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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
13.12.2010
28.03.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
13.12.2010
28.03.2017
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Hendrik Berenbruch auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2049#art15185)
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ZurückWorkshop zur Lehrer-Fortbildung über Korea
Fortbildungsveranstaltung des Instituts für Koreastudien der Freien Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Korea Foundation, 23.-26.11.2017. Workshop für deutsche Lehrkräfte, die Gesellschaftswissenschaften an Gymnasien bzw. Schulen der Sekundarstufe unterrichten.

Das Institut für Koreastudien (IKS) der Freien Universität veranstaltet vom 23.-26.11.2017 in Berlin in Zusammenarbeit mit der Korea Foundation einen Workshop für deutsche Lehrkräfte, die Gesellschaftswissenschaften im weitesten Sinne - das heißt Geschichte, Geografie, Sozialkunde, Poltik/Wirtschaft, Ethik, Philosophie bis hin zu Fremdsprachen -an Gymnasien bzw. Schulen der Sekundarstufe unterrichten. Ihnen wird die Möglichkeit gegeben, an Vorlesungen (auf Deutsch) zu Geschichte und Kultur, Politik und Wirtschaft, Bildung und Familie sowie vielen anderen koreabezogenen Themen teilzunehmen. Diskussionsrunden, Filme und Live-Erlebnisse koreanischer Kultur runden das Angebot ab. Die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse sollen die Kolleginnen und Kollegen dazu befähigen, das Thema Korea im Unterricht zu verarbeiten und so zu einem besseren Verständnis zwischen Deutschland und Korea beizutragen.

Das IKS führt bereits seit 2010 diese Veranstaltung durch; bisher haben ca. 100 Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet teilgenommen.

 

Unterkunft im Seminaris CampusHotel Berlin-Dahlem (3 Nächte), Vollverpflegung und die Reisekosten vom Wohnort nach Berlin und zurück werden vollständig vom Veranstalter getragen.

 

Bitte melden Sie sich bis zum 30.09.2017 beim Organisator Dr. Holmer Brochlos: holmer.brochlos@fu-berlin.de

 

Das Anmeldeformular sowie das vorläufige Programm finden Sie auf der HP des Instituts für Koreastudien der FU Berlin,  www.geschkult.fu-berlin.de/e/oas/korea-studien/

 

Die Fortbildung ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) anerkannt unter: WT 2017-400-55

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Autor/Rechteinhaber:  Holmer Dr. BrochlosEingestellt am:
Stand vom:
29.05.2017
30.05.2017
Autor/Rechteinhaber: Dr. Holmer Brochlos
Eingestellt am:
Stand vom
29.05.2017
30.05.2017
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Dr. Holmer Brochlos auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2049#art35954)
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ZurückLehrerfortbildung zur Sonderausstellung „Gegen Kaiser und Papst. Magdeburg und die Reformation“ (Laufzeit: 1.9.2017-28.1.2018)
Die Ausstellung "Gegen Kaiser und Papst" zeigt Magdeburg als Vorreiter der Reformation und wie es als Ort des lutherischen Widerstandes berühmt wurde. In zwei Fortbildungen, für die Grundschule und die Jahrgangsstufen 5/6 sowie für die Jahrgangsstufen 7/8 und 9/10, werden die museumspädagogischen Angebote vorgestellt.

Anerkannte Lehrerfortbildung - WT 2017-063-18 (Grundschule, Klassen 5/6)

Zeit: 16.8.2017, 15-18 Uhr

Ort: Kulturhistorisches Museum Magdeburg

 

Programm

15.00-16.00 Uhr

Sie erhalten einen Überblick über den Aufbau der Ausstellung und die Ausstellungskapitel inkl. der verfügbaren Materialien, um die Ausstellung mit Ihrer Schulklasse eigenständig zu erschließen.

