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ZurückPlanungsbeispiele für die Behandlung deutsch-deutscher Zeitgeschichte im Geschichtsunterricht
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Als Ergebnis einer schulformübergreifenden Fortbil­dungs­­veranstaltung des LISA entstanden neue Ge­stal­­tungsvorschläge für Unterrichtseinheiten zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Damit liegen nun insgesamt vier Planungsvorschläge vor.

 
  • Welche Bedeutung hat das Jahr 1945 für uns?

         (SKS, Kompetenzschwerpunkt „Das Jahr 1945“)

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  • Eine Podiumsdiskussion zum Kalten Krieg

         (SKS/Gym, Kompetenzschwerpunkt „Die  

         Konfrontation der Systeme

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  • Der 3. Oktober 1990 – ein Feiertag für „alle“?/

         Das Jahr 1990 – Aufbruch in eine neue Zeit

         (SKS, Kompetenzschwerpunkt „Das Jahr 1990“)

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  • Ein Gespräch zwischen Schülern aus Ost und 

         West (SKS/Gym, Kompetenzschwerpunkt  

         „Westliche Lebensweise und sozialistischer

         Alltag“)

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Autor/Rechteinhaber: Herr Ralf LangerEingestellt am:
Stand vom:
03.09.2014
31.08.2016
Autor/Rechteinhaber: Ralf Langer
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Ralf Langer auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=4709#art29569)
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ZurückDeutsch-deutsche Zeitgeschichte - Eine bibliographische Handreichung für den Geschichtsunterricht
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Im Nachgang einer mehrfach durch das LISA realisierten Fortbildungsreihe zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte für Lehrkräfte aus Sachsen-Anhalt entstand eine bibliographische Handreichung. Unter Bezugnahme auf die grobchronologische Struktur der Rahmenrichtlinien und des Lehrplans für Geschichte werden in dieser den einzelnen historischen Abschnitten Literatur und audiovisuelle Medien zugeordnet und teilweise auch kurz kommentiert. Darüber hinaus finden sich in der Handreichung eine Vielzahl von Links sowie Verweisen auf Online-Angebote.

 

pdf_transparent.gif Handreichung deutsch-deutsche Zeitgeschichte

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Ralf LangerEingestellt am:
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ZurückKlaus Müller: Gehen, um zu bleiben – Autobiographischer Bericht über einen illegalen Grenzübertritt, eine spektakuläre Bildungsreise und eine aberwitzige Rückkehr in die DDR
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Dieser Textbeitrag erschien 2015 in der vom LISA herausgegebenen Ausgabe der  Reihe „Lesefutter", welches u. a. Lehrkräfte über neue Lektüreangebote für die unterrichtliche Nutzung informieren möchte. In ihm werden die Erinnerungen des sächsischen Kellners Klaus Müller besprochen, welcher für seine selbst- bewilligte Bildungsreise nach Italien über Jahre seinen illegalen Grenzübertritt vorbereitet und dann 1988 per Segeljolle über die Ostsee realisiert. Interessant sind neben der eigentlichen Fluchtgeschichte auch seine Wahrnehmungen des Alltags in der DDR, vor allem die Darstellung von Gründen zu gehen und zu bleiben.

 

pdf_transparent.gif Klaus_Müller:_Gehen_um_zu_bleiben_2.pdf

 

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ZurückAusstellung: "14/18 Mitten in Europa"
Der Volksbund Sachsen-Anhalt beschäftigt sich in der kostenlosen Kofferausstellung "14/18 Mitten in Europa" sowohl mit Ursachen und Verlauf des 1. Weltkriegs, als auch dessen Folgen bis in das 21. Jahrhundert.

Wie im Kurztext angedeutet, befasst sich die vom Volksbund Sachsen-Anhalt und seinem Kooperationspartner, dem DGB Sachsen-Anhalt realisierte Ausstellung nicht allein mit den vier Kriegsjahren, sondern versucht vielmehr, den Bogen in unsere heutige Zeit zu schlagen.

