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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
13.12.2010
15.01.2018
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13.12.2010
15.01.2018
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ZurückStudienfahrt "Friedenserziehung im Deutsch-Griechischen Dialog" 24.-31. März 2018
Die Deutsch-Griechischen Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert

Europa und die EU stehen angesichts von Krisen und Unsicherheiten vor großen Herausforderungen. Der Entwicklung der deutsch-griechischen Beziehungen kommt in Hinblick auf die Stabilisierung Europas eine besondere Bedeutung zu. Insbesondere die Zeit des II. Weltkrieges und der deutschen  Besatzung sind Ursachen für das belastete deutsch-griechische Verhältnis. Die aktuelle Diskussion um Reparationszahlungen trägt zu einer Verschärfung bei. Griechenland gehört zu den Ländern, die zwischen 1941 bis 1944 besonders stark unter der deutschen Besatzung gelitten haben. Die Folge war eine zerstörte Volkswirtschaft, welche u.a. zu einem Bürgerkrieg führte, der das Land tief spaltete.


Besatzungs- und Nachkriegszeit sind immer noch offene Wunden im griechischen Bewusstsein – auch deshalb, weil das Wissen darüber bzw. eine Wahrnehmung dieser Aspekte in der deutschen Öffentlichkeit (u. a. im Geschichtsunterricht der Schulen) kaum vorhanden sind. Eine Folge daraus ist, dass bislang kaum Schülerbegegnungen zu diesem Themenkomplex nach Griechenland organisiert wurden.

Aktuelle Aktions- und Förderpläne der Bundesregierung für deutsch-griechische Jugendprojekte sollen - in Einklang mit einem Bekenntnis zur deutschen Verantwortung - die Bedingungen einer guten partnerschaftlichen Beziehung zu Griechenland verbessern helfen. Als weiteres Instrument wird ein Deutsch-Griechisches Jugendwerk zur gezielten Förderung von Schulprojekten angestrebt.

 

Vor diesem Hintergrund soll diese Studienfahrt nach Kreta den Lehrkräften aus Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Thüringen einen tiefen Einblick in die griechische Geschichte des 20. und 21.  Jahrhundert gewähren. Sie soll Wege der Etablierung einer deutsch-griechischen Erinnerungskultur an Schulen eröffnen und Mut machen, mit zukünftigen Schülerbegegnungen und Schulprojekten zur Verständigung und Entspannung zwischen den Menschen beider Länder beizutragen.

 

Falls Sie Interesse haben an einer spannenden Studienfahrt mit viel Potential für bereichernde Dialoge, sprechen Sie uns gerne an, es sind noch wenige Plätze frei.

 

Ansprechpartner:

Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge Sachsen-Anhalt e. V.

Anica Lexow - Bildungsreferentin

Email: jugend-s-anhalt@volksbund.de

Telefon: 0391 60745412

 

Die Studienfahrt ist als Fortbildungsveranstaltung unter der WT-Nummer: WT 2018-005-01 anerkannt.

 

2017_10_26_Flyer_Kreta_LSA.pdf

 

AnmeldeformularKreta2018.pdf

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Autor/Rechteinhaber:  Anica LexowEingestellt am:
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19.12.2017
01.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Anica Lexow - Bildungsreferentin
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19.12.2017
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"Flyer Studienfahrt Chania/Kreta 2018" von Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V. /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
"Anmeldeformular Studienfahrt Chania/Kreta 2018" von Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V. /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Sachsen-Anhalt e. V.
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ZurückFortbildung: Sicherheitspolitische Seminarfahrt Ihrer Jugendoffiziere nach Bonn und Straßburg (u.a.)
„Fakenews, Cyber, Informationsraum“: Wie Digitalisierung und der Kampf um Deutungshoheit unsere Sicherheit herausfordern

 

Sehr geehrte Schulleiter, Lehrer und Referendare in Sachsen-Anhalt,

 

die nahezu tägliche Berichterstattung über US-amerikanische Innenpolitik seit dem Amtsantritt Donald Trumps, die Kür der Wortneuschöpfung „Alternative Fakten“ zum Unwort des Jahres und die Berichterstattung über die Aufstellung eines „Hacker Kommandos“ der Bundeswehr weisen auf die enorme Faszination hin, die von einem neu definierten Politikfeld ausgeht, das Fachleute als „Cyber- und Informationsraum“ bezeichnen. Doch was ist das eigentlich? Welche Bedeutung haben Digitalisierung und das Informationsumfeld für unser alltägliches Leben? Welche Bedeutung haben sie für unsere persönliche Sicherheit, die Deutschlands, seine Partner in Europa und der Welt? Wie gehen wir in Deutschland damit um? Welche Antworten findet die Politik?

 

Dies sind Fragen die uns auch bei unserer Unterstützung Ihrer täglichen Arbeit in den Schulen in Sachsen-Anhalt regelmäßig begegnen. Hinter vielen Schülerfragen verbirgt sich oft eine große Unsicherheit darüber, welchen Nachrichten man „in Zeiten von Fakenews“ noch trauen kann oder welche Gefahren die Digitalisierung unserer Lebensbereiche für uns birgt. Mit unserem hochaktuellen sicherheitspolitischen Seminar wenden wir uns im Rahmen einer Lehrerfortbildung zuallererst an Sie als Lehrkräfte. Sie sind es, die mit den Fragen der Schüler regelmäßig konfrontiert werden. Gerade in den Fächern Sozialkunde, Ethik oder Religion werden von Ihnen allzu oft einfache Antworten auf Fragen mit einem komplexen Hintergrund erwartet, der oft auch bei weitergehender Recherche nicht einfach durchdrungen werden kann. Deshalb haben wir für dieses Jahr ein Seminar entworfen, dass nicht den Anspruch hat eine einfache Antwort auf alle drängende Fragen unserer Zeit zu finden, sondern durch den Austausch mit möglichst vielen relevanten Akteuren und Fachleuten, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit dem „Cyber- und Informationsraum“ beschäftigen, ein Verständnis davon zu schaffen, was sich hinter diesem Politikfeld verbirgt, wie es unsere Gesellschaft und unseren Staat beeinflusst und welche Strategien es gibt um den Herausforderungen zu begegnen.