16.00-17.30 Uhr

Darüber hinaus werden Ihnen die speziellen museumspädagogischen Angebote für die Grundschule und die Jahrgangsstufen 5/6 vermittelt. Dabei stehen, neben den speziellen Führungen für Schulklassen, die Workshops "Schule früher: Von Fröschen und Mäusen" (Grundschule) und "Druck Deine eigene Flugschrift!" (Jahrgangsstufen 5/6) im Mittelpunkt. Alle Workshops setzen sich aus einer Führung durch die Ausstellung und einen praktischen Teil zusammen.

17.30-18.00 Uhr

Sie haben die Möglichkeit, den Nachbau der historischen Druckerpresse auszuprobieren (vorbehaltlich der termingerechten Anlieferung).

 

 

Anerkannte Lehrerfortbildung - WT 2017-063-19 (Klassen 7/8 und 9/19)

Zeit: 24.8.2017, 15-18 Uhr

Ort: Kulturhistorisches Museum Magdeburg

 

Programm

15.00-16.00 Uhr

Sie erhalten einen Überblick über den Aufbau der Ausstellung und die Ausstellungskapitel inkl. der verfügbaren Materialien, um die Ausstellung mit Ihrer Schulklasse eigenständig zu erschließen.

16.00-17.30 Uhr

Darüber hinaus werden Ihnen die speziellen museumspädagogischen Angebote für die Klassenstufen 7/8 und 9/10 vermittelt. Dabei stehen, neben den speziellen Führungen für Schulklassen, die Workshops „Karikaturen – Von Papsteseln und Interimsdrachen“ (Klassenstufe 7/8), „Armenpflege anhand der Almosentafel von Möckern“ (in Kooperation mit der Kirchlichen Stiftung Kunst-und Kulturgut in der Kirchenprovinz Sachsen; Klassenstufe 7/8) und „Flugschrift – Flyer – Facebook“ (Klassenstufe 9/10) im Mittelpunkt.

17.30-18.00 Uhr

Sie haben die Möglichkeit, den Nachbau der historischen Druckerpresse auszuprobieren (vorbehaltlich der termingerechten Anlieferung).

 

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Lehrer_innen im Fach Geschichte, steht aber auch anderen Fächern offen.

 

Für kleine Erfrischungen ist gesorgt, alle Kosten für Anreise und Übernachtung tragen die Teilnehmenden selbst. Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

 

Anmeldung unter:

Museumspädagogik

Juliane Lippok

0391/5403527

Juliane.Lippok@museen.magdeburg.de

Weitere Informationen:  www.khm-magdeburg.de

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
12.07.2017
02.08.2017
Autor/Rechteinhaber: Juliane Lippok/KHM Magdeburg
Eingestellt am:
Stand vom
12.07.2017
02.08.2017
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Juliane Lippok/KHM Magdeburg auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2049#art36243)
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ZurückPolitik im Netz – Netzpolitik
Politiklehrertag am 29. November 2017

 

Auf dem diesjährigen Politiklehrertag am 29. November in Halle (Saale) kann mit 150 Akteuren der Bildungsarbeit darüber dikutiert werden, welchen Stellenwert Netz und Netzpolitik in der politischen Bildung haben.  Interessante Impulse von Vertreterinnen und Vertretern aus Medien, Wissenschaft, Politik und Netzinitiativen werden durch praxisbezogene Workshops ergänzt. 

 

Die Tagung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, aber auch auch an interessierte (Schul-)Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Akteure der außerschulischen Bildungsarbeit. Bitte melden Sie sich per Email mit vollständigem Namen, Dienst- und Mailadresse bei uns an. Sofern Sie besondere Bedarfe hinsichtlich der Barriere-Freiheit haben, teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir entsprechend planen können.

 

pdf_trans.gif  Programmflyer  word.jpg  Anmeldeformular

 

Die Veranstaltung ist als Lehrerfortbildung anerkannt unter der Reg.-Nr.: WTP 2017-400-71.

