Support-Assistent ×
Hier bin ich: 
Landesfachtag „QuellenNah“: Vom Archiv zur Lehrpraxis
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 29.07.2026
Stand vom: 29.07.2026

Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Redaktion bildung-lsa.de auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=16001#art46338)
Open Educational Resources

Lizenzangaben der eingebundenen Medien
Originalbild von Landesarchiv Sachsen-Anhalt /Lizenz: Keine Lizenz
Beitrag eingestellt von: Redaktion bildung-lsa.de
Telefon:
E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de
Am 22.09.2026 findet im Landesarchiv Magdeburg erstmals der Landesfachtag „QuellenNah“ statt.

 

image001.png
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Quellenarbeit historisches Lernen fördert und wie sich Archivmaterialien sinnvoll in den Unterricht einbinden lassen.

Der Landesfachtag macht das Potenzial der QuellenNah-Hefte für einen kompetenzorientierten und praxisnahen Unterricht sichtbar. Deutlich wird, wie die Materialien bei der Umsetzung curricularer Vorgaben unterstützen und zugleich Spielräume für eine kreative und lernendenorientierte Unterrichtsgestaltung eröffnen.

Die Anmeldung erfolgt über elTIS unter der Nummer 26L2100013.


Webseminar: „DenkZettel als Instrument der Begabtenförderung im Unterricht“
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 24.08.2026
Stand vom: 24.08.2026

Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Redaktion bildung-lsa.de auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=16001#art46398)
Open Educational Resources

Lizenzangaben der eingebundenen Medien
Originalbild von KI-generiert /Lizenz: CC0
Beitrag eingestellt von: Redaktion bildung-lsa.de
Telefon:
E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de
Am 15. September 2026 vermittelt ein Online-Webseminar der Webakademie, wie DenkZettel als alltagstaugliches Instrument der Begabtenförderung und zur Differenzierung im Unterricht eingesetzt werden können.

 

gpt_image_edit_6a8c5205af081.png
DenkZettel sind kurze, offene Denkimpulse, die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, Begründungen zu entwickeln, Perspektiven zu wechseln und kreative Lösungswege zu finden. Ihr Einsatz im Regelunterricht macht individuelle Lernwege und verborgene Potenziale sichtbar, ohne dass eine gesonderte Förderung außerhalb des Klassenverbands erforderlich ist.

Im Webseminar lernen die Teilnehmenden das Konzept der DenkZettel als Instrument der Begabtenförderung kennen und analysieren Beispiele aus verschiedenen Fächern im Hinblick auf ihr Differenzierungspotenzial. Außerdem entwickeln sie eigene begabungsförderliche DenkZettel für Deutsch, Mathematik und fächerübergreifende Kontexte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Differenzierung durch Tiefe statt Tempo. Der Einsatz der DenkZettel im eigenen Schulalltag wird gemeinsam reflektiert und weiterentwickelt.

Das Webseminar richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen sowie an pädagogische Fachkräfte. Es findet am 15. September 2026 von 15:00 bis 16:30 Uhr online statt.

Die Anmeldung erfolgt über elTIS-Online unter der Veranstaltungsnummer 26L1480024.


Workshop: Antisemitismus als Thema der Bildungsarbeit in der Berufsbildung
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 24.08.2026
Stand vom: 24.08.2026

Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Redaktion bildung-lsa.de auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=16001#art46397)
Open Educational Resources

Lizenzangaben der eingebundenen Medien
Originalbild von Bundesinstitut für Berufsbildung /Lizenz: Keine Lizenz
Beitrag eingestellt von: Redaktion bildung-lsa.de
Telefon:
E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de
Am 3. September 2026 bietet das Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung gemeinsam mit ConAct den Workshop „Antisemitismus als Thema der Bildungsarbeit in der Berufsbildung nach dem 7. Oktober 2023“ an der Berufsbildenden Schule IV „Dr. Otto Schlein“ in Magdeburg an.


