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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
14.06.2016
07.12.2016
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
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14.06.2016
07.12.2016
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ZurückUmweltpreis 2018 der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK) „Genau hingeschaut und kreativ gelöst“

Ein Sonderpreis der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK) ging in diesem Jahr an die Ganztagsschule „Adolf Holst“ in Mücheln für ihr Projekt "Mikroplastik in unserer Region? – Nein danke!"

 

Am 22. Januar machten sich Schüler unterschiedlicher Klassenstufen auf den Weg zum Geiseltalsee. Ihre Mission - Müll einsammeln. Schon nach 2 Stunden waren alle mitgebrachten Säcke gefüllt. Anschließend wurde der gesamte Müll analysiert, die Ergebnisse waren erschreckend. 66 % der gesammelten Menge war Plastikmüll verschiedenster Art. Heute noch
gut in Form und Verwendung erkennbar, wird er später zu kleinsten Teilchen, die unerkannt als Mikroplastik in alle Bereiche des Lebens eindringen.

Nach der Aktion waren sich alle Teilnehmer einig, einsammeln allein reicht nicht aus. Mit dem Anspruch den Anfall von Plastikmüll zu reduzieren und die Chancen zum Recycling optimal zu nutzen, startete das Schulprojekt „Mikroplastik und seine Gefahren“. Anhand einer Dokumentation über die Sammelaktion, mit Ausstellungen und in den Unterricht eingebundenen Vorträgen sollen möglichst viele Schüler für dieses Thema sensibilisiert werden.

Zeitgleich wurden erste praktische Maßnahmen zur Mülltrennung in der Schule eingeführt, beispielsweise ein zweiter, gelber Abfalleimer nur für Plastik, in jedem Klassenraum. Zusätzlich sind Ordnungsschüler/innen unterwegs, um ihre Mitschüler auf unachtsames oder falsches Verhalten hinzuweisen. Das Einsammeln von Müll rund um den Geiseltalsee wird als monatliche Aktion fortgeführt.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
20.06.2018
20.06.2018
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20.06.2018
20.06.2018
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ZurückGeorg-Cantor-Gymnasium Halle (Saale) ist die „Jugend forscht Schule 2018“

Für seine kreativen Ideen und erfolgreichen Aktivitäten wurde das Georg-Cantor-Gymnasium Halle (Saale) am Sonntag, 27. Mai, im Wettbewerb „Jugend forscht Schule 2018“ der Kultusministerkonferenz (KMK) mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Der Staatsminister des Hessischen Kultusministeriums und Vizepräsident der Kultusministerkonferenz, Ralph Alexander Lorz, begründete die Entscheidung mit den "außergewöhnlichen Leistungen zur Spitzenförderung von Schülerinnen und Schülern. Die Schule stillt den Wissenshunger ihrer Schülerinnen und Schüler eben nicht nur im Fach- und Wahlpflichtunterricht, sondern auch gezielt über Schülerwettbewerbe. Außerdem hat das Georg-Cantor-Gymnasium die Gründung eines Schülerforschungszentrums angestoßen."

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
30.05.2018
19.06.2018
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30.05.2018
19.06.2018
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ZurückEnergiemanager der Evangelischen Sekundarschule Haldensleben werden Energiesparmeister Sachsen-Anhalt!
Für die Landessieger geht es jetzt bis zum 6. Juni im Online-Voting um den Bundessieg! Alle Interessierten aus Sachsen-Anhalt sind jetzt aufgerufen mitzumachen, damit die Evangelische Sekundarschule Haldensleben Bundessieger werden kann!

 

Hier geht es zum Online-Voting:
 https://www.energiesparmeister.de/preistraeger/energiesparmeister-2018/voting/projekt/sachsen-anhalt-die-energetischen/

 

Die 16 Landessieger des bundesweiten Wettbewerbs „Energiesparmeister 2018“ für Schulen, welchen die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) zu vierten Mal in Folge mit einer Patenschaft unterstützt, stehen fest. Unter der Schirmherrschaft von Staatssekretärin Eva Feußner, Ministerium für Bildung, haben sich in diesem Jahr die Energiemanager der Evangelischen Sekundarschule Haldensleben gegenüber den Bewerbern durchgesetzt. Unterstützt durch die Energieberaterinnen Antje Göppel und Manja Kasper ließen sich die Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2014/15 zu „Energieberatern“ ausbilden und auf die besonderen Herausforderungen des durch STARK III-Mittel zum Passivhaus sanierten Schulgebäudes vorbereiten. Schließlich sollten auch die Mitschüler über die spezielle Heizungs- und Lüftungstechnik, die Eigenstromversorgung durch eine PV-Anlage sowie weitere bauliche Besonderheiten informiert werden. Dabei hatten sich die Energiemanager ein Thema ganz besonders zum Ziel gesetzt: Das Nutzerverhalten der Mitschüler zum Thema Energiesparen positiv und vor allem nachhaltig zu beeinflussen und somit dauerhaft Energie zu sparen. Zu diesem Zweck wurden während der Sanierung im Ausweichobjekt regelmäßige „Energierundgänge“ durchgeführt, um sogenannte „energetische Schwachstellen“ aufzuspüren und zu dokumentieren.

