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ZurückProjekt "Zukunft FEMININ" - Frauen entdecken Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften
Das Projekt "Zukunft FEMININ" fördert Schülerinnen ab der 10./11. Klasse. Es soll das Interesse an ingenieur- und naturwissenschaftlichen Themen wecken. Das Projekt unterstützt ebenfalls bei der Studien- und Berufsorientierung.

Was ist „Zukunft FEMININ“?

Das Projekt FEMININ fördert Gymnasiastinnen ab der 10. Klasse und weckt ihre Neugier an ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fragestellungen. In passend konzeptionierten Veranstaltungen können die Schülerinnen ihre Softskills und Blickwinkel erweitern. Das soll Ihnen den Einstieg in die Studien-und Berufswelt erleichtern. Die Teilnahme am Projekt ist kostenlos, da das Projekt Zukunft FEMININ aus Mitteln des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt und aus dem Operationellen Programm des ESF unterstützt wird.

Was passiert im Projekt?

Thementage: Hierbei wird die Welt der Wissenschaft erkundet und sich ausprobiert

Frauenpower-Tage: Die Schülerinnen lernen verschiedene Fachgebiete der Natur- und Ingenieurwissenschaften kennen und arbeiten an spannenden Themen

Science-Camps: Beim Science-Camp beschäftigen sich die jungen Frauen mit natur- und ingenieurwissenschaftlichen Themen und erweitern ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in interessanten Workshops

Exkursionen: Bei den Exkursionen werden gemeinsam Unternehmen und Institutionen aus Sachsen-Anhalt besucht. Die Schülerinnen bekommen dort einen Einblick in den Arbeitsalltag erfolgreicher Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen

Wie kann sich die Schülerin anmelden?

Interessierte Schülerinnen schreiben uns eine einfache E-Mail:

jana.kloos@ovgu.de oder sarah.gaidecki@hs-merseburg.de

 

Sonstiges

Das Projekt wird in Kooperation mit der Hochschule Merseburg durchgeführt. Die Kooperationspartner bündeln ihre vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen und stellen daraus ein neues integriertes, landesweites Angebot bereit.

 

Weitere Infos unter: http://www.hs-merseburg.de/feminin

 

 

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Autor/Rechteinhaber:  Jana KloosEingestellt am:
Stand vom:
22.04.2016
16.10.2017
Autor/Rechteinhaber: Jana Kloos
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Stand vom
22.04.2016
16.10.2017
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ZurückFörderprogramm "Our Common Future" der Robert Bosch Stiftung
Möchten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern erforschen, welche Folgen der Klimawandel in Ihrer Region hat oder wie Ernährungsgewohnheiten unsere Umwelt beeinflussen? – Das Förderprogramm "Our Common Future: Schüler, Lehrer und Wissenschaftler forschen zu Nachhaltigkeit" kann Sie dabei unterstützen!

 

Nachhaltigkeit – was ist das eigentlich?

 

Das Thema ist in den Medien und unserem Alltag omnipräsent. Die individuelle Handlungsfähigkeit erscheint jedoch minimal angesichts komplexer Herausforderungen wie Klimawandel oder Ressourcen-knappheit. Deswegen brauchen wir das Know-how verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, um Zusammenhänge erkennen zu können und Lösungen für unsere Probleme zu finden.

 

Ziel von Our Common Future ist es, Schülerinnen, Schüler und ihre Lehrkräfte in gemeinsamen Forschungsprojekten mit Wissenschaft-lerinnen und Wissenschaftlern für aktuelle Nachhaltigkeitsforschung zu begeistern.

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Die Projekte geben wissenschaftsbasierte Antworten zu Alltagsthemen wie beispielsweise Mode, Ernährung und Recycling. Gleichzeitig lernen die Jugendlichen Studienperspektiven mit Nachhaltigkeitsbezug kennen und entdecken durch ihre Forschung Handlungsalternativen.

