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Auf den Seiten des Landesportals präsentiert sich das  Ministerium für Bildung mit seinen Zuständigkeiten und vielfältigen Informationen zu Bildungsthemen in unserem Land.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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10.08.2009
10.01.2017
Autor/Rechteinhaber: Schuhmann, Rosmarie
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10.08.2009
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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
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28.06.2013
31.07.2017
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28.06.2013
31.07.2017
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ZurückNeue Initiative zur Förderung leistungsstarker Schüler / Tullner: „Neuausrichtung der Begabtenförderung“
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung vom 6. November 2017

 

Sachsen-Anhalt beteiligt sich an der Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler

 

 

In den kommenden 10 Jahren beteiligt sich Sachsen-Anhalt an der „Gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler“ mit der Absicht, sowohl die Förderung leistungsstarker als auch potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status zu optimieren.

 

Bildungsminister Marco Tullner begrüßte heute die acht teilnehmenden Schulen aus Sachsen-Anhalt am LISA in Halle. „Neben einem besonderen Fokus auf Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf ist es enorm wichtig, auch diejenigen mit hohen Leistungspotenzialen zu fördern. Es ist Sachsen-Anhalt deshalb ein besonderes Bedürfnis an der Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler teilzunehmen. Die Schulen beweisen hier enormes Engagement und Bewusstsein, Schülerinnen und Schüler mit höheren Leistungspotenzialen im Unterricht zu fördern“, erklärte Tullner.

 

Die Initiative könne gleichwohl nur ein Baustein in der Begabtenförderung sein. „Sachsen-Anhalt wird eine Neuausrichtung der Begabtenförderung vorzunehmen. Dazu sollen flexible Angebote entstehen, die von den Schulen allein oder gemeinsam mit wertvollen externen Partnern realisiert werden. Dazu sollen im 1. Halbjahr 2018 konkrete Vorschläge diskutiert werden“,  so Tullner.

 

Er übergab außerdem neben der Berufungsurkunde auch ein Starterpaket, eine projektbezogene technische Grundausstattung, u.a. bestehend aus einem Laptop mit Office-Paket und einem Beamer.


Folgende Schulen aus Sachsen-Anhalt haben sich erfolgreich für die Teilnahme an der Initiative beworben:

Neumarkt-Grundschule Halle/Saale

Goethe-Grundschule Halberstadt

Hermann-August-Francke-Grundschule Wernigerode

Erich-Kästner-Grundschule Haldensleben

 

Georg-Cantor-Gymnasium Halle/Saale

Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt

Landesschule Pforta

CJD Christophorusschule Droyßig

 

Eng verknüpft mit praxisnaher wissenschaftlicher Forschung sollen gezielt Impulse für eine individuelle Leistungsstärke begünstigende Schul- und Unterrichtsentwicklung gesetzt werden. Ein Augenmerk gilt dabei den Potenzialen von Lernenden, welche aus weniger bildungsnahen Elternhäusern – speziell auch mit Migrationshintergrund – stammen sowie der Ausgewogenheit der Geschlechter.

 

Die Laufzeit der Initiative beträgt 10 Jahre, welche sich in zwei Phasen zu jeweils 5 Jahren unterteilt. In der ersten Phase sollen die Projektschulen schulische sowie außerunterrichtliche Strategien und Maßnahmen zur Förderung leistungsstarker oder besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schülern entwickeln bzw. weiterentwickeln.

 

Bund und Länder wollen künftig die Entwicklungsmöglichkeiten leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler in den Blick nehmen und fördern. Ziel der gemeinsamen Initiative von KMK und BMBF ist es, Schülerinnen und Schüler unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status so zu fördern, dass für alle ein bestmöglicher Lern- und Bildungserfolg gesichert ist. Dies ist Leitlinie einer auf Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit zielenden Bildungspolitik.

 

Für das Programm, das erste mit dieser speziellen Ausrichtung auf die Förderung von Hochleistern, stellen Bund und Länder zu gleichen Teilen insgesamt 125 Millionen Euro zur Verfügung.  Bund und Länder stimmen darin überein, dass dieses Augenmerk sowohl für den Einzelnen als auch für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung ist.

 

Sachsen-Anhalt verfügt mit den Netzwerk „Begabungsfördernde Schule“, der Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hochbegabungsförderung am LISA und der Begabungsdiagnostischen Beratungsstelle BRAIN-ST an der MLU Halle-Wittenberg über eine funktionierende und gut vernetzte Infrastruktur zur Förderung von hochbegabten sowie leistungsstarken Kindern und Jugendlichen. Daher besteht ein großes Interesse daran, die in diesem Netzwerk mitwirkenden Schulen als Pilotschulen zu gewinnen. Die Teilnahme an der Initiative schafft die Möglichkeit, die für die Begabtenförderung erstellten und bewährten Konzepte zu evaluieren sowie unter Einbeziehung von wissenschaftlichen Erkenntnissen weiterzuentwickeln und zu profilieren.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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08.11.2017
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08.11.2017
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ZurückAusschreibung für 230 Stellen an Sachsen-Anhalts Schulen gestartet / Weitere Flexibilisierungen bei Stellenausschreibungen
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung vom 15. September 2017

 

Das Land Sachsen-Anhalt hat am heutigen Freitag die Ausschreibung für 230 unbefristete Stellen für Lehrkräfte gestartet. 220 Einstellungsoptionen stehen für den allgemeinbildenden und 10 für den berufsbildenden Bereich zur Verfügung. Bewerbungen werden für das Online-Portal zur Lehrkräftegewinnung angenommen. Bewerbungsschluss ist am 29.09.2017. Die Einstellungen erfolgen zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Die Ausschreibungen richten sich auch an Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, die im Herbst ihre Ausbildung beenden.

