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Auf den Seiten des Landesportals präsentiert sich das  Ministerium für Bildung mit seinen Zuständigkeiten und vielfältigen Informationen zu Bildungsthemen in unserem Land.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
10.08.2009
10.01.2017
Autor/Rechteinhaber: Schuhmann, Rosmarie
Eingestellt am:
Stand vom
10.08.2009
10.01.2017
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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
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28.06.2013
31.07.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
28.06.2013
31.07.2017
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ZurückWeitere Ausschreibungsrunde für Lehrkräfte startet / Tullner: „Ziel von 1.000 besetzten Stellen in 2018 bleibt bestehen“
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung Nr.: 040/18 - Magdeburg, den 3. September 2018

 

Nur wenige Wochen nach der Beendigung der vergangenen Ausschreibungsrunde schreibt das Bildungsministerium erneut 200 Stellen zur Besetzung aus. Die Ausschreibungsrunde ist am Montag, um 10.00 Uhr gestartet worden. Die Bewerbungsfrist endet am 19.September. Insgesamt stehen 200 Stellen zur Verfügung. Um einen hohen Besetzungsgrad zu erreichen, werden, wie bereits in den vergangenen Ausschreibungsrunden, 200 Stellen vorrangig und 141 Stellen nachrangig ausgeschrieben. Sollten vorrangige Stellen mangels geeigneter Bewerber nicht besetzt werden, rutschen nachrangige Stellen ins Besetzungsverfahren auf. Darüber hinaus wurden erneut schwer besetzbare Stellen (36) mit einer Zulagenoption ausgebracht. 15 Stellen wurden als Regionalstellen ausgebraucht und sind keiner Schule, sondern einem Landkreis zugeordnet. Alle bisherigen Öffnungen und Flexibilisierungen der vergangenen Ausschreibungsrunde bleiben erhalten. (Siehe Hintergrund)

 

Ausgeschriebene Stellen nach Schulform

 

nachrangig

Grundschulen

42

30

Förderschulen

43

8

Sekundarschulen

55

43

Gemeinschaftsschulen

23

29

Gymnasien

7

14

Gesamtschulen

5

0

Berufsbildende Schulen

25

16

Schulen des 2. Bildungswegs

 

1

 

200

141

 

„Nach der Ausschreibung ist vor der Ausschreibung. Jede Stelle, die besetzt werden kann, hilft einer ganz konkreten Schule im Land bei den täglichen Herausforderungen. Wir arbeiten intensiv daran, das System und die Abläufe weiter zu verbessern, um die Besetzung der verfügbaren Stellen zu erleichtern. Mit der aktuellen Ausschreibung schöpfen wir alle bestehenden Möglichkeiten aus. Mein Ziel, 1.000 neue Lehrkräfte für unsere Schulen in diesem Jahr zu finden, bleibt bestehen. Nach dem bereits mehr als 750 Kolleginnen gefunden wurden, bin ich überzeugt, dass wir dieses Ziel mit der aktuellen sowie einer weiteren Ausschreibung im November erreichen werden“, erklärte Bildungsminister Marco Tullner.

 

Hintergrund:

 

Ausführliche Informationen stehen allen Bewerbern und Interessenten unter  www.lehrer.sachsen-anhalt.de zur Verfügung.

 

Sachsen-Anhalt hatte in den letzten Jahren die Ausschreibungspraxis weitgehend flexibilisiert:

 

  • Für schwer besetzbare Stellen wird zeitlich begrenzt, die tarifrechtliche Möglichkeit genutzt, eine finanzielle Zulage gezahlt.

 

  • In allen Landkreisen wurden regionalisierte Stellen ausgeschrieben.

 

  • Es wurden Stellen ausgebracht, die bei beliebiger Fachkombination einen Hinweis zum vorgesehenen vorrangigen Einsatz enthalten und damit Bewerberinnen und Bewerber mit einer Neigung zum Unterrichten in diesen Fächern ansprechen sollen.

 

  • An Grund- und Förderschulen wurde auf die konkrete Benennung eines Faches bei den Stellen verzichtet. An den weiterführenden Schulen erfolgte grundsätzlich nur die Festlegung eines Faches. Bezügliches des Zweitfaches fand sich hier die Formulierung „beliebig“, „wünschenswert“ oder „möglichst“.

 

  • Zur Deckung von Bedarfen im Sekundarschulbereich wurden Stellen ausgebracht, die eine Einstellung in der gut besetzbaren Schulform Gymnasium mit einer gleichzeitigen unterhälftigen Abordnung an die Sekundarschulen vorsehen.

 

  • Der Zugang zu Förderschulen und Grundschulen wurde auch für Diplom-Lehrkräfte geöffnet.

 

  • Die Ausschreibungen wurden für Seiteneinsteigerinnen und -einsteiger geöffnet, die nun mit einem vorgelagerten Kurs auf den Einsatz im Schuldienst vorbereitet und berufsbegleitend qualifiziert werden können.

 

  • Für Lehrkräfte, die zunächst schulformfremd als Tarifbeschäftigte eingestellt werden, wurde die Möglichkeit der nachträglichen Verbeamtung bei einem späteren Wechsel aus dienstlichen Gründen in ihre Schulform geschaffen.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
03.09.2018
06.09.2018
Autor/Rechteinhaber: Leitungsstab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
Eingestellt am:
Stand vom
03.09.2018
06.09.2018
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ZurückAbweichende Regelungen bei großer Hitze zum Schuljahresstart
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung Nr.: 037/18 - Magdeburg, den 7. August 2018

 

Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen bekommen die Schulen in Sachsen-Anhalt befristet für die ersten beiden Schulbesuchstage größere Freiheiten bei der Unterrichtsorganisation.

Abweichend von den üblichen Regelungen können nun die Temperaturen im Schulgebäude bereits vor 11.00 Uhr gemessen werden. Mit Bezug auf diese Regelungen entscheiden die Schulleitungen dann an den ersten beiden Tagen eigenverantwortlich,

 

  1. ob und wie ein Klassenlehrerangebot für einen vertretbaren Zeitraum vorgehalten wird und was in diesem Klassenleiterangebot inhaltlich anzubieten ist,

 

  1. bis zu welchem Zeitpunkt der Aufenthalt in welchen Räumen vertretbar ist, welche Ausweichmöglichkeiten (in anderen Etagen, in anderen Gebäuden, ggf. im „Klassenzimmer im Grünen“) zur Verfügung stehen,

 

  • welches Angebot in der Schule organisiert werden kann, um einerseits den Schulstart zu gewährleisten und andererseits die Belastungen der Schülerinnen und Schüler bei großer Hitze zu minimieren.

 

„Wesentlich ist, dass alle Entscheidungen ausreichend die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen, die bei vorzeitiger Beendigung des Schultages nicht ohne weiteres nach Hause geschickt werden können. Das betrifft Fahrschülerinnen und Fahrschüler und vor allem die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe.