 

Lehrkräfte weiterführender Schulen und Wissenschaftler können sich mit der Idee für ein gemeinsames Forschungsprojekt bewerben. Die Stiftung unterstützt Projekte finanziell für bis zu drei Jahre. Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr zum Bewerbungsverfahren: www.bosch-stiftung.de/ourcommonfuture

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Autor/Rechteinhaber:  Annett GiebelhausenEingestellt am:
Stand vom:
06.09.2016
27.02.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
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06.09.2016
27.02.2017
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Zurück „Zeitschriften in die Schulen“ - das Leseförderprojekt der Stiftung Lesen geht in die 15. Runde
13000 kostenlose Zeitschriftenpakete

 

Ab September 2017 können Lehrkräfte in weiterführenden und berufsbildenden Schulen ihre 5. bis 12. Klassen für das bundesweite Leseförderprojekt „Zeitschriften in die Schulen“ anmelden:  www.derlehrerclub.de/zeitschriften. Nach den Osterferien 2018 erhalten die Schülerinnen und Schüler ein kostenfreies Magazinpaket. Einen Monat lang können sie damit im Unterricht die Vielfalt der deutschen Zeitschriftenlandschaft kennenlernen. Ob Naturwissenschaften, Mode, Politik, DIY, Technik, Pop- oder Subkultur – die inhaltliche Palette ist breit und bietet für jeden Geschmack das passende Heft.

 

Großes Potential für Leseförderung, Medien- und Demokratiebildung
Zeitschriften eignen sich hervorragend für die Leseförderung ebenso wie für die Medien- und Demokratiebildung von Jugendlichen. Kurze Texte, Infografiken, ausdrucksstarke Bilder und eine zielgruppengerechte Ansprache wecken die Neugier junger Leserinnen und Leser. Selbst Kinder und Jugendliche, die nicht gern lesen, lassen sich häufig von Magazinen begeistern. Die Lektüre unterschiedlicher Zeitschriften soll die Schülerinnen und Schüler zudem für die Bedeutung der Pressefreiheit, einer demokratischen Diskussionskultur und den Wahrheitsgehalt von Nachrichten sensibilisieren. Für Lehrkräfte gibt es passend dazu didaktische Anregungen, wie sie die Magazine in diesem Sinne nutzen können. Mit Hilfe von Arbeitsblättern und Lektüretipps können sie im Unterricht die Vielfalt der journalistischen Standpunkte, die Art der Präsentation, Diskussionsstrategien und die Verwendung zuverlässiger Quellen thematisieren.

 

Hintergrund „Zeitschriften in die Schulen“
Das Leseförderprojekt „Zeitschriften in die Schulen“ wird seit 2003 von der Stiftung Lesen, dem Bundesverband Deutscher Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-Grossisten e. V. und dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e. V. durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft von Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien. Bis heute wurden über 4,9 Millionen Kinder und Jugendliche erreicht. Das Engagement zahlt sich aus, denn viele Schülerinnen und Schüler bleiben auch nach dem sogenannten „Leseknick“ in der Pubertät begeisterte Leser.

 

 www.stiftunglesen.de

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
20.09.2017
27.03.2018
Autor/Rechteinhaber: Franziska Hedrich, PR-Managerin Kommunikation & Public Affairs
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20.09.2017
27.03.2018
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Franziska Hedrich, PR-Managerin Kommunikation & Public Affairs auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2007#art36531)
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ZurückRichtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des internationalen Schüleraustausches im Rahmen von Schulpartnerschaften

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des internationalen Schüleraustausches im Rahmen von Schulpartnerschaften
RdErl. des MK vom 31.1.2011 – 26-04037

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
17.02.2011
09.03.2016
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Stand vom
17.02.2011
09.03.2016
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Land Sachsen-Anhalt
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 Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für bildungsbezogene Projekte und Angebote

 

Das Land gewährt nach Maßgabe dieser Richtlinie Zuwendungen für schulische Projekte zur Förderung der Schulprogrammgestaltung und zur Öffnung von Schule.

 

RdErl. des MK vom 1. 8. 2007 – 34-8211
Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für bildungsbezogene Projekte und Angebote
 

  

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.02.2012
26.09.2017
Autor/Rechteinhaber: Schuhmann, Rosmarie
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15.02.2012
26.09.2017
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Zurückdenkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule (2)

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bietet in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung m Schuljahr 2018/2019 weiterführenden Schulen wieder die Möglichkeit der Teilnahme am Schulprogramm „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“.

