| 02.09.'26 | Fachdidaktischer Kurs für Lehrkräfte im Seiteneinstieg im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich (Ethik, Geographie, Geschichte, Sozialkunde)) | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Sicherlich stellen sich Lehrkräfte im Seiteneinstieg, neben vielen anderen, folgende Fragen:
Wie kann ich als Lehrerkraft eine erfolgreiche Unterrichtsstunde gestalten?
Welche Methoden sind praktikabel?
Was für Materialien setze ich, dem Alter meiner Schülerinnen und Schüler entsprechend, ein?
Digitale Tools versus analoge Medien?
In dieser Fortbildungsreihe werden u.a. zentrale Aspekte von Unterrichtsgestaltung, der Arbeit mit dem Lehrplan und mit unterschiedlichen Lehr- sowie Lernmaterialien thematisiert. Auch soll die Fortbildungsreihe als Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und der Netzwerkbildung dienen.
Für die Teilnahme an den Online-Seminaren ist es von Vorteil, an den Präsenz-Fortbildungen teilzunehmen .
Zum Online-Seminar 25L1300001-02:
Nach einem Erfahrungsaustausch der Lehrkräfte im Plenum, werden Aspekte der Aufgabenkultur in den Fächern Ethik, Geographie, Geschichte und Sozialkunde vorgestellt und an einem Beispiel diskutiert.
Voraussetzung für die Teilnahme:
- Bereitstellung der Kamera- und Mikrofunktion
- aktive Mitarbeit | | Nr: 26L1461001-02 | | Vom: 02.09.'26 | 09:00 Uhr | bis: 02.09.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 18.09.'26 | | Kapazität: 25 | | Einordnung: Ethik | Geographie | Geschichte | Sozialkunde | | Schulform: Sekundarschule | Gymnasium | Gesamtschule | Gemeinschaftsschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Gehrt-Woitzik, Anke | | Dozent(en): Herr Dabel, Vincent | Herr Dunkel, Martin | Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Groth, Alexandra | Herr Schwer, Benjamin | | Zielgruppe: Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Für die Teilnahme am Kurs wird eine aktive Mitarbeit erwünscht.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung unter "Bemerkungen" an, welches der Fächer (Ethik, Geographie, Geschichte, Sozialkunde) Sie unterrichten. | | Ort: Felicitas-von-Selmenitz-Haus | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 23.09.'26 | Die Sprache der Bilder – Jacques Callot im Geschichtsunterricht | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Geschichte zu verstehen ist kein passives Betrachten, sondern ein aktiver Zugriff. Erst über das Einüben des Sehens können Schülerinnen und Schüler anhand mehrerer Bilder auch erzählen.
Jacques Callots Radierungen bieten dafür eine anspruchsvolle, aber gut zu bewältigende Gelegenheit. Sie zeigen jene aus der Bahn geratene Gewalt des Dreißigjährigen Krieges in ungeschönter Deutlichkeit.
Die Fortbildung macht sich diese Radierungen zunutze, um daraus eine Bildgeschichte zu erzählen. Callots Bilder öffnen den Raum, wesentliche Prozesse des Dreißigjährigen Krieges fragmentarisch nachvollziehen zu können: Es entstehen Fragen, Deutungen, Missverständnisse, Neuordnungen. Daraus schließlich narrative Strukturen.
So entsteht jener erzählerische Sinn, der für historischen Unterricht unverzichtbar ist: Ein Ereignis wird nicht erklärt, sondern erzählt, und zwar durch die Anordnung, Gewichtung und Verbindung von Bildfolgen.
Diese Fortbildung möchte aufzeigen, wie anhand Callots Radierungen narrative Kompetenz eingeübt werden kann.