Bei enormen Belastungen durch die Hitze brauchen wir praktikable Lösungen. Die Entscheidung was zumutbar ist und was nicht, kann am besten vor Ort getroffen werden“, sagte Bildungsstaatssekretärin Eva Feußner, die in einem Schreiben alle Schulleitungen über die Regelungen informierte.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
07.08.2018
13.08.2018
Autor/Rechteinhaber: Leitungsstab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
Eingestellt am:
Stand vom
07.08.2018
13.08.2018
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ZurückMinisterium für Bildung schreibt 70 unbefristete Stellen für pädagogische Mitarbeiter/-innen an Förderschulen aus
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung Nr.: 031/18

 

Insgesamt 70 Stellen für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur unbefristeten Besetzung schreibt das Ministerium für Bildung für den Einsatz an Förderschulen in Sachsen-Anhalt aus. Die Ausschreibung richtet sich an staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher, staatlich anerkannte Sozialpädagoginnen und -pädagogen sowie staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und -pädagogen. Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine wichtige und wertvolle Unterstützung bei der Gestaltung schulischer Angebote. Sie unterstützen, helfen, betreuen und begleiten im pädagogischen Alltag.

Die Einstellung in den Landesdienst soll zum Beginn des Schuljahres 2018/2019 erfolgen, die Bewerbungsfrist endet am 27. Juni 2018.

 

Bildungsminister Marco Tullner: „Die fachliche Kompetenz und das Engagement der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind insbesondere an den Förderschulen und den Grundschulen unverzichtbar. Daher bin ich sehr froh, dass es gelungen ist, die 70 Stellen nunmehr unbefristet auszuschreiben, damit die Attraktivität der dringend zu besetzenden Bedarfe zu steigern und auch Bewerberinnen und Bewerber ansprechen zu können, die eine unbefristete Tätigkeit im Landesdienst anstreben. Wir reizen damit die bestehenden Möglichkeiten bis an die Grenzen des Machbaren aus. Es ist daher absolut notwendig, im kommenden Haushalt die Einstellungsmöglichkeiten für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zu erhöhen.“

 

Link zur Ausschreibung auf den Seiten des Landesschulamtes:

 https://landesschulamt.sachsen-anhalt.de/personal-fuer-den-schuldienst/paedagogische-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-betreuungskraefte/

 

Hinweis:

Mit dieser Ausschreibung werden die Anfang Mai 2018 zunächst befristet veröffentlichten Stellen nunmehr unter Verlängerung des Bewerbungszeitraumes unbefristet ausgeschrieben. Bislang eingegangene Bewerbungen bleiben im Verfahren. Die Bewerberinnen und Bewerber werden entsprechend informiert.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
18.06.2018
28.06.2018
Autor/Rechteinhaber: Leitungsstab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
Eingestellt am:
Stand vom
18.06.2018
28.06.2018
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Fortbildungsangebot für Lehrkräfte; Informatik

 

Bek. des MB vom 12. 6. 2018 -16- 84300

 

 

Update: Für den gemäß Bekanntmachung im SVBl. (Bek. des MB vom 12. 6. 2018 - 16-84300) ausgeschriebenen Fortbildungskurs für Informatik wird eine Fristverlängerung für die Bewerbung eingeräumt. Der neue Bewerbungsschluss ist der 12.08.2018.

 

 

1. Ausschreibung

 

Informatik an Sekundarschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen, berufsbildenden Schulen und Förderschulen (18L153002-01)

 

 

a) Kursplätze: 16

 

b) Kursthema:

Informatische Bildung als Grundlage für Bildung in der digitalen Welt

 

c) Kursschwerpunkte:

aa) Digitale Medien im Unterricht und

bb) The Internet of Things

 

d) Durchführende Einrichtung:

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Informatik

 

e) Zulassungsvoraussetzungen:

aa) Tätigkeit als Lehrkraft im Beamten- oder Angestelltenverhältnis an einer Sekundarschule, einem Gymnasium, einer Gemeinschaftsschule, einer Gesamtschule, einer berufsbildenden Schule oder einer Förderschule und

 

bb) abgeschlossenes Lehramtsstudium Informatik oder im Fach Technik oder Unterrichtserlaubnis für das Fach Informatik oder Moderne Medienwelten oder mehrjährige Unterrichtstätigkeit im Informatikunterricht (erforderlich, da Aufbaukurs)

 

f) Kursorganisation:

Kursbeginn: Wintersemester 2018/2019

Kursdauer: 14 Wochen

Kurstag: Donnerstag, jeweils von 9.15 bis 16.45 Uhr.

 

Kurswoche

Kursbeginn/Bemerkung

1

11. 10. 2018 (Ferientag)

2

18. 10. 2018

3

25. 10. 2018

4

  1. 11. 2018

5

  8. 11. 2018

6

15. 11. 2018

7

22. 11. 2018

8

29. 11. 2018

9

  6. 12. 2018

10

13. 12. 2018

11

20. 12. 2018 (Ferientag)

12

10.   1. 2019

13

17.   1. 2019

14

24.   1. 2019

 

2. Bewerbungsverfahren

 

Die Bewerbung ist mittels Bewerbungsbogen nach dem Muster der Anlage 1 der Bek. des MB vom 30.3.2017 (SVBl. LSA S. 61) bis zum 12.7.2018 auf dem Dienstweg an das Landesschulamt, Turmschanzenstr. 32, Haus 28, 39114 Magdeburg, zu richten. Zeitgleich ist eine Anmeldung im elTIS* (www.elTIS-online.de) unter der Fortbildungsnummer 18L153002-01 erforderlich. Hierzu sollten die elTIS hinterlegten Daten überprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Für die Terminwahrung gilt der Eingangsvermerk im Landesschulamt.

 

Die Bewerbung muss eine schulfachliche Stellungnahme der zuständigen Schulleiterin oder des zuständigen Schulleiters oder der oder des Dienstvorgesetzten enthalten.

 

Bewerbungen von Lehrkräften aus Schulen in freier Trägerschaft sind eine tabellarische Darstellung des Bildungsweges und Kopien der Zeugnisse des absolvierten Lehrerstudiums beizufügen.

 

Beamtinnen und Beamte fügen der Bewerbung eine Erklärung nach dem Muster der Anlage 2 der in Absatz 1 genannten Bek., Tarifbeschäftige eine Erklärung nach dem Muster der Anlage 3 der genannten Bek. bei.

 

Schwerbehinderte und gleichgestellte Lehrkräfte können diesen Sachverhalt in ihre Bewerbung aufnehmen.

 

 

3. Allgemeine Hinweise

 

Der Kursablauf wird den Teilnehmenden durch die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mitgeteilt.

 

Kursgebühren werden nicht erhoben. Die Reisekosten werden im Rahmen des geltenden Reisekostenrechts erstattet. Verpflegungskosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen.