 

Weitere Informationen zum Gewinner-Projekt erhalten Sie hier:

 https://www.energiesparmeister.de/fileadmin/esm/preistraeger/preistraeger_2018/Projektbeschreibungen/Sachsen-Anhalt_-_Evangelische_Sekundarschule_Haldensleben.pdf

 

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
29.05.2018
19.06.2018
Autor/Rechteinhaber: Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA)
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ZurückDie Klasse 6/2 der LATINA August Hermann Francke ist die "beste Klasse Deutschlands"!

Mehr als 1.100 Klassen hatten sich insgesamt für die KIKA-Show beworben. Nur 32 gingen an den Start, darunter die Klasse 6/2 der LATINA August Hermann Francke. Sie schaffte es bis ins Superfinale. Die Schülerinnen und Schüler behielten auch hier die Nerven und konnte sich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Nun freuen sie sich auf den Hauptpreis, eine fünftägige Klassenfahrt nach Schottland.

 

 Zum Beitrag des MDR

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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28.05.2018
19.06.2018
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28.05.2018
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Zurück23. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt - Die Preise wurden vergeben

6 junge Kurzfilme gewinnen beim 23. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt

350 begeisterte Zuschauer, 28 nominierte Filme und sechs glückliche Gewinner: am 26.11.2017 wurden beim Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt im Schauspielhaus Magdeburg bereits zum 23. Mal junge Filmemacherinnen und Filmemacher des Landes ausgezeichnet. Das mehr als sechsstündige Programm umfasste alle Genres: fantasievolle Schülerproduktionen, spannende Spielfilme, anspruchsvolle Dokumentarfilme, Musikvideos mit selbstgemachter Musik, überraschende Experimentalfilme und aufwändige Animationen.

„Prairie fire“ und „Fate mashine“ gewinnen in der Kategorie  „Fortgeschrittene“
Den ersten Preis in Höhe von 900 Euro gewann der Stop-motion-Film „Prairie fire“ des 23jährigen Jannis Fahrenkamp, Student an der Burg Giebichenstein in Halle. Der zweite Preis in Höhe von 300 Euro in der Kategorie „Fortgeschrittene“ ging an den Film „Fate mashine“, der im Filmcamp Arendsee von Simon Spielmann und weiteren Jugendendlichen gedreht wurde.

 

„Der letzte Brief“ und „Beloved Sam“ gewinnen in der Kategorie „Newcomer“
In der Kategorie „Newcomer“ ging der erste Preis in Höhe von 500 Euro sowie der Publikumspreis  an den 17jährigen Robert Hirschmann und sein 7-köpfiges Team aus Sülzetal für die knapp 4-minütige Realfilm-Scherenschnitt-Animation „Der letzte Brief“. Der Stummfilm erzählt von einer Feuerpause im Krieg, in der sich ein junger Soldat mit seinen Kameraden am Feuer ausruht und einen Brief an seine Geliebte schreibt. Juror und Filmemacher Florian Ziegler lobte vor allem das gelungene formale Experiment, „in dem mit ganz einfachen Mitteln und auf besonders kreative Art und Weise ein Kriegsschauplatz lebendig wird, der den Zuschauer emotional berührt und kunstvoll in die Szenerie einlädt.“

Über den 2. Preis in Höhe von 300 Euro freut sich das 10-köpfige Filmteam von „Beloved Sam“ aus dem queeren Magdeburger Jugendtreff „COME IN“. Erzählt wird die Geschichte von David und Sam, die sich in einem queeren Jugendclub ineinander verlieben. Jurorin Michalina Mrozek würdigte vor allem den Mut der Schauspieler, die Intensität der schauspielerischen Leistung und die Relevanz des Themas. „Noch immer ist es gerade für Jugendliche sehr schwer, in der Schule, von den Freunden und Bekannten und in der eigenen Familie als schwul akzeptiert zu werden- auch das zeigt der Film sehr deutlich“.

 

„Mensch ärgere dich nicht“ und „Fallknacker – Pizza, Mafia, Mord & Soße“ gewinnen in der Kategorie „Die jungen Teams“
In der Kategorie "Die jungen Teams" ging der mit 500 Euro dotierte Preis der Jury an den Film „Mensch ärgere dich nicht“. Der 3-minütige Film entstand in einem Filmworkshop der Stendaler Kunstplatte e.V. unter Leitung der Medienpädagogin Franziska Bartsch. Beteiligt waren 11 Mädchen im Alter von 10-14 Jahren, die gemeinsam die Idee entwickelten, das Drehbuch schrieben und den Film umsetzten. Die Jury lobte vor allem die originelle Idee, nämlich das wohl bekannteste Brettspiel Deutschland in einen Realfilm zu überführen. Gewürdigt wurden auch die gelungenen Dialoge und die schauspielerische Leistung der jungen Mädchen.