 

Die Ausschreibungspraxis wird mit der aktuellen Ausschreibung weiter flexibilisiert und geöffnet. So wird überwiegend ein Bedarfsfach ausgeschrieben und auf konkrete Fächerkombinationen verzichtet. Probeweise erfolgt ein Teil der Ausschreibungen regionalisiert auf einzelne Landkreise und kreisfreie Städte und nicht schulgenau.

 

„Wir gehen einen weiteren wichtigen Schritt zur Stabilisierung der Situation an unseren Schulen. Wichtig ist mir, dass wir den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst eine klare Perspektive in Sachsen-Anhalt bieten. Mit der aktuellen Ausschreibungsrunde schöpfen wir die Möglichkeiten, die der Landeshaushalt uns bietet, vollständig aus“, erklärte Bildungsminister Marco Tullner.

 

Hintergrund:

 

  • Die verfügbaren Einstellungsoptionen im allgemeinbildenden Bereich verteilen sich auf die Schulformen:

 

  Grundschulen 78
  Förderschule 52
  Sekundarschulen 46
  Gemeinschaftsschulen 18
  Gymnasien 20
  Gesamtschulen 6

 

 

  • Zur Sicherung der möglichst vollständigen Nutzung aller Einstellungsoptionen stehen 58 Stellen im nachrangigen Bereich zur Verfügung.

 

  • Um sich als Lehrkraft zu bewerben, ist ausschließlich das Online-Portal für die Einstellung als Lehrkraft zu nutzen:

 

   http://stellenmarkt-schule-lsa-stellen.matorixmatch.com  

 

  •  Bereits registrierte Bewerberinnen und Bewerber früherer Ausschreibungen (vom 08.12.2016, 27.03.2017 und 28.04.2017) können ihren vorhandenen Account wieder nutzen.

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.09.2017
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Autor/Rechteinhaber: Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
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15.09.2017
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ZurückWeiterentwicklung des Ganztagsangebotes in Sachsen-Anhalt
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung vom 13. Juli 2017

 

Mit dem kommenden Schuljahr wird das Ganztagsschulangebot in Sachsen-Anhalt ausgebaut. Das Europagymnasium Gommern, das Neue städtische Gymnasium Halle und die Zweite IGS Halle werden ab August als Schulen mit Ganztagsangebot arbeiten. Durch die Bereitstellung eines zusätzlichen Budgets erhalten sie die Möglichkeit, an mindestens drei Tagen in der Woche zusätzliche außerunterrichtliche Angebote mit außerschulischen Kooperationspartnern und Experten einzurichten und so die Entwicklung zu einer Ganztagsschule fortzusetzen.


„Zielstellung der Landesregierung ist es, Ganztagsschulen bedarfsgerecht auszustatten und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen auszubauen. Allerdings spielt dabei immer auch die Unterrichtsversorgung im ganzen Land eine Rolle. Deswegen wird derzeit bei der Genehmigung von neuen Standorten mit Budgets anstelle von zusätzlichen Lehrkräften gearbeitet“, erklärte Bildungsminister Marco Tullner.


Künftig müsse zudem eine Debatte über die Qualitätsentwicklung stattfinden. „Um das Potenzial der bestehenden Ganztagsschulen und der Schulen mit Ganztagsangebot noch besser zu nutzen, ist jetzt auch eine verstärkte Auseinandersetzung mit Fragen der Qualitätsentwicklung erforderlich“, so Tullner.


Das Land verfügt bisher über insgesamt 109 genehmigte öffentliche Ganztagsschulen, für die zusätzliche Ressourcen verlässlich zur Verfügung gestellt werden. In den letzten Schuljahren ist es gelungen, verstärkt außerschulische Kooperationspartner und Experten in die Gestaltung des außerunterrichtlichen Angebotes einzubeziehen. In diesem und im kommenden Haushaltsjahr stehen den Schulen dafür jeweils über 2,3 Mio. € zur Verfügung.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
13.07.2017
13.07.2017
Autor/Rechteinhaber: Pressestelle des Ministeriums für Bildung
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13.07.2017
13.07.2017
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ZurückBildungsstaatssekretärin eröffnet Workshop „Schule in der digitalen Welt“ im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA)
Ministerium für Bildung - Pressemitteilung Nr.: 034/17 - 13. Juni 2017

 

Bildungsstaatssekretärin Edwina Koch-Kupfer unterstreicht zur Eröffnung des Workshops „Schule in der digitalen Welt – Ist-Stand und Perspektive in Sachsen-Anhalt“ die Bedeutung der Digitalisierung für die Schulen des Landes.

Dabei sei Medienkompetenz Bildungsauftrag und Voraussetzung für gelingende Lebensgestaltung sowie gesellschaftliche Teilhabe. „Die einzelnen Initiativen zusammenzuführen, konzeptionelle und technische Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Bildung für die digitale Welt gelingt, ist eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre – und Gegenstand unseres Workshops“, so Koch-Kupfer heute im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) in Halle (Saale).