Die vorgestellte Stunde ist für eine Unterrichtsstunde auch für Sekundarschülerinnen und -schüler geeignet. | | Nr: 26F2100030 | | Vom: 23.09.'26 | 14:00 Uhr | bis: 23.09.'26 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 22.08.'26 | | Kapazität: 18 | | Einordnung: Geschichte | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Dunkel, Martin | | Dozent(en): Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss. Für den Erwerb der Teilnahmebestätigung ist eine aktive Teilnahme Voraussetzung. Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit. | | Ort: Gemeinschaftsschule "Heinrich Heine" Halle | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 30.09.'26 | Historische Stoffe inszenieren – die "Netflix-Methode" | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Erzählen als „vermutlich […] älteste Operation historischen Denkens“ (Pandel) gilt es im Geschichtsunterricht von Beginn an einzuüben. Erst wenn Schülerinnen und Schüler Konflikte, Wendepunkte und Figurenkonstellationen erkennen, können sie historische Entwicklungen nachvollziehen und erzählen. Die "Netflix-Methode" bietet dafür eine klare und motivierende Struktur: Streaming-Serien sind Teil der Alltagswelt vieler Lernender – mit dem Lernprodukt „Netflix-Serie“ kann das Wissen über die Vergangenheit über Medien der Gegenwart angeeignet werden. Methodenformate, die an die Lebenswelt anschließen (z. B. Streaming), erzeugen erhöhtes Engagement und größere Selbstständigkeit. In Form eines „Storyboards“ erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ein Produkt, das ihre Erzählung über die Vergangenheit widerspiegelt.
So entsteht historische Sinnbildung: Ein Thema wird nicht nacherzählt, sondern strukturiert: nachvollziehbare Dramaturgie, plötzliche Zäsuren, konsequente Entwicklungen – all dies können Schülerinnen und Schüler anhand der "Netflix-Methode" nicht nur verstehen, sondern auch selbst gestalten. | | Nr: 26F2100032 | | Vom: 30.09.'26 | 14:00 Uhr | bis: 30.09.'26 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 29.08.'26 | | Kapazität: 16 | | Einordnung: Geschichte | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Dunkel, Martin | | Dozent(en): Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Für den Erwerb der Teilnahmebestätigung ist eine aktive Teilnahme Voraussetzung. Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 14.10.'26 | Die politische Rede als Anlass zum Erzählen | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Diese Fortbildung widmet sich der politischen Rede des 20. Jahrhunderts als Ausgangspunkt historischen Erzählens.
Politische Reden bündeln Konflikte, Deutungsmuster und Weltbilder ihrer Zeit und eignen sich besonders, um politische Ordnungen, ideologische Gegensätze und historische Zäsuren nachvollziehbar zu machen.
Anhand ausgewählter Beispiele aus unterschiedlichen Kontexten wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler aus sprachlichen, inhaltlichen und situativen Elementen historische Erzählungen entwickeln können.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der inhaltliche Aussagegehalt, sondern auch die sprachliche Gestaltung, die intendierte Wirkung und die jeweilige Adressierung. Die Fortbildung stellt praxisnahe Methoden und Materialien vor, mit denen Schülerinnen und Schüler politische Reden nicht nur analysieren, sondern in größere historische Zusammenhänge einordnen und erzählerisch verarbeiten können. | | Nr: 26F2100034 | | Vom: 14.10.'26 | 14:00 Uhr | bis: 14.10.'26 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 13.09.'26 | | Kapazität: 12 | | Einordnung: Geschichte | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Dunkel, Martin | | Dozent(en): Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss. Für den Erwerb der Teilnahmebestätigung ist eine aktive Teilnahme Voraussetzung. Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 25.11.'26 | Fachdidaktischer Kurs für Lehrkräfte im Seiteneinstieg im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich (Ethik, Geographie, Geschichte, Sozialkunde) | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Sicherlich stellen sich Lehrkräfte im Seiteneinstieg, neben vielen anderen, folgende Fragen:
Wie kann ich als Lehrerkraft eine erfolgreiche Unterrichtsstunde gestalten?
Welche Methoden sind praktikabel?
Was für Materialien setze ich, dem Alter meiner Schülerinnen und Schüler entsprechend, ein?
Digitale Tools versus analoge Medien?
In dieser Fortbildungsreihe werden u.a. zentrale Aspekte von Unterrichtsgestaltung, der Arbeit mit dem Lehrplan und mit unterschiedlichen Lehr- sowie Lernmaterialien im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich thematisiert. Auch soll die Fortbildungsreihe als Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bzw. der Netzwerkbildung dienen.
