesses ein zweiter Teil angeboten.
Dieser ermöglicht es, zentrale Inhalte zu vertiefen, neue Impulse für die aktive und kreative Medienarbeit zu gewinnen und praxistaugliche Ideen für den Unterricht mitzunehmen. Die Teilnahme an Teil I bildet die Grundlage für Teil II; bereits in den Vorjahren absolvierte Fortbildungen zum Thema werden anerkannt. Die Veranstaltung Teil II findet am LISA in Halle am 30.09.2026 (elTIS-Nr. 26L3009034-02) statt.
Die Veranstaltungen Teil I und II werden inhaltlich gleich auch im LISA Magdeburg angeboten. Teil I am 10.03.2027 (elTIS-Nr. 26L3009035-01) und Teil II am 31.03.2027 (elTIS-Nr. 26L3009035-02). Termine und Orte können flexibel gewählt werden.
Wichtige Hinweise für Teilnehmer/innen von Schulen in freier Trägerschaft:
Lehrkräften von Schulen in freier Trägerschaft werden bei der Teilnahme an Veranstaltungen der Fort- und Weiterbildung des Landes keine Reisekosten durch das LISA erstattet. Anfallende Kosten sind daher selbst zu begleichen (Zahlung vor Ort oder Rechnungslegung). Ggf. können Sie diese Aufwendungen sowie weitere Reisekosten bei Ihrem Schulträger geltend machen. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 14.09.'26 | Didaktik des Außerschulischen Lernens- Die „Luther-Museen“ in Eisleben | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Die „Luther-Museen“ in Eisleben bieten einen spannenden Einblick in das Leben und Wirken Martin Luthers an den Orten, an denen er geboren wurde und verstarb. Das Luther-Geburtshaus und das Sterbehaus sind heute moderne Museen, die die Reformation und ihre Auswirkungen anschaulich vermitteln. Doch nicht nur historische Inhalte sind bei einer Exkursion in die „Luther-Museen“ für Schülerinnen und Schüler praktisch erfahrbar, sondern ebenfalls spannende Interaktive Ausstellungen, multimediale Stationen und pädagogische Programme überfachlicher Natur oder im Bezug auf den Ethikunterricht. Neben den verschiedenen pädagogischen Zugängen und Angeboten der "Luther Museen" sollen vor allem Methodik des außerschulischen Lernens und Anbindung an Lehrplanvorgaben in der Veranstaltung thematisiert werden. | | Nr: 26F2100023 | | Vom: 14.09.'26 | 10:00 Uhr | bis: 14.09.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 14.08.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Gemeinschaftsschule | Ganztagsschulen | Förderschule überfachlich | Ethik | Geschichte | Grundschule überfachlich | | Religion | Sekundarschule überfachlich | überfachliche Themen | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Schömann, Kay | | Dozent(en): Herr Schömann, Kay | | Zielgruppe: Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Lehrkräfte | Seiteneinsteigende | | Ort: Martin Luthers Geburtshaus | | Lutherstadt Eisleben Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 15.09.'26 | „Struwwelpeter“ in der Schule – Heinrich Hoffmann, Werkgeschichte und kreative Unterrichtsideen | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Der „Struwwelpeter“ gehört zu den bekanntesten Kinderbüchern im deutschsprachigen Raum – und zugleich zu den umstrittensten. In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden Heinrich Hoffmann und die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des „Struwwelpeter“ kennen: vom pädagogischen Zeitgeist des 19. Jahrhunderts über Bildsprache, Moral und Humor bis zu heutigen Debatten (z. B. Gewalt, Erziehungsvorstellungen, Stereotype).
Ein Schwerpunkt ist die Vorstellung und Erprobung von „Struwwelpeteriaden“ (Parodien, Adaptionen und Fortschreibungen, z.B. Der Kriegs-Struwwelpeter, Der politische Struwwelpeter, Struwwelpeter zur Wahl): Wie wurde der Stoff in unterschiedlichen Zeiten umgeschrieben, kritisiert, aktualisiert oder politisch genutzt? Was sagt das über gesellschaftliche Normen, Kindheit und Erziehung aus – und wie lässt sich das didaktisch fruchtbar machen?
Darauf aufbauend entwickeln wir konkrete Möglichkeiten, den „Struwwelpeter“ vielleicht sogar fachübergreifend im Unterricht einzusetzen – differenziert nach Altersstufen und Lernzielen. Neben literarischer Analyse und historischer Kontextualisierung geht es um kreative Zugänge (Schreiben, Theater, Bildgestaltung), Medienvergleich und reflektierte Wertebildung. | | Nr: 26L1300006 | | Vom: 15.09.'26 | 09:30 Uhr | bis: 15.09.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 21.08.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Deutsch | Ethik | Geschichte | | Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder | Pädagogisch-psychologische Themen (BbS) | Philosophie | Religion | Religion (BbS) | | Schulform: BbS | Berufliches Gymnasium | Berufsfachschule BbS | Fachoberschule BbS | Fachschule BbS | Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Pflegeschule | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Gehrt-Woitzik, Anke | | Dozent(en): Frau Riemer-Ranscht, Susanne | Frau Gehrt-Woitzik, Anke | | Zielgruppe: Pädagogische Unterrichtshilfen | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte | | Ort: Landesschule Pforta | | Naumburg Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 22.09.'26 | Stark durch Wissen und Dialog - sexualpädagogische Fortbildung zu digitaler Pubertät, sexueller Medienkompetenz und Prävention sexualisierter Gewalt | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Der digitale Raum bietet viele Nutzungspotenziale, aber auch Risiken. Mehr als 80 % der Zwölfjährigen besitzen ein eigenes Smartphone und bewegen sich damit häufig unbeaufsichtigt im Netz. Dort begegnen ihnen – gewollt oder ungewollt – sexualisierte Inhalte und Interaktionen: Das erste explizite Bild erreicht viele Kinder bereits im Alter von etwa elf Jahren, erste pornografische Inhalte mit zwölf, Sexting-Erfahrungen folgen häufig ab dreizehn. Spätestens im Jugendalter werden viele beim Online-Gaming oder in Chats von Fremden nach Nacktbildern gefragt. Diese Erfahrungen können individuell früher oder später stattfinden – sind jedoch gesellschaftliche Realität.