 

„Bildung und Schule gewinnen, wenn sich alle unmittelbar Beteiligten aufeinander zubewegen, wenn die Technik der Pädagogik folgt und die zur Verfügung stehenden Finanzmittel vor Ort punktgenau und mit dem richtigen Konzept versehen eingesetzt werden“, so die Bildungsstaatssekretärin weiter.

 

Bereits jetzt stärkt das Land Sachsen-Anhalt die Schulträger mit Finanzmitteln im Rahmen des STARK III-Programms und des IKT-Programms. Hinzu kommt der BildungsPakt Schule, den Bund und Länder bis Ende 2017 ausverhandeln wollen.

 

 

Hintergrund:

Die Veranstaltung ist Teil eines umfassenden Beratungsprogramms der Landesregierung auf dem Weg zu einer Digitalen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt.

 

Weitere Informationen zum Thema:

 https://digital.sachsen-anhalt.de/

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
14.06.2017
14.06.2017
Autor/Rechteinhaber: Pressestelle des Ministeriums für Bildung
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14.06.2017
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ZurückNeue Ausschreibungsrunde für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Förderschulen

Ministerium für Bildung - Pressemitteilung Nr.: 017/17

Magdeburg, den 20. März 2017

 

Das Bildungsministerium des Landes Sachsen-Anhalt hat mit der Ausschreibung von 64 Stellen für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begonnen. Die Stellen werden an Förderschulen mit Ausgleichsklassen sowie an Förderschulen für Geistigbehinderte, Förderschulen für Körperbehinderte und Förderschulen für Gehörlose und Hörgeschädigte ausgeschrieben. Staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher sowie staatlich anerkannte Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen können sich beim Landesschulamt bis zum 31.03.2017 bewerben. Erstmalig wurden die Ausschreibungen auch für staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger geöffnet. Bereits im Dezember 2016 hatte das Land erstmals seit vielen Jahren wieder Stellen für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausschreiben können.

Dazu erklärt Bildungsminister Marco Tullner:
„Die zusätzlichen Kräfte an den Förderschulen werden für die notwendige Entlastung und eine Stabilisierung des Systems sorgen. Über viele Jahre konnten in diesem Bereich Altersabgänge nicht kompensiert bzw. Bedarfe nicht gedeckt werden. Ich bin froh, dass wir diese Situation weiter angehen können.“

Die Ausschreibungen sind unter folgendem Link:  https://landesschulamt.sachsen-anhalt.de/personal-fuer-den-schuldienst/paedagogische-mitarbeiter/ abrufbar.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
20.03.2017
14.09.2017
Autor/Rechteinhaber: Stefan Thurmann | Pressestelle des Ministeriums für Bildung
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Stand vom
20.03.2017
14.09.2017
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ZurückNeueste IT-Technik für Schulen

Sachsen-Anhalts Schulen wollen modernen Unterricht anbieten – dafür brauchen sie auch moderne Technik. Für das Förderprogramm stellen EU und Land 13,3 Millionen Euro im Zeitraum bis 2023 bereit.

Um an Fördermittel zu gelangen, sind die Schulen mit ihren Schulträgern angehalten, in einem Konzept darzulegen, wie sich moderner Unterricht und moderne Technik bedingen. Das Konzept soll also die Vermittlung pädagogischer Inhalte mit den nötigen technischen Voraussetzungen nachvollziehbar darstellen.

Die entsprechenden Unterlagen erhalten Sie hier: 

 

 IKT-Richtlinie

 Rahmenempfehlung zur IT-ausstattung von Schulen

 Auswahlverfahren nach Auswahlkriterien

 

 Weitere Informationen auf der Seite des Ministeriums für Bildung>>

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
10.03.2017
28.09.2017
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Stand vom
10.03.2017
28.09.2017
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ZurückNeue Oberstufenverordnung in Kraft / Bildungsminister Tullner: „Ein Schritt hin zu Vergleichbarkeit des Abiturs"
Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung

14. November 2016

 

Mit der Veröffentlichung der neuen Oberstufenverordnung im Gesetz- und Verordnungsblatt der Landesregierung tritt diese mit sofortiger Wirkung in Kraft. Sachsen-Anhalt unterstützt damit die Bestrebungen der Kultusministerkonferenz die Vergleichbarkeit des Abiturs nachhaltig zu verbessern. „Wir haben damit bestehende Unwuchten gegenüber anderen Bundesländern abgebaut und für mehr Transparenz gesorgt“, erklärt Bildungsminister Tullner. Ziel müsse sein, weitere dafür zu kämpfen, dass die Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse aller Bundesländer gewährleistet wird.

Gleichzeitig bekräftigte der Minister, dass es inhaltlich zu keinem Qualitätsverlust kommen werde. „Wir beteiligen uns nicht an einem Wettlauf um das billigste Abitur. Sachsen-Anhalt wird seinen hohen qualitativen Ansprüchen an das Abitur gerecht“, so Tullner.

Im Wesentlichen gibt es Anpassungen in vier Punkten:

1.

Wahl der schriftlichen Prüfungsfächer (§§ 16, 20 GOV)

Es erfolgt eine Flexibilisierung bei der Wahl der schriftlichen Prüfungsfächer. Schülerinnen und Schüler erhalten künftig die Möglichkeit ihre vier schriftlichen Prüfungsfächer aus Deutsch, Mathematik, einer Fremdsprache, einer Naturwissenschaft und Geschichte zu wählen. Die feste Bindung wird aufgehoben.

