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Sommerzeit! Ferienzeit! Medienzeit!

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Autor/Rechteinhaber:  Schmidt Matthias Eingestellt am:
Stand vom:
20.02.2017
22.02.2017
Autor/Rechteinhaber: Matthias Schmidt
Eingestellt am:
Stand vom
20.02.2017
22.02.2017
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
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SeitenanfangWerkstatt schulentwicklung.digital - Schulen erarbeiten Orientierungshilfen zur digitalen Schulentwicklung
Aus Sachsen-Anhalt nimmt das Bismarck-Gymnasium Genthin am 30./31. März am ersten Werkstatttreffen in Kassel-Fuldatal teil.

 

 

Am 30. und 31. März treffen Schulen aus allen Bundesländern erstmals zur Werkstatt schulentwicklung.digital zusammen. Auch aus Sachsen-Anhalt ist eine Schule bei dem Treffen in Kassel-Fuldatal dabei. Für die Teilnahme an der Werkstatt schulentwicklung.digital hatten sich die Schulen bei der Stiftungsinitiative Forum Bildung Digitalisierung beworben. Sie wollen mit ihrer Expertise und Erfahrung zu einer Entwicklung von Schulprogrammen zur pädagogisch sinnvollen Nutzung digitaler Medien beitragen. Dabei immer im Fokus: der tatsächliche Bedarf in Unterrichts- und Schulalltag.

 

Aus Sachsen-Anhalt ist diese Schule unter den 38 ausgewählten Werkstattschulen:

 

Bismarck-Gymnasium, Große Schulstraße 5, 39307 Genthin

 

 

Die Werkstattschulen werden sich über die Entwicklungsfelder digitaler Schulentwicklung austauschen und Bedingungen für den zielführenden Einsatz digitaler Medien im Unterricht zusammentragen. Dazu sammeln die Schulen eigene Einschätzungen und Fragen und bündeln erste Erfahrungen, um die relevanten Themen für die weitere Zusammenarbeit festzulegen. Dabei sollen auch Rückmeldungen an Politik, Verwaltung und Gesellschaft gegeben und Bedingungen aufgezeigt werden, um digitale Lehre in den Schulalltag zu integrieren und nutzbringend einzusetzen. Über das gesamte Jahr 2017 wird die Zusammenarbeit der Schulen in Begleitung eines wissenschaftlichen Beirats fortgesetzt. Die Ergebnisse werden auf einer Zwischenkonferenz Ende November vorgestellt.

 

Die Schulen wurden nach vier Kriterien ausgewählt: Digitalisierung und Medienbildung sollten bereits im Schulprogramm verankert sein, die Schulen sollten offen für den Erfahrungsaustausch sein und ihre Rahmenbedingungen sollten mit denen anderer Schulen vergleichbar sein. Außerdem wurde bei der Auswahl der Schulen darauf geachtet, dass viele verschiedene Bundesländer und Schularten in der Werkstatt schulentwicklung.digital zusammen kommen, um eine vielseitige Diskussionskultur zu gewährleisten. 

 

Das Forum Bildung Digitalisierung ist eine gemeinsame Initiative der Deutsche Telekom Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Robert Bosch Stiftung sowie der Siemens Stiftung und wird gefördert durch die Stiftung Mercator. Im Fokus ihrer Aktivitäten steht die Frage, wie digitale Medien zur Lösung pädagogischer Herausforderungen beitragen können. Die Stiftungen fördern mit ihrer Initiative den Dialog aller Akteure der Bildungslandschaft und bringen ausgewählte Experten aus Praxis, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um ihre Erfahrungen zum digitalen Wandel in der Bildung für möglichst viele andere Bildungseinrichtungen nutzbar zu machen. Weitere Partner sind eingeladen, sich zu beteiligen.

 

Mehr Informationen zur Initiative und zur Werkstatt schulentwicklung.digital unter  www.forumbd.de.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
28.03.2017
28.03.2017
Autor/Rechteinhaber: Wiebke Volkmann E-Mail: wiebke.volkmann@forumbd.de Forum Bildung Digitalisierung c/o Deutsche Telekom Stiftung
Eingestellt am:
Stand vom
28.03.2017
28.03.2017
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Wiebke Volkmann E-Mail: wiebke.volkmann@forumbd.de Forum Bildung Digitalisierung c/o Deutsche Telekom Stiftung auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=1265#art35703)
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SeitenanfangKMK-Erklärung "Medienbildung in der Schule"

 

In einer stark von Medien geprägten Gesellschaft ist schulische Bildung ohne aktive Einbeziehung von Medien nicht denkbar. Medienkompetenz zählt als Schlüsselqualifikation für die berufliche, gesellschaftliche Teilhabe zu den Kernbereichen schulischer Bildung. Als Querschnittsaufgabe ist Medienbildung als Lernen mit und über Medien für die Schulqualität und Unterrichtsentwicklung unverzichtbar.

 

 

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KMK bestimmt den Stellenwert von Medienbildung in der Schule

Die neue KMK-Erklärung „Medienbildung in der Schule“ soll dazu beitragen, Medienbildung als Pflichtaufgabe schulischer Bildung nachhaltig zu verankern sowie den Schulen und Lehrkräften Orientierung für die Medienbildung in Erziehung und Unterricht zu geben.

Mit dem Beschluss hat die KMK 17 Jahre nach ihrer letzten Erklärung zur Medienpädagogik nun den geänderten Bedingungen Rechnung getragen und diese Grundlage für das pädagogische Handeln in allen Bundesländern geliefert.

file_pdf.jpg  KMK-Erklärung zur Medienbildung

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
20.02.2012
13.10.2016
Autor/Rechteinhaber: Schuhmann, Rosmarie
Eingestellt am:
Stand vom
20.02.2012
13.10.2016
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Rubrik: Medienbildung

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Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

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