Wie können Gesprächsangebote geschaffen werden, die dem Wissensdurst und den Fragen von Schüler*innen Raum geben? Was verbirgt sich hinter Begriffen wie Dickpics, Cybergrooming, Deepfakes oder Sextortion? Und wie können wir Kinder und Jugendliche begleiten und sie im Umgang mit sexuellen Grenzverletzungen stärken?
Diese Fortbildung verbindet Fachwissen mit praxisnahen Beispielen, Reflexion und Austausch. Sie stärkt die sexuelle Medienkompetenz, baut Unsicherheiten ab und unterstützt Fachkräfte dabei, klar, wertschätzend und handlungsfähig zu agieren - Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte werden in ihrer (digitalen) Handlungssicherheit gestärkt. Ziel ist es, hinzuschauen statt wegzusehen, Gespräche souverän, empathisch und wertfrei zu führen sowie bei Verdachtsmomenten oder konkreten Vorfällen angemessen zu intervenieren und unterstützend zu begleiten.
Inhalte der Fortbildung:
- Grundlagen der sexuellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
- Zentrale digitale Erfahrungswelten, z. B. Pornografie, Sexting, Klassenchats und Cybergrooming
- Handlungsempfehlungen, rechtliche Einordnungen und klare Schutzbotschaften
- Anregungen für eine gelingende, altersangemessene Gesprächsführung | | Nr: 26F2110032 | | Vom: 22.09.'26 | 14:00 Uhr | bis: 22.09.'26 | 18:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 25.08.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Biologie | Chemie | Deutsch | Englisch | Ethik | Geschichte | | Mathematik | Musik | Physik | Sozialkunde | überfachliche Themen | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Groth, Alexandra | | Dozent(en): Frau Groth, Alexandra | | Zielgruppe: schulische Führungskräfte | Schulentwicklungsberater | Pädagogische Unterrichtshilfen | Pädagogische Mitarbeiter | Medienpädagogische Berater | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Lehrkräfte | Betreuungslehrkräfte | Beratungslehrkräfte | Schulpsychologen | | Bemerkungen: Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Teilnehmende, die eine offene und reflektierende Haltung gegenüber dem Thema zeigen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Diese Fortbildung umfasst 5 UE.
Bitte Anmeldeschluss am 25.08.2026 beachten. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 23.09.'26 | Educational Board Games – Spielend zum Lernerfolg | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Lernbrettspiele eröffnen motivierende und kreative Wege des Unterrichtens. Durch gezielten Einsatz von Gamification-Elementen werden Lernprozesse spielerisch gestaltet und nachhaltig wirksam: Schülerinnen und Schüler setzen sich aktiv und eigenständig mit Unterrichtsinhalten auseinander und erleben Fortschritte.
Die Fortbildung der Medienpädagogischen Beratung (MPB) zeigt, wie durch differenzierte Anpassung des Schwierigkeitsgrades individuelle Förderschwerpunkte berücksichtigt und zugleich Kommunikationsfähigkeit sowie soziale Kompetenzen gefördert werden können. In praxisnahen Gruppenarbeitsphasen entwickeln und erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mithilfe der Design-Thinking-Methode innovative didaktische Brettspielideen für den Fachunterricht.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung digitaler Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Die Einbindung digitaler Elemente – wie beispielsweise QR-Codes oder Calliope-Programmierungen – ergänzen das klassische Brettspiel und eröffnen neue Lernzugänge.
Diese Veranstaltung fördert nach dem DigCompEdu (lsaurl.de/digcompedu) folgende Kompetenz/en: 2.1, 2.2, 3.1, 3.3, 5.2 und 6.5 (Kompetenzstufen A/B). | | Nr: 26L3009014 | | Vom: 23.09.'26 | 14:30 Uhr | bis: 23.09.'26 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 26.08.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Bildung in der digitalen Welt | Deutsch | | MINT-Fächer | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Bornemann, Ulla | | Dozent(en): Frau Bornemann, Ulla | | Zielgruppe: Lehrkräfte | | Bemerkungen: Diese Veranstaltung wird auch am 21.04.2027 im Ludwigsgymnasium Köthen (elTIS-Nr. 26L3009015) durchgeführt.
Wichtige Hinweise für Teilnehmer/innen von Schulen in freier Trägerschaft:
Lehrkräften von Schulen in freier Trägerschaft werden bei der Teilnahme an Veranstaltungen der Fort- und Weiterbildung des Landes keine Reisekosten durch das LISA erstattet. Anfallende Kosten sind daher selbst zu begleichen (Zahlung vor Ort oder Rechnungslegung). Ggf. können Sie diese Aufwendungen sowie weitere Reisekosten bei Ihrem Schulträger geltend machen. | | Ort: Ludwigsgymnasium Köthen | | Köthen Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 30.09.'26 | Was ist Glück? Teil II – Kreative Medienwelten im Unterricht entwickeln und gestalten | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Im zweiten Teil der Fortbildungsreihe wird das fächerverbindende Glücks-Projekt aus Teil I konzeptionell weiterentwickelt und praxisnah vertieft. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Medien nicht nur zur Gestaltung, sondern zur reflektierten und nachhaltigen Erfahrbarmachung von „Glück“ im Unterricht beitragen können.
Die Teilnehmenden erproben kreative Methoden des digitalen Storytellings – von Podcasts und Erklärvideos bis hin zu Social-Media-Projekten. Zudem werden KI-gestützte Tools vertiefend eingesetzt, um kreative Prozesse zu unterstützen und gleichzeitig Chancen, Grenzen sowie ethische Fragestellungen kritisch zu reflektieren.
Neben der praktischen Arbeit bietet die Fortbildung Raum für Austausch, kollegiale Beratung und konkrete Projektplanung. Ziel ist es, bestehende Unterrichtsideen weiterzuentwickeln und Medienprojekte nachhaltig im Sinne einer kompetenzorientierten Bildung sowie der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und MINKT-Bildung im Schulkontext zu verankern.
Diese Veranstaltung fördert nach dem DigCompEdu (lsaurl.de/digcompedu) folgende Kompetenz/en: 2.2, 3.1, 3.3, 3.4, 5.3, 6.3, 6.4 und 6.5 (Kompetenzstufe: B). | | Nr: 26L3009034-02 | | Vom: 30.09.'26 | 09:00 Uhr | bis: 30.09.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 02.09.'26 | | Kapazität: 25 | | Weitere Fächer: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Bildung in der digitalen Welt | Biologie | Chemie | Deutsch | E-Learning | Englisch | Ethik | Französisch | Ganztagsschulen | Gemeinschaftsschule | Geographie | Geschichte | Griechisch | Kultur und Künste | | Lernmethoden | Mathematik | Medienbildung | Moderne Medienwelten | Musik | Philosophie | Physik | Psychologie | Religion | Sozialkunde | Sport | | Schulform: Sekundarschule | Gymnasium | Gesamtschule | Gemeinschaftsschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Bornemann, Ulla | | Dozent(en): Frau Bornemann, Ulla | Frau Thiem, Diana | Frau Chu Tan, Antje | Herr Wolf, Gunar | | Zielgruppe: Lehrkräfte | | Bemerkungen: Für die Fortbildung „Was ist Glück? – Digitalen Unterricht und Medienprojekte kreativ gestalten“ wird ab dem Schuljahr 2026/2027 aufgrund des großen Interesses dieser zweite Teil angeboten.
Dieser ermöglicht es, zentrale Inhalte zu vertiefen, neue Impulse für die aktive und kreative Medienarbeit zu gewinnen und praxistaugliche Ideen für den Unterricht mitzunehmen. Die Teilnahme an Teil I bildet die Grundlage für Teil II; bereits in den Vorjahren absolvierte Fortbildungen zum Thema werden anerkannt. Die Veranstaltung Teil I findet am LISA in Halle am 09.09.2026 (elTIS-Nr. 26L3009034-01) statt.
Die Veranstaltungen Teil I und II werden inhaltlich gleich auch im LISA Magdeburg angeboten. Teil I am 10.03.2027 (elTIS-Nr. 26L3009035-01) und Teil II am 31.03.2027 (elTIS-Nr. 26L3009035-02). Termine und Orte können flexibel gewählt werden.
Wichtige Hinweise für Teilnehmer/innen von Schulen in freier Trägerschaft:
Lehrkräften von Schulen in freier Trägerschaft werden bei der Teilnahme an Veranstaltungen der Fort- und Weiterbildung des Landes keine Reisekosten durch das LISA erstattet. Anfallende Kosten sind daher selbst zu begleichen (Zahlung vor Ort oder Rechnungslegung). Ggf. können Sie diese Aufwendungen sowie weitere Reisekosten bei Ihrem Schulträger geltend machen. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 12.10.'26 | „Das Judentum und Antisemitismusprävention in der Schule“: Tod, Trauer und Jenseitsvorstellungen im Judentum – Einblicke in Gemeinde, Synagoge und jüdische Geschichte in Magdeburg | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: In dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen fundierten Einblick in jüdische Vorstellungen vom Sterben, vom Tod und vom Jenseits. Im Mittelpunkt stehen religiöse Grundlagen sowie die Praxis jüdischer Trauer- und Bestattungsrituale: Was geschieht im Sterbefall? Welche Bedeutung haben Chewra Kaddischa, Tahara (rituelle Waschung), Schiwa (Trauerwoche) und Jahrzeit? Welche Rolle spielen Gebete, Erinnerungskultur und der jüdische Friedhof?
Ergänzend richtet die Fortbildung den Blick auf das jüdische Leben vor Ort: Wir stellen die Geschichte der Jüdinnen und Juden in Magdeburg, die jüdische Synagogengemeinde in Magdeburg vor und geben Einblicke in die Synagoge als religiöses und kulturelles Zentrum. Dabei geht es auch um die Frage, wie jüdisches Gemeindeleben heute gestaltet wird und welche Bedeutung Traditionen im Alltag haben.
Abschließend lernen die Teilnehmenden das jüdische Archiv kennen: Welche Quellen werden dort bewahrt? Wie kann Archivarbeit helfen, Biografien, Gemeindegeschichte und Erinnerung sichtbar zu machen?
Die Fortbildung bietet Raum für Fragen und Austausch. | | Nr: 26L1330005-01 | | Vom: 12.10.'26 | 09:30 Uhr | bis: 12.10.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 01.09.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Deutsch | Ethik | Geschichte | | Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder | Pädagogisch-psychologische Themen (BbS) | Philosophie | Religion | Religion (BbS) | | Schulform: BbS | Berufliches Gymnasium | Berufsfachschule BbS | Fachoberschule BbS | Fachschule BbS | Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Pflegeschule | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Riemer-Ranscht, Susanne | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Riemer-Ranscht, Susanne | Frau Voigt, Constanze | N. 2, N. | N. 3, N. | N. 4, N. | | Zielgruppe: Pädagogische Unterrichtshilfen | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte | | Ort: Synagogengemeinde zu Magdeburg | | Magdeburg Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 13.10.'26 | Un_sichtbar // Fortbildungsreihe zum reflektierten Umgang mit Geschlecht in Schule und Unterricht - II. Teil: geschlechtersensibler Fachunterricht | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Schule ist kein Ort, an dem Geschlecht keine Rolle spielt. Die zweite Veranstaltung der Fortbildungsreihe Un_sichtbar setzt sich vertiefend mit einem geschlechtersensiblen Umgang in Schule und Unterricht auseinander und umfasst neben einem theoretischen Input viele praxisnahe Ideen und Methoden für den schulischen Alltag.
Das Ziel dieser Fortbildungsveranstaltung ist die Vermittlung und Erprobung von impliziten und expliziten geschlechterreflektierten Methodiken für den Unterricht, die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie der Austausch über genderspezifische Fragen und Herausforderungen des schulischen Alltags.