2.

Einbringung von Kurshalbjahresergebnissen (§ 38)

Künftig werden verpflichtend nur noch mindestens 36 Kurshalbjahresergebnisse in die Berechnung der Abiturnote eingebracht. Zwingend erforderlich bleibt die Einbringung von:
    vier Kurshalbjahren aus Deutsch,
    vier Kurshalbjahren aus Mathematik,
    vier Kurshalbjahren aus einer Profilfremdsprache,
    vier Kurshalbjahren aus Geschichte,
    vier Kurshalbjahren aus einer Profilnaturwissenschaft,
    zwei Kurshalbjahren Musik oder Kunsterziehung.
  Künftig ist es damit möglich, acht Kurshalbjahresergebnisse nicht mehr in die Berechnung der Abiturnote einfließen zu lassen.
3. Minderleistung in Prüfungen (§ 39 Abs.2)
Es wird das Urteil des Verwaltungsgerichts berücksichtigt. Künftig müssen in jedem der vier Prüfungselemente der schriftlichen Abiturprüfung nach der Gewichtung (Faktor 4) mindestens vier Punkte und in drei Prüfungselementen, darunter in mindestens einem Prüfungsfach auf erhöhtem Anforderungsniveau, mindestens je 20 Punkte erreicht sein.
4. Transparenz bei mündlichen Prüfungen
Die bisher bereits mögliche Einsichtnahme in die schriftlichen Prüfungsarbeiten wird um die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Protokolle der mündlichen Prüfung erweitert.
Zur aktuellen Fassung der Oberstufenverordnung.
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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
14.11.2016
16.10.2017
Autor/Rechteinhaber: Stefan Thurmann | Pressesprecher Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt
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14.11.2016
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ZurückSachsen - Anhalt überarbeitet Oberstufenverordnung: Mehr Vergleichbarkeit und Transparenz

Staatskanzlei und Ministerium für Kultur - Pressemitteilung Nr.: 249/2016

Magdeburg, den 28. Juni 2016

 

Im Zuge der Bestrebungen einer Verbesserung der bundesweiten Vergleichbarkeit des Abiturs überarbeitet Sachsen-Anhalt die Oberstufenverordnung. Die geplanten Anpassungen betreffen unter anderem prüfungsrelevante Fragen sowie die Verpflichtung zur Einbringung von Halbjahresergebnissen in die Abiturnote. Darüber informierte Bildungsminister Marco Tullner heute das Kabinett. Tullner betonte, dass es bei der geplanten Harmonisierung vor allem um eine Verbesserung der Vergleichbarkeit sowie um mehr Transparenz für die Schülerinnen und Schüler geht. Darüber hinaus werde auch die aktuelle Rechtsprechung berücksichtigt. „Die Oberstufe ist – von einer allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung ausgehend – in der Allgemeinbildung breit angelegt. Daran werden wir auch in allen Diskussionen und bei allen möglichen Entwicklungen festhalten. Das gemeinsame Bemühen der Länder, die Vergleichbarkeit des Abiturs zu verbessern, unterstützt Sachsen-Anhalt. Im Ergebnis wird es auch bei uns zu einer Variation der Leistungsansprüche an Abiturienten kommen. Wir werden dabei aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen aufnehmen, die entsprechenden Gremien beteiligen und die Öffentlichkeit informieren. Klar ist für mich aber: Sachsen-Anhalt wird sich in keinem Fall an einem Wettlauf um das ‚billigste‘ Abitur beteiligen. Verlässlichkeit und Berechenbarkeit werden auch in Zukunft das sachsen-anhaltische Abitur charakterisieren“, so Tullner. Im Wesentlichen kommt es zu Anpassungen in vier Punkten:

 

1. Wahl der schriftlichen Prüfungsfächer (§§ 16, 20 GOV)
Es erfolgt eine Flexibilisierung bei der Wahl der schriftlichen Prüfungsfächer. Schülerinnen und Schüler erhalten künftig die Möglichkeit ihre vier schriftlichen Prüfungsfächer aus Deutsch, Mathematik, einer Fremdsprache, einer Naturwissenschaft und Geschichte zu wählen. Die feste Bindung wird aufgehoben.
2. Einbringung von Kurshalbjahresergebnissen (§ 38)
Künftig werden verpflichtend nur noch mindestens 36 Kurshalbjahresergebnisse in die Berechnung der Abiturnote eingebracht. Zwingend erforderlich bleibt die Einbringung von:
  • vier Kurshalbjahren aus Deutsch
  • vier Kurshalbjahren aus Mathematik,
  • vier Kurshalbjahren aus einer Profilfremdsprache,
  • vier Kurshalbjahren aus Geschichte,
  • vier Kurshalbjahren aus einer Profilnaturwissenschaft,
  • zwei Kurshalbjahren Musik oder Kunsterziehung.

Künftig ist es damit möglich, acht Kurshalbjahresergebnisse nicht mehr in die Berechnung der Abiturnote einfließen zu lassen.