 

Die Zulassung zur Teilnahme an einem Fortbildungskurs verpflichtet zur Teilnahme an allen Veranstaltungen. Für die Teilnahme an diesem Fortbildungskurs erhalten die Lehrkräfte im ersten Schulhalbjahr des Schuljahres 2018/2019 drei Abminderungsstunden pro Woche auf ihre jeweilige wöchentliche Unterrichtsverpflichtung.

 

Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme an dem Kurs besteht nicht. Der Kurs beginnt vorbehaltlich ausreichender Bewerberzahlen und der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel.

 

 

_________

  • elektronisches TeilnehmerInformationsSystem

 

Download: Bek_FB_Informatik.pdf

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
14.06.2018
13.08.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
14.06.2018
13.08.2018
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ZurückSachsen-Anhalt startet bisher größte Ausschreibungsrunde für Lehrkräfte
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung Nr.: 018/18

 

Die bisher größte Ausschreibungsrunde für Lehrkräfte, die es in Sachsen-Anhalt gegeben hat, ist gestartet. Es werden insgesamt 610 Einstellungsoptionen ausgeschrieben. Um einen möglichst hohen Besetzungsgrad zu erzielen, stehen weitere 153 nachrangige Stellenoptionen zur Verfügung. Nachrangige Stellen werden besetzt, sollten vorrangige Stellen mangels geeigneter Bewerber nicht besetzt werden. Die Ausschreibungsfrist endet am 25.Mai 2018.

 

 

 

 

nachrangig

Grundschulen

168

9

Förderschulen

78

4

Sekundarschulen

126

56

Gemeinschaftsschulen

60

37

Gymnasien

96

39

Gesamtschulen

22

3

Berufsbildende Schulen

60

5

 

610

153

 

 

„Sachsen-Anhalts Schulen freuen sich auf die hoffentlich vielen neuen Kolleginnen und Kollegen. Sachsen-Anhalt bietet attraktive Rahmenbedingungen für eine Lehrtätigkeit. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei natürlich auf den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst, die derzeit ihre Ausbildung beenden. Ich will möglichst alle im Land ausgebildeten Lehrkräfte halten. Dazu wurden individuelle Präferenzen abgefragt und entsprechende Angebote aufgenommen“, erklärte Bildungsminister Marco Tullner.

 

Im aktuellen Ausschreibungsverfahren gibt es zahlreiche Neuerungen.

 

  1. Erstmals gibt es speziell gekennzeichnete Stellen, die bisher schwer besetzbar waren. An diesen Stellen wird künftig, zeitlich begrenzt, eine finanzielle Zulage gezahlt.
     
  2. Versuchsweise wurden erstmals Stellen ausgebracht, die bei beliebiger Fachkombination einen Hinweis zum vorgesehenen vorrangigen Einsatz enthalten und damit Bewerberinnen und Bewerber mit einer Neigung zum Unterrichten in diesen Fächern ansprechen sollen.
     
  3. An Grund- und Förderschulen wurde auf konkrete Fachkombinationen bei den Stellen verzichtet. An den weiterführenden Schulen erfolgt grundsätzlich nur die Festlegung eines Faches. Bezügliches des Zweitfaches findet sich hier die Formulierung „beliebig“ oder „möglichst“. Nur in begründeten Ausnahmefällen wird eine Fachkombination gefordert.
     
  4. Zur Deckung von Bedarfen im Sekundarschulbereich sind zudem versuchsweise nunmehr Stellen ausgebracht, die eine Einstellung in der gut besetzbaren Schulform Gymnasium mit einer gleichzeitigen unterhälftigen Abordnung an die Sekundarschulen vorsehen. Diese Stellen ermöglichen die Einstellung und Verbeamtung der Bewerber/Bewerberinnen mit dem Lehramt an Gymnasien und decken zumindest vorübergehend dringende Bedarfe.
     
  5. Seiteneinsteiger werden künftig vor Aufnahme einer Lehrtätigkeit in einem vierwöchigen Kurs auf den Einsatz vorbereitet. Darüber hinaus wird schriftlich vereinbart, dass diese Lehrkräfte eine weitere Qualifizierungsmaßnahme nachzuweisen haben. Schulen erhalten zudem ein Stundenkontingent, das die Betreuung von Seiteneinsteigern sicherstellen soll.
     
  6. Zudem enthalten die Einstellungsvoraussetzungen den ausdrücklichen Hinweis, dass eine nachträgliche Verbeamtung nach Versetzung an eine der Laufbahn entsprechende Schulform bei Vorliegen der weiteren beamten- und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen möglich ist. Dies gilt beispielsweise für Gymnasiallehrkräfte, die bisher an Sekundarschulen zum Einsatz kamen.
     
  7. Der Zugang zu Förderschulen und Grundschulen wurde auch für Diplom-Lehrkräfte geöffnet.

 

„Diese Ausschreibungsrunde ist für das Land von großer Bedeutung, deshalb wurden im Vorfeld alle Möglichkeiten der Öffnung und Flexibilisierung ausgeschöpft. Wir gehen damit an die Grenzen des Machbaren. Gerade für den zu erwartenden Anstieg der Zahl von Seiteneinsteigern haben wir die Qualifizierungsmaßnahmen ausgebaut und werden Schulen bei der Betreuung entlasten“, so Tullner.

 

Der Bildungsminister bekräftigte vor dem Hintergrund der zu erwartenden hohen Zahl an Bewerbern die Notwendigkeit, die Strukturen des Landesschulamts anzupassen. „Das Landesschulamt kommt mit dieser Ausschreibung an die Belastungsgrenze. Wir müssen zeitnah die Strukturen anpassen, damit auch die künftigen Herausforderungen gestemmt werden können. Dazu wurden kurzfristige Maßnahmen bereits eingeleitet. Eine dauerhafte Anpassung wurde für den Haushalt 2019 angemeldet“, sagte der Minister.

 

 

Informationen zur Ausschreibung und ein direkter Link zum Bewerbungsportal finden sich ab 27.4.2018, 10.00 Uhr unter:  https://mb.sachsen-anhalt.de/

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
30.04.2018
10.08.2018
Autor/Rechteinhaber: Leitungsstab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
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Stand vom
30.04.2018
10.08.2018
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ZurückBeginn der Abiturprüfungen für 6.500 Schülerinnen und Schüler
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung Nr.: 016/18

 

6.500 Schülerinnen und Schüler der Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien starten am kommenden Montag in die Abiturprüfungen.

 

Die Prüfungen in den schriftlichen Abiturfächern beginnen am 23. April mit dem Fach Biologie, dem sich das Fach Chemie anschließt und dauern bis zum 8. Mai. Die mündlichen Prüfungen beginnen am 11. Juni. Bis zum 27. Juni werden die Zeugnisse der Allgemeinen Hochschulreife dann nach erfolgreichem Abschluss ausgereicht.

