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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
21.06.2016
03.07.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
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21.06.2016
03.07.2017
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Hendrik Berenbruch auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=11488#art34629)
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ZurückÜberblick - Fortbildung für Geschichte an Sekundarschulen im Schuljahr 2017/18
Hier können Sie unkompliziert alle explizit für das Fach Geschichte an Sekundarschulen geplanten Veranstaltungen und deren Verknüpfung in Fortbildungsreihen ersehen. Darüber hinaus bekommen Sie schnell Informationen darüber, wann und wo eine Veranstaltung im Schuljahr ggf. mehrfach angeboten wird.

 

1)  Lernerfolge planen - Kreative Methodenarbeit an historischen Inhalten im Geschichtsunterricht

 

 

Halle, 05.09.2017/    17F210040-01                        Dessau-Roßlau, 19.09.2017/   17F210041-01

Weißenfels, 24.10.2017/   17F210042-01

 

Zu oft verwenden wir im Geschichtsunterricht die klassischen Fachmethoden, ohne aktuelle Bedürf­nisse und Gewohnheiten unserer Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen. Textquellen, Bild­quellen etc. er­zeugen bei diesen deshalb nicht unbedingt Begeisterungsstürme. Welche anderen Zu­gän­ge sind mög­lich, um Schülerinnen und Schüler mit Lust an historische Inhalte zu führen? - diese Frage wird die Veran­staltung leiten, in der in gemeinsamer Arbeit verschiedene kreative und metho­dische Zugänge vorgestellt und erprobt werden. Sie erfahren so u. a., was SMS, Kopfstand, Graffiti oder gar "Ich sehe was, was Du nicht siehst" mit dem Fach Geschichte zu tun haben.

 

 

2)  Lernerfolge planen - Kreative Medienarbeit im Geschichtsunterricht unter Beachtung des

      Medienrechts

      

Halle, 21.11.2017/   17F210040-02                          Dessau-Roßlau, 14.11.2017/   17F210041-02

Weißenfels, 28.11.2017/   17F210042-02

 

Fachunterricht ohne Nutzung des Internet ist in unserer mediengeprägten Gesellschaft nicht mehr vor­stellbar.

Im Internet scheint das zur Verfügung stehende Material unerschöpflich. Doch darf alles aus dem WWW tatsächlich im Unterricht genutzt werden? Welche Fundstücke gibt es? Was darf ich mit digitalen Inhalten machen? Dies sind nur einige Fragen, auf die in dieser Veranstaltung Ant­worten gesucht und gefunden

werden. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit dem gültigen Medienrecht zu geben sowie Fund­gruben aufzuzeigen, welche die Medienarbeit in einem modernen und schüleransprechenden Ge­schichts­unterricht befördern.

 

 

3)  Lernerfolge planen: Der Geschichtsunterricht im Schuljahrgang 5 und der Lehrplan

 

Staßfurt, 05.09.2017/ 17F210011                                           Halle, 3.10.2017/ 17F210012  

Magdeburg, 05.12.2017/ 17F210014                                      Staßfurt, 16.01.2018/ 17F210013  

 

Der kompetenzorientierte Fachlehrplan ist bereits seit 2012 die Grundlage des Geschichtsunterrichts – damit

ist es an der Zeit, zurückblickend Erfahrungen und Arbeitsstände zu beleuchten. Anhand einer fertigen wie erprobten Planung für den Schuljahrgang 5 soll in dieser Veranstaltung gezeigt werden, wie die Verknüpfung grund­legender Wissens­bestände mit der Ausbildung der Kompetenzen gelingen kann. Alle Teilnehmenden können das Planungsbeispiel als Anregung für ihren Unterricht und für die Debatte über gelingenden Unterricht

in der Fachschaft mitnehmen.