3. Minderleistung in Prüfungen (§ 39 Abs.2)
Es wird das Urteil des Verwaltungsgerichts berücksichtigt. Künftig müssen in drei Prüfungselementen nach der Gewichtung (Faktor 4) mindestens je 20 Punkte (5 Punkte x 4) erreicht werden. In einem weiteren Prüfungselement nach der Gewichtung mindestens 4 Punkte (1 Punkt x 4)
4. Transparenz bei mündlichen Prüfungen
Die bisher bereits mögliche Einsichtnahme in die schriftlichen Prüfungsarbeiten wird um die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Protokolle der mündlichen Prüfung erweitert.
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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
24.10.2016
29.08.2017
Autor/Rechteinhaber: Presse - und Informationsamt der Landesregierung | Der Regierungssprecher
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ZurückKultusminister Dorgerloh gratuliert Preisträgern der Landes-Physik-Olympiade 2016

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 039/16
Magdeburg, den 11. März 2016

 

Gestern (10. März) ging in Magdeburg die Landesendrunde der 12. Physik-Olympiade in Sachsen-Anhalt zu Ende. Dabei konnten vier Schüler aus Magdeburg und Halle die oberen Plätze auf dem Treppchen erringen: Frederik Laurin Walter und Damian Groß (beide Werner-von-Siemens-Gymnasium Magdeburg), Titus Bornträger (Georg-Cantor-Gymnasium Halle) und Ricardo Ochel (Ökumenisches Domgymnasium Magdeburg). Ricardo Ochel wurde bereits zum vierten Mal bei einer Landes-Physik-Olympiade mit einem 1. Preis geehrt. Titus Bornträger aus der Klasse 9 erhielt den Sonderpreis des Kultusministers. Außerdem wurde Ricardo Ochel mit einem Sonderpreis für eine besonders gelungene Lösung einer Aufgabe ausgezeichnet.

„Ich gratuliere den Erstplatzierten der Physik-Olympiade ganz herzlich zu ihrem Erfolg. Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, welchen Stellenwert die naturwissenschaftlichen Fächer in Sachsen-Anhalt genießen und welche Spitzenleistungen hier von den Gewinnern erzielt werden. Mein Glückwunsch und meine Wertschätzung gilt aber auch allen anderen Schülerinnen und Schülern, die sich diesem Wettbewerb gestellt und schon mit dem Erreichen der Endrunde eine herausragende Leistung vollbracht haben“, so Kultusminister Stephan Dorgerloh.

Der dreistündigen Klausur der Olympiade, die traditionell an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ausgetragen wurde, stellten sich insgesamt 87 Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 8 bis 10 aus 47 Gymnasien und Gesamtschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Unter diesen Teilnehmern waren auch sieben Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Schuljahrgang, die als Frühstarter ebenfalls die Aufgaben der Stufe 8 lösten und sehr gute Ergebnisse erreichten.

Insgesamt wurden 4 erste, 10 zweite und 13 dritte Preise sowie 18 Anerkennungspreise vergeben. Preisträger dieser Landes-Physik-Olympiade wurden für die 2. Runde des Auswahlverfahrens zur Internationalen Physik-Olympiade nominiert. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
11.03.2016
14.09.2017
Autor/Rechteinhaber: Pressestelle des Kultusministeriums
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ZurückKultusminister würdigt Wettbewerbs-Leistungen von Schülerinnen und Schülern Sachsen-Anhalts 2016

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 019/16
Magdeburg, den 15. Februar 2016

 

Kultusminister Stephan Dorgerloh wird die Schülerinnen und Schüler, die erfolgreich an Olympiaden und Wettbewerben auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene teilgenommen haben, mit einem Empfang und einer Theateraufführung im Schauspielhaus Magdeburg würdigen. „Sie haben nicht nur Sachsen-Anhalt sehr erfolgreich vertreten, sondern auch gezeigt, was in ihnen steckt. Für diesen starken Einsatz und das Engagement möchte ich mich bei den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und Lehrkräften ausdrücklich bedanken und ihnen meine Anerkennung ausdrücken“, so der Kultusminister. Begabtenförderung und ein entsprechendes Wettbewerbssystem gehöre ganz wesentlich zu einem erfolgreichen Schulsystem dazu. Talente bei Kindern rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu fördern, ist eine wichtige Aufgabe der Schulen. „Wir wollen ganz gezielt auch die Hochbegabten fördern, um die Spitze zu vergrößern. Das ist eine bleibende Herausforderung für alle an Schule Beteiligten.“

 

Was: Preisträgerehrung des Kultusministers
Wann: 16. Februar, 17.15 Uhr
Wo: Schauspielhaus Magdeburg, Otto-von-Guericke-Straße 64


Nach dem Empfang des Kultusministers für die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und Lehrkräfte zeigt das Ensemble des Schauspielhauses den geladenen Gästen das Stück „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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15.02.2016
29.08.2017
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ZurückLuther in Querfurt: Gymnasiasten untersuchen die Nachwirkungen der Reformation in der Welt

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 008/16

Magdeburg, den 21. Januar 2016

 

Die 76 Neuntklässler des Gymnasiums Querfurt begeben sich ab kommenden Montag (25. Januar) eine Woche lang auf die Suche nach den internationalen Wirkungen der Reformation bis heute und dem Zusammenhang mit globalen Entwicklungen. Zum Auftakt des aktuellen Themenjahres der Lutherdekade „Reformation und die Eine Welt“ beschäftigen sie sich dabei unter anderem mit so grundsätzlichen Aspekten wie der Frage nach Menschsein und Menschlichkeit und dem friedlichen Zusammenleben. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Projektwoche wird die Auseinandersetzung mit der Rolle von Religion und Glaube in Kriegen und bei Konflikten sein.