Der mit 150 Euro dotierte Preis der Kinderjury ging an den knapp 8-minütigen Krimi „Fallknacker – Pizza, Mafia, Mord & Soße“ der Medien AG der Gemeinschaftsschule Saaleschule in Halle, in dem der Mord an einem Pizzalieferanten von vier Detektiven aufgeklärt wird. Unter medienpädagogischer Leitung von Jakob Reiche hatten 12 Kinder der Klassen 5 bis 7 das Drehbuch selbst entwickelt, waren Schauspieler, Kameraleute, Kostümbildner, Requisitenbauer, Drehortscouts und auch am Schnitt aktiv beteiligt.
Mitglieder der Kinderjury waren in diesem Jahr 20 Kinder der Comeniusschule – Förderschule für Lernbehinderte in Magdeburg. Von den 12 in dieser Kategorie nominierten Filmen entschieden sich die Kinder für die rasante Kriminalgeschichte, weil „die Story spannend (ist), die Schauspieler cool und überzeugend und der Film von der ersten Minute an spannend, aber auch lustig ist.“

 

In diesem Jahr waren insgesamt 93 Kurzfilme, an denen rund 600 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene beteiligt waren, zum 23. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt eingereicht worden. Die Filme gewähren einen einzigartigen Einblick in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und zeigen auf vielfältige Art und Weise wie kreativ, mutig und engagiert der Filmnachwuchs im Land ist. Seit 23 Jahren bietet der Jugendvideopreis eine eigene Plattform, um ihre ersten Werke einem großen Publikum zu präsentieren. Der Jugendvideopreis wurde 1994 von den Offenen Kanälen des Landes ins Leben gerufen und wird unterstützt von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, dem Kultusministerium Sachsen-Anhalt, der Landeszentrale für politische Bildung, der Lotto-Toto-GmbH Sachsen-Anhalt und der LAG Jugend und Film.

Angaben zu den nominierten Filmen und weitere Infos zum Wettbewerb finden Sie unter  www.jugend-video-preis.de

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
05.12.2017
28.05.2018
Autor/Rechteinhaber: Bettina Wiengarn |Landesverband Offene Kanäle Sachsen-Anhalt e.V.
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05.12.2017
28.05.2018
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Bettina Wiengarn |Landesverband Offene Kanäle Sachsen-Anhalt e.V. auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=9195#art36743)
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ZurückFünf Grundschulen in Sachsen-Anhalt gewinnen Spielezimmer
Die Gewinner der Initiative „Spielen macht Schule“ stehen fest Frankfurt/Main, September 2017. Fünf Grundschulen aus Sachsen-Anhalt werden in diesem Jahr mit einem umfangreichen Spielezimmer ausgestattet. Sie haben sich bei der Initiative „Spielen macht Schule“ beworben und konnten die Jury mit ihrem originellen und durchdachten Konzept überzeugen. Ziel der Initiative ist es, das klassische Spielen an Schulen zu fördern.

 

In diesem Jahr konnten sich Grundschulen aus Sachsen-Anhalt zum insgesamt sechsten Mal bei der Initiative „Spielen macht Schule“ bewerben. Zu gewinnen gab es eines von bundesweit 200 Spielezimmern mit pädagogisch geprüften Spielwaren. Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen gemeinsam ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative vom Kultusministerium in Sachsen-Anhalt. Durch das Einreichen eines Konzeptes mit Ideen und Vorstellungen rund um den Einsatz eines Spielzimmers, hatten die Grundschulen die Chance, ein Spielzimmer für ihre Schule zu gewinnen. Die Gewinner wurden vom Kultusministerium, dem ZNL und Mehr Zeit für Kinder ermittelt.

 

Spielen und Lernen sind keine Gegensätze

Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassische Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung. Schon Kinder im Grundschulalter sind dem ständig wachsenden Einfluss von Bildschirmmedien wie Internet, PC-Spielen und Konsolen ausgesetzt. Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung, bleiben dabei auf der Strecke. „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, vom ZNL in Ulm.

 

Sich als Interessent vormerken lassen

Interessierte Grundschulen können sich bereits jetzt beim Verein Mehr Zeit für Kinder per Mail (spielen-macht-schule@mzfk.de) oder telefonisch (069 – 15 68 96 0) melden, um im Frühjahr 2018 die neuen Wettbewerbsunterlagen zu erhalten.

 

Kontakt:

Mehr Zeit für Kinder e. V.

Fellnerstr. 12

60322 Frankfurt am Main

Tel: 069 156896-0

Mail: spielen-macht-schule@mzfk.de

 

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
27.09.2017
28.09.2017
Autor/Rechteinhaber: Mehr Zeit für Kinder e. V.
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Stand vom
27.09.2017
28.09.2017
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ZurückSchülerwettbewerb „IDEENsprINGen“ - Bundesingenieurkammer zeichnet die besten Ingenieurtalente aus

Am 16. Juni 2017 wurden im Berliner Technikmuseum die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammern ausgezeichnet. Die diesjährigen Sieger der zwei Alterskategorien kommen aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein Mädchenteam geht nach Brandenburg. Unter dem Motto „IDEENsprINGen“ waren Mädchen und Jungen deutschlandweit aufgerufen, eine Ski-Sprungschanze zu entwerfen, die sowohl als lokales Wahrzeichen denkbar wäre, aber auch ingenieurtechnischen Kriterien entspricht. 