In der Abschlussveranstaltung werden wichtige Themen der Unterrichtspraxis im Plenum bzw. in den Workshops aufgegriffen. | | Nr: 26L1461001-07 | | Vom: 25.11.'26 | 09:00 Uhr | bis: 25.11.'26 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 25.10.'26 | | Kapazität: 25 | | Einordnung: Ethik | Geographie | Geschichte | Sozialkunde | | Schulform: Berufliches Gymnasium | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Gehrt-Woitzik, Anke | | Dozent(en): Herr Dabel, Vincent | Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Herr Schwer, Benjamin | Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Für die Teilnahme am Kurs wird eine aktive Mitarbeit erwünscht.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung unter "Bemerkungen" an, welches der Fächer (Ethik, Geographie, Geschichte, Sozialkunde) Sie unterrichten. | | Ort: Felicitas-von-Selmenitz-Haus | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 02.12.'26 | Zwischen Fakt und Möglichkeit – alternative Wege historischen Denkens | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Anachronistisches und Kontrafaktisches Erzählen können den Zugang der Schülerinnen und Schüler zur Vergangenheit deutlich erleichtern.
Die Broadcast-Methode nutzt den Effekt des anachronistischen Erzählens gezielt: Ein historisches Ereignis bleibt zwar unangetastet, wird aber in die Logik eines gegenwärtigen Nachrichtenformats überführt.
Das kontrafaktische Erzählen geht einen Schritt weiter. „Was wäre gewesen, wenn…?“ ist keine spielerische Abweichung, sondern eine anspruchsvolle historische Operation: Sie legt offen, warum Geschichte so wurde, wie sie wurde – und dass sie auch anders hätte verlaufen können. Strukturen, Alternativen, Entscheidungszwänge und verpasste Optionen treten oft erst im Kontrafaktischen Erzählen hervor.
Ein Ereignis wird dann nicht nur beschrieben, sondern durchgespielt – mit Varianten, Abzweigungen und alternativen Entscheidungen. Gerade dadurch schärft sich historisches Urteil: Was war notwendig? Was war kontingent? Und was wären die Folgen einer anderen Wahl gewesen?
Diese Fortbildung möchte aufzeigen, wie anachronistisches und kontrafaktisches Erzählen historisches Denken vertiefen, Perspektiven öffnen und Strukturen sichtbar machen kann. | | Nr: 26F2100036 | | Vom: 02.12.'26 | 14:00 Uhr | bis: 02.12.'26 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 10.10.'26 | | Kapazität: 18 | | Einordnung: Geschichte | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Dunkel, Martin | | Dozent(en): Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Für den Erwerb der Teilnahmebestätigung ist eine aktive Teilnahme Voraussetzung. Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Halle (Saale) | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 09.12.'26 | Muss man Demokratie lernen? – Frankfurt; Weimar; Bonn | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Demokratie ist kein Service, sondern ein Handwerk. Es muss nicht nur regelmäßig geübt, sondern ebenso auch stets wieder von klein auf vermittelt werden.
In der deutschen Geschichte gab es mehrere Versuche, dieses Handwerk zu erlernen. Die Werkstätten, in denen geübt wurde, hießen Frankfurt (1848), Weimar (1919) und Bonn (1949). Drei Etappen der Demokratiegeschichte, die dreimal vor je eigenen Herausforderungen standen.
Ausgehend von Felix Heidenreichs „Demokratie als Zumutung“ soll sich die Fortbildung der sich verändernden Rolle des Bürgers widmen. Erst im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte entwickelten sich nach und nach die Haltungen, deren Demokratie bedarf: Vertrauen, Verantwortung und schließlich Mündigkeit der Bürgerinnen und Bürger.