Die verschiedenen Arbeitsgruppen unter Leitung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendbildungsprojektes „DenkWege zu Luther“, des Landesinstitutes für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) diskutieren mit den Jugendlichen über die internationalen Wirkungen der Reformation bis in die Gegenwart hinein. Bezugspunkt im Seminar sollen dabei immer die persönlichen Erfahrungen der Jugendlichen in der heutigen Welt sein.

Die Ergebnisse der Workshops präsentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Freitag, 29. Januar, von 10.30 bis 12 Uhr in der Aula der Schule (An der Geistpromenade 29) in Querfurt.

Medienvertreter sind zur Präsentation der Ergebnisse oder zu einem Besuch des Workshops herzlich eingeladen.

 

Ansprechpartnerin/Pressekontakt für Nachfragen und Terminvereinbarungen:
Martina Franz
Tel. (0345) 2042-237
martina.franz@lisa.mb.sachsen-anhalt.de

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
21.01.2016
29.08.2017
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Stand vom
21.01.2016
29.08.2017
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ZurückIn der Endrunde um Deutschen Schulpreis 2016: Staatssekretär besucht Haldensleber Grundschule „Gebrüder Alstein“

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 006/16

Magdeburg, den 20. Januar 2016

 

Kultusstaatssekretär Dr. Jan Hofmann besucht morgen (21. Januar) die Grundschule „Gebrüder Alstein“ in Haldensleben. Dort möchte er sich über das erfolgreiche Lernkonzept der Schule informieren.
Die Haldensleber Grundschule ist eine von 17 Schulen im gesamten Bundesgebiet, die noch im Rennen um den Deutschen Schulpreis ist.

 

Was: Besuch von Staatssekretär Dr. Jan Hofmann an der Grundschule „Gebrüder Alstein“ in Haldensleben anlässlich der Bewerbung der Grundschule für den Deutschen Schulpreis 2016
Wann: 21. Januar 2016, 9.30 Uhr
Wo: Grundschule "Gebrüder Alstein" Haldensleben, Rottmeisterstraße 57, Haldensleben

 

Insgesamt 87 Schulen haben sich um den Deutschen Schulpreis 2016 der Robert-Bosch-Stiftung und der Heidehof-Stiftung beworben. Die nach einer Vorauswahl verbliebenen 17 Schulen werden derzeit von einer Jury besucht und bewertet. Der Preis wird am 8. Juni in Berlin verliehen.

An der Grundschule "Gebrüder Alstein" lernen 181 Schülerinnen und Schüler. Das Schulgebäude wurde vor einigen Jahren umfassend saniert und ist seither technisch und materiell voll ausgestattet. Die Schule ist eine Europaschule, arbeitet musikbetont und nimmt erfolgreich an vielen Wettbewerben teil.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
20.01.2016
14.06.2016
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20.01.2016
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ZurückKultusminister Dorgerloh zeichnete kreative Unterrichtskonzepte von Lehrkräften an Grundschulen aus

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 120/15

Magdeburg, den 13. Juli 2015

 

Gemeinsame Pressemitteilung

 

Erstmals hat das Land Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr einen Wettbewerb für Grundschullehrerinnen und -lehrer ausgeschrieben. Jetzt stehen die Sieger fest. Kultusminister Stephan Dorgerloh hat heute (13. Juli) die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs "Sachsen-Anhalt macht Schule: KOMPETENT. REGIONAL. INNOVATIV." ausgezeichnet. Gewürdigt wurden originelle, erkenntnisreiche und übertragbare Unterrichtskonzepte mit regionalem Bezug zu Sachsen-Anhalt sowie Lehr- und Lernarrangements zur individuellen Lernförderung und zur Inklusion.

 

Die Preisträger:

1. Preis (3.000 Euro) Bianka Wendt , Grundschule "Albert Klaus" Badersleben, Thema: Lernstraße als Möglichkeit der Gestaltung des jahrgangsübergreifenden Mathematik- und Deutschunterrichts in der Schuleingangsphase


2. Preis (2.000 Euro) Solvejg Mettin/Kathleen Frost, Grundschule "Paul Maar" Schkopau/OT Rassnitz, Thema: eLearning im jahrgangsgemischten Unterricht der Schuleingangsphase "Am Futterhaus, da ist was los"


3. Preis (1.000 Euro) Anne Matthes, Grundschule "An der Teufelsmauer" Blankenburg,
Thema: "Klein, aber Oho! - Der Wasserfloh." Kleine Wesen von großer Bedeutung oder Heimat in Wort und Bild mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
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14.07.2015
11.01.2016
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14.07.2015
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ZurückBestes Abitur seit zehn Jahren
185.000 Schülerinnen und Schüler erhalten Zeugnisse
Kultusminister gratuliert und wünscht erholsame Ferien

 

Magdeburg, den 9. Juli 2015

 

Mit der Zeugnisausgabe endet am 10. Juli für rund 185.000 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen in Sachsen-Anhalt das Schuljahr. Für etwa 13.800 von ihnen geht die Schulzeit damit endgültig zu Ende. Sie haben in den vergangenen Wochen das Abitur, den Real- bzw. Hauptschulabschluss erworben und verlassen jetzt die Schule.