Insgesamt soll eine diversitäts- und vorurteilsbewussten sowie gendersensible Haltung gestärkt und der Abbau von Diskriminierungen in der Schule unterstützt werden. Großes Ziel ist, die Selbstbestimmung und Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern in Hinblick auf Geschlecht und Sexualität bestmöglich zu unterstützen. | | Nr: 26F2110030-02 | | Vom: 13.10.'26 | 14:00 Uhr | bis: 13.10.'26 | 18:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 15.09.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Biologie | Chemie | Deutsch | Englisch | Ethik | Geschichte | | Mathematik | Musik | Physik | Sozialkunde | überfachliche Themen | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Groth, Alexandra | | Dozent(en): Frau Groth, Alexandra | | Zielgruppe: Schulpsychologen | schulische Führungskräfte | Schulentwicklungsberater | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Lehrkräfte | Betreuungslehrkräfte | Beratungslehrkräfte | | Bemerkungen: Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Teilnehmende, die eine offene und reflektierende Haltung gegenüber dem Thema zeigen. Es empfiehlt sich alle drei Veranstaltungen zu besuchen. Wenn Sie bereits Vorkenntnisse besitzen, wäre eine Teilnahme nur an der zweiten und/oder dritten Veranstaltung möglich.
Diese Fortbildung umfasst 5 UE.
Bitte Anmeldeschluss am 15.09.2026 beachten. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 17.11.'26 | „Von Zeitz in die Welt“ Ein museumspädagogisches Programm zur Industriegeschichte Sachsen-Anhalts im Deutschen Kinderwagenmuseum im Schloss Moritzburg Zeitz | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Das Deutsche Kinderwagenmuseum im Schloss Moritzburg Zeitz erzählt die Geschichte des Kinderwagenbaus von ihren Anfängen in den 1840er Jahren bis in die Gegenwart. Damit ist die Sammlung einzigartig in Europa. Die Dauerausstellung gewährt Einblicke in die historische Entwicklung der "Stadt der Kinderwagen" und der zahlreichen dort ansässigen Unternehmen. Vielfältige Exponate berichten vom Geschmack und Zeitgeist ihrer Epoche und dem Streben der Betriebsangehörigen nach immer Innovationen. Die in zwei Abschnitte unterteilte Ausstellung präsentiert im ersten Teil die Historie der Kinderwagen von 1846 bis zum Zweiten Weltkrieg. Im zweiten Teil eröffnet sich die Geschichte des VEB ZEKIWA von 1950 bis 1990, einem der erfolgreichsten Betriebe der DDR. Im Deutschen Kinderwagenmuseum Zeitz spiegelt sich somit ein bedeutendes Kapitel der Industriegeschichte Sachsen-Anhalts.
Das LISA hat in Kooperation mit dem Museum zu diesem Thema das fächerübergreifende museumspädagogische Programm „Von Zeitz in die Welt“ für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 entwickelt. Dieses wird in der Veranstaltung vorgestellt. | | Nr: 26L2100003 | | Vom: 17.11.'26 | 15:00 Uhr | bis: 17.11.'26 | 17:15 Uhr | | Anmeldeschluss: 17.10.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Geschichte | Kultur und Künste | | Physik | Planen, Bauen, Gestalten | Technik | überfachliche Themen | | Schulform: BbS | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Gehrt-Woitzik, Anke | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Otto, Kristin | Frau Trummer, Ulrike | | Zielgruppe: Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte | | Bemerkungen: Treffpunkt vor dem Torhaus des Schlosses Moritzburg. | | Ort: Museum Schloss Moritzburg Zeitz | | Zeitz Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 24.11.'26 | Un_sichtbar // Fortbildungsreihe zum reflektierten Umgang mit Geschlecht in Schule und Unterricht - III. Teil: Sexuelle Bildung | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Der gesetzliche Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule schließt die Sexualerziehung als einen wichtigen und unverzichtbaren Teil der Gesamterziehung ein, jedoch kommt diese an vielen Schulen bis heute zu kurz. Die dritte Veranstaltung der Fortbildungsreihe Un_sichtbar setzt sich vertiefend mit sexueller Bildung in der Schule auseinander und umfasst neben einem theoretischen Input viele praxisnahe Ideen und Methoden für den schulischen Alltag. So soll sexuelle Bildung in der Schule die Lernenden bei der Entwicklung der eigenen sexuellen und geschlechtlichen Identität unterstützen, zu einem selbstbewussten, achtsamen Umgang mit der eigenen Sexualität befähigen und ein respektvolles, diskriminierungs- und machtkritisches sowie gewaltfreies Miteinander (auch im Sinne des Kinder- und Jugendschutzes) fördern. | | Nr: 26F2110030-03 | | Vom: 24.11.'26 | 14:00 Uhr | bis: 24.11.'26 | 18:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 27.10.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Biologie | Chemie | Deutsch | Englisch | Ethik | Geschichte | | Mathematik | Musik | Physik | Sozialkunde | überfachliche Themen | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Groth, Alexandra | | Dozent(en): Frau Groth, Alexandra | Frau Lorek, Carolin | | Zielgruppe: Schulleitungen | schulische Führungskräfte | Schulentwicklungsberater | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Lehrkräfte | Betreuungslehrkräfte | Beratungslehrkräfte | Schulpsychologen | | Bemerkungen: Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Teilnehmende, die eine offene und reflektierende Haltung gegenüber dem Thema zeigen.
Diese Fortbildung umfasst 5 UE.
Bitte Anmeldeschluss am 27.10.2026 beachten. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 24.11.'26 | „Das Judentum und Antisemitismusprävention in der Schule“: Bildungsort Stadtkirche Wittenberg – Die Dauerausstellung zum Schmährelief der „Judensau“: Geschichte, Aufarbeitung und pädagogische Zugänge | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Die Stadtkirche St. Marien in Wittenberg ist ein zentraler Erinnerungs- und Lernort zur Geschichte christlichen Antijudaismus und seiner Nachwirkungen. Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht die Dauerausstellung zum Schmährelief der sogenannten „Judensau“: ihre historische Einordnung, die Debatten um den Umgang mit dem Relief sowie die Formen der Aufarbeitung und Kontextualisierung vor Ort.
Die Teilnehmenden lernen die Ausstellung als außerschulischen Lernort kennen und die Möglichkeiten, wie sich der Besuch für unterschiedliche Klassenstufen (Grundschule, Sek I, Sek II/Berufsschule) sinnvoll vorbereiten, durchführen und nachbereiten lässt. Dabei geht es um altersangemessene Zugänge, um Gesprächsführung in sensiblen Situationen und um die Frage, wie historische Quellen, Bildsprache und religiöse Traditionen kritisch reflektiert werden können – ohne zu reproduzieren oder zu verharmlosen.