„Die Jury war von der Qualität der Entwürfe und der Gestaltung der Modelle begeistert. Es ist wirklich beachtlich, was die Schülerinnen und Schüler hier geleistet haben“, sagte Dipl.-Ing. Ingolf Kluge, Vizepräsident der Bundesingenieurkammer. „Außerdem hat uns, neben der regen bundesweiten Beteiligung, die große Resonanz bei den ‚Nachwuchs-Ingenieurinnen‘ gefreut“, so Ingolf Kluge weiter. Auch Kay Euler, Leiter Technik bei der Deutschen Bahn AG, zeigte sich beeindruckt: „Durch den Sonderpreis möchten wir als Deutsche Bahn Schülerinnen für das breite Feld der Technik begeistern und sie gleichfalls ermutigen technische Berufswege zu wählen." In diesem Jahr waren sechs reine Mädchen-Teams vertreten. Der Anteil der angemeldeten Schülerinnen lag bei 34,6 Prozent. Insgesamt beteiligten sich 4.664 Schülerinnen und Schüler aus zwölf Bundesländern mit 1.793 Modellen.

 

Die Landessieger aus Sachsen-Anhalt wurden wie folgt ausgezeichnet:

Alterskategorie I:
4. Platz für Emilia Damaris Jaeschke, Kl. 2, Goethe Grundschule Halberstadt 
Ski-Sprungschanze: „Brockenschanze“

Alterskategorie II:
6. Platz für Julian Engler und Marius Roeder, Kl. 12, Wolterstorff-Gymnasium Ballenstedt
Ski-Sprungschanze: „Harz-Jump“

Ausgewählt wurden die Preisträger von einer siebenköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Hans Georg Reinke. Die beiden ersten Plätze waren mit jeweils 500 € dotiert. Die nachfolgenden Plätze 2 bis 5 konnten sich über 400 €, 300 €, 200 € und 100 € freuen; Platz 6 erhielt je 50 €. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn war mit 300 € dotiert.

Der Wettbewerb

Seit vielen Jahren begeistern die Schülerwettbewerbe der Ingenieurkammern Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die Öffentlichkeit. Mit rund 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb zu einem der größten deutschlandweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Bauingenieurberufs. Auf diesem Weg werben die Kammern für den Ingenieurberuf, um damit langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen entgegenzuwirken. 

Der Bundeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung. 

Fotos finden Sie im Flickr-Album der Bundesingenieurkammer unter https://www.flickr.com/photos/128856188@N02/sets/72157685131577895 

 

Kürzlich veröffentlichte die Bundesingenieurkammer einen Film über die Bundespreisverleihung, den Sie unter folgendem Link abrufen können: https://vimeo.com/227217093
Zu sehen sind neben Interviews der jungen Ingenieurtalente zu ihren Modellen auch kurze Einblicke in die Juryarbeit und natürlich die Preisverleihung selbst.

Der Schülerwettbewerb der Ingenieurkammern 2017/18 steht auch schon in den Startlöchern - seien Sie gespannt auf "Brücken verbinden".

 

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Autor/Rechteinhaber:  Anna-Katharina KöhlerEingestellt am:
Stand vom:
14.08.2017
15.08.2017
Autor/Rechteinhaber: Anna-Katharina Köhler, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Bildung
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ZurückDeutschlands „Stärkste Schule“ steht in Sachsen-Anhalt
Ganztagsschule „Johannes Gutenberg“ aus Wolmirstedt ist Sieder im Wettbewerb „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ 2017

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute im Deutschen Historischen Museum in Berlin die Sieger des Wettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ ausgezeichnet. Der erste Platz geht an die Ganztagsschule „Johannes Gutenberg“ aus Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt. Die KGS Schneverdingen aus Niedersachsen konnte sich den zweiten Platz sichern, den dritten Platz erreichte die Gesamtschule Waltrop aus Nordrhein-Westfalen. Die Schulen setzten sich unter rund 500 Bewerbern durch und überzeugten die Jury mit innovativen Konzepten, systematischer Förderung und einer gelungenen Berufsorientierung für ihre Schülerinnen und Schüler. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt.  

 

„Die Gewinnerschulen haben eins gemeinsam: Sie sind Orte, an denen sich Lehrkräfte ganz besonders engagieren und Jugendliche gerne lernen“, sagt Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Hertie-Stiftung, stellvertretend für die Projektpartner. „Unser Anliegen ist es, die ausgezeichneten Konzepte dieser Schulen zu stärken und weiter zu verbreiten. Denn unsere Preisträger sind Leuchttürme in der deutschen Schullandschaft.“

 

Mit dem ersten Platz und 15.000 Euro wird die Ganztagsschule „Johannes Gutenberg“ aus Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt prämiert. Sie sticht durch eine beispielhafte Leistungsorientierung heraus und bereitet die Schülerinnen und Schüler hervorragend auf die Berufswelt vor. Ihr Konzept des selbstorganisierten und praxisorientierten Lernens führt nachweislich zu einer optimalen Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler.