 

Bildungsminister Marco Tullner wünscht „allen Schülerinnen und Schülern für diesen persönlichen Meilenstein eine solide Vorbereitung, beste Konzentration und viel Erfolg. Prüfungen sind immer besondere Situationen, in denen nicht zuletzt auch starke Nerven gefragt sind, die ich allen Prüflingen von Herzen gönne.“

 

Darüber hinaus dankt der Bildungsminister allen Lehrkräften für deren engagierte pädagogische Förderung und professionelle Begleitung der Abiturienten bis zu den Prüfungen. „Nun kommt es darauf an, die Schulzeit so erfolgreich wie möglich abzuschließen, um eine gute Grundlage für die persönliche Zukunft zu schaffen, ob in Studium oder Berufsausbildung. Sachsen-Anhalt bietet sowohl im akademischen wie im beruflichen Bereich viele attraktive Möglichkeiten, die Zukunft zu planen. Ich freue mich natürlich besonders über jeden Abiturienten, der sich nach dem Abschluss für ein Lehramtsstudium bei uns entscheidet.“

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
20.04.2018
30.05.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
20.04.2018
30.05.2018
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ZurückNeue Ausschreibungsrunde für 245 Lehrkräfte
Pressemitteilung Nr. 076/17 des Ministeriums für Bildung vom 4. Dezember 2017

 

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Bildungsminister Marco Tullner begrüßten am heutigen Montag an der Sekundarschule am Fliederweg in Halle (Saale) Alexander Thier im Schuldienst von Sachsen-Anhalt. Er ist die 1000. neueingestellte Lehrkraft seit Beginn der aktuellen Legislaturperiode. Thier trat seinen Dienst am vergangenen Freitag an.

 

Seit April 2016 wurden in mehreren Ausschreibungsrunden bereits mehr als 1.100 Lehrkräfte für den Schuldienst gewonnen. „Inzwischen wurden das Einstellungsverfahren modernisiert, die Ausschreibungspraxis flexibilisiert und die Zugangsvoraussetzungen geöffnet. Wir sind ein gutes Stück vorangekommen - gleichzeitig bleiben die Herausforderungen für die kommende Jahre enorm“ erklärte Bildungsminister Marco Tullner.

 

Am heutigen Montag startet zudem eine neue Ausschreibungsrunde für weitere Lehrkräfte an den Schulen des Landes Sachsen-Anhalts. Für die allgemeinbildenden Schulen stehen 220 Einstellungsoptionen und für die Berufsschulen weitere 25 Optionen zur Verfügung. Die Voraussetzungen für den Zugang zu den Grundschulen wurden weiter flexibilisiert, um den Qualifikationen von Lehrkräften aus anderen Bundesländern besser gerecht zu werden.

 

Bewerbungsschluss ist am 18.12.2017.

 

Die Ausschreibung findet sich hier:

 https://landesschulamt.sachsen-anhalt.de/personal-fuer-den-schuldienst/lehrkraefte-unbefristet/

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
05.12.2017
29.05.2018
Autor/Rechteinhaber: Leitungsstab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
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05.12.2017
29.05.2018
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ZurückNeue Initiative zur Förderung leistungsstarker Schüler / Tullner: „Neuausrichtung der Begabtenförderung“
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung vom 6. November 2017

 

Sachsen-Anhalt beteiligt sich an der Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler

 

 

In den kommenden 10 Jahren beteiligt sich Sachsen-Anhalt an der „Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler“ mit der Absicht, sowohl die Förderung leistungsstarker als auch potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status zu optimieren.

 

Bildungsminister Marco Tullner begrüßte heute die acht teilnehmenden Schulen aus Sachsen-Anhalt am LISA in Halle. „Neben einem besonderen Fokus auf Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf ist es enorm wichtig, auch diejenigen mit hohen Leistungspotenzialen zu fördern. Es ist Sachsen-Anhalt deshalb ein besonderes Bedürfnis an der Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler teilzunehmen. Die Schulen beweisen hier enormes Engagement und Bewusstsein, Schülerinnen und Schüler mit höheren Leistungspotenzialen im Unterricht zu fördern“, erklärte Tullner.

 

Die Initiative könne gleichwohl nur ein Baustein in der Begabtenförderung sein. „Sachsen-Anhalt wird eine Neuausrichtung der Begabtenförderung vorzunehmen. Dazu sollen flexible Angebote entstehen, die von den Schulen allein oder gemeinsam mit wertvollen externen Partnern realisiert werden. Dazu sollen im 1. Halbjahr 2018 konkrete Vorschläge diskutiert werden“,  so Tullner.

 

Er übergab außerdem neben der Berufungsurkunde auch ein Starterpaket, eine projektbezogene technische Grundausstattung, u.a. bestehend aus einem Laptop mit Office-Paket und einem Beamer.


Folgende Schulen aus Sachsen-Anhalt haben sich erfolgreich für die Teilnahme an der Initiative beworben:

Neumarkt-Grundschule Halle/Saale

Goethe-Grundschule Halberstadt

Hermann-August-Francke-Grundschule Wernigerode

Erich-Kästner-Grundschule Haldensleben

 

Georg-Cantor-Gymnasium Halle/Saale

Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt

Landesschule Pforta

CJD Christophorusschule Droyßig

 

Eng verknüpft mit praxisnaher wissenschaftlicher Forschung sollen gezielt Impulse für eine individuelle Leistungsstärke begünstigende Schul- und Unterrichtsentwicklung gesetzt werden. Ein Augenmerk gilt dabei den Potenzialen von Lernenden, welche aus weniger bildungsnahen Elternhäusern – speziell auch mit Migrationshintergrund – stammen sowie der Ausgewogenheit der Geschlechter.

 

Die Laufzeit der Initiative beträgt 10 Jahre, welche sich in zwei Phasen zu jeweils 5 Jahren unterteilt. In der ersten Phase sollen die Projektschulen schulische sowie außerunterrichtliche Strategien und Maßnahmen zur Förderung leistungsstarker oder besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schülern entwickeln bzw. weiterentwickeln.

 

Bund und Länder wollen künftig die Entwicklungsmöglichkeiten leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler in den Blick nehmen und fördern. Ziel der gemeinsamen Initiative von KMK und BMBF ist es, Schülerinnen und Schüler unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status so zu fördern, dass für alle ein bestmöglicher Lern- und Bildungserfolg gesichert ist. Dies ist Leitlinie einer auf Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit zielenden Bildungspolitik.

 

Für das Programm, das erste mit dieser speziellen Ausrichtung auf die Förderung von Hochleistern, stellen Bund und Länder zu gleichen Teilen insgesamt 125 Millionen Euro zur Verfügung.  Bund und Länder stimmen darin überein, dass dieses Augenmerk sowohl für den Einzelnen als auch für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung ist.