Ein weiterer Baustein ist die Vorstellung der Internetpräsentation zur Dauerausstellung: Wir sichten die digitalen Inhalte und die dort bereitgestellten pädagogischen Materialien (z. B. Hintergrundtexte, Aufgabenformate, methodische Hinweise) und diskutieren, wie sie für Unterricht, Projekttage oder Exkursionen genutzt und an verschiedene Lerngruppen angepasst werden können. | | Nr: 26L1330006 | | Vom: 24.11.'26 | 09:30 Uhr | bis: 24.11.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 01.11.'26 | | Kapazität: 15 | | Weitere Fächer: Deutsch | Ethik | Geschichte | | Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder | Pädagogisch-psychologische Themen (BbS) | Philosophie | Religion | Religion (BbS) | | Schulform: Sekundarschule | Pflegeschule | Gymnasium | Gesamtschule | Gemeinschaftsschule | Förderschule | Fachschule BbS | Fachoberschule BbS | Berufsfachschule BbS | Berufliches Gymnasium | BbS | | Leiter der Veranstaltung: Frau Riemer-Ranscht, Susanne | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Riemer-Ranscht, Susanne | Frau März, Julia | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Fortbildner | Fachbetreuer | | Ort: Bugenhagenhaus Wittenberg | | Lutherstadt Wittenberg Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 01.12.'26 | „Das Judentum und Antisemitismusprävention in der Schule“: Bildungsort Stadtkirche Wittenberg – Die Dauerausstellung zum Schmährelief der „Judensau“- Geschichte, Aufarbeitung und pädagogische Zugänge | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Die Stadtkirche St. Marien in Wittenberg ist ein zentraler Erinnerungs- und Lernort zur Geschichte christlichen Antijudaismus und seiner Nachwirkungen. Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht die Dauerausstellung zum Schmährelief der sogenannten „Judensau“: ihre historische Einordnung, die Debatten um den Umgang mit dem Relief sowie die Formen der Aufarbeitung und Kontextualisierung vor Ort.
Die Teilnehmenden lernen die Ausstellung als außerschulischen Lernort kennen und die Möglichkeiten, wie sich der Besuch für unterschiedliche Klassenstufen (Grundschule, Sek I, Sek II/Berufsschule) sinnvoll vorbereiten, durchführen und nachbereiten lässt. Dabei geht es um altersangemessene Zugänge, um Gesprächsführung in sensiblen Situationen und um die Frage, wie historische Quellen, Bildsprache und religiöse Traditionen kritisch reflektiert werden können – ohne zu reproduzieren oder zu verharmlosen.
Ein weiterer Baustein ist die Vorstellung der Internetpräsentation zur Dauerausstellung: Wir sichten die digitalen Inhalte und die dort bereitgestellten pädagogischen Materialien (z. B. Hintergrundtexte, Aufgabenformate, methodische Hinweise) und diskutieren, wie sie für Unterricht, Projekttage oder Exkursionen genutzt und an verschiedene Lerngruppen angepasst werden können. | | Nr: 26L1330007 | | Vom: 01.12.'26 | 09:30 Uhr | bis: 01.12.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 01.11.'26 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Deutsch | Ethik | Geschichte | | Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder | Pädagogisch-psychologische Themen (BbS) | Philosophie | Religion | Religion (BbS) | | Schulform: BbS | Berufliches Gymnasium | Berufsfachschule BbS | Fachoberschule BbS | Fachschule BbS | Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Pflegeschule | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Riemer-Ranscht, Susanne | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Riemer-Ranscht, Susanne | Frau März, Julia | | Zielgruppe: Pädagogische Unterrichtshilfen | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte | | Ort: Bugenhagenhaus Wittenberg | | Lutherstadt Wittenberg Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 12.01.'27 | „Das Judentum und Antisemitismusprävention in der Schule“: Bildungsort Stadtkirche Wittenberg – Die Dauerausstellung zum Schmährelief der „Judensau“- Geschichte, Aufarbeitung und pädagogische Zugänge | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Die Stadtkirche St. Marien in Wittenberg ist ein zentraler Erinnerungs- und Lernort zur Geschichte christlichen Antijudaismus und seiner Nachwirkungen. Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht die Dauerausstellung zum Schmährelief der sogenannten „Judensau“: ihre historische Einordnung, die Debatten um den Umgang mit dem Relief sowie die Formen der Aufarbeitung und Kontextualisierung vor Ort.
Die Teilnehmenden lernen die Ausstellung als außerschulischen Lernort kennen und die Möglichkeiten, wie sich der Besuch für unterschiedliche Klassenstufen (Grundschule, Sek I, Sek II/Berufsschule) sinnvoll vorbereiten, durchführen und nachbereiten lässt. Dabei geht es um altersangemessene Zugänge, um Gesprächsführung in sensiblen Situationen und um die Frage, wie historische Quellen, Bildsprache und religiöse Traditionen kritisch reflektiert werden können – ohne zu reproduzieren oder zu verharmlosen.
