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ZurückWT 2019-021-01 Lehrerfortbildung zum museumspädagogischen Programm der Sonderausstellung „Reformstadt der Moderne. Magdeburg in den Zwanzigern“
Die Sonderausstellung findet anlässlich des 100. Jubiläums von Bauhaus und Weimarer Republik 2019 statt (8.3. bis 16.6.2019). In der Weiterbildung werden alle Angebote (Führungen, Workshops) und Materialien (Arbeitsblätter/Begleitmaterial) für die Klassenstufen 1 bis 12 vorgestellt.

 

Ort       : Kulturhistorisches Museum Magdeburg / Treffpunkt Foyer

Zeit      : 13.03.2019, 15.00-17.00

Kosten  : keine

 

Die Themen der Workshops reichen von Stadtutopien über Stadtmarketing bis hin zur Reformpädagogik. Alle Workshops beinhalten einen praktischen Teil, der einen Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler*innen herstellt. Darüber hinaus werden weitere Themenbereiche durch interaktive Führungen speziell für Schulklassen erfahrbar gemacht. Eine dieser Führungen ist Teil des Fortbildungsangebots und eröffnet den Lehrer*innen einen praktischen Zugang zur Sonderausstellung und zum Vermittlungsangebot.

 

Im Rahmen der Weiterbildung sollen vielfältige Rahmenplanbezüge aufgezeigt und auch für den fächerübergreifenden Unterricht nutzbar gemacht werden. Die Fortbildung ist daher für Lehrer*innen aller Schulformen und Klassenstufen geeignet. Besondere Schwerpunkte ergeben sich im Sach- und Geschichtsunterricht.

 

Die Veranstaltung knüpft an die Lehrerfortbildung (WT 2018-021-15) vom 18.10.2018 an. Eine Teilnahme an beiden Lehrerfortbildungen ist optimal, aber keine Teilnahmevoraussetzung.

 

Anerkennung als Fortbildung

Die Veranstaltung wird als Ergänzungsangebot gemäß RdErl. des Kulturministeriums vom 19.11.2012 unter oben stehender Registrierungsnummer anerkannt. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung.

 

Programm (13.03.2019)

15.00 Uhr

Führung durch die Sonderausstellung inkl. eines interaktiven Praxisteils

Juliane Lippok (Museumspädagogin)

 

15.45-16.00 Uhr

Kaffeepause und Austausch

 

16.00-17.00 Uhr

Vorstellung des museumspädagogischen Programms für Klassenstufe 1-12

Juliane Lippok (Museumspädagogin)

 

u.a. Vorstellung der Workshops:

Vergängliche Visionen – mein Traumhaus als Wassergraffiti (AT) / Vorschule / 1.Klasse

Schule früher: Kopf – Herz – Hand. Reformpädagogik vs. Frontalunterricht (AT) / 2.-12. Klasse

Kiosk, Farbe und Plakat – Stadtmobiliar und Stadtmarketing im Magdeburg der 1920er Jahre (AT) / 5.-12. Klasse

 

Kontakt & Anmeldung:

Juliane Lippok (Museumspädagogin)

 

Kulturhistorisches Museum Magdeburg

Otto-von-Guericke-Str. 68-73

39104 Magdeburg

0391/540 35 27

Juliane.Lippok@museen.magdeburg.de / Anmeldung bitte per E-Mail bis 04.03.2019

 

Weitere Informationen:  www.khm-magdeburg.de

 

 

 

 

 

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Autor/Rechteinhaber:  Juliane LippokEingestellt am:
Stand vom:
24.07.2018
30.07.2018
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24.07.2018
30.07.2018
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Zurückhotel global- Einführung in die Mitmachausstellung für Kinder (02.12.2018 - 11.08.2019) - Für Lehrkräfte der Klassenstufen 1-6; Themen: Globalisierung, Natur- und Umweltschutz, Ernährung, Handel, Konsum, Menschenrechte, Migration, Identität, Religion, Tra

 

Im Rahmen eines Rundgangs erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Mitmachausstellung, die Kinder an das Thema Globalisierung heranführt.

Die Ausstellung erlaubt die interaktive Beschäftigung mit der Vielfalt der Chancen und Probleme unserer globalisierten Welt. Schauplatz ist das „Hotel Global“. Neun Menschen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft mit ihren zukunftsweisenden und beispielhaften Projekten „bewohnen“ das Hotel. Auf einer Entdeckungsreise durch aufwendig gestaltete Themenräume verfolgen die Besucher/innen Zusammenhänge zwischen den Themen, die die Globalisierung betreffen, beladen die Container für das Schiff nach Shanghai oder erfahren im Shop, warum man auch für billige T-Shirts einen hohen Preis zahlt.