 

Sachsen-Anhalt verfügt mit den Netzwerk „Begabungsfördernde Schule“, der Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hochbegabungsförderung am LISA und der Begabungsdiagnostischen Beratungsstelle BRAIN-ST an der MLU Halle-Wittenberg über eine funktionierende und gut vernetzte Infrastruktur zur Förderung von hochbegabten sowie leistungsstarken Kindern und Jugendlichen. Daher besteht ein großes Interesse daran, die in diesem Netzwerk mitwirkenden Schulen als Pilotschulen zu gewinnen. Die Teilnahme an der Initiative schafft die Möglichkeit, die für die Begabtenförderung erstellten und bewährten Konzepte zu evaluieren sowie unter Einbeziehung von wissenschaftlichen Erkenntnissen weiterzuentwickeln und zu profilieren.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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08.11.2017
29.05.2018
Autor/Rechteinhaber: Leitungsstab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
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08.11.2017
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ZurückAusschreibung für 230 Stellen an Sachsen-Anhalts Schulen gestartet / Weitere Flexibilisierungen bei Stellenausschreibungen
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung vom 15. September 2017

 

Das Land Sachsen-Anhalt hat am heutigen Freitag die Ausschreibung für 230 unbefristete Stellen für Lehrkräfte gestartet. 220 Einstellungsoptionen stehen für den allgemeinbildenden und 10 für den berufsbildenden Bereich zur Verfügung. Bewerbungen werden für das Online-Portal zur Lehrkräftegewinnung angenommen. Bewerbungsschluss ist am 29.09.2017. Die Einstellungen erfolgen zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Die Ausschreibungen richten sich auch an Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, die im Herbst ihre Ausbildung beenden.

 

Die Ausschreibungspraxis wird mit der aktuellen Ausschreibung weiter flexibilisiert und geöffnet. So wird überwiegend ein Bedarfsfach ausgeschrieben und auf konkrete Fächerkombinationen verzichtet. Probeweise erfolgt ein Teil der Ausschreibungen regionalisiert auf einzelne Landkreise und kreisfreie Städte und nicht schulgenau.

 

„Wir gehen einen weiteren wichtigen Schritt zur Stabilisierung der Situation an unseren Schulen. Wichtig ist mir, dass wir den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst eine klare Perspektive in Sachsen-Anhalt bieten. Mit der aktuellen Ausschreibungsrunde schöpfen wir die Möglichkeiten, die der Landeshaushalt uns bietet, vollständig aus“, erklärte Bildungsminister Marco Tullner.

 

Hintergrund:

 

  • Die verfügbaren Einstellungsoptionen im allgemeinbildenden Bereich verteilen sich auf die Schulformen:

 

  Grundschulen 78
  Förderschule 52
  Sekundarschulen 46
  Gemeinschaftsschulen 18
  Gymnasien 20
  Gesamtschulen 6

 

 

  • Zur Sicherung der möglichst vollständigen Nutzung aller Einstellungsoptionen stehen 58 Stellen im nachrangigen Bereich zur Verfügung.

 

  • Um sich als Lehrkraft zu bewerben, ist ausschließlich das Online-Portal für die Einstellung als Lehrkraft zu nutzen:

 

   http://stellenmarkt-schule-lsa-stellen.matorixmatch.com  

 

  •  Bereits registrierte Bewerberinnen und Bewerber früherer Ausschreibungen (vom 08.12.2016, 27.03.2017 und 28.04.2017) können ihren vorhandenen Account wieder nutzen.

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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15.09.2017
13.03.2018
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ZurückWeiterentwicklung des Ganztagsangebotes in Sachsen-Anhalt
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung vom 13. Juli 2017

 

Mit dem kommenden Schuljahr wird das Ganztagsschulangebot in Sachsen-Anhalt ausgebaut. Das Europagymnasium Gommern, das Neue städtische Gymnasium Halle und die Zweite IGS Halle werden ab August als Schulen mit Ganztagsangebot arbeiten. Durch die Bereitstellung eines zusätzlichen Budgets erhalten sie die Möglichkeit, an mindestens drei Tagen in der Woche zusätzliche außerunterrichtliche Angebote mit außerschulischen Kooperationspartnern und Experten einzurichten und so die Entwicklung zu einer Ganztagsschule fortzusetzen.


„Zielstellung der Landesregierung ist es, Ganztagsschulen bedarfsgerecht auszustatten und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen auszubauen. Allerdings spielt dabei immer auch die Unterrichtsversorgung im ganzen Land eine Rolle. Deswegen wird derzeit bei der Genehmigung von neuen Standorten mit Budgets anstelle von zusätzlichen Lehrkräften gearbeitet“, erklärte Bildungsminister Marco Tullner.


Künftig müsse zudem eine Debatte über die Qualitätsentwicklung stattfinden. „Um das Potenzial der bestehenden Ganztagsschulen und der Schulen mit Ganztagsangebot noch besser zu nutzen, ist jetzt auch eine verstärkte Auseinandersetzung mit Fragen der Qualitätsentwicklung erforderlich“, so Tullner.


Das Land verfügt bisher über insgesamt 109 genehmigte öffentliche Ganztagsschulen, für die zusätzliche Ressourcen verlässlich zur Verfügung gestellt werden. In den letzten Schuljahren ist es gelungen, verstärkt außerschulische Kooperationspartner und Experten in die Gestaltung des außerunterrichtlichen Angebotes einzubeziehen. In diesem und im kommenden Haushaltsjahr stehen den Schulen dafür jeweils über 2,3 Mio. € zur Verfügung.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
13.07.2017
04.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Pressestelle des Ministeriums für Bildung
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13.07.2017
04.01.2018
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ZurückBildungsstaatssekretärin eröffnet Workshop „Schule in der digitalen Welt“ im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA)
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung Nr.: 034/17 - 13. Juni 2017

 

Bildungsstaatssekretärin Edwina Koch-Kupfer unterstreicht zur Eröffnung des Workshops „Schule in der digitalen Welt – Ist-Stand und Perspektive in Sachsen-Anhalt“ die Bedeutung der Digitalisierung für die Schulen des Landes.

Dabei sei Medienkompetenz Bildungsauftrag und Voraussetzung für gelingende Lebensgestaltung sowie gesellschaftliche Teilhabe. „Die einzelnen Initiativen zusammenzuführen, konzeptionelle und technische Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Bildung für die digitale Welt gelingt, ist eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre – und Gegenstand unseres Workshops“, so Koch-Kupfer heute im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) in Halle (Saale).

 

„Bildung und Schule gewinnen, wenn sich alle unmittelbar Beteiligten aufeinander zubewegen, wenn die Technik der Pädagogik folgt und die zur Verfügung stehenden Finanzmittel vor Ort punktgenau und mit dem richtigen Konzept versehen eingesetzt werden“, so die Bildungsstaatssekretärin weiter.

 

Bereits jetzt stärkt das Land Sachsen-Anhalt die Schulträger mit Finanzmitteln im Rahmen des STARK III-Programms und des IKT-Programms. Hinzu kommt der BildungsPakt Schule, den Bund und Länder bis Ende 2017 ausverhandeln wollen.

 

 

Hintergrund:

Die Veranstaltung ist Teil eines umfassenden Beratungsprogramms der Landesregierung auf dem Weg zu einer Digitalen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt.