Die Fortbildung möchte Denkanstöße geben, wie ein solcher demokratietheoretischer Längsschnitt didaktisch klar, strukturiert und altersgerecht in den Unterricht integriert werden kann. | | Nr: 26F2100038 | | Vom: 09.12.'26 | 14:00 Uhr | bis: 09.12.'26 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 08.11.'26 | | Kapazität: 16 | | Einordnung: Geschichte | Sozialkunde | Sozialkunde (BbS) | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Dunkel, Martin | | Dozent(en): Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss. Für den Erwerb der Teilnahmebestätigung ist eine aktive Teilnahme Voraussetzung. Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit. | | Ort: Gemeinschaftsschule "Heinrich Heine" Halle | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 10.02.'27 | Fachdidaktischer Kurs für Lehrkräfte im Seiteneinstieg im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich (Ethik, Geographie, Geschichte, Sozialkunde) | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Sicherlich stellen sich Lehrkräfte im Seiteneinstieg, neben vielen anderen, folgende Fragen:
Wie kann ich als Lehrerkraft eine erfolgreiche Unterrichtsstunde gestalten?
Welche Methoden sind praktikabel?
Was für Materialien setze ich, dem Alter meiner Schülerinnen und Schüler entsprechend, ein?
Digitale Tools versus analoge Medien?
In dieser Fortbildungsreihe werden u.a. zentrale Aspekte von Unterrichtsgestaltung, der Arbeit mit dem Lehrplan und mit unterschiedlichen Lehr- sowie Lernmaterialien im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich thematisiert. Auch soll die Fortbildungsreihe als Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bzw. der Netzwerkbildung dienen.
In der ersten Veranstaltung werden im Team der Bedarf und die Themen konkretisiert bzw. Absprachen zu den kommenden Veranstaltungen getroffen. | | Nr: 26L1461002-01 | | Vom: 10.02.'27 | 09:00 Uhr | bis: 10.02.'27 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 02.02.'27 | | Kapazität: 25 | | Einordnung: Geographie | Ethik | Geschichte | Sozialkunde | | Schulform: Sekundarschule | Gymnasium | Gesamtschule | Gemeinschaftsschule | Berufliches Gymnasium | | Leiter der Veranstaltung: Frau Gehrt-Woitzik, Anke | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Herr Dunkel, Martin | Herr Dabel, Vincent | Herr Schwer, Benjamin | | Zielgruppe: Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Für die Teilnahme am Kurs wird eine aktive Mitarbeit erwünscht.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung unter "Bemerkungen" an, welches der Fächer (Ethik, Geographie, Geschichte, Sozialkunde) Sie unterrichten. | | Ort: Felicitas-von-Selmenitz-Haus | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 07.04.'27 | Fachdidaktischer Kurs für Lehrkräfte im Seiteneinstieg im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich (Ethik, Geographie, Geschichte, Sozialkunde) | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Sicherlich stellen sich Lehrkräfte im Seiteneinstieg, neben vielen anderen, folgende Fragen:
Wie kann ich als Lehrerkraft eine erfolgreiche Unterrichtsstunde gestalten?
Welche Methoden sind praktikabel?
Was für Materialien setze ich, dem Alter meiner Schülerinnen und Schüler entsprechend, ein?
Digitale Tools versus analoge Medien?
In dieser Fortbildungsreihe werden u.a. zentrale Aspekte von Unterrichtsgestaltung, der Arbeit mit dem Lehrplan und mit unterschiedlichen Lehr- sowie Lernmaterialien thematisiert. Auch soll die Fortbildungsreihe als Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und der Netzwerkbildung dienen.
Für die Teilnahme an den Online-Seminaren ist es von Vorteil, an den Präsenz-Fortbildungen teilzunehmen .
Zum Online-Seminar 25L1300001-02:
Nach einem Erfahrungsaustausch der Lehrkräfte im Plenum, werden Aspekte der Aufgabenkultur in den Fächern Ethik, Geographie, Geschichte und Sozialkunde vorgestellt und an einem Beispiel diskutiert.
