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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
25.06.2015
20.12.2017
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25.06.2015
20.12.2017
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=1169#art32013)
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ZurückOrganisation von Schülerbetriebspraktika: Checklisten für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Betriebe und Eltern
Zur professionellen Vorbereitung und Durchführung von Schülerbetriebspraktika stellen die Bundesagentur für Arbeit und das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT gemeinsam erarbeitete Checklisten zur Verfügung.

 

Ein Betriebspraktikum bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Praxiserfahrungen für die berufliche Orientierung zu sammeln. Eine sorgfältige Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung tragen maßgeblich zum Erfolg bei. Zur Unterstützung der einzelnen Phasen haben die Bundesagentur für Arbeit und das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT eine Handreichung "Checklisten Schülerbetriebspraktikum" herausgegeben, in der strukturiert und zielgruppenspezifisch notwendige Überlegungen und Maßnahmen zusammengestellt sind.

 

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Die Broschüre steht hier zum Download (3,5MB) bereit.

 

Die einzelnen Checklisten für

  • Schülerinnen und Schüler
  • Lehrkräfte
  • Betriebe
  • Eltern

finden Sie zum Download auch auf den Seiten der  Arbeitsagentur und des  Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
25.06.2018
22.08.2018
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Stand vom
25.06.2018
22.08.2018
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=1169#art37522)
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"Checklisten " von Bundesagentur für Arbeit / SCHULEWIRTSCHAFT /Lizenz: CC BY-SA 3.0
Originalbild von Bundesagentur für Arbeit / SCHULEWIRTSCHAFT /Lizenz: CC BY-SA 3.0
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ZurückStudien- und Berufsorientierung wirksam begleiten -
ein Vorhaben der Bundesagentur für Arbeit in Kooperation mit der Stiftung für Deutsche Wirtschaft

Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) setzt von 2017 bis 2020 im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit das Vorhaben „Studien- und Berufsorientierung wirksam begleiten“ um. Ziel des Konzeptes ist es, die beiden Akteure Schule und Berufsberatung dabei zu unterstützen, Studien- und Berufsorientierung noch stärker als gemeinsame Aufgabe wahrzunehmen und in gegenseitiger Abstimmung umzusetzen. 

 

  • In der ersten Phase - Aufbau und Aktivierung - wurde ein bundesweiter Konzept-Prototyp entwickelt.  Auf der Basis der Ergebnisse eines Kooperationsprojektes, welches in den Jahren 2013 bis 2015 im Freistaat Bayern durchgeführt wurde, ist ein Handbuchs entstanden, das den Bundesländern zur individuellen Anpassung und Einbettung in eigene Konzepte angeboten wird. Dieses Handbuch beinhaltet eine Reihe von Unterrichtseinheiten für die gymnasiale Oberstufe, mit deren Hilfe Lehrkräfte die individuellen Studien- und Berufsorientierungsprozesse strukturiert begleiten können. Sie unterstützen die Schülerinnen und Schüler dabei, schrittweise eine Schnittmenge aus ihren eigenen Wünschen, ihren Stärken sowie möglichen Studienfächern bzw. Berufen herauszuarbeiten.

 

  • Während der Phase zwei, die sich bis Ende 2018 erstrecken kann, erfolgt eine regionale Anpassung des bundesweiten Konzeptes auf die Landesspezifika.

 

  • Für Phase drei, die voraussichtlich im Dezember 2019 zuende geht, ist die Fertigstellung der Länderkonzepte sowie deren Implementierung geplant.

 

  • In der abschließenden Phase vier (2020) werden die Ergebnisse eingeschätzt und ein Abschlussbericht erstellt.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
26.09.2017
26.09.2017
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26.09.2017
26.09.2017
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Bundesagentur für Arbeit / sdw gGbmH
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ZurückDüsseldorfer Potenzialanalyse
Eine migrationssensible Weiterentwicklung

 

Am Anfang der schulischen Berufsorientierung steht die Potenzialanalyse. Sie lässt Jugendliche ihre Kompetenzen und Stärken erleben und bietet ihnen damit eine erste Orientierungshilfe auf dem Weg zur Ausbildungs- und Berufswahl. 

Um auf die Bedürfnisse einer immer vielfältigeren Schülerschaft einzugehen, hat die Vodafone Stiftung in einem Projekt mit der Fachhochschule des Mittelstands und der Landeshauptstadt Düsseldorf die „Düsseldorfer Potenzialanalyse“ weiterentwickelt.

 

Die neue Düsseldorfer Potenzialanalyse ist angelegt als modularer Werkzeugkoffer, der je nach Zielgruppe, Schulform und Programm variiert werden kann. Bei handlungsorientierten, interaktiven Übungen, wie z.B. einer gespielten Verkaufssituation auf dem Markt, einer Erste-Hilfe-Situation, dem Entwurf eines Hauses oder dem Aufbau eines Regals, werden u.a. der Umgang mit Zahlen, motorische Fertigkeiten sowie soziale, kreative und emotionale Kompetenzen beobachtet. Um Kompetenzen auch über Sprachbarrieren hinweg sichtbar zu machen, gibt es bebilderte Anleitungen und Wörterbücher. Eine Kompetenzbilanz ermöglicht zudem Lern- und Lebenserfahrungen mit den Jugendlichen zu reflektieren und so auch informell, also außerschulisch, erworbene Kompetenzen zu entdecken. Somit kann die Düsseldorfer Potenzialanalyse deutschlandweit als ein- oder zweitägige Potenzialanalyse in geeigneten Berufs- und Studienorientierungsprogrammen eingesetzt werden.

Das im Projekt entwickelte Handbuch enthält einen Theorie- und einen Praxisteil. Der theoretische Teil gibt einen kurzen Überblick über die Hintergründe und Ziele des Projektes und stellt das neue Konzept sowie seine wissenschaftlichen Grundlagen vor. Der daran anschließende, umfangreiche Praxisteil enthält die für die Durchführung der migrationssensiblen Düsseldorfer Potenzialanalyse notwendigen Unterlagen für Teilnehmende wie für Beobachter. Eine Leseprobe des Handbuchs finden Sie am Ende dieser Seite. Für den kostenfreien Zugang zu allen Übungsmaterialien wenden Sie sich bitte an info(at)kommunale-koordinierung.com.

Für die Durchführung und die Auswertung sollte vorab eine entsprechende Qualifizierung absolviert werden. Bei Fragen zur Qualifizierung wenden Sie sich bitte an die Landeshauptstadt Düsseldorf unter info(at)kommunale-koordinierung.com

Weitere Informationen zur Umsetzung der Potenzialanalyse und der anderen Standardelemente des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule Beruf in NRW“ in Düsseldorf finden Sie unter  www.kommunale-koordinierung.com

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
14.09.2017
07.09.2018
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14.09.2017
07.09.2018
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Rubrik: Berufs- und Studienorientierung

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Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

Alle Fragen zum Thema E-Mail-Postfächer der Schulen, Schul-Homepages und Schul-Netzwerke können Sie an Herrn Michael Woyde (E-Mail: admin@technik.bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289) richten. Er ist auch verantwortlich für die Dokumentationen im Support-Bereich, die sich mit diesen Themen beschäftigen.



 

 

 

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