 

Weitere Informationen zum Thema:

 https://digital.sachsen-anhalt.de/

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
14.06.2017
04.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Pressestelle des Ministeriums für Bildung
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14.06.2017
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ZurückNeueste IT-Technik für Schulen

Sachsen-Anhalts Schulen wollen modernen Unterricht anbieten – dafür brauchen sie auch moderne Technik. Für das Förderprogramm stellen EU und Land 13,3 Millionen Euro im Zeitraum bis 2023 bereit.

Um an Fördermittel zu gelangen, sind die Schulen mit ihren Schulträgern angehalten, in einem Konzept darzulegen, wie sich moderner Unterricht und moderne Technik bedingen. Das Konzept soll also die Vermittlung pädagogischer Inhalte mit den nötigen technischen Voraussetzungen nachvollziehbar darstellen.

Die entsprechenden Unterlagen erhalten Sie hier: 

 

 IKT-Richtlinie

 Rahmenempfehlung zur IT-ausstattung von Schulen

 Auswahlverfahren nach Auswahlkriterien

 

 Weitere Informationen auf der Seite des Ministeriums für Bildung>>

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
10.03.2017
28.09.2017
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10.03.2017
28.09.2017
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ZurückNeue Oberstufenverordnung in Kraft / Bildungsminister Tullner: „Ein Schritt hin zu Vergleichbarkeit des Abiturs"
Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung

14. November 2016

 

Mit der Veröffentlichung der neuen Oberstufenverordnung im Gesetz- und Verordnungsblatt der Landesregierung tritt diese mit sofortiger Wirkung in Kraft. Sachsen-Anhalt unterstützt damit die Bestrebungen der Kultusministerkonferenz die Vergleichbarkeit des Abiturs nachhaltig zu verbessern. „Wir haben damit bestehende Unwuchten gegenüber anderen Bundesländern abgebaut und für mehr Transparenz gesorgt“, erklärt Bildungsminister Tullner. Ziel müsse sein, weitere dafür zu kämpfen, dass die Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse aller Bundesländer gewährleistet wird.

Gleichzeitig bekräftigte der Minister, dass es inhaltlich zu keinem Qualitätsverlust kommen werde. „Wir beteiligen uns nicht an einem Wettlauf um das billigste Abitur. Sachsen-Anhalt wird seinen hohen qualitativen Ansprüchen an das Abitur gerecht“, so Tullner.

Im Wesentlichen gibt es Anpassungen in vier Punkten:

1.

Wahl der schriftlichen Prüfungsfächer (§§ 16, 20 GOV)

Es erfolgt eine Flexibilisierung bei der Wahl der schriftlichen Prüfungsfächer. Schülerinnen und Schüler erhalten künftig die Möglichkeit ihre vier schriftlichen Prüfungsfächer aus Deutsch, Mathematik, einer Fremdsprache, einer Naturwissenschaft und Geschichte zu wählen. Die feste Bindung wird aufgehoben.

2.

Einbringung von Kurshalbjahresergebnissen (§ 38)

Künftig werden verpflichtend nur noch mindestens 36 Kurshalbjahresergebnisse in die Berechnung der Abiturnote eingebracht. Zwingend erforderlich bleibt die Einbringung von:
    vier Kurshalbjahren aus Deutsch,
    vier Kurshalbjahren aus Mathematik,
    vier Kurshalbjahren aus einer Profilfremdsprache,
    vier Kurshalbjahren aus Geschichte,
    vier Kurshalbjahren aus einer Profilnaturwissenschaft,
    zwei Kurshalbjahren Musik oder Kunsterziehung.
  Künftig ist es damit möglich, acht Kurshalbjahresergebnisse nicht mehr in die Berechnung der Abiturnote einfließen zu lassen.
3. Minderleistung in Prüfungen (§ 39 Abs.2)
Es wird das Urteil des Verwaltungsgerichts berücksichtigt. Künftig müssen in jedem der vier Prüfungselemente der schriftlichen Abiturprüfung nach der Gewichtung (Faktor 4) mindestens vier Punkte und in drei Prüfungselementen, darunter in mindestens einem Prüfungsfach auf erhöhtem Anforderungsniveau, mindestens je 20 Punkte erreicht sein.
4. Transparenz bei mündlichen Prüfungen
Die bisher bereits mögliche Einsichtnahme in die schriftlichen Prüfungsarbeiten wird um die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Protokolle der mündlichen Prüfung erweitert.
Zur aktuellen Fassung der Oberstufenverordnung.
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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
14.11.2016
16.10.2017
Autor/Rechteinhaber: Stefan Thurmann | Pressesprecher Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
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14.11.2016
16.10.2017
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ZurückKultusminister Dorgerloh gratuliert Preisträgern der Landes-Physik-Olympiade 2016

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 039/16
Magdeburg, den 11. März 2016

 

Gestern (10. März) ging in Magdeburg die Landesendrunde der 12. Physik-Olympiade in Sachsen-Anhalt zu Ende. Dabei konnten vier Schüler aus Magdeburg und Halle die oberen Plätze auf dem Treppchen erringen: Frederik Laurin Walter und Damian Groß (beide Werner-von-Siemens-Gymnasium Magdeburg), Titus Bornträger (Georg-Cantor-Gymnasium Halle) und Ricardo Ochel (Ökumenisches Domgymnasium Magdeburg). Ricardo Ochel wurde bereits zum vierten Mal bei einer Landes-Physik-Olympiade mit einem 1. Preis geehrt. Titus Bornträger aus der Klasse 9 erhielt den Sonderpreis des Kultusministers. Außerdem wurde Ricardo Ochel mit einem Sonderpreis für eine besonders gelungene Lösung einer Aufgabe ausgezeichnet.

„Ich gratuliere den Erstplatzierten der Physik-Olympiade ganz herzlich zu ihrem Erfolg. Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, welchen Stellenwert die naturwissenschaftlichen Fächer in Sachsen-Anhalt genießen und welche Spitzenleistungen hier von den Gewinnern erzielt werden. Mein Glückwunsch und meine Wertschätzung gilt aber auch allen anderen Schülerinnen und Schülern, die sich diesem Wettbewerb gestellt und schon mit dem Erreichen der Endrunde eine herausragende Leistung vollbracht haben“, so Kultusminister Stephan Dorgerloh.

Der dreistündigen Klausur der Olympiade, die traditionell an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ausgetragen wurde, stellten sich insgesamt 87 Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 8 bis 10 aus 47 Gymnasien und Gesamtschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Unter diesen Teilnehmern waren auch sieben Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Schuljahrgang, die als Frühstarter ebenfalls die Aufgaben der Stufe 8 lösten und sehr gute Ergebnisse erreichten.