Der zweite Platz geht mit 10.000 Euro an die KGS Schneverdingen aus Niedersachsen. Die Schule überzeugte die Jury durch ihre besonderen Konzepte und Erfolge beim Übergang ihrer Schülerinnen und Schüler vor allem in die Ausbildung. Außerdem setzt die Schule auf eine starke Persönlichkeitsentwicklung, indem zum Beispiel die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse Patenschaften für Jüngere oder Geflüchtete übernehmen.

Mit dem dritten Platz und 5.000 Euro wird die Gesamtschule Waltrop aus Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die Schule schafft einen starken sozialen Zusammenhalt der Schulgemeinschaft, der sich im respektvollen Miteinander zeigt. Anerkennung erhielt die Schule für ihr systematisches Sprach-Förderkonzept, bei dem auch der Fachunterricht zur Sprachförderung genutzt wird.  

 

Zusätzlich zu den Bundespreisen wurde der Sonderpreis „Flüchtlinge willkommen heißen“ für besonders gelungene Integrationskonzepte vergeben. Die Gewinner des mit 3.000 Euro dotierten Preises sind die Freiherr-vom-Stein-Realschule plus in Bernkastel-Kues (Rheinland-Pfalz) und die KGS Schneverdingen (Niedersachsen). Beide Schulen tragen mit vielfältigen Maßnahmen dazu bei, dass sich geflüchtete Kinder und Jugendliche an ihrer Schule angenommen fühlen und ihnen Lernen und Teilhabe ermöglicht werden. 

 

Nach dem Wettbewerb geht es weiter 

Die Geldpreise sind nicht der einzige Gewinn: Alle ausgezeichneten Schulen profitieren vor allem von der Aufnahme in das länderübergreifende Netzwerk. Vier Jahre lang erhalten Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter Zugang zu zahlreichen akkreditierten Fortbildungen zur Unterrichts- und Organisationsentwicklung. Das Netzwerk hat sich so zu einem Forum entwickelt, in dem sich die engagiertesten Lehrkräfte Deutschlands austauschen, weiter qualifizieren und über Bundeslandgrenzen hinweg zusammen an der Schule von morgen arbeiten.

 

„Starke Schule“ 2017 – die Preisträger im Überblick:

  1. Platz – 15.000 €: Ganztagsschule „Johannes Gutenberg“, Wolmirstedt, Sachsen-Anhalt
  2. Platz – 10.000 €: KGS Schneverdingen, Niedersachsen
  3. Platz – 5.000 €: Gesamtschule Waltrop, Nordrhein-Westfalen
  4. Platz: Stadtteilschule Bergedorf, Hamburg, Hamburg
  5. Platz: Gemeinschaftsschule am Bildungszentrum Salem, Baden-Württemberg
  6. Platz: Gesamtschule der Stadt Kelsterbach, Hessen
  7. Platz: Schule an der Haveldüne, Berlin
  8. Platz: Freiherr-vom-Stein-Realschule plus, Bernkastel-Kues, Rheinland-Pfalz 
  9. Platz: Anne-Frank-Schule, Bargteheide Schleswig-Holstein
  10. Platz: Mittelschule Gochsheim, Bayern

Sonderpreis „Flüchtlinge willkommen heißen“ 3.000 €: Freiherr-vom-Stein-Realschule plus, Bernkastel-Kues / KGS Schneverdingen, Rheinland-Pfalz / Niedersachsen

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
23.05.2017
23.05.2017
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ZurückUmweltpreiswettbewerb SUNK 2017
Titelbild2017.png
Motto „Plätze für Flora und Fauna schaffen“

Mit dem Zitat von Marcus Tullius Cicero „Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen“ hatte die Stiftung zur Teilnahme am diesjährigen Umweltpreiswettbewerb aufrufen. Gesucht wurden interessante Ideen und Vorhaben für mehr einheimische Artenvielfalt in den uns umgebenden Lebensräumen.

 

Preisträger sind:

Wir für Gommern Stadtförderung e. V.
Gommern

Von der Industriebrache zur Naturidylle

 

3.000 EUR

NABU Regionalverband Merseburg-Querfurt e. V.
Halle (Saale)

Ein Floß für die Flussseeschwalbe

 

2.500 EUR

Bürgerinitiative „Pro Baum“
Salzwedel
Ökologische Aufwertung des Areals hinter der „Alten Münze“


1.500 EUR

Landschaftspflegeverband Harz e. V.  
Hasselfelde
Das Sautal - ein bemerkenswerter Platz für Pflanzen und Tiere im Harz
24 Jahre erfolgreiche Kooperation für die Artenvielfalt


1.500 EUR

 

Umwelt-Ehrenpreise haben erhalten:

Christine Primas

Anerkennung des langjährigen ehrenamtlichen Engagements
für den Igelschutz

 

250 EUR

Sylvia Lehnert

Anerkennung des langjährigen ehrenamtlichen Engagements
für die Harzer Bergwiesen

 

250 EUR

 

Ein Sonderpreis ging an:

Pferdesport- & Naturfreunde Blankenburg e. V.
Blankenburg

Mit dem Erlebnisbauernhof für Kinder auf die Bildung und Erziehung für ein bewusstes Verhalten in der Umwelt Einfluss nehmen