 

Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 setzen sich dabei auf der Grundlage einer selbst konzipierten schulischen Projektidee mit Baudenkmalen ihrer Region auseinander. Durch das große thematische Spektrum rund um das baukulturelle Erbe und dessen Erhalt können vielfache Bezüge für den Unterricht hergestellt werden, die durch eine praktische und anwendungsorientierte Auseinandersetzung sowie durch eine persönliche Begegnung der Schülerinnen und Schüler mit dem Denkmal sinnvoll ergänzt werden. Die Verbindung von „Lernen im Klassenraum“ und „Lernen am Denkmal“ fördert die Zusammenarbeit mit außerschulischen Experten, die die Schülerinnen und Schüler bei ihrer schulischen Projektarbeit fachlich begleiten und darüber hinaus Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt geben.

 

Im kommenden Schuljahr werden im Rahmen des Schulprogramms schulische Projekte unterstützt, in denen es um Bauwerke und Ensembles der Moderne in unserem Bundesland geht. Mit dem Themenfeld „Sachsen-Anhalt.Land der Moderne: Stile des frühen 20. Jahrhunderts“ sollen weiterführende Schulen aus Sachsen-Anhalt dazu angeregt werden, sich mit entsprechenden Orten der geschichtlichen und kulturellen Identifikation zu beschäftigen, deren Architektur und Stil dem frühen 20. Jahrhundert zuzurechnen sind und die im weitesten Sinne Lebensreform anstrebten (z. B. Jugendstil, Bauhaus, Funktionalismus). Schulprojekte in diesem Themenfeld können sich beispielsweise auf Wohnhäuser und Siedlungen (mit Einrichtungen wie z. B. Waschhäusern), Bildungsbauten, Bauten der Daseinsvorsorge (wie z. B. städtische Bäder), der sozialen Fürsorge und des Gesundheitswesens oder auch auf Lichtspielhäuser/Kinos beziehen.

 

Eine vorbereitende Lehrerfortbildungsveranstaltung für Interessierte findet am 16.2.2018 statt. Die Veranstaltung ist als Fortbildungsangebot für Lehrkräfte des Landes Sachsen-Anhalt durch das Landesinstitut für Sprachqualität und Lehrerbildung unter der Nummer 17L210007 registriert.

 

Nähere Informationen zum Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sowie zum Themenschwerpunkt „Sachsen-Anhalt.Land der Moderne: Stile des frühen 20. Jahrhunderts“  und zum Fortbildungsangebot sind auf dem Landesbildungsserver zusammengestellt.

 

Die Bewerbungsunterlagen stehen in der Zeit vom 12.3. und dem 14.5.2018 unter  www.denkmal-aktiv.de zur Verfügung.

 

Schreiben_weiterfuehrende_Schulen_ST_K_.pdf

Fachliche_Hinweise.pdf

InteressenbekundungenLOGO_ST_2018_2019_f.pdf

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Sabine BanseEingestellt am:
Stand vom:
07.12.2017
07.02.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
07.12.2017
07.02.2018
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Sabine Banse auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2007#art36752)
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"Fachliche Hinweise" von Dr. Susanne Braun Deutsche Stiftung Denkmalschutz /Lizenz: CC BY 3.0
"Schulleiterbrief" von Dr. Susanne Braun Deutsche Stiftung Denkmalschutz /Lizenz: CC BY 3.0
"Interessenbekundung" von Dr. Susanne Braun Deutsche Stiftung Denkmalschutz /Lizenz: CC BY 3.0
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ZurückGRAFIKTAGE 2018
Hochwertige Workshops für Schüler und Jugendliche aus Sachsen-Anhalt im August 2018

 

Förderprogramm der Grafikstiftung Neo Rauch:

„GRAFIKTAGE“ –  Workshops für Schüler und Jugendliche aus Sachsen-Anhalt

 

Thema 2018:  „Illustration“

 

EINLEITUNG:

Unsere Stiftung führt mittlerweile das Projekt Grafiktage seit 2015 und somit in diesem Jahr das vierte Mal durch. Mit dieser Form der Vermittlungsarbeit im Bereich der Bildenden Kunst erreichen wir talentierte Schüler und Jugendliche aus ganz Sachsen-Anhalt. Bei der Themenwahl wird besonders auf die Hochwertigkeit der Kursangebote geachtet.