Insgesamt wurden 4 erste, 10 zweite und 13 dritte Preise sowie 18 Anerkennungspreise vergeben. Preisträger dieser Landes-Physik-Olympiade wurden für die 2. Runde des Auswahlverfahrens zur Internationalen Physik-Olympiade nominiert. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
11.03.2016
14.09.2017
Autor/Rechteinhaber: Pressestelle des Kultusministeriums
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Stand vom
11.03.2016
14.09.2017
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ZurückIn der Endrunde um Deutschen Schulpreis 2016: Staatssekretär besucht Haldensleber Grundschule „Gebrüder Alstein“

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 006/16

Magdeburg, den 20. Januar 2016

 

Kultusstaatssekretär Dr. Jan Hofmann besucht morgen (21. Januar) die Grundschule „Gebrüder Alstein“ in Haldensleben. Dort möchte er sich über das erfolgreiche Lernkonzept der Schule informieren.
Die Haldensleber Grundschule ist eine von 17 Schulen im gesamten Bundesgebiet, die noch im Rennen um den Deutschen Schulpreis ist.

 

Was: Besuch von Staatssekretär Dr. Jan Hofmann an der Grundschule „Gebrüder Alstein“ in Haldensleben anlässlich der Bewerbung der Grundschule für den Deutschen Schulpreis 2016
Wann: 21. Januar 2016, 9.30 Uhr
Wo: Grundschule "Gebrüder Alstein" Haldensleben, Rottmeisterstraße 57, Haldensleben

 

Insgesamt 87 Schulen haben sich um den Deutschen Schulpreis 2016 der Robert-Bosch-Stiftung und der Heidehof-Stiftung beworben. Die nach einer Vorauswahl verbliebenen 17 Schulen werden derzeit von einer Jury besucht und bewertet. Der Preis wird am 8. Juni in Berlin verliehen.

An der Grundschule "Gebrüder Alstein" lernen 181 Schülerinnen und Schüler. Das Schulgebäude wurde vor einigen Jahren umfassend saniert und ist seither technisch und materiell voll ausgestattet. Die Schule ist eine Europaschule, arbeitet musikbetont und nimmt erfolgreich an vielen Wettbewerben teil.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
20.01.2016
14.06.2016
Autor/Rechteinhaber: Pressestelle des Kultusministeriums
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Stand vom
20.01.2016
14.06.2016
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ZurückKultusminister Dorgerloh zeichnete kreative Unterrichtskonzepte von Lehrkräften an Grundschulen aus

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 120/15

Magdeburg, den 13. Juli 2015

 

Gemeinsame Pressemitteilung

 

Erstmals hat das Land Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr einen Wettbewerb für Grundschullehrerinnen und -lehrer ausgeschrieben. Jetzt stehen die Sieger fest. Kultusminister Stephan Dorgerloh hat heute (13. Juli) die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs "Sachsen-Anhalt macht Schule: KOMPETENT. REGIONAL. INNOVATIV." ausgezeichnet. Gewürdigt wurden originelle, erkenntnisreiche und übertragbare Unterrichtskonzepte mit regionalem Bezug zu Sachsen-Anhalt sowie Lehr- und Lernarrangements zur individuellen Lernförderung und zur Inklusion.

 

Die Preisträger:

1. Preis (3.000 Euro) Bianka Wendt , Grundschule "Albert Klaus" Badersleben, Thema: Lernstraße als Möglichkeit der Gestaltung des jahrgangsübergreifenden Mathematik- und Deutschunterrichts in der Schuleingangsphase


2. Preis (2.000 Euro) Solvejg Mettin/Kathleen Frost, Grundschule "Paul Maar" Schkopau/OT Rassnitz, Thema: eLearning im jahrgangsgemischten Unterricht der Schuleingangsphase "Am Futterhaus, da ist was los"


3. Preis (1.000 Euro) Anne Matthes, Grundschule "An der Teufelsmauer" Blankenburg,
Thema: "Klein, aber Oho! - Der Wasserfloh." Kleine Wesen von großer Bedeutung oder Heimat in Wort und Bild mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
14.07.2015
04.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Karina Kunze, Pressestelle des Kultusministeriums
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14.07.2015
04.01.2018
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ZurückBestes Abitur seit zehn Jahren
185.000 Schülerinnen und Schüler erhalten Zeugnisse
Kultusminister gratuliert und wünscht erholsame Ferien

 

Magdeburg, den 9. Juli 2015

 

Mit der Zeugnisausgabe endet am 10. Juli für rund 185.000 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen in Sachsen-Anhalt das Schuljahr. Für etwa 13.800 von ihnen geht die Schulzeit damit endgültig zu Ende. Sie haben in den vergangenen Wochen das Abitur, den Real- bzw. Hauptschulabschluss erworben und verlassen jetzt die Schule.

"Mein Dank gilt vor allem den Lehrkräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Elternvertretern für ihre verantwortungsvolle und engagierte Arbeit in den Schulen des Landes", so Kultusminister Stephan Dorgerloh. Ihnen sei es zu verdanken, dass vor allem die Absolventinnen und Absolventen in diesem Jahr gute Ergebnisse erreicht und damit eine gute Grundlage für den weiteren Berufsweg gelegt hätten.

So war der landesweite Durchschnitt des Abiturs mit 2,38 noch einmal besser als im Vorjahr (2,41). "Dies ist das beste Ergebnis der letzten zehn Jahre und zeigt, dass wir uns mit unserem Abitur in Sachsen-Anhalt nicht verstecken müssen", betonte der Minister.

Im zu Ende gehenden Schuljahr haben 4.892 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen ihr Abitur erworben, das sind 641 Absolventinnen und Absolventen mehr als im Jahr 2014 und sogar 1.006 mehr als 2013. Insgesamt waren 5.107 Schülerinnen und Schüler angetreten. Somit haben 95,79 Prozent der Abiturienten bestanden. Der Anteil der Nichtbesteher lag mit 4,21 Prozent noch deutlich unter dem Vorjahreswert von 5,42 Prozent.

Ein gutes Viertel der Abiturienten (27 Prozent) erreichten eine "1" vor dem Komma. 82 Schülerinnen und Schüler erzielten sogar den Bestwert 1,0. Der Minister gratulierte den Abiturienten zu diesem hervorragenden Abschneiden.

Zugleich wünschte er allen Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern sowie Pädagogischen Mitarbeiterinnen eine erholsame Ferienzeit. "Ich hoffe, dass nun alle genug Kraft tanken können, um das neue Schuljahr dann mit Elan angehen zu können." Die Ferien beginnen am 13. Juli und dauern bis zum 26. August 2015. Das neue Schuljahr startet dann am 27. August 2015. Die diesjährige Einschulung der Erstklässler ist am 29. August.