Teaserbild_WEARECONNECTED_2026_730x399_mitLogo_rdax_80p.jpg
Die terroristischen Angriffe der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung am 7. Oktober 2023 und der daraus resultierende Krieg wirken sich auch auf die Jugend- und Bildungsarbeit in Deutschland aus. In Diskussionen über Israel und den Nahostkonflikt entstehen häufig vereinfachende Darstellungen und antisemitische Argumentationen. Gleichzeitig haben verbale und physische Angriffe auf Jüdinnen und Juden in Deutschland seit dem 7. Oktober 2023 deutlich zugenommen. Pädagogische Fachkräfte stehen daher vor der Herausforderung, angemessen auf solche Situationen zu reagieren.

Das Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung lädt in Kooperation mit ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch zu einem Workshop der Reihe  WE ARE CONNECTED ein. Die Veranstaltung richtet sich an Ausbilderinnen und Ausbilder, Lehrkräfte an Berufsschulen sowie pädagogische Fachkräfte in der beruflichen Bildung.

Der Workshop bietet einen offenen und geschützten Raum für den Austausch über aktuelle Herausforderungen und die Entwicklung von Lösungsansätzen. Anhand von Stimmen aus Israel werden die Folgen und Dimensionen der Ereignisse des 7. Oktober 2023 für die israelische Gesellschaft und für Deutschland thematisiert. Dabei lernen die Teilnehmenden Erscheinungsformen und Erkennungsmerkmale von Antisemitismus kennen, beleuchten die Auswirkungen des 7. Oktober und erproben methodische Ansätze zur Antisemitismusprävention sowie zur multiperspektivischen Thematisierung des Nahostkonflikts. Weitere Schwerpunkte bilden pädagogische Methoden der deutsch-israelischen Austauscharbeit, die Reflexion eigener Erfahrungen und der fachliche Austausch.

Der Workshop findet am 3. September 2026 von 9:00 bis 16:00 Uhr an der Berufsbildenden Schule IV „Dr. Otto Schlein“, Alt Westerhüsen 51/52, 39122 Magdeburg, statt. Die Veranstaltung ist dem Berufsfeld überfachliche Themen zugeordnet und richtet sich an Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen.

Die Anmeldung ist bis zum 31. August 2026 über elTIS-Online unter der Veranstaltungsnummer 26L2230030 möglich.


Mathematik-Fortbildungen des LISA
Inhaltlich verantwortlich: Redaktion bildung-lsa.de
Eingestellt am: 20.08.2026
Stand vom: 20.08.2026

Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Redaktion bildung-lsa.de auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=16001#art46389)
Open Educational Resources

Lizenzangaben der eingebundenen Medien
Originalbild von KI-generiert /Lizenz: CC0
Beitrag eingestellt von: Redaktion bildung-lsa.de
Telefon:
E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de
Im September 2026 bieten das LISA und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zwei Mathematik-Veranstaltungen für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen an: den Fachtag Mathematik am 24. September in Magdeburg sowie die sechsteilige Veranstaltungsreihe „Algebra in heterogenen Lerngruppen unterrichten“ ab dem 29. September in Halle und online.

 

KI_Bild_3.png
Algebra in heterogenen Lerngruppen unterrichten


Ab dem 29. September 2026 bietet das LISA in Kooperation mit der Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft, die sechsteilige Veranstaltungsreihe „Algebra in heterogenen Lerngruppen unterrichten“ an. Im Mittelpunkt stehen mathematische Kompetenzen wie das äquivalente Umformen von Gleichungen, das Erkennen der Gleichwertigkeit von Termen, das Finden und Beschreiben von Termen sowie der Vergleich verschiedener Variablenaspekte.

Die Veranstaltungsreihe verbindet die Analyse fachlicher und überfachlicher Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen mit konkreten Möglichkeiten für die Unterrichtsgestaltung. Sie richtet sich an Mathematiklehrkräfte an weiterführenden Schulen und umfasst zwei zweitägige Veranstaltungen im LISA Halle am 29. und 30. September 2026 sowie am 11. und 12. Mai 2027. Ergänzend finden vier Online-Nachmittagsveranstaltungen am 3. November 2026, 8. Dezember 2026, 26. Januar 2027 und 16. März 2027 statt.