Sonder-preis LTV

Fach-Exkursion

 

Eine ausführliche Beschreibung aller prämierten Beiträge finden sie unter  www.sunk-lsa.de/umweltpreis

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Autor/Rechteinhaber:  Katja HieckmannEingestellt am:
Stand vom:
20.09.2017
21.09.2017
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ZurückAuf den Zahn gefühlt – angehende Zahntechniker der Berufsbildenden Schule Magdeburg werden Energiesparmeister 2017

PRESSEMITTEILUNG
Magdeburg, den 15.02.2017

 

Die 16 Landessieger des bundesweiten Wettbewerbs „Energiesparmeister 2017“ für Schulen stehen fest. Unter den Bewerbern aus Sachsen-Anhalt hat sich in diesem Jahr die Klasse Zahntechnik 15 der Berufsbildenden Schule „Dr. Otto Schlein“ aus Magdeburg durchgesetzt. Mit ihrem Projekt „Energie und Ressourcen im Zahnlabor sparen“ ließen sie die Konkurrenz in Sachsen-Anhalt hinter sich. Die angehenden Zahntechniker wollen den Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Material in den zahntechnischen Laboren ihrer Betriebe reduzieren. Hierzu haben sie einen Kurzfilm erstellt sowie Energiespartipps und Checklisten entwickelt. Außerdem werden Verbrauchsdaten aus insgesamt 13 Zahntechniklaboren erfasst und ausgewertet.


Schirmherrin für den Energiesparmeister-Wettbewerb 2017 in Sachsen-Anhalt ist die Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Frau Edwina Koch-Kupfer. Die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ist zum dritten Mal Pate der bundesweiten Aktion. Beide wollen dem Landessieger am Donnerstag, dem 02. März 2017 ab 10:00 Uhr zum Sieg gratulieren und den symbolischen Scheck für den Landessieg im Wert von 2.500 Euro als Siegerprämie übergeben. Außerdem erhalten die Schülerinnen und Schüler das Siegerschild „Energiesparmeister 2017“ und verschiedene Energiemessgeräte. Hierzu möchten wir die Vertreterinnen und Vertreter der Presse ganz herzlich in die Berufsschule „Dr. Otto Schlein“, Alt Westerhüsen 51-52 in 39122 Magdeburg einladen.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
23.02.2017
17.08.2017
Autor/Rechteinhaber: Ministerium für Bildung / Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH
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Stand vom
23.02.2017
17.08.2017
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ZurückSchulen aus Wolmirstedt, Magdeburg und Zörbig gewinnen Wettbewerb „Starke Schule“ 2017 in Sachsen-Anhalt
Schulen überzeugen mit herausragenden Konzepten und pädagogischen Erfolgen

 

Die Ganztagsschule „Johannes Gutenberg“ in Wolmirstedt, die IGS „Willy Brandt“ in Magdeburg und die Sekundarschule Zörbig haben die Landespreise des bundesweit größten Schulwettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ gewonnen. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt.

 

Den mit 5.000 Euro dotierten ersten Platz belegt die Ganztagsschule „Johannes Gutenberg“ in Wolmirstedt. Die Schule überzeugte die Jury unter anderem durch ihr Konzept des  selbstorganisierten und praxisorientierten Lernens, das nachweislich zu einer optimalen Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler führt. Die Schule lebt beispielhaft Leistungsorientierung und Partizipation und bereitet die Schülerinnen und Schüler hervorragend auf die Berufswelt vor. Die IGS „Willy Brandt“ in Magdeburg erreichte den zweiten Platz und erhält für ihr Schulkonzept, das auf individuelle Zielvereinbarungen und daraus abgeleitete Förderpläne baut, 3.500 Euro. Mit dem dritten Platz und 2.000 Euro wurde die Sekundarschule Zörbig für ihre gute Vernetzung in der Region und den sich daraus ergebenen berufsorientierenden Angeboten ausgezeichnet. 

Weitere platzierte Schulen in Sachsen-Anhalt, die ebenfalls in das Netzwerk aufgenommen werden:

4. Platz: Sekundarschule „Adolf Diesterweg“, Stendal
5. Platz: Sekundarschule „Friedensschule“, Dessau-Roßlau

 

Neben den Geldpreisen profitieren die Schulen vor allem von der Aufnahme in das länderübergreifende Netzwerk. Vier Jahre lang erhalten Lehrkräfte und Schulleitungen hier Zugang zu zahlreichen akkreditierten Fortbildungen zur Unterrichts- und Organisationsentwicklung. Das Netzwerk hat sich zu einem Forum entwickelt, in dem sich die engagiertesten Lehrkräfte Deutschlands austauschen, weiter qualifizieren und über Bundeslandgrenzen hinweg zusammen an der Schule von morgen arbeiten.