Ein weiterer Baustein ist die Vorstellung der Internetpräsentation zur Dauerausstellung: Wir sichten die digitalen Inhalte und die dort bereitgestellten pädagogischen Materialien (z. B. Hintergrundtexte, Aufgabenformate, methodische Hinweise) und diskutieren, wie sie für Unterricht, Projekttage oder Exkursionen genutzt und an verschiedene Lerngruppen angepasst werden können. | | Nr: 26L1330008 | | Vom: 12.01.'27 | 09:30 Uhr | bis: 12.01.'27 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 15.12.'26 | | Kapazität: 15 | | Weitere Fächer: Deutsch | Ethik | Geschichte | | Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder | Pädagogisch-psychologische Themen (BbS) | Philosophie | Religion | Religion (BbS) | | Schulform: BbS | Berufliches Gymnasium | Berufsfachschule BbS | Fachoberschule BbS | Fachschule BbS | Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Pflegeschule | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Riemer-Ranscht, Susanne | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Riemer-Ranscht, Susanne | Frau März, Julia | | Zielgruppe: Pädagogische Unterrichtshilfen | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte | | Ort: Bugenhagenhaus Wittenberg | | Lutherstadt Wittenberg Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 09.02.'27 | „Das Judentum und Antisemitismusprävention in der Schule“: Synagoge Dessau und jüdische Geschichte der Stadt – Moses Mendelssohn und die jüdische Aufklärung (Haskala) | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Die Fortbildung führt in die jüdische Geschichte Dessaus ein und verbindet lokale Spuren mit einem zentralen Kapitel europäischer Geistesgeschichte: der Aufklärung. Im Mittelpunkt stehen die Synagoge in Dessau als Ort jüdischen Lebens und die Entwicklung der jüdischen Gemeinde in der Stadt – von ihren historischen Anfängen über Umbrüche und Verfolgung bis zu Formen des Erinnerns und der Gegenwart.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Moses Mendelssohn (1729–1786): seinem Lebensweg, seinen Ideen und seinem Wirken als Brückenbauer zwischen jüdischer Tradition und moderner Bildung. Wir beleuchten, wie Mendelssohn die jüdische Aufklärung (Haskala) prägte, welche Debatten er anstieß (u. a. zu Toleranz, Religionsfreiheit, Bildung und bürgerlicher Teilhabe) und warum seine Gedanken bis heute für Fragen des Zusammenlebens in einer pluralen Gesellschaft relevant sind.
Die Fortbildung bietet Raum für Austausch und Fragen und lädt dazu ein, historische Quellen, Orte und Biografien als Zugang zu jüdischer Geschichte und Gegenwart in Dessau zu nutzen. | | Nr: 26L1330005-02 | | Vom: 09.02.'27 | 09:30 Uhr | bis: 09.02.'27 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 02.01.'27 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Deutsch | Ethik | Geschichte | | Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder | Pädagogisch-psychologische Themen (BbS) | Philosophie | Religion | Religion (BbS) | | Schulform: BbS | Berufliches Gymnasium | Berufsfachschule BbS | Fachoberschule BbS | Fachschule BbS | Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Pflegeschule | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Riemer-Ranscht, Susanne | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Riemer-Ranscht, Susanne | N. 2, N. | | Zielgruppe: Pädagogische Unterrichtshilfen | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte | | Ort: Synagoge in Dessau | | Dessau-Roßlau Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 23.02.'27 | Un_sichtbar // Fortbildungsreihe zum reflektierten Umgang mit Geschlecht in Schule und Unterricht - I. Teil: Grundlagen | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Die Schule ist ein Ort, an dem Geschlecht omnipräsent ist. In Unterrichtsinteraktionen, Lern- und Lehrmaterialien sowie in außerunterrichtlichen Situationen werden (vermeintliche) Unterschiede zwischen den Geschlechtern gefestigt und Geschlechterstereotype re_produziert. So werden beispielsweise in kaum einem Lehrbuch nicht-heteronormative Lebensweisen berücksichtigt, also alternative Bilder zur Mutter-Vater-Kind-Familie gezeigt oder die erste Liebe zwischen zwei Mädchen/Jungen sowie trans*- oder nicht-binäre geschlechtliche Identitäten thematisiert. Das widerspricht dem Bildungsauftrag von Schule, welcher die Förderung der Akzeptanz gegenüber allen Menschen beinhaltet, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.
Das Ziel dieser Fortbildungsreihe ist die Vermittlung von Wissen über Geschlecht, die Stärkung einer geschlechtersensiblen- und vorurteilsbewussten Haltung, der Abbau von Diskriminierungen in der Schule und eine Stärkung der Selbstbestimmung von Lernenden.
In einer ersten Veranstaltung sollen Sachkenntnisse, Ansätze und Good-Practice-Beispiele für den reflektierten Umgang mit Geschlecht in Schule und Unterricht thematisiert und diskutiert werden. | | Nr: 26F2110031-01 | | Vom: 23.02.'27 | 14:00 Uhr | bis: 23.02.'27 | 18:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 26.01.'27 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Biologie | Chemie | Deutsch | Englisch | Ethik | Geschichte | | Mathematik | Musik | Physik | Sozialkunde | überfachliche Themen | | Schulform: Grundschule | Gesamtschule | Gemeinschaftsschule | Förderschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Groth, Alexandra | | Dozent(en): Frau Groth, Alexandra | | Zielgruppe: Beratungslehrkräfte | Betreuungslehrkräfte | Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Pädagogische Mitarbeiter | Schulentwicklungsberater | schulische Führungskräfte | Schulpsychologen | | Bemerkungen: Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Teilnehmende, die eine offene und reflektierende Haltung gegenüber dem Thema zeigen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Diese Fortbildung umfasst 5 UE.
Bitte Anmeldeschluss am 26.01.2027 beachten. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 18.03.'27 | „Das Judentum und Antisemitismusprävention in der Schule“: Jüdische Feiertage verstehen – Besuch im Museum Synagoge Gröbzig | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Die Fortbildung verbindet eine praxisnahe Einführung in die jüdischen Feiertage und den Jahreskreis mit einem Besuch im Museum Synagoge Gröbzig. In der authentischen Umgebung der ehemaligen Synagoge erhalten die Teilnehmenden einen anschaulichen Zugang zu jüdischer Religionspraxis, Symbolen und Ritualgegenständen. Der Museumsbesuch bietet die Möglichkeit historische jüdische Einrichtungen an einem Ort kennenzulernen: die Synagoge im Originalzustand, umgeben von einem Kantorhaus, Schulgebäude, Remise und einem dazugehörenden Friedhof.