Mit der Anmeldung zur ersten Veranstaltung erfolgt zugleich die Anmeldung für die gesamte Professionalisierungsmaßnahme. Weitere Anmeldungen sind nicht erforderlich. Eine Teilnahme von Mathematiklehrkräften aus Schulen, die am Startchancenprogramm teilnehmen, ist erwünscht.

Die Anmeldung und weitere Informationen stehen auf elTIS-Online unter der Veranstaltungsnummer 26L1560500-01 zur Verfügung.

 

 
Fachtag Mathematik für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen

Am 24. September 2026 findet an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der diesjährige Fachtag Mathematik für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen statt. Im Mittelpunkt stehen nachhaltiges Lernen und kompetenzorientierter Mathematikunterricht.

Das Programm greift unter anderem das Argumentieren und Modellieren, die Reaktivierung und Verknüpfung von Vorwissen sowie die Entwicklung mathematischer Grundvorstellungen auf. Weitere Schwerpunkte bilden Aussagenlogik, Fermi-Aufgaben, durchgängige Darstellungen, Modellierungsschrittfolgen und der Einsatz digitaler Werkzeuge. Auch die räumliche Geometrie wird aus virtueller und realer Perspektive betrachtet.

Ausführliche Informationen zu den Workshops stehen bei elTIS-Online unter der Veranstaltungsnummer 26L1560100 zur Verfügung. Dort sind auch die Anmeldebedingungen und weitere Hinweise zum Fachtag zu finden.


DigCompEdu: Selbstlernangebote des LISA zur Förderung digitaler Kompetenzen
Inhaltlich verantwortlich: Florian Kiefer
Eingestellt am: 03.03.2025
Stand vom: 19.06.2026

Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Florian Kiefer auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=16001#art45553)
Open Educational Resources

Lizenzangaben der eingebundenen Medien
"DigCompEdu - Module" von Europäische Union /Lizenz: CC BY 4.0
Dokument von Goethe-Institut e.V. /Lizenz: Keine Lizenz
Beitrag eingestellt von: Herr Florian Kiefer
Telefon: +49 391 567 7349
E-Mail: florian.kiefer@sachsen-anhalt.de
Das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) bietet Lehrkräften und anderen Bediensteten des Landes die Möglichkeit, sich im Rahmen des Europäischen Rahmenplans für digitale Kompetenz von Lehrenden, bekannt als DigCompEdu, zu professionalisieren.

Auf der  LISA-Moodle-Plattform stehen dazu sechs Selbstlernkurse zur Verfügung, die gezielt auf die Module des DigCompEdu abgestimmt sind. Diese Kurse sind über die Startseite des LISA-Moodle erreichbar. Ggf. ist vorher eine Selbstfreischaltung für die Nutzung erforderlich.

 

Der DigCompEdu-Rahmenplan ist ein umfassendes Referenzwerkzeug, das die digitalen Kompetenzen von Lehrkräften in Europa fördern soll. Er unterstützt Lehrkräfte dabei, ihre digitale Kompetenz systematisch zu entwickeln und den Unterricht in einer Kultur der Digitalität zu gestalten. Die Integration digitaler Tools verbessert die Lernerfahrungen der Schülerinnen und Schüler und bereitet sie auf die digitale Welt vor. Der Rahmenplan verfolgt mehrere Ziele: die Förderung digitaler Kompetenz, die Verbesserung der Lehr- und Lernprozesse sowie die Anpassung an den digitalen Wandel. Lehrkräfte werden unterstützt, digitale Technologien im Unterricht zu nutzen, um die Unterrichtsqualität zu steigern und sich auf die digitale Transformation im Bildungsbereich vorzubereiten.

 

Er bietet eine einheitliche Grundlage zur Bewertung und Entwicklung digitaler Kompetenzen, fördert die kontinuierliche berufliche Entwicklung und verbessert die Unterrichtsqualität. Zudem unterstützt er die Anpassung an die Bedürfnisse der Lernenden und fördert die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften.

 

  Was ist der DigCompEdu?

Der Referenzrahmen spannt sich über folgende sechs Module und weiteren Schwerpunktsetzungen auf:

 

Folie1.png

 

Die sechs Module werden im Framework des DigCompEdu ausführlich erläutert:

 

1 / ?
Seitenübersicht
i

Datei: digcompedu_german_final.pdf

Seiten: ?