"Mein Dank gilt vor allem den Lehrkräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Elternvertretern für ihre verantwortungsvolle und engagierte Arbeit in den Schulen des Landes", so Kultusminister Stephan Dorgerloh. Ihnen sei es zu verdanken, dass vor allem die Absolventinnen und Absolventen in diesem Jahr gute Ergebnisse erreicht und damit eine gute Grundlage für den weiteren Berufsweg gelegt hätten.

So war der landesweite Durchschnitt des Abiturs mit 2,38 noch einmal besser als im Vorjahr (2,41). "Dies ist das beste Ergebnis der letzten zehn Jahre und zeigt, dass wir uns mit unserem Abitur in Sachsen-Anhalt nicht verstecken müssen", betonte der Minister.

Im zu Ende gehenden Schuljahr haben 4.892 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen ihr Abitur erworben, das sind 641 Absolventinnen und Absolventen mehr als im Jahr 2014 und sogar 1.006 mehr als 2013. Insgesamt waren 5.107 Schülerinnen und Schüler angetreten. Somit haben 95,79 Prozent der Abiturienten bestanden. Der Anteil der Nichtbesteher lag mit 4,21 Prozent noch deutlich unter dem Vorjahreswert von 5,42 Prozent.

Ein gutes Viertel der Abiturienten (27 Prozent) erreichten eine "1" vor dem Komma. 82 Schülerinnen und Schüler erzielten sogar den Bestwert 1,0. Der Minister gratulierte den Abiturienten zu diesem hervorragenden Abschneiden.

Zugleich wünschte er allen Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern sowie Pädagogischen Mitarbeiterinnen eine erholsame Ferienzeit. "Ich hoffe, dass nun alle genug Kraft tanken können, um das neue Schuljahr dann mit Elan angehen zu können." Die Ferien beginnen am 13. Juli und dauern bis zum 26. August 2015. Das neue Schuljahr startet dann am 27. August 2015. Die diesjährige Einschulung der Erstklässler ist am 29. August.


Sorgentelefon ist wieder geschaltet

Für die Schülerinnen und Schüler, bei denen das Zeugnis nicht so gut ausfällt und die deshalb Rat und Trost brauchen, hat das Landesschulamt am 10. Juli in der Zeit von 10 bis 15 Uhr wieder ein Sorgentelefon geschaltet:

Bereich Magdeburg Tel.: 0391/567-57 29

Bereich Halle Tel.: 0345/514-18 98

Hier stehen Schulpsychologen zum Gespräch bereit. Auch Eltern und Großeltern können sich im Bedarfsfall an die Fachleute wenden.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
09.07.2015
11.01.2016
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09.07.2015
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ZurückErster Wettbewerb für Grundschullehrerinnen und -lehrer: "Sachsen-Anhalt macht Schule"
Kultusminister Dorgerloh zeichnet kreative Unterrichtskonzepte von Lehrkräften an Grundschulen aus

  

Erstmals hat das Land Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr einen Wettbewerb für Grundschullehrerinnen und -lehrer ausgeschrieben. Jetzt stehen die Sieger fest. Kultusminister Stephan Dorgerloh zeichnet am kommenden Montag (13. Juli) die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs "Sachsen-Anhalt macht Schule: KOMPETENT. REGIONAL. INNOVATIV." aus. Gewürdigt werden originelle, erkenntnisreiche und nachnutzbare Unterrichtskonzepte mit regionalem Bezug zu Sachsen-Anhalt und Lehr- und Lernarrangements zur individuellen Lernförderung und zur Inklusion.

 

Was: Preisverleihung im Wettbewerb "Sachsen-Anhalt macht Schule: KOMPETENT. REGIONAL. INNOVATIV."
Wann: 13. Juli 2015, ab 9.30 Uhr
Wo: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung, Riebeckplatz 9, Halle

 

Dieser Wettbewerb wurde im Schuljahr 2014/2015 erstmals gemeinsam vom Kultusministerium und dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt mit Unterstützung der Cornelsen Schulverlage GmbH veranstaltet. Die Teilnahme am Wettbewerb ermöglicht den Lehrkräften, ihre Kreativität und ihren Anspruch an gelingenden Unterricht zu zeigen.

Die drei Preisträger werden ihre Projekte im Rahmen des Grundschultages "Integrative Lehr- und Lernprozesse zum Verhindern von Schulversagen" vorstellen.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
10.07.2015
11.01.2016
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10.07.2015
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ZurückKultusministerium beabsichtigt weitere Einstellungen in den Schuldienst
Ausschreibungen wurden heute veröffentlicht

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 105/15

Magdeburg, den 1. Juli 2015

 

Das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt hat zum Schuljahr 2015/2016 noch einmal 124 unbefristete Stellen und etwa 80 befristete Einstellungsmöglichkeiten für Lehrerinnen und Lehrer in allen Schulformen ausgeschrieben. Bei den unbefristeten Lehrkräftestellen handelt es sich um bisher nicht besetzte Stellen aus dem Einstellungskorridor und Stellen für die neu geschaffene regionale Vertretungsreserve. Die befristeten Einstellungen betreffen die Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
03.07.2015
11.01.2016
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03.07.2015
11.01.2016
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Zurück„Noch nie so viele Lehrerinnen und Lehrer eingestellt“
Kultusminister Stephan Dorgerloh zur Personalentwicklung an den Schulen