Im Fokus steht die Vertiefung der wichtigsten Feiertage: Schabbat als wöchentlicher Ruhetag sowie die großen Feste wie Rosch ha-Schana und Jom Kippur, Sukkot, Chanukka, Purim, Pessach und Schawuot. Gemeinsam klären wir Bedeutung, historische Hintergründe und typische Bräuche – von Gebeten und Segenssprüchen über Speisegebote und Festtagsrituale bis hin zu Symbolen wie Menora/Chanukkia, Megillat Ester, Seder-Teller oder Laubhütte. | | Nr: 26L1330005-03 | | Vom: 18.03.'27 | 09:30 Uhr | bis: 18.03.'27 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 04.03.'27 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Deutsch | Ethik | Geschichte | | Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder | Pädagogisch-psychologische Themen (BbS) | Philosophie | Religion | Religion (BbS) | | Schulform: BbS | Berufliches Gymnasium | Berufsfachschule BbS | Fachoberschule BbS | Fachschule BbS | Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Pflegeschule | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Riemer-Ranscht, Susanne | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Riemer-Ranscht, Susanne | N. 2, N. | N. 3, N. | | Zielgruppe: Pädagogische Unterrichtshilfen | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte | | Ort: Museum Synagoge Gröbzig | | Gröbzig Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 20.04.'27 | „Das Judentum und Antisemitismusprävention in der Schule“: „Masel Tov Cocktail“ im Unterricht – Antisemitismusprävention mit Film und Gespräch | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Wie kann ein kurzer, pointierter Film helfen, Antisemitismus im Schulalltag sichtbar zu machen und pädagogisch wirksam zu bearbeiten? In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden den Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ als Unterrichtsimpuls kennen und erarbeiten konkrete Wege, ihn in der schulischen Bildungsarbeit für Antisemitismusprävention einzusetzen.
Im Zentrum stehen die im Film verhandelten Themen: Alltagsantisemitismus, Zuschreibungen und „gut gemeinte“ Klischees, Identität und Zugehörigkeit, Mehrheits-/Minderheitenperspektiven sowie der Umgang mit Sprache, Humor und Provokation. Gemeinsam sichten wir die Materialien, die zur Bildungsarbeit bezüglich des Filmes schon erarbeitet wurden und entwickeln didaktische Zugänge, die sowohl Raum für Emotionen und Diskussion bieten als auch klare Grenzen gegenüber menschenfeindlichen Aussagen setzen. | | Nr: 26L1330005-04 | | Vom: 20.04.'27 | 09:30 Uhr | bis: 20.04.'27 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 13.03.'27 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Deutsch | Ethik | Geschichte | | Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder | Pädagogisch-psychologische Themen (BbS) | Philosophie | Religion | Religion (BbS) | | Schulform: BbS | Berufliches Gymnasium | Berufsfachschule BbS | Fachoberschule BbS | Fachschule BbS | Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Pflegeschule | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Riemer-Ranscht, Susanne | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Riemer-Ranscht, Susanne | Herr Rumlich, Simon | | Zielgruppe: Pädagogische Unterrichtshilfen | Pädagogische Mitarbeiter | Lehrkräfte | | Ort: Landesschule Pforta | | Naumburg Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 27.04.'27 | Un_sichtbar // Fortbildungsreihe zum reflektierten Umgang mit Geschlecht in Schule und Unterricht - II. Teil: geschlechtersensibler Fachunterricht | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Schule ist kein Ort, an dem Geschlecht keine Rolle spielt. Die zweite Veranstaltung der Fortbildungsreihe Un_sichtbar setzt sich vertiefend mit einem geschlechtersensiblen Umgang in Schule und Unterricht auseinander und umfasst neben einem theoretischen Input viele praxisnahe Ideen und Methoden für den schulischen Alltag.
Das Ziel dieser Fortbildungsveranstaltung ist die Vermittlung und Erprobung von impliziten und expliziten geschlechterreflektierten Methodiken für den Unterricht, die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie der Austausch über genderspezifische Fragen und Herausforderungen des schulischen Alltags.
Insgesamt soll eine diversitäts- und vorurteilsbewussten sowie gendersensible Haltung gestärkt und der Abbau von Diskriminierungen in der Schule unterstützt werden. Großes Ziel ist, die Selbstbestimmung und Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern in Hinblick auf Geschlecht und Sexualität bestmöglich zu unterstützen. | | Nr: 26F2110031-02 | | Vom: 27.04.'27 | 14:00 Uhr | bis: 27.04.'27 | 18:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 30.03.'27 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Biologie | Chemie | Deutsch | Englisch | Ethik | Geschichte | | Mathematik | Musik | Physik | Sozialkunde | überfachliche Themen | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Groth, Alexandra | | Dozent(en): Frau Groth, Alexandra | | Zielgruppe: Beratungslehrkräfte | Betreuungslehrkräfte | Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Pädagogische Mitarbeiter | Schulentwicklungsberater | schulische Führungskräfte | Schulpsychologen | | Bemerkungen: Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Teilnehmende, die eine offene und reflektierende Haltung gegenüber dem Thema zeigen. Es empfiehlt sich alle drei Veranstaltungen zu besuchen. Wenn Sie bereits Vorkenntnisse besitzen, wäre eine Teilnahme nur an der zweiten und/oder dritten Veranstaltung möglich.
Diese Fortbildung umfasst 5 UE.
Bitte Anmeldeschluss am 30.03.2027 beachten. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 25.05.'27 | Un_sichtbar // Fortbildungsreihe zum reflektierten Umgang mit Geschlecht in Schule und Unterricht - III. Teil: Sexuelle Bildung | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Der gesetzliche Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule schließt die Sexualerziehung als einen wichtigen und unverzichtbaren Teil der Gesamterziehung ein, jedoch kommt diese an vielen Schulen bis heute zu kurz. Die dritte Veranstaltung der Fortbildungsreihe Un_sichtbar setzt sich vertiefend mit sexueller Bildung in der Schule auseinander und umfasst neben einem theoretischen Input viele praxisnahe Ideen und Methoden für den schulischen Alltag. So soll sexuelle Bildung in der Schule die Lernenden bei der Entwicklung der eigenen sexuellen und geschlechtlichen Identität unterstützen, zu einem selbstbewussten, achtsamen Umgang mit der eigenen Sexualität befähigen und ein respektvolles, diskriminierungs- und machtkritisches sowie gewaltfreies Miteinander (auch im Sinne des Kinder- und Jugendschutzes) fördern. | | Nr: 26F2110031-03 | | Vom: 25.05.'27 | 14:00 Uhr | bis: 25.05.'27 | 18:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 27.04.'27 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Biologie | Chemie | Deutsch | Englisch | Ethik | Geschichte | | Mathematik | Musik | Physik | Sozialkunde | überfachliche Themen | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Grundschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Groth, Alexandra | | Dozent(en): Frau Groth, Alexandra | Frau Lorek, Carolin | | Zielgruppe: Beratungslehrkräfte | Betreuungslehrkräfte | Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Pädagogische Mitarbeiter | Schulentwicklungsberater | schulische Führungskräfte | Schulleitungen | Schulpsychologen | | Bemerkungen: Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Teilnehmende, die eine offene und reflektierende Haltung gegenüber dem Thema zeigen.