 

fokus.jpg

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
07.11.2017
07.11.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
07.11.2017
07.11.2017
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2049#art36678)
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"Veranstaltungsflyer" von Landeszentrale für politische Bildung /Lizenz: CC BY-SA 3.0
"Anmeldung" von Landeszentrale für politische Bildung /Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Quellen:
Cornelia Habisch | Landeszentrale für politische Bildung
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ZurückFachtag zum Umgang mit Hitlers „Mein Kampf“ in der historisch-politischen Bildung am 23. November in Magdeburg
Der Umgang mit Hitlers Hetzschrift "Mein Kampf" in der historisch-politischen Bildungsarbeit stellt eine große Herausforderung dar. Im Auftrag der bayrischen Landeszentrale hat Prof. Ulrich Baumgärtner eine Handreichung für den Einsatz der kommentierten Neuausgabe im Schulunterricht herausgegeben. Der Fachtag der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit dem Geschichtslehrerverband des Landes Sachsen-Anhalt wendet sich dem pädagogischen Umgang mit der kommentierten Ausgabe im Geschichtsunterricht zu. Er richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer im Fach Geschichte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten und Studierende.

Fachtag zum Umgang mit Hitlers „Mein Kampf“ in der historisch-politischen Bildung in Magdeburg

im Rahmen des Zeitzeugenprojektes „Fragt heute!“

in Zusammenarbeit mit dem Geschichtslehrerverband Sachsen-Anhalt

Zeit: 23. November 2017, 10.00 – 15.30 Uhr,

Ort: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Leiterstr. 2, 39104 Magdeburg

 

Einsatz im Geschichtsunterricht:

Am 31. Dezember 2015, 70 Jahre nach Hitlers Tod, sind die Urheberrechte an dessen Buch „Mein Kampf“ erloschen. Wenig später legte das Institut für Zeitgeschichte der Universität München eine wissenschaftlich kommentierte Gesamtausgabe vor und ebnete damit einen fundierten Weg zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der wichtigsten Propagandaschrift des Nationalsozialismus.

 

Die Interpretation einzelner Passagen von „Mein Kampf“ war auch früher schon Bestandteil des Geschichtsunterrichts. Nun liegt eine kritisch kommentierte Ausgabe vor, die vielfältige Möglichkeiten zum Einsatz im Geschichtsunterricht bietet. Der Historiker Prof. Dr. Ulrich Baumgärtner hat eine Handreichung für den Einsatz der Neuausgabe im Schulunterricht herausgegeben. Im Rahmen eines Fachtages stellt er Inhalt und Einsatzmöglichkeiten seiner Publikationen in der Schule vor. Außerdem wird einer der Herausgeber der kritischen Edition, Dr. Thomas Vordermayer, einen Einblick in die Arbeit bei der Edition geben. Workshops zum Umgang ,mit dem Buch in der historisch-politischen Bildung, zu Chancen von neuen Medien im Geschichtsunterricht und Informationen zu Gedenkstättenfahrten runden den Fachtag ab.

 

Zielgruppen der Veranstaltung sind Lehrerinnen und Lehrer im Fach Geschichte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten, Akteure aus Geschichtsvereinen und Studierende.
 

Referenten:

Dr. Thomas Vordermayer

Thomas Vordermayer war bis 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter im  Editionsprojekt von "Mein Kampf" am  Institut für Zeitgeschichte in München. Seit Oktober 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

Prof. Dr. Ulrich Baumgärtner

Dr. Ulrich Baumgärtner ist Seminarlehrer für Geschichte am Karlsgymnasium in München, Zentraler Fachberater für die Seminarausbildung im Fach Geschichte in Bayern sowie apl. Professor für Didaktik der Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung Bayern hat er zuletzt eine Handreichung für den Einsatz der Neuausgabe im Schulunterricht herausgegeben.

 

Ablauf:

9:30 Uhr: Ankommen und Begrüßungskaffee

10:00 Uhr: Eröffnung des Fachtages durch Maik Reichel, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung und Michael Franz, Vorsitzender der Geschichtslehrerverbandes Sachsen-Anhalt

10:15 Uhr: Vortrag Dr. Thomas Vordermayer, Mit-Herausgeber der kritischen Edition von Adolf Hitlers „Mein Kampf“

11:00 Uhr: Vortrag Prof. Dr. Ulrich Baumgärtner, Autor der pädagogischen Handreichung zum Umgang mit der kritischen Edition von Adolf Hitlers „Mein Kampf“

12:00 Uhr: Mittagsimbiss und Ideenbörse

13:00 Uhr: Workshop-Phase

 

Workshop 1: Umgang mit der kritischen Edition von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ – Leitung: Prof. Dr. Ulrich Baumgärtner

 

Workshop 2: Narrative Kompetenz anhand von audiovisuellen Formaten im Geschichtsunterricht einüben – Vorstellung der Methode und von verschiedenen Podcasts anhand von Schülerbeispielen zum Thema Nationalsozialismus. Leitung: Michael Franz

 

Workshop 3: Gedenkstättenfahrten als Ergänzung zum Geschichtsunterricht – Von der Antragsstellung bis zur Präsentationsveranstaltung. Leitung: Janine Bartz

 

14:30 Uhr: Kaffeepause

14:45 Uhr: Berichte aus den Workshops und Zusammenfassung. Schlusswort Cornelia Habisch, Landeszentrale für politische Bildung

15:30 Uhr: Ende des Fachtages

 

Zeitzeugenprojekt „Fragt heute!“

„Fragt heute!“ fordert uns Batsheva Dagan, Überlebende der Shoah, in Ihrem Gedicht „An die, die zögern zu fragen“ auf. Die Landeszentrale für politische Bildung kommt in diesem Jahr dieser Aufforderung mit einem besonderen Projekt nach. Bis zum 23. November sind insgesamt 39 Zeitzeugengespräche, Lesungen und Fortbildungen in 21 Orten in ganz Sachsen-Anhalt geplant

Im Mittelpunkt stehen Veranstaltungen mit acht Überlebende der Vernichtungslager und ihre Lebenserinnerungen. Im zweiten Schritt richten wir mit Gesprächspartnern der Nachfahren und einer szenischen Lesung den Blick auf die Täter, den Abschluss findet das Projekt mit einem Fachtag über den zeitgemäßen pädagogischen Umgang mit der kommentierten Ausgabe von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ im Geschichtsunterricht.

 

Veranstalter:

Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt

Geschichtslehrerverband Sachsen-Anhalt

 

Anmeldungen sind bitte zu richten an:

Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt,

Ref. I - Geschäftsstelle Netzwerk für Demokratie und Toleranz

Sybille Stoll

Leiterstraße 2

39104 Magdeburg

Tel.: 0391/567 6460

Fax: 0391/567 6464 E-Mail: netzwerk@lpb.mb.sachsen-anhalt.de

 

X Ich nehme an der Veranstaltung teil

 

X Ich wünsche vegetarische Verpflegung

 

Ich brauche Barrierefreiheit (Bitte Bedarf benennen)

 

Name, Dienststelle, Adresse, Mail-Adresse

 

Anmeldeschluss: 17. November 2017

 

Kooperationspartner: Geschichtswerkstatt Merseburg e. V.

Gefördert durch: Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft EVZ

 

 

 

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Autor/Rechteinhaber:  Martin HanuschEingestellt am:
Stand vom:
30.10.2017
07.11.2017
Autor/Rechteinhaber: Martin Hanusch, Landeszentrale für politische Bildung
Eingestellt am:
Stand vom
30.10.2017
07.11.2017
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Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
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Martin Hanusch, Landeszentrale für politische Bildung auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2049#art36675)
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Quellen:
Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
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Rubrik: Gesellschaftswissenschaftlicher Bereich, Ethik, Religion

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