STRG + Mausrad zum Zoomen
PDF wird analysiert…

 

Um sicherzustellen, dass Lehrkräften die Gelegenheiten gegeben werden, sich entlang der DigCompEdu-Module zu professionalisieren, werden Fortbildungsveranstaltungen mit einem expliziten Bezug zu digitalen Werkzeugen ab dem Schuljahr 2025/2026 gemäß der 22 Kompetenzen ausgewiesen. Entgegen der für diesen Referenzrahmen typischen Unterscheidung zwischen den sechs Stufen (A1, A2, B1, B2, C1, C2) wird bis auf Weiteres zwischen Angeboten für Anfängerinnen und Anfänger, Fortgeschrittene und Expertinnen und Experten unterschieden.

  Welche Bedeutung hat der DigCompEdu im Kontext der Professionalisierung von Lehrkräften?

Der DigCompEdu-Rahmenplan spielt eine bedeutende Rolle im Kontext der Professionalisierung von Lehrkräften in Deutschland, da er als strategisches Instrument zur Förderung der digitalen Kompetenz in der Bildung dient. Insgesamt trägt der DigCompEdu-Rahmenplan wesentlich zur Professionalisierung von Lehrkräften bei, indem er Werkzeuge und das Wissen an die Hand gibt, um in einer zunehmend digitalen Bildungslandschaft erfolgreich zu sein. Er unterstützt die Lehrkräfte dabei, ihre Rolle als Vermittler von Wissen und digitalen Fähigkeiten zu stärken und somit die Bildungsqualität nachhaltig zu verbessern:

  1. Standardisierung der digitalen Kompetenz: Der Rahmenplan bietet eine einheitliche Grundlage zur Bewertung und Entwicklung digitaler Kompetenzen von Lehrkräften. Dies hilft, einheitliche Standards in der Lehrerfortbildung zu etablieren, was zu einer höheren Qualität der digitalen Bildung führt.

  2. Unterstützung bei der Entwicklung digitaler Kompetenzen: Der DigCompEdu korreliert mit der Strategie „Bildung in der digitalen Welt“, indem er klare Leitlinien für die Integration digitaler Technologien in den Unterricht bietet.

  3. Förderung der kontinuierlichen beruflichen Entwicklung: Der Rahmenplan ermutigt Lehrkräfte, sich kontinuierlich weiterzubilden und ihre digitalen Fähigkeiten zu verbessern. Dies ist entscheidend, um mit den schnellen technologischen Entwicklungen Schritt zu halten und innovative Lehrmethoden zu entwickeln.

  4. Verbesserung der Unterrichtsqualität: Durch die Anwendung des Rahmenplans können Lehrkräfte digitale Werkzeuge effizienter und ganzheitlicher nutzen, um den Unterricht interaktiver und ansprechender zu gestalten. Dies trägt zur Verbesserung der Lernergebnisse und zur Motivation der Schüler bei.

  5. Anpassung an die Bedürfnisse der Lernenden: Der Rahmenplan betont die Bedeutung der Förderung der digitalen Kompetenz der Lernenden vor dem Hintergrund ihrer Lebenswelt. Lehrkräfte werden darin unterstützt, Schüler auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten, was deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert.

  6. Förderung der Zusammenarbeit und des Austauschs: Der DigCompEdu fördert die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften von verschiedenen Bildungseinrichtungen. Dies erleichtert den Austausch bewährter Praktiken und die Entwicklung gemeinsamer Strategien zur Verbesserung der digitalen Bildung.

  Wie kann DigCompEdu angewendet werden?
  Der DigCompEdu kann in Bezug auf drei Dimensionen angewendet werden:
  • Selbsteinschätzung: Lehrkräfte können ihre eigenen digitalen Kompetenzen bewerten und gezielte Entwicklungsziele setzen.
  • Fortbildung: Der Rahmenplan dient als Grundlage für die Entwicklung von Fortbildungsprogrammen und -materialien.
  • Qualitätsentwicklung: Bildungseinrichtungen können den Rahmenplan nutzen, um die Qualität der digitalen Bildung zu evaluieren und zu verbessern.