 

Gemeinsam mit den Gewinnern der anderen Bundesländer hat die erstplatzierte Ganztagsschule „Johannes Gutenberg“ aus Wolmirstedt nun die Chance auf den Bundessieg, der im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 18. Mai 2017 in Berlin bekannt gegeben wird.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
24.01.2017
31.07.2017
Autor/Rechteinhaber: Pressebüro „Starke Schule“
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Stand vom
24.01.2017
31.07.2017
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Pressebüro „Starke Schule“ auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=9195#art35503)
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ZurückEnergiesparmeister-Wettbewerb 2016: Grundschule Ahlsdorf aus Sachsen-Anhalt wird Landessieger und kämpft um Gold
16 Landessieger des Schulwettbewerbs stehen fest / Grundschule Ahlsdorf hat bestes Klimaschutzprojekt in Sachsen-Anhalt

 

 

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Die 16 Landessieger des bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerbs 2016 für Schulen stehen fest. In Sachsen-Anhalt hat sich die Grundschule Ahlsdorf mit ihrem Projekt gegen die Konkurrenz durchgesetzt.

 

Die Grundschüler haben zum Beispiel energiefressende Leuchtröhren durch LED-Lampen ersetzt und treffen sich regelmäßig zum schulweiten Klimafrühstück. Unterstützung erhalten die Schüler von der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), die eine Patenschaft für die Grundschule übernommen hat.

 

Der vom Bundesumweltministerium geförderte Energiesparmeister-Wettbewerb kürt jedes Jahr die besten Klimaschutzprojekte an Schulen. Alle Energiesparmeister der Bundesländer erhalten 2.500 Euro sowie eine Projektpatenschaft mit einem Partner aus Wirtschaft oder Gesellschaft und nehmen an der Abstimmung auf www.energiesparmeister.de über den Bundessieger teil.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
14.06.2016
07.12.2016
Autor/Rechteinhaber: Laura Wegener | co2online gemeinnützige GmbH
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Stand vom
14.06.2016
07.12.2016
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ZurückHerzlichen Glückwunsch - Der 3. Platz des Schülerwettbewerbes "FrancoMusiques" 2016 geht nach Halle!
9. Klasse vom Landesgymnasium Latina August Hermann Francke in Halle gewinnt 3. Platz beim Französisch-Wettbewerb FrancoMusiques

 

Bereits zum 9. Mal fand der Schülerwettbewerb "FrancoMusiques", iniitiert durch den Cornelsen Verlag, das Institut français Deutschland und das bureauexport Berlin, statt. Schwerpunkt des Wettbewerbs ist die Stärkung des Interesses für die französische Musik und Sprache. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II waren aufgerufen, ein eigenes Lied in französischer Sprache zu komponieren, zu schreiben und zu singen.  2.266 Schülerinnen und Schüler sowie 213 Lehrkräfte haben sich mit 169 eingereichten Songbeiträgen beteiligt.

 

22 Schüler(innen) der 9. Klasse vom Landesgymnasium Latina August Hermann Francke in Halle (Sachsen-Anhalt) konnten mit ihrem Beitrag den 3. Platz und die damit verbundene Siegprämie von 400 Euro für sich verbuchen. Gemeinsam mit dem Französischlehrer Dr. Christophe Losfeld, den Musiklehrerinnen Frau Becker, Frau Schneider und Frau Leontjewa entstand das beeindruckende Lied  „Pourquoi?“: Die Begegnung mit den zwei syrischen Flüchtlingen Karmen Deep und Rabie Halbi wird nicht nur in die Video-Handlung eingebunden, sondern ist gleichzeitig ein musikalisches Motiv, das in auffordernden Refrainzeilen gipfelt. Im Rahmen dieses Projektes ist gelungen, was übergeordnetes Ziel des Französischunterrichts und das besondere Anliegen von FrancoMusiques ist: echte Begegnung herbeiführen, kulturelle Unterschiede überbrücken und die Türen ganz weit aufstoßen.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Birgit KerstenEingestellt am:
Stand vom:
06.06.2016
28.11.2016
Autor/Rechteinhaber: Birgit Kersten
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06.06.2016
28.11.2016
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Nico Enger | Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Cornelsen, Oldenbourg, Duden Schulbuch, Volk und Wissen, scook
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ZurückKultusminister Dorgerloh gratuliert Preisträgern der Landes-Physik-Olympiade 2016

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 039/16
Magdeburg, den 11. März 2016

 

Gestern (10. März) ging in Magdeburg die Landesendrunde der 12. Physik-Olympiade in Sachsen-Anhalt zu Ende. Dabei konnten vier Schüler aus Magdeburg und Halle die oberen Plätze auf dem Treppchen erringen: Frederik Laurin Walter und Damian Groß (beide Werner-von-Siemens-Gymnasium Magdeburg), Titus Bornträger (Georg-Cantor-Gymnasium Halle) und Ricardo Ochel (Ökumenisches Domgymnasium Magdeburg). Ricardo Ochel wurde bereits zum vierten Mal bei einer Landes-Physik-Olympiade mit einem 1. Preis geehrt. Titus Bornträger aus der Klasse 9 erhielt den Sonderpreis des Kultusministers. Außerdem wurde Ricardo Ochel mit einem Sonderpreis für eine besonders gelungene Lösung einer Aufgabe ausgezeichnet.