 

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Die Folgen dieses ersten großen Krieges sind bis heute spürbar: ohne den Einblick in die Zusammenhänge und die Ergebnisse des Ersten Weltkrieges sind aktuelle Konflikte, beispielsweise im Nahen Osten und in der Ukraine, nicht in ihrer ganzen Bandbreite zu verstehen.

 

So werden in insgesamt sechs Themenkreisen neben dem politischen Weg in den Krieg sowie dessen wesentliche militärischen Ereignisse, dem Schicksal der Soldaten und die Situation der Deutschen in der Heimat, auch die politische Neuordnung der Zwischenkriegsjahre, die schließlich in den Zweiten  Weltkrieg mündete sowie der Weg in eine neue europäische Einigung dargestellt.

 

Zu der 3-teiligen Kofferausstellung gehören diverse Arbeitsblätter. mit denen sich Schüler/innen Inhalte erschließen sowie Einzelaspekte vertiefen können. Des Weiteren ist eine pädagogische Handreichung aus der Serie Beispiele Praxis erschienen, die ausstellungsbegleitend eingesetzt werden kann. Sie kann über den Volksbund für einen Unkostenbeitrag von 5,00 Euro pro Exemplar bezogen werden. Weitere Informationen sind dazu unter  http://www.volksbund.de/sachsen-anhalt/schule-lehrer/ausstellungen/1418-mitten-in-europa.html verfügbar.

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Autor/Rechteinhaber:  Friedrich Armin BethkeEingestellt am:
Stand vom:
18.10.2016
02.06.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
18.10.2016
02.06.2017
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Friedrich Armin Bethke auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=4709#art35223)
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"Plakat Ausstellung: "14/18 Mitten in Europa"" von Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Landesverband Sachsen-Anhalt /Lizenz: CC BY 3.0
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ZurückMit Filmen Themen des Holocausts vermitteln
In der Auseinandersetzung mit Themen des Holocausts kann Film eine wichtige Rolle spielen. Das didaktische Konzept der DVD "Film verstehen I Geschichte: Holocaust", herausgegeben von Vision Kino, verbindet die Themen Film und Holocaust.

Mit Hilfe ausgewählter Sequenzen aus acht Spielfilmen eröffnen acht Module Wege, die es Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 9 ermöglichen, ein Bewusstsein für die historische Bedeutung des nationalsozialistischen Völkermords zu entwickeln. Die Unterrichtsmaterialien stellen vielfältige Bezüge her, beispielweise zu Diskriminierung, Ghettoisierung, Widerstand, Gewalt und Zivilcourage. Zugleich zielt die pädagogische Arbeit mit der DVD darauf ab, Film als ästhetischen Zugang zum Thema Holocaust zu beleuchten und kritisch zu hinterfragen.

Die DVD kann kostenfrei auf der Webseite von VISION KINO bestellt werden:  https://www.visionkino.de/publikationen/didaktische-dvds/dvd-film-verstehen-geschichte-holocaust/

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Autor/Rechteinhaber: Frau Sabine GrätzEingestellt am:
Stand vom:
01.02.2017
02.02.2017
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01.02.2017
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Rubrik: Aktuelles

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Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

Alle Fragen zum Thema E-Mail-Postfächer der Schulen, Schul-Homepages und Schul-Netzwerke können Sie an Herrn Michael Woyde (E-Mail: admin@technik.bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289) richten. Er ist auch verantwortlich für die Dokumentationen im Support-Bereich, die sich mit diesen Themen beschäftigen.



 

 

 

Um alle Fragestellungen, die sich mit inhaltlichen Problemen des Bildungsservers beschäftigen, kümmert sich Frau Kathrin Quenzler (E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-255). Wenn Sie also Informationen zu bestimmten Themen vermissen, Ergänzungswünsche haben, selbst Inhalte bereitstellen möchten oder Schwierigkeiten haben, bestimmte Informationen auf dem Bildungsserver zu finden, wissen Sie nun, wer sich dieser Probleme gern annimmt.



 

 

 

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