 

Dabei werden wir in der ersten Woche der Sommerferien vom 02.07. bis zum 06.07.2018 die strategisch günstige Lage der Bundestadt Bonn nutzen, wo neben einer Vielzahl von Bundesbehörden auch internationale Einrichtungen und das Elsass in Frankreich nicht weit sind. Mit dem Kommando Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr, die in den Medien oft als „Hacker Kommando“ interpretierte Dienststelle der Bundeswehr, wollen wir das Seminar eröffnen und einen Einblick in die grundsätzlichen sicherheitspolitischen Herausforderungen der Digitalisierung und des Informationsumfeldes aus Sicht der Bundesregierung gewinnen, bevor wir dem einen zivilgesellschaftlichen Akteur gegenüberstellen, der die Politik der Bundesregierung kritisch begleitet und eine eigene Perspektive auf die Thematik aufzeigen wird. Mit den Vereinten Nationen in Bonn haben wir die Möglichkeit die Thematik von der Ebene der internationalen Staatengemeinschaft zu betrachten und deren Problemsicht kennenzulernen, bevor wir mit unserer Reise in das Elsass in Frankreich eine der heimlichen „Hauptstädte Europas“ kennen lernen werden. Im Europäischen Parlament werden zwei Parlamentarier der größten Fraktionen des Hauses Rede und Antwort stehen, die nicht nur aufgrund ihrer Wahlkreise in unserer Heimat Sachsen-Anhalt, sondern auch wegen Ihrer Mitgliedschaft in den entsprechenden Fachausschüssen unser Seminar um die wertvolle europäische Perspektive ergänzen werden. Abschließend bietet sich mit dem Zentrum für Operative Kommunikation der Bundeswehr die seltene Möglichkeit vor Ort einen Einblick in eine Dienststelle zu erhalten, wo die Bundeswehr selbst im sog. Informationsumfeld aktiv ist. Hier werden Informationen weltweit analysiert und bewertet, sowie mit verschiedenen Medien wie Fernsehen, Radio, Print oder auch Neuen Medien selbst Einfluss auf das Informationsumfeld in den Einsatzländern genommen.

 

Das Seminar ist auf 30 Teilnehmer begrenzt und richtet sich ausschließlich an Schulleiter, Fachlehrer und Referendare der Fächer Sozialkunde, Ethik, Religion und Informatik. Mit unserem Seminarangebot möchten wir Ihnen als langjährigen Kooperationspartnern die Möglichkeit zu einer hochaktuellen und hochwertigen Weiterbildung bieten und uns für die bisherige Zusammenarbeit bedanken. Darüber hinaus richten wir uns mit diesem Angebot an all Jene, die mit unserer Arbeit noch nicht vertraut sind und denen wir uns auch im Rahmen des Seminars gerne vorstellen möchten. Die Reg.-Nr. für die Fortbildungsveranstaltung lautet WT 2018-062-05. Die Ein detailliertes Seminarprogramm inkl. zeitlicher Abläufe senden wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung zeitnah zu. Die Bundeswehr übernimmt die inhaltlichen Seminarkosten, den Transport (ab Halle/Magdeburg), sowie die Verpflegung in militärischen Einrichtungen. Darüber hinaus fallen neben Ihren persönlichen Verpflegungskosten max. 350,00 € für Übernachtung an, die selbst zu tragen sind.

 

Sollten Sie Interesse an diesem Angebot haben, bitten wir Sie, sich per E-Mail unter jugendoffizieremagdeburg@bundeswehr.org bis zum 31.03.2018 unter Angabe Ihrer Schule und der Schulfächer, die Sie unterrichten, bei uns anzumelden. Für Rückfragen stehen wir jederzeit gern auch telefonisch zur Verfügung.

 

Wir würden uns sehr freuen Sie kennen zu lernen und wünschen Ihnen auch weiterhin ein erfolgreiches Schuljahr!

 

Für Ihre Jugendoffiziere in Sachsen-Anhalt

 

David Zeidler

Hauptmann und M.A. Politikwissenschaften

 

Am Buckauer Tor 2

39104 Magdeburg

Tel.: 0391 / 662 462 – 202

Mobil: 0151 / 1485 – 4123

Fax: 0391 / 662 462 – 200

 

jugendoffizieremagdeburg@bundeswehr.org

 www.jugendoffizier.de/kontakt/sachsen-anhalt

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Autor/Rechteinhaber:  David ZeidlerEingestellt am:
Stand vom:
06.02.2018
07.02.2018
Autor/Rechteinhaber: Jugendoffiziere Sachsen-Anhalt, David Zeidler
Eingestellt am:
Stand vom
06.02.2018
07.02.2018
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Jugendoffiziere Sachsen-Anhalt, David Zeidler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2049#art36926)
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Rubrik: Gesellschaftswissenschaftlicher Bereich, Ethik, Religion

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Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

Alle Fragen zum Thema E-Mail-Postfächer der Schulen, Schul-Homepages und Schul-Netzwerke können Sie an Herrn Michael Woyde (E-Mail: admin@technik.bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289) richten. Er ist auch verantwortlich für die Dokumentationen im Support-Bereich, die sich mit diesen Themen beschäftigen.



 

 

 

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