 

 

4)  Lernerfolge planen: GU-Kinder im Geschichtsunterricht einbinden

 

Gardelegen, 12.09.2017/  17F210021                                Halle, 10.10.2017/  17F210022  

Magdeburg, 12.12.2017/  17F210124                                Staßfurt, 09.01.2018/ 17F210023  

 

Oft empfinden Lehrkräfte den gemeinsamen Unterricht von normalen Schülerinnen und Schülern so­wie solchen mit Nachteilsausgleich und besonderem Förderbedarf als eine zusätzliche Belastung und die Klasse als eine Störung. Jedoch kann ein solcher Unterricht für alle auch einen Zugewinn bringen. In dieser Veranstaltung soll

an einem Fallbeispiel gezeigt werden, wie dies im regulären Geschichts­unterricht ge­lingen kann.

 

 

5)  Lernerfolge planen - Kompetenzorientierte Aufgabenformate im Geschichtsunterricht

 

Halle, 13.03.2018/  17F210040-02                       Dessau-Roßlau, 20.03.2018/  17F210041-03

Weißenfels, 27.03.2018/  17F210042-03

 

Seit fünf Jahren existiert der neue kompetenzorientierte Lehrplan für Geschichte an Sekundarschulen, wirft dessen Umsetzung in der Praxis vielfältige Fragen auf. Wie haben sich die Aufgabenformate verän­dert? Was macht eine kompetenzorientierte Aufgabe eigentlich aus? Sind solche Aufgabenformate im Unter­richtsalltag realistisch? Welche Probleme mit der Bewertung gibt es? Ist inklusive Bildung mit kompetenzorientierten Aufgabenformaten überhaupt möglich? In dieser Veranstaltung sollen auf diese Fragen Antworten gefunden

und diskutiert, in Verbindung damit Erfahrungen ausgetauscht werden. Zudem werden praxiserprobte Ansätze aus dem Unterrichtsalltag vorgestellt.

 

 

6)  Erzählung trifft LEGO

 

Magdeburg, 07.11.2017/  17F210001                                  Halle, 14.11.2017/  17F210002     

 

Diese Einführungsveranstaltung für Grund- und Sekundarschullehrkräfte widmet sich dem LEGO-education

„story starter“ als spielerisches Angebot für den Unterricht. Mit Hilfe der LEGO-Bausteine soll in Gruppenarbeit das Agieren in einer Schülergruppe simuliert werden. Durch das geleitete Aus­probieren können so vielfältige Nutzungsmöglichkeiten von LEGO-education erfahren werden. Er­prob­te Beispiele aus dem Geschichts-,

zu­gleich aber auch aus dem Deutsch- und Sozialkunde­unterricht werden den Lehrkräften vorgestellt. Am

Ende der Veranstaltung ist es möglich, Termine für eine Erprobung der Bau­steine sowie der Konzepte mit

den eigenen Schülerinnen und Schülern zu vereinbaren.

 

 

7)  LEGO im Schuljahrgang 9/10 - Schwierige Begriffe darstellen und erläutern - Perspektiven

      wechseln

 

Magdeburg, 12.106.2017/   17F210003                                  Halle, 14.11.2017/   17F210002

 

Im Unterricht benutzen wir teilweise schwierige bildungssprachliche und fachliche Begriffe (z. B. Demo­kra­tie, Umweltbewusstsein), welche scheinbar notwendig sind, aber die Erschließung von Texten mit ihren Inhalten

und Zusammenhängen erschweren. Diese Veranstaltung bietet mit Blick auf dieses Dilem­ma die Möglichkeit,

eine Methode kennenzulernen, welche den Schülerinnen und Schüler helfen kann, ihren bildungssprachlichen sowie fachlichen Wortschatz und dessen Anwendungsmöglichkeiten zu er­weitern. Diese Methode zielt darauf

ab, dass diese im Unterricht mit Hilfe von LEGO-Steinen ihr Be­griffsverständnis erkennen, erweitern und diskutieren können. Die Teilnehmenden werden diese Metho­de erproben und in Hinblick auf ihre Eignung für

den eigenen Unterricht prüfen.