 

KURZBESCHREIBUNG:

Das diesjährige Thema ist die Illustration. Ein eigenes Lieblingsbuch oder eine Kurzgeschichte darf während der Grafiktage 2018 durchaus das „Bild bestimmen“.

Mit Illustrationen sollen Geschichten erzählt werden, die Zeichnung steht für das geschriebene Wort. Der Begriff „illustare“ aus dem Lateinischen stammend, bedeutet so viel wie „Inhalte auf bildliche Weise erscheinen lassen“.   

  

Die angebotenen Kurse können sowohl einzeln, als auch in kombinierter Form belegt werden.

 

 

Workshop 1: Die klassische Zeichnung / Illustration /1. Tag

Verschiedene Linienführungen und Stile, die sich für die jeweiligen Zeichnungen verwenden lassen, können ausprobiert werden. Ob man Vorlieben für eine filigrane oder eine flächige Ausführung entwickelt, ist dabei auch dem Einsatz von verschiedenen Materialien geschuldet. Harte und weiche Bleistifte kommen ebenso zum Einsatz wie der Kohlestift oder die Feder und nicht zuletzt der Kugelschreiber.

 

 

Workshop 2: Kolorieren / 2. Tag

Wer auf den Workshop 1 aufbauen möchte, kann das gern tun und somit einen zweitägigen Workshop einplanen.

 

An Beispielen wird die unterschiedliche Wirkung, die sich mit Farbigkeit stimmungsvoll erzielen lässt, erläutert. Mit Pastellkreiden, Buntstiften und Aquarellfarbe können die Arbeiten aus dem Tag zuvor mit den genannten Farbtechniken weiterentwickelt werden. Hier ist viel eigener Gestaltungsspielraum möglich, um das Wesentliche der Bilder hervorzuheben.  

Geleitet werden die Workshops von renommierten, freischaffenden Künstlern.

Durch die Referenten erhalten die Teilnehmer in kleinen Gruppen unverzichtbare, handwerkliche Basiskenntnisse für dieses Metier.

 

Der Maler und Grafiker Tilo Baumgärtel lebt und arbeitet in Leipzig und ist ein wichtiger Vertreter der sogenannten Neuen Leipziger Schule.

 

Die Künstlerin Laura Bruce ist Amerikanerin. Seit den 90er Jahren lebt, arbeitet und unterrichtet sie in Berlin.

 

 

Projekttag und Werkstattkurs: Kalligraphie

Von der Illustration lässt sich eine Brücke zur Schrift schlagen. Die Kunst der Kalligrafie stellt den optischen Eindruck unserer Sprache dar und wird in vielen Teilen der Welt seit Jahrhunderten gepflegt und in der Kunstgeschichte dokumentiert.

Unser eintägiger Werkstattkurs ermöglicht ein Kennenlernen der kalligraphischen Ausdrucksform.

 

Den Kurs leitet Roman Wilhelm, der sein Rüstzeug an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig erwarb und seit einigen Jahren erfolgreich als Kalligraf arbeitet, sowie als Dozent an internationalen Kunstakademien lehrt.

 

 

TEILNAHMEKRITERIEN:

Die Informationen zum Projekt veröffentlichen wir auf dem Landesbildungsserver des Landes Sachsen-Anhalt und auf unserer eigenen Internetseite. Schulen in Sachsen-Anhalt werden direkt angeschrieben.

Interessierte Schüler und Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren können sich über ihre Schulen oder auch selbstständig für das Projekt registrieren lassen.

Die Teilnehmer erhalten dann das entsprechende  Programm, aus dem die angebotenen Kurse und Termine hervorgehen, für die man sich anmelden kann. Die Kapazität der Teilnehmerzahl ist pro Workshop begrenzt. Für die Teilnahme wird am Ende ein Zertifikat ausgestellt.

 

Integriert in das Gesamtprogramm und damit frei sind  die Kosten für die inhaltliche Vorbereitung und Durchführung, sämtliche Arbeitsmittel, Verpflegung während der Tagesprogramme und auf Antrag Kosten für ein Schülerferienticket.