Voraussetzung für die Teilnahme:
- Bereitstellung der Kamera- und Mikrofunktion
- aktive Mitarbeit | | Nr: 26L1461002-04 | | Vom: 07.04.'27 | 09:00 Uhr | bis: 07.04.'27 | 16:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 07.03.'27 | | Kapazität: 25 | | Einordnung: Ethik | Geographie | Geschichte | Sozialkunde | | Schulform: Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Frau Gehrt-Woitzik, Anke | | Dozent(en): Frau Gehrt-Woitzik, Anke | Frau Krahl, Johanna Sophie | Herr Dabel, Vincent | Frau Groth, Alexandra | Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Für die Teilnahme am Kurs wird eine aktive Mitarbeit erwünscht.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung unter "Bemerkungen" an, welches der Fächer (Ethik, Geographie, Geschichte, Sozialkunde) Sie unterrichten. | | Ort: Felicitas-von-Selmenitz-Haus | | Halle (Saale) Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 14.04.'27 | Die Sprache der Bilder – Jacques Callot im Geschichtsunterricht | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Geschichte zu verstehen ist kein passives Betrachten, sondern ein aktiver Zugriff. Erst über das Einüben des Sehens können Schülerinnen und Schüler anhand mehrerer Bilder auch erzählen.
Jacques Callots Radierungen bieten dafür eine anspruchsvolle, aber gut zu bewältigende Gelegenheit. Sie zeigen jene aus der Bahn geratene Gewalt des Dreißigjährigen Krieges in ungeschönter Deutlichkeit.
Die Fortbildung macht sich diese Radierungen zunutze, um daraus eine Bildgeschichte zu erzählen. Callots Bilder öffnen den Raum, wesentliche Prozesse des Dreißigjährigen Krieges fragmentarisch nachvollziehen zu können: Es entstehen Fragen, Deutungen, Missverständnisse, Neuordnungen. Daraus schließlich narrative Strukturen.
So entsteht jener erzählerische Sinn, der für historischen Unterricht unverzichtbar ist: Ein Ereignis wird nicht erklärt, sondern erzählt, und zwar durch die Anordnung, Gewichtung und Verbindung von Bildfolgen.
Diese Fortbildung möchte aufzeigen, wie anhand Callots Radierungen narrative Kompetenz eingeübt werden kann.
Die vorgestellte Stunde ist für eine Unterrichtsstunde auch für Sekundarschülerinnen und -schüler geeignet. | | Nr: 26F2100031 | | Vom: 14.04.'27 | 14:00 Uhr | bis: 14.04.'27 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 13.03.'27 | | Kapazität: 10 | | Einordnung: Geschichte | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Dunkel, Martin | | Dozent(en): Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss. Für den Erwerb der Teilnahmebestätigung ist eine aktive Teilnahme Voraussetzung. Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Magdeburg (Hasselbachstrasse) | | Magdeburg Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 21.04.'27 | Historische Stoffe inszenieren – die "Netflix-Methode" | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Erzählen als „vermutlich […] älteste Operation historischen Denkens“ (Pandel) gilt es im Geschichtsunterricht von Beginn an einzuüben. Erst wenn Schülerinnen und Schüler Konflikte, Wendepunkte und Figurenkonstellationen erkennen, können sie historische Entwicklungen nachvollziehen und erzählen. Die "Netflix-Methode" bietet dafür eine klare und motivierende Struktur: Streaming-Serien sind Teil der Alltagswelt vieler Lernender – mit dem Lernprodukt „Netflix-Serie“ kann das Wissen über die Vergangenheit über Medien der Gegenwart angeeignet werden. Methodenformate, die an die Lebenswelt anschließen (z. B. Streaming), erzeugen erhöhtes Engagement und größere Selbstständigkeit. In Form eines „Storyboards“ erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ein Produkt, das ihre Erzählung über die Vergangenheit widerspiegelt.
So entsteht historische Sinnbildung: Ein Thema wird nicht nacherzählt, sondern strukturiert: nachvollziehbare Dramaturgie, plötzliche Zäsuren, konsequente Entwicklungen – all dies können Schülerinnen und Schüler anhand der "Netflix-Methode" nicht nur verstehen, sondern auch selbst gestalten. | | Nr: 26F2100033 | | Vom: 21.04.'27 | 14:00 Uhr | bis: 21.04.'27 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 20.03.'27 | | Kapazität: 10 | | Einordnung: Geschichte | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Dunkel, Martin | | Dozent(en): Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Für den Erwerb der Teilnahmebestätigung ist eine aktive Teilnahme Voraussetzung. Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Magdeburg (Hasselbachstrasse) | | Magdeburg Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 05.05.'27 | Die politische Rede als Anlass zum Erzählen | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Diese Fortbildung widmet sich der politischen Rede des 20. Jahrhunderts als Ausgangspunkt historischen Erzählens.