 

 

8)  Glaube und Gewalt in der Geschichte

 

Helmstedt, 22.-23.09.2017/   17L210001       

 

Mit der Religion verbindet sich die Nächstenliebe. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, heißt es

in der jüdischen Tora. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“, sprach nach der Überlieferung seiner Jünger Jesus; „Keiner von Euch hat den Glauben er­langt, solange ihr für euren Nachbarn nicht liebt, was ihr für euch selbst liebt“, ist von Mohammed überliefert. Die Terroranschläge des radikalen Islamismus, der Zerfall des Nahen Ostens im Glaubens­krieg des „Islamischen Staates“, der weltweit aufflammende religiöse Fanatismus hingegen zeigen, dass sich mit der Religion genauso auch die Entfesselung der Gewalt verbindet und die Frage auf­wirft, ob der gegenwärtige „Clash of monotheisms“ nicht auf „eine tendenzielle Gewalttätigkeit“ (Wolf­gang Huber) des Gottes­glaubens hinweist. In dieser Veranstaltung wird dieser Frage aus unter­schiedlichen Perspektiven in Ver­bin­dung mit historischen Rückblicken nachgegangen. So werden die Referenten aus regionalhistorischer Sicht Religionskämpfe thematisieren und die Refor­ma­tions­jubiläen als kirchenpolitische Kampfansage be­leuchten. Sie werden aber genauso die kultu­rellen und politischen Folgen der Entchristianisierung und das Aufkommen politischer Reli­gionen im 20. Jahr­hundert hinterfragen.

 

 

9)  Israel in Geschichte und Gegenwart als Gegenstand von Unterricht und Projektarbeit

 

Halberstadt, 07.-08.11.2017/  17L211003     

 

Seit der Staatsgründung 1948 sind Menschen aus mehr als 120 Ländern in Israel eingewandert. In kaum einer anderen Gesellschaft leben so viele Menschen mit unterschiedlichen ethnischen, religiösen und kulturellen, zugleich aber auch politischen Hintergründen wie dort. Das wirft Fragen u. a. danach auf, wie heute eine israelische Identität definiert und wie eine israelische Demokratie realisiert wird. Als Wirt­schaftsstandort

verfügt Israel schon seit längerem über ein international konkurrenzfähiges Industrie­potential, eine moderne Landwirtschaft sowie eine gut funktionierende Infrastruktur. Trotzdem vollzieht sich ein Strukturwandel, dominieren in zunehmendem Maße wissensintensive statt arbeits­intensiver Wirtschaftsbereiche, blühen private Initiativen. Das wirft Fragen u. a. danach auf, wie es zu diesen Veränderungen kam und welche Auswirkungen diese für die Gesellschaft haben. Noch immer un­gelöst ist der Streit Israels mit verschiedenen benachbarten arabischen Staaten, welcher als Nahost­konflikt seit mehr als sechs Jahrzehnten schwelt. Hauptkonfliktpunkte sind nach wie vor die Staats­grenzen, das Rückkehrrecht palästinensischer Flüchtlinge, die jüdischen Siedlungen in den Palästinenser­gebieten und die Jerusalemfrage. Das wirft Fragen u. a. danach auf, wann und wie man diesen Konflikt lösen und wie ein friedliches Nebeneinander aussehen könnte. Eine aktuelle Studie des Georg-Eckert-Institutes kommt zum Schluss, dass in den aktuellen deutschen Schulbüchern nach wie vor ein einseitiges Israelbild vermittelt wird, neben Parteinahme auch sachliche Fehlinformation viel zu oft zu finden ist. Der daraus resultierende Vorwurf, dass deutsche Schulbücher Mitschuld an israelfeindlichen Ressentiments von Jugendlichen tragen, lädt dazu ein, die Ergebnisse dieser Studie näher zu betrachten. Er wirft zudem die Frage auf, welches Bild von Israel in Sachsen-Anhalt vor allem durch schulische Akteure im Rahmen von Unterricht, Projektarbeit oder Schüleraustausch gezeichnet wird. Fragen über Fragen, auf welche in dieser Veranstaltung möglichst viele Antworten gegeben werden sollen, um dadurch ein differenziertes Bild der komplexen israelischen Lebenswirklichkeit zeichnen und Möglichkeiten seiner schulischen Ver­mitt­lung erörtern zu können. Darüber hinaus wird die Moses-Mