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ZurückDeutsch-französischer Geschichtswettbewerb für Schülerinnen und Schüler zum Thema „ Der Frieden nach dem Ersten Weltkrieg in Frankreich, Deutschland und Europa. Erinnerungen und Erbe eines globalen Konflikts“
Die Fédération des Maisons Franco-Allemandes und die Mission du centenaire de la Première Guerre mondiale schreiben für das Schuljahr 2018/2019 einen neuen deutsch-französischen Schülergeschichtswettbewerb zu aktuellen Fragen der Aussöhnung und Wiederannäherung von Gegnern des Ersten Weltkrieges aus.

 

 
Eustory.jpg

 

Vor hundert Jahren fand der Erste Weltkrieg seine Ende, was Anlass

für Schülerinnen und Schüler sein soll, im Schuljahr 2018/19 über

die Geschichte des Aufbaus und der Festigung des Friedens zwischen ehemals verfeindeten Nationen nachzudenken. Sie sollen sich anhand zeitgenössischer Quellen mit den Konflikten und der Nachkriegszeit auseinandersetzen und sich zugleich Gedanken über die Frage des

             Friedens im heutigen Europa machen. Die Überlegungen sollten sich auf lokale Quellen stützen:  

             z. B. Presseartikel, Denkmäler und andere Spuren, die der Krieg in Gemeinden und Landkreisen

             hinterlassen hat. Besonders willkommen sind Arbeiten, die im deutsch-französischen Tandem

             angefertigt und mit kommentierten Dokumenten aus Archiven veranschaulicht werden. Die

             konkreten Bedingungen, d. h. Informationen über Anmeldung, mögliche Herangehensweisen

             und Arbeitsformen, Umfang, Format und Medium erwarteter Ergebnisse sowie Unterstützung

             für betreuende Lehrerinnen und Lehrer/Tutorinnen und Tutoren finden sich im angehängten

             Dokument sowie unter  http://eustory.fr/.

 

             pdf_icon.jpgAusschreibung Deutsch-französischer_Geschichtswettbewerb.pdf

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Autor/Rechteinhaber: Herr Ralf LangerEingestellt am:
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20.11.2018
18.02.2019
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Ralf Langer auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=4709#art37984)
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ZurückDeutsch-deutsche Zeitgeschichte - Eine bibliographische Handreichung für den Geschichtsunterricht
handreichung.jpg

 

Im Nachgang einer mehrfach durch das LISA realisierten Fortbildungsreihe zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte für Lehrkräfte aus Sachsen-Anhalt entstand eine bibliographische Handreichung. Unter Bezugnahme auf die grobchronologische Struktur der Rahmenrichtlinien und des Lehrplans für Geschichte werden in dieser den einzelnen historischen Abschnitten Literatur und audiovisuelle Medien zugeordnet und teilweise auch kurz kommentiert. Darüber hinaus finden sich in der Handreichung eine Vielzahl von Links sowie Verweisen auf Online-Angebote.

 

pdf_transparent.gif Handreichung deutsch-deutsche Zeitgeschichte

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Ralf LangerEingestellt am:
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03.09.2014
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ZurückKlaus Müller: Gehen, um zu bleiben – Autobiographischer Bericht über einen illegalen Grenzübertritt, eine spektakuläre Bildungsreise und eine aberwitzige Rückkehr in die DDR
mueller.jpg

Dieser Textbeitrag erschien 2015 in der vom LISA herausgegebenen Ausgabe der  Reihe „Lesefutter", welches u. a. Lehrkräfte über neue Lektüreangebote für die unterrichtliche Nutzung informieren möchte. In ihm werden die Erinnerungen des sächsischen Kellners Klaus Müller besprochen, welcher für seine selbst- bewilligte Bildungsreise nach Italien über Jahre seinen illegalen Grenzübertritt vorbereitet und dann 1988 per Segeljolle über die Ostsee realisiert. Interessant sind neben der eigentlichen Fluchtgeschichte auch seine Wahrnehmungen des Alltags in der DDR, vor allem die Darstellung von Gründen zu gehen und zu bleiben.

 

pdf_transparent.gif Klaus_Müller:_Gehen_um_zu_bleiben_2.pdf

 

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Zurückdenkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule
Ab dem 18. März und bis zum 20. Mai 2019 können sich weiterführende Schulen aller Schulformen mit Projekten für die Teilnahme an „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ im Schuljahr 2019/20 bewerben. Für interessierte Lehrkräfte findet am 22.3.2019 im LISA in Halle eine Informationsveranstaltung statt.

 

 
denkmal_aktiv.jpg

   

 Ab dem 18 März und bis zum 20. Mai 2019   

 können sich  weiterführende Schulen aller  

 Schulformen sowie Einrichtungen der Lehreraus- 

 und -fortbildung mit einer konkreten Projektidee

 um die Teilnahme an „denkmal aktiv – Kulturerbe

 macht Schule“, dem Schulprogramm der

 Deutschen Stiftung Denkmalschutz im Schuljahr

 2019/20 bewerben.

    

 Im Rahmen von „denkmal aktiv“ fördert die

 Deutsche Stiftung Denkmalschutz Projekte, in

 deren Verlauf Schülerinnen und Schüler Denkmale

 als authentische Geschichtsorte kennen lernen 

 sowie das Themenspektrum Kulturerbe und

 Denkmalschutz in den Unterricht  integriert wird.

Ziel der Initiative, die unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission steht, ist es, das Bewusstsein junger Menschen im Rahmen von das landes-, regional- und lokalgeschichtlichen Projekten

für das kulturelle Erbe zu sensibilisieren und zugleich Möglichkeiten aufzuzeigen, sich für den Erhalt von Kulturdenkmalen zu engagieren.

 

Im Schuljahr 2019/20 werden insbesondere Schulprojekte unterstützt, in denen es um die Auseinandersetzung mit baulichen Zeugnissen des Historismus und ihrer Geschichte geht. Mit dem Themenfeld „Historismus in Sachsen-Anhalt“ ruft das Bildungsministerium weiterführende Schulen sowie Einrichtungen der Lehreraus- und -fortbildung dazu auf, sich mit Denkmalen zu beschäftigen, die für den Stilpluralismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stehen sowie mit den Hintergründen ihrer Entstehung und ihrer Bedeutung. In nahezu jeder Stadt gibt es neben so genannten Gründerzeitvierteln weitere bauliche Zeugnisse des Historismus: Rathäuser, Krankenhäuser, Kaufhäuser und Fabrikgebäude, aber auch Kasernen, Bahnhöfe, Schulen und Kirchen, Parks und Schmuckplätze.

 

Nicht nur für die Forschung, sondern auch für schulische Projekte ist es dabei von Vorteil, dass vielfach Bauakten zu den Bauvorhaben erhalten sind, und auch Zeitungen und Bauzeitschriften, die über diese Zeugnis ablegen. Diese Quellen werden in Archiven und Bibliotheken verwahrt und Nutzern zugänglich gemacht, z.T. sind manche auch schon online einsehbar.

 

Teilnahmeberechtigt sind weiterführende Schulen aller Schularten und auch Einrichtungen der Lehreraus- und -Fortbildung.

 

Die Schulen, die durch eine Jury zur Teilnahme an „denkmal aktiv“ ausgewählt werden, erhalten eine Förderung in Höhe von rund 2.000 Euro.

 

Zur Information für Lehrkräfte findet am 22. März 2019 im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) in Halle eine Fortbildungsveranstaltung statt, für welche man sich über elTIS

unter der Veranstaltungsnummer 18L210012 anmelden kann.

 

Die Ausschreibung sowie die Bewerbungsunterlagen werden hier ab 18. März 2019 zu ersehen sein.

 

pdf_icon.jpg18L2100012_denkmal_aktiv_Informationsveranstaltung.docx

 

 

 

 

denkmal.gif

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Autor/Rechteinhaber: Herr Ralf LangerEingestellt am:
Stand vom:
21.03.2017
20.02.2019
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Rubrik: Aktuelles

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