Politische Reden bündeln Konflikte, Deutungsmuster und Weltbilder ihrer Zeit und eignen sich besonders, um politische Ordnungen, ideologische Gegensätze und historische Zäsuren nachvollziehbar zu machen.
Anhand ausgewählter Beispiele aus unterschiedlichen Kontexten wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler aus sprachlichen, inhaltlichen und situativen Elementen historische Erzählungen entwickeln können.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der inhaltliche Aussagegehalt, sondern auch die sprachliche Gestaltung, die intendierte Wirkung und die jeweilige Adressierung. Die Fortbildung stellt praxisnahe Methoden und Materialien vor, mit denen Schülerinnen und Schüler politische Reden nicht nur analysieren, sondern in größere historische Zusammenhänge einordnen und erzählerisch verarbeiten können. | | Nr: 26F2100035 | | Vom: 05.05.'27 | 14:00 Uhr | bis: 05.05.'27 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 04.04.'27 | | Kapazität: 10 | | Einordnung: Geschichte | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Dunkel, Martin | | Dozent(en): Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss. Für den Erwerb der Teilnahmebestätigung ist eine aktive Teilnahme Voraussetzung. Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Magdeburg (Hasselbachstrasse) | | Magdeburg Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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| 26.05.'27 | Zwischen Fakt und Möglichkeit – alternative Wege historischen Denkens | [Details/Anmeldung] |
| Inhalt: Anachronistisches und Kontrafaktisches Erzählen können den Zugang der Schülerinnen und Schüler zur Vergangenheit deutlich erleichtern.
Die Broadcast-Methode nutzt den Effekt des anachronistischen Erzählens gezielt: Ein historisches Ereignis bleibt zwar unangetastet, wird aber in die Logik eines gegenwärtigen Nachrichtenformats überführt.
Das kontrafaktische Erzählen geht einen Schritt weiter. „Was wäre gewesen, wenn…?“ ist keine spielerische Abweichung, sondern eine anspruchsvolle historische Operation: Sie legt offen, warum Geschichte so wurde, wie sie wurde – und dass sie auch anders hätte verlaufen können. Strukturen, Alternativen, Entscheidungszwänge und verpasste Optionen treten oft erst im Kontrafaktischen Erzählen hervor.
Ein Ereignis wird dann nicht nur beschrieben, sondern durchgespielt – mit Varianten, Abzweigungen und alternativen Entscheidungen. Gerade dadurch schärft sich historisches Urteil: Was war notwendig? Was war kontingent? Und was wären die Folgen einer anderen Wahl gewesen?
Diese Fortbildung möchte aufzeigen, wie anachronistisches und kontrafaktisches Erzählen historisches Denken vertiefen, Perspektiven öffnen und Strukturen sichtbar machen kann. | | Nr: 26F2100037 | | Vom: 26.05.'27 | 14:00 Uhr | bis: 26.05.'27 | 17:00 Uhr | | Anmeldeschluss: 25.04.'27 | | Kapazität: 10 | | Einordnung: Geschichte | | Schulform: Förderschule | Gemeinschaftsschule | Gesamtschule | Gymnasium | Sekundarschule | | Leiter der Veranstaltung: Herr Dunkel, Martin | | Dozent(en): Herr Dunkel, Martin | | Zielgruppe: Lehrkräfte | Lehrkräfte in der Berufseingangsphase | Seiteneinsteigende | | Bemerkungen: Für den Erwerb der Teilnahmebestätigung ist eine aktive Teilnahme Voraussetzung. Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit. | | Ort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) Magdeburg (Hasselbachstrasse) | | Magdeburg Karte einblenden | | | Infoblatt drucken Dienstbefreiungsformular erstellen Anmelden |
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