Sorgentelefon ist wieder geschaltet

Für die Schülerinnen und Schüler, bei denen das Zeugnis nicht so gut ausfällt und die deshalb Rat und Trost brauchen, hat das Landesschulamt am 10. Juli in der Zeit von 10 bis 15 Uhr wieder ein Sorgentelefon geschaltet:

Bereich Magdeburg Tel.: 0391/567-57 29

Bereich Halle Tel.: 0345/514-18 98

Hier stehen Schulpsychologen zum Gespräch bereit. Auch Eltern und Großeltern können sich im Bedarfsfall an die Fachleute wenden.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
09.07.2015
04.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Karina Kunze, Pressestelle des Kultusministeriums
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09.07.2015
04.01.2018
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ZurückErster Wettbewerb für Grundschullehrerinnen und -lehrer: "Sachsen-Anhalt macht Schule"
Kultusminister Dorgerloh zeichnet kreative Unterrichtskonzepte von Lehrkräften an Grundschulen aus

  

Erstmals hat das Land Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr einen Wettbewerb für Grundschullehrerinnen und -lehrer ausgeschrieben. Jetzt stehen die Sieger fest. Kultusminister Stephan Dorgerloh zeichnet am kommenden Montag (13. Juli) die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs "Sachsen-Anhalt macht Schule: KOMPETENT. REGIONAL. INNOVATIV." aus. Gewürdigt werden originelle, erkenntnisreiche und nachnutzbare Unterrichtskonzepte mit regionalem Bezug zu Sachsen-Anhalt und Lehr- und Lernarrangements zur individuellen Lernförderung und zur Inklusion.

 

Was: Preisverleihung im Wettbewerb "Sachsen-Anhalt macht Schule: KOMPETENT. REGIONAL. INNOVATIV."
Wann: 13. Juli 2015, ab 9.30 Uhr
Wo: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung, Riebeckplatz 9, Halle

 

Dieser Wettbewerb wurde im Schuljahr 2014/2015 erstmals gemeinsam vom Kultusministerium und dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt mit Unterstützung der Cornelsen Schulverlage GmbH veranstaltet. Die Teilnahme am Wettbewerb ermöglicht den Lehrkräften, ihre Kreativität und ihren Anspruch an gelingenden Unterricht zu zeigen.

Die drei Preisträger werden ihre Projekte im Rahmen des Grundschultages "Integrative Lehr- und Lernprozesse zum Verhindern von Schulversagen" vorstellen.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
10.07.2015
04.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Karina Kunze, Pressestelle des Kultusministeriums
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10.07.2015
04.01.2018
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ZurückKultusministerium beabsichtigt weitere Einstellungen in den Schuldienst
Ausschreibungen wurden heute veröffentlicht

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 105/15

Magdeburg, den 1. Juli 2015

 

Das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt hat zum Schuljahr 2015/2016 noch einmal 124 unbefristete Stellen und etwa 80 befristete Einstellungsmöglichkeiten für Lehrerinnen und Lehrer in allen Schulformen ausgeschrieben. Bei den unbefristeten Lehrkräftestellen handelt es sich um bisher nicht besetzte Stellen aus dem Einstellungskorridor und Stellen für die neu geschaffene regionale Vertretungsreserve. Die befristeten Einstellungen betreffen die Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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03.07.2015
04.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Martin Hanusch, Pressestelle des Kultusministeriums
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Zurück„Noch nie so viele Lehrerinnen und Lehrer eingestellt“
Kultusminister Stephan Dorgerloh zur Personalentwicklung an den Schulen

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 107/15

Magdeburg, den 2. Juli 2015

 

Sachsen-Anhalt hat noch nie so viele Lehrer neu eingestellt wie in diesem Jahr. Darauf hat Kultusminister Stephan Dorgerloh in der heutigen Aussprache zur Großen Anfrage zum Lehrkräftepersonal im Landtag hingewiesen. „Während im Jahr 2010 lediglich 181 Lehrkräfte neu eingestellt wurden, betrug die Anzahl der Neueinstellungen 2014 schon 381. Dieses Jahr sind insgesamt 470 unbefristete Neueinstellungen geplant plus ca. 100 befristete Einstellungen für den Unterricht in den Sprachklassen für Schüler mit Migrationshintergrund. Damit sind im Jahr 2015 insgesamt 570 Neueinstellungen vorgesehen. Das ist ein Wert, wie es ihn in Sachsen-Anhalt nach 1990 noch nicht gegeben hat", betonte der Minister. mehr>>

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ZurückBildungsmedienportal des Landes gewinnt einen Comenius-EduMediaAward

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 102/15

Magdeburg, 25. Juni 2015

 

Das Medienportal emuTUBE des Kultusministeriums, das vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) betreut wird, wurde am Donnerstagabend mit dem Comenius-Siegel ausgezeichnet. Mit seinem adressatengerechten Medienangebot überzeugte emuTUBE die internationale Fachjury der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien. Der Preis wurde im Rahmen der Veranstaltung "20 Jahre Comenius-EduMediaAward - Digitale Innovationen in Europa" in Berlin übergeben. mehr>>

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ZurückNeue Ferienordnung ab Schuljahr 2017/2018

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 091/15

Magdeburg, den 12. Juni 2015

 

Die neue Ferienordnung in Sachsen-Anhalt für die Schuljahre 2017/18 bis 2019/20 steht fest. Ein entsprechender Erlass ist jetzt veröffentlicht worden. In Kraft tritt er mit dem ersten Schultag des Schuljahres 2017/18 am 10. August 2017. Die Ferienordnung orientiert sich an pädagogischen Gesichtspunkten und praktischen Erfordernissen und soll für eine entsprechende Verteilung von Unterrichts- und Erholungsphasen sorgen. mehr>>

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ZurückSchulen aus Sangerhausen, Sandersdorf-Brehna OT Roitzsch und Halle gewinnen Wettbewerb „Starke Schule“
Schirmherr Kultusminister Stephan Dorgerloh lobt das Engagement der Schulen in Sachsen-Anhalt

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 027/15

Magdeburg, den 2. März 2015

 

Die CJD Christophorusschule in Sangerhausen, die Ganztagsschule „A. Diesterweg“ in Sandersdorf-Brehna OT Roitzsch und die Kooperative Gesamtschule „W. v. Humboldt“ in Halle (Saale) haben die Landespreise des bundesweiten Schulwettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ gewonnen. Lehrkräfte und Schüler nahmen heute in Magdeburg aus den Händen von Kultusminister Stephan Dorgerloh die Preise entgegen. Der Wettbewerb würdigt die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung ausgelobt. mehr>>

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ZurückBundesweites Modellprojekt startet in Sachsen-Anhalt
Neues Programm soll MINT-Fächer mit gesellschaftlichem Engagement verknüpfen/Auftaktveranstaltung in Magdeburg

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 024/15

Magdeburg, den 26. Februar 2015

 

Wie lässt sich Wertevermittlung auch im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht einbinden? Wie können Schülerinnen und Schüler Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt entwickeln und wie wird die gesellschaftliche Relevanz von Naturwissenschaften und Technik erlebbar? Diesen Fragen soll sich ein bundesweites Modellprojekt zuwenden, das jetzt in Sachsen-Anhalt an den Start geht. Zur Auftaktveranstaltung am 27. Februar wird auch Kultusstaatsekretär Dr. Jan Hofmann erwartet, der ein Grußwort hält. mehr>>

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Rubrik: Ministerium für Bildung

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Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

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