„Ich gratuliere den Erstplatzierten der Physik-Olympiade ganz herzlich zu ihrem Erfolg. Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, welchen Stellenwert die naturwissenschaftlichen Fächer in Sachsen-Anhalt genießen und welche Spitzenleistungen hier von den Gewinnern erzielt werden. Mein Glückwunsch und meine Wertschätzung gilt aber auch allen anderen Schülerinnen und Schülern, die sich diesem Wettbewerb gestellt und schon mit dem Erreichen der Endrunde eine herausragende Leistung vollbracht haben“, so Kultusminister Stephan Dorgerloh.

Der dreistündigen Klausur der Olympiade, die traditionell an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ausgetragen wurde, stellten sich insgesamt 87 Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 8 bis 10 aus 47 Gymnasien und Gesamtschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Unter diesen Teilnehmern waren auch sieben Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Schuljahrgang, die als Frühstarter ebenfalls die Aufgaben der Stufe 8 lösten und sehr gute Ergebnisse erreichten.

Insgesamt wurden 4 erste, 10 zweite und 13 dritte Preise sowie 18 Anerkennungspreise vergeben. Preisträger dieser Landes-Physik-Olympiade wurden für die 2. Runde des Auswahlverfahrens zur Internationalen Physik-Olympiade nominiert. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
11.03.2016
14.09.2017
Autor/Rechteinhaber: Pressestelle des Kultusministeriums
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11.03.2016
14.09.2017
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ZurückIn der Endrunde um Deutschen Schulpreis 2016: Staatssekretär besucht Haldensleber Grundschule „Gebrüder Alstein“

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 006/16

Magdeburg, den 20. Januar 2016

 

Kultusstaatssekretär Dr. Jan Hofmann besucht morgen (21. Januar) die Grundschule „Gebrüder Alstein“ in Haldensleben. Dort möchte er sich über das erfolgreiche Lernkonzept der Schule informieren.
Die Haldensleber Grundschule ist eine von 17 Schulen im gesamten Bundesgebiet, die noch im Rennen um den Deutschen Schulpreis ist.

 

Was: Besuch von Staatssekretär Dr. Jan Hofmann an der Grundschule „Gebrüder Alstein“ in Haldensleben anlässlich der Bewerbung der Grundschule für den Deutschen Schulpreis 2016
Wann: 21. Januar 2016, 9.30 Uhr
Wo: Grundschule "Gebrüder Alstein" Haldensleben, Rottmeisterstraße 57, Haldensleben

 

Insgesamt 87 Schulen haben sich um den Deutschen Schulpreis 2016 der Robert-Bosch-Stiftung und der Heidehof-Stiftung beworben. Die nach einer Vorauswahl verbliebenen 17 Schulen werden derzeit von einer Jury besucht und bewertet. Der Preis wird am 8. Juni in Berlin verliehen.

An der Grundschule "Gebrüder Alstein" lernen 181 Schülerinnen und Schüler. Das Schulgebäude wurde vor einigen Jahren umfassend saniert und ist seither technisch und materiell voll ausgestattet. Die Schule ist eine Europaschule, arbeitet musikbetont und nimmt erfolgreich an vielen Wettbewerben teil.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
20.01.2016
14.06.2016
Autor/Rechteinhaber: Pressestelle des Kultusministeriums
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20.01.2016
14.06.2016
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ZurückAusgezeichnete BUW-Projekte 2015 aus Sachsen-Anhalt

 

Einen der beiden Hauptpreise in der Kategorie BUW I (10 bis 16-Jährige) erhielten im Jahr 2015 drei Schülerinnen des Georg-Cantor-Gymnasiums für ihr Projekt "VITAQUA – Wasser ist Leben".

 

 Link zum Projektposter

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
02.02.2016
31.07.2017
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02.02.2016
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=9195#art33290)
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ZurückDeutscher Schulpreis "Dem Lernen Flügel verleihen!" 2014: Sekundarschule Friedrichstadt der Lutherstadt Wittenberg unter den TOP 15
Der Blick von innen und außen: Über die Lust, Schule weiter zu entwickeln

 

Unter dem Motto „Dem Lernen Flügel verleihen!“ sind auch in diesem Jahr wieder Schulen, die mit erfolgreicher Praxis überzeugen, aufgerufen sich für den Deutschen Schulpreis zu bewerben. Im Wettbewerbsjahr 2014 bewarb sich die Ganztagsschule Sekundarschule Friedrichstadt der Lutherstadt Wittenberg und landete prompt unter den TOP 15. Warum sich eine Bewerbung lohnt und welche Wirkungen sie mit sich bringt, darüber sprach Dr. Angelika Wolters aus dem Regionalteam Ost und Mitglied des pädagogischen Expertenkreises des Deutschen  Schulpreises mit der Schulleiterin Ines Petermann.

 

schulpreis_2014.jpg

Lehrer- und Schülergruppe der Sekundarschule Friedrichstadt  während der Preisverleihung
des Deutschen Schulpreises im Juni 2014 in Berlin mit Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin
der Robert-Bosch-Stiftung (Foto: privat)

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
15.09.2014
01.08.2017
Autor/Rechteinhaber: Dr. Angelika Wolters
Eingestellt am:
Stand vom
15.09.2014
01.08.2017
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Dr. Angelika Wolters auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=9195#art29681)
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