Diese Fortbildung umfasst 5 UE.
Bitte Anmeldeschluss am 27.04.2027 beachten. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 27.05.'27 | Was uns eint: BNE im Klassenzimmer mit der Methode "Mapping Body Territories" | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Die Methode "Mapping Body Territories" hat ihren Ursprung in ländlichen indigenen Regionen Lateinamerikas, in denen insbesondere Frauen sich gegen Extraktivismus zur Wehr setzen. Auch in der psychosozialen Arbeit und in der politischen Bildung findet sie Anwendung. Es geht darum, mithilfe des Erstellens und Gestaltens einer "Körperlandkarte" Bezug nehmend auf ein bestimmtes Thema Reflexion, Selbsterfahrung und Kommunikation anzuregen. Die Methode eignet sich als als Ausgangspunkt, um über Themen aus dem Bereich BNE (= Bildung für nachhaltige Entwicklung) zu reflektieren, als Projekt im fächerverbindenen Unterricht oder auch in den Fremdsprachenunterricht der Oberstufe, um die Kommunikation in der Zielsprache anzuregen. | | Nr: 26F1820018 | | Vom: 27.05.'27 | 09:00 Uhr | bis: 27.05.'27 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 13.05.'27 | | Kapazität: 15 | | Weitere Fächer: Spanisch | Psychologie | Philosophie | Pädagogisch-psychologische Themen (BbS) | Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder | LiV | Lernmethoden | | Italienisch | Gymnasium überfachlich | Geschichte | Geographie | Französisch | Ethik | Englisch | Bildung für nachhaltige Entwicklung | | Schulform: Berufliches Gymnasium | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | | Leiter der Veranstaltung: Frau Graf, Susanne | | Dozent(en): Frau Graf, Susanne | Frau Portaluppi Enriquez, María Emilia | Frau Gonzáles Menéndez, Carmen Irene | | Zielgruppe: Fortbildner | Lehrkräfte | LiV - Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst | Pädagogische Mitarbeiter | | Bemerkungen: Vorwissen zur Methode ist nicht erforderlich, allerdings ist die Bereitschaft erwünscht, sich auf die Methode mit allen Sinnen und mithilfe von gestalterischen Mitteln einzulassen. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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| 01.06.'27 | Stark durch Wissen und Dialog - sexualpädagogische Fortbildung zu digitaler Pubertät, sexueller Medienkompetenz und Prävention sexualisierter Gewalt | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Diese Fortbildung verbindet Fachwissen mit praxisnahen Beispielen, Reflexion und Austausch. Sie stärkt die sexuelle Medienkompetenz, baut Unsicherheiten ab und unterstützt Fachkräfte dabei, klar, wertschätzend und handlungsfähig zu agieren.
Der digitale Raum bietet viele Nutzungspotenziale, aber auch Risiken. Mehr als 80 % der Zwölfjährigen besitzen ein eigenes Smartphone und bewegen sich damit häufig unbeaufsichtigt im Netz. Dort begegnen ihnen – gewollt oder ungewollt – sexualisierte Inhalte und Interaktionen: Das erste explizite Bild erreicht viele Kinder bereits im Alter von etwa elf Jahren, erste pornografische Inhalte mit zwölf, Sexting-Erfahrungen folgen häufig ab dreizehn. Spätestens im Jugendalter werden viele beim Online-Gaming oder in Chats von Fremden nach Nacktbildern gefragt. Diese Erfahrungen können individuell früher oder später stattfinden – sind jedoch gesellschaftliche Realität.
Und wie können Gesprächsangebote geschaffen werden, die dem Wissensdurst und den Fragen von Schüler*innen Raum geben? Was verbirgt sich hinter Begriffen wie Dickpics, Cybergrooming, Deepfakes oder Sextortion? Und wie können wir Kinder und Jugendliche begleiten und sie im Umgang mit sexuellen Grenzverletzungen stärken?
In dieser sexualpädagogischen Fortbildung werden Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in ihrer (digitalen) Handlungssicherheit gestärkt. Ziel ist es, hinzuschauen statt wegzusehen, Gespräche souverän, empathisch und wertfrei zu führen sowie bei Verdachtsmomenten oder konkreten Vorfällen angemessen zu intervenieren und unterstützend zu begleiten.
Inhalte der Fortbildung:
- Grundlagen der sexuellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
- Zentrale digitale Erfahrungswelten, z. B. Pornografie, Sexting, Klassenchats und Cybergrooming
- Handlungsempfehlungen, rechtliche Einordnungen und klare Schutzbotschaften
- Anregungen für eine gelingende, altersangemessene Gesprächsführung | | Nr: 26F2110035 | | Vom: 01.06.'27 | 09:00 Uhr | bis: 01.06.'27 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 04.05.'27 | | Kapazität: 20 | | Weitere Fächer: Chemie | Biologie | Deutsch | Englisch | Ethik | Geschichte | | Mathematik | Musik | Physik | Sozialkunde | überfachliche Themen | | Schulform: Grundschule | Gesamtschule | Gemeinschaftsschule | Förderschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Groth, Alexandra | | Dozent(en): Frau Groth, Alexandra | | Zielgruppe: Beratungslehrkräfte | Betreuungslehrkräfte | Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Medienpädagogische Berater | Pädagogische Mitarbeiter | Pädagogische Unterrichtshilfen | Schulentwicklungsberater | schulische Führungskräfte | Schulpsychologen | | Bemerkungen: Diese Fortbildungsreihe richtet sich an Teilnehmende, die eine offene und reflektierende Haltung gegenüber dem Thema zeigen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Diese Fortbildung umfasst 8 UE.
Bitte Anmeldeschluss am 4.5.2027 beachten. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden über elTIS |
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