 

Die Ausstellung ist eine Produktion des Alice - Museums für Kinder im FEZ-Berlin und des Edwin Scharff Museums Neu-Ulm in Kooperation mit dem ZOOM Kindermuseum Wien und dem Kindermuseum FRida & freD Graz.

  

Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus (Haus 1), (Treffpunkt: Foyer)
Franckeplatz 1, 06110 Halle

 

Di, 15.1.2019, 15 Uhr - ca. 16.30 Uhr

 

Di, 09.4.2019, 15 Uhr - ca. 16:30 Uhr

 

Anmeldung bitte bis 11.02.19 bzw. 05.04.19 per Mail an krokoseum@francke-halle.de

 

                                     

 

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ZurückWorkshop "Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis … – … und das mag in der Praxis richtig sein, taugt aber nicht für die Theorie". Zur Vermittlung „theoretischer“ und „praktischer“ Diskurse über Ethikunterricht / Philosophieun

WT-Nummer: 2019-008-02

 

Termin: 26.03.2019, 09.00 bis 16.00 Uhr

 

Dozierende: Dr. A. Moritz / B. Schreiber, Seminar für Philosophie, MLU Halle-Wittenberg

 

Ort: Zentrum für Lehrer*innenbildung der MLU, Dachritzstr. 12, Halle, Raum 215

 

Inhalte:

Das Fortbildungsangebot bietet Mentorinnen und Mentoren die Gelegenheit über ihre eigene Position im Vermittlungsfeld zwischen „praktischem“ und „theoretischem“ Sprechen über Ethik- und Philosophieunterricht aktiv nachzudenken. Dabei soll die Fähigkeit weiterentwickelt werden, entsprechende Vermittlungsprozesse gemeinsam mit anderen zu gestalten und zu reflektieren. Diese Fähigkeit erscheint für eine erfolgreiche Mentoringtätigkeit in der ersten wie der zweiten Phase der Lehrerbildung als zentral.

Die Begriffe „theoretisch“ und „praktisch“ im Titel der Veranstaltung sind als Platzhalter zu verstehen. Denn genau genommen geht es auf beiden Seiten, um das theoretische Rekonstruieren unterrichtlicher Beobachtungen bzw. fachlicher Gegenstände. Nur geschieht dieses theoretische Rekonstruieren auf so unterschiedliche Weise, dass Theorie und Praxis manchmal die jeweils andere Welt nicht verstehen und im schlimmsten Fall sogar das Gespräch abbricht. Das zeigt sich u.a. in Dialogen, wie den folgenden:

 

Praxis: Das hat eigentlich dann auch alles gut funktioniert.

Theorie: Was heißt denn hier jetzt eigentlich „funktioniert“?

Praxis: Warum hast du denn damit jetzt ein Problem?

 

Theorie: Welche fachliche Kompetenz wurde denn hier eigentlich gefördert?

Praxis: Ja, die Kompetenzen sind ja eigentlich alle immer irgendwie mit dabei.

Theorie: So kann man das aber jetzt nicht sagen.

Praxis: Ich schon.

 

Praxis: Das haben dann alle wirklich mit großem Engagement gemacht und es sind sehr gute Ergebnisse entstanden.

Theorie: Aber stimmt das denn fachlich so?

Praxis: Das kommt auf den Maßstab an. Das ist ja aber hier auch noch Sekundarstufe I.

 

Themen:

  • funktionierender Unterricht
  • Orientierung an fachspezifischer Kompetenz
  • fachliche Adäquatheit und Methodenwahl

 

Arbeitsweisen:

  • Fallinterpretationen, Impulsreferate und Metareflexionen

 

Zielgruppe:

  • Lehrkräfte Ethikunterricht / Philosophieunterricht, die Studierende oder LiV betreuen
  • Studierende Ethik / Philosophie

 

Anmeldung:

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Autor/Rechteinhaber:  Alexander PfeifferEingestellt am:
Stand vom:
27.11.2018
27.11.2018
Autor/Rechteinhaber: Alexander Pfeiffer (ZLB der MLU)
Eingestellt am:
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27.11.2018
27.11.2018
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Rubrik: Gesellschaftswissenschaftlicher Bereich, Ethik, Religion

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