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 107/15

Magdeburg, den 2. Juli 2015

 

Sachsen-Anhalt hat noch nie so viele Lehrer neu eingestellt wie in diesem Jahr. Darauf hat Kultusminister Stephan Dorgerloh in der heutigen Aussprache zur Großen Anfrage zum Lehrkräftepersonal im Landtag hingewiesen. „Während im Jahr 2010 lediglich 181 Lehrkräfte neu eingestellt wurden, betrug die Anzahl der Neueinstellungen 2014 schon 381. Dieses Jahr sind insgesamt 470 unbefristete Neueinstellungen geplant plus ca. 100 befristete Einstellungen für den Unterricht in den Sprachklassen für Schüler mit Migrationshintergrund. Damit sind im Jahr 2015 insgesamt 570 Neueinstellungen vorgesehen. Das ist ein Wert, wie es ihn in Sachsen-Anhalt nach 1990 noch nicht gegeben hat", betonte der Minister. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
03.07.2015
11.01.2016
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03.07.2015
11.01.2016
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ZurückBildungsmedienportal des Landes gewinnt einen Comenius-EduMediaAward

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 102/15

Magdeburg, 25. Juni 2015

 

Das Medienportal emuTUBE des Kultusministeriums, das vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) betreut wird, wurde am Donnerstagabend mit dem Comenius-Siegel ausgezeichnet. Mit seinem adressatengerechten Medienangebot überzeugte emuTUBE die internationale Fachjury der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien. Der Preis wurde im Rahmen der Veranstaltung "20 Jahre Comenius-EduMediaAward - Digitale Innovationen in Europa" in Berlin übergeben. mehr>>

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03.07.2015
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ZurückNeue Ferienordnung ab Schuljahr 2017/2018

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 091/15

Magdeburg, den 12. Juni 2015

 

Die neue Ferienordnung in Sachsen-Anhalt für die Schuljahre 2017/18 bis 2019/20 steht fest. Ein entsprechender Erlass ist jetzt veröffentlicht worden. In Kraft tritt er mit dem ersten Schultag des Schuljahres 2017/18 am 10. August 2017. Die Ferienordnung orientiert sich an pädagogischen Gesichtspunkten und praktischen Erfordernissen und soll für eine entsprechende Verteilung von Unterrichts- und Erholungsphasen sorgen. mehr>>

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Stand vom:
03.07.2015
11.01.2016
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11.01.2016
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ZurückKultusminister Stephan Dorgerloh gratuliert den Landessiegern der Physik-Olympiade

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 037/15

Magdeburg, den 13. März 2015

 

Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh hat den Gewinnern der Landesendrunde der Physik-Olympiade gratuliert. „Ich freue mich sehr über die beeindruckenden Ergebnisse der Teilnehmer des Landesfinales. Die Naturwissenschaften genießen in unserem Land besondere Wertschätzung. Dazu gehört auch die gezielte Förderung der besonders begabten Schülerinnen und Schüler“, betonte der Kultusminister. „Mein Glückwunsch geht hier zunächst an alle Schülerinnen und Schüler, die sich dem Wettbewerb gestellt haben und dann vor allem an diejenigen, die vordere Plätze erreichen konnten.“ Das sei das Ergebnis des großen Engagements der Schüler, aber auch der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Eltern, ohne die ein solcher Erfolg nicht möglich wäre. Deshalb gelte auch ihnen ein besonderer Dank. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
16.03.2015
07.09.2015
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16.03.2015
07.09.2015
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ZurückSchulen aus Sangerhausen, Sandersdorf-Brehna OT Roitzsch und Halle gewinnen Wettbewerb „Starke Schule“
Schirmherr Kultusminister Stephan Dorgerloh lobt das Engagement der Schulen in Sachsen-Anhalt

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 027/15

Magdeburg, den 2. März 2015

 

Die CJD Christophorusschule in Sangerhausen, die Ganztagsschule „A. Diesterweg“ in Sandersdorf-Brehna OT Roitzsch und die Kooperative Gesamtschule „W. v. Humboldt“ in Halle (Saale) haben die Landespreise des bundesweiten Schulwettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ gewonnen. Lehrkräfte und Schüler nahmen heute in Magdeburg aus den Händen von Kultusminister Stephan Dorgerloh die Preise entgegen. Der Wettbewerb würdigt die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung ausgelobt. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
02.03.2015
24.08.2015
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ZurückBundesweites Modellprojekt startet in Sachsen-Anhalt
Neues Programm soll MINT-Fächer mit gesellschaftlichem Engagement verknüpfen/Auftaktveranstaltung in Magdeburg

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 024/15

Magdeburg, den 26. Februar 2015

 

Wie lässt sich Wertevermittlung auch im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht einbinden? Wie können Schülerinnen und Schüler Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt entwickeln und wie wird die gesellschaftliche Relevanz von Naturwissenschaften und Technik erlebbar? Diesen Fragen soll sich ein bundesweites Modellprojekt zuwenden, das jetzt in Sachsen-Anhalt an den Start geht. Zur Auftaktveranstaltung am 27. Februar wird auch Kultusstaatsekretär Dr. Jan Hofmann erwartet, der ein Grußwort hält. mehr>>

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27.02.2015
24.08.2015
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Rubrik: Ministerium für Bildung

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