 

 

ZEITPLAN:

Workshops „GRAFIKTAGE“:                               

Werkstattkurs Kalligraphie: Dienstag, 31. Juli oder Mittwoch, 01. August  2018

Workshop, Tag 1 und 2:  Donnerstag, 02. August und Freitag, 03. August 2018            

Workshop, Tag 1 und 2: Montag, 06. August und Dienstag, 07. August  2018

                                                                                    

Ausstellung der Arbeiten: Anfang September bis Ende Oktober 2018

 

 

Anmeldeschluss ist Sonntag, der 01.07.2018.

 

Die Anmeldung kann schriftlich oder online erfolgen:

Grafikstiftung Neo Rauch

Ansprechpartnerin: Ann-Sophie Parker

Wilhelmstraße 21 - 23

06449 Aschersleben

Tel.: 03473/ 9149344

mail@grafikstiftungneorauch.de

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Autor/Rechteinhaber:  Ann-Sophie ParkerEingestellt am:
Stand vom:
12.06.2018
13.06.2018
Autor/Rechteinhaber: Grafikstiftung Neo Rauch
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Stand vom
12.06.2018
13.06.2018
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ZurückProjektergebnis "20 Jahre Bildende Künstlerinnen und Künstler an Schulen in Sachsen-Anhalt"

Projektrückblick „Bildende Künstlerinnen und Künstler an Schulen in Sachsen-Anhalt“ 1996 bis 2015

Mit dem Projekt „Bildende Künstlerinnen und Künstler an Schulen“ schreiben das Land Sachsen-Anhalt und der Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Sachsen-Anhalt gemeinsam über nunmehr mehr als zwei Jahrzehnte hinweg eine Erfolgsgeschichte im Bereich der kulturellen Bildung fort, die bundesweit in dieser Form und Stetigkeit ihresgleichen sucht.

 

Die vorliegende Rückschau auf die ersten zwanzig Jahre des Projektes erfasst insgesamt 803 Einzelprojekte von 252 Schulen mit 140 Künstler*innen, welche im Zeitraum von 1996 bis 2015, verteilt auf das gesamte Bundesland Sachsen-Anhalt, stattgefunden haben. Ein Großteil der Projektaktivitäten und -beziehungen wird über interaktive Kartenübersichten mit allen relevanten Details abrufbar gemacht. Statistische Daten zur Projektdichte sowie zur räumlichen Verteilung in den einzelnen Jahren ergänzen die geobasierte Darstellung. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich dem Grad der Beteiligung der beiden maßgeblichen Projektakteure: Schulen und Künstler*innen. Des Weiteren wird versucht, zumindest grundsätzliche Aussagen zum Zustandekommen sowie zur Kontinuität von Kooperationen zwischen Schule und Kunst zu treffen. Um auch die Projektpraxis in den Rückblick einfließen zu lassen, wurden am Ende der Untersuchung mit ausgewählten Schulvertreter*innen und Künstler*innen qualitative Interviews geführt. Ein kompakter Abriss der allgemeinen Projekthistorie sowie Anmerkungen zur einbezogenen Datenbasis beschließen den Projektrückblick.

 

Ausführliche Rückschau einsehbar unter:  https://www.kuenstleranschulen.de/

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Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt e.V.

Große Klausstraße 6

06108 Halle (Saale)

Öffnungszeiten: Mo 10.00 bis 14.00 Uhr, Di und Mi 12.00 bis 16.00 Uhr

Tel.: 0345-2026821

Fax: 0345-4789923

Mail: info@bbk-sachsenanhalt.de

Internet:  www.bbk-sachsenanhalt.de

Facebook:  www.facebook.com/BBKsachsenanhalt

 

Wir bauen seit 25. Mai 2018 unseren Newsletter-Verteiler neu auf. Wenn Sie Interesse an unseren Informationen und Veranstaltungen haben und unseren Newsletter erhalten möchten, melden Sie sich bitte  hier (erneut) an.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Sabine BanseEingestellt am:
Stand vom:
19.06.2018
19.06.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
19.06.2018
19.06.2018
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Rubrik: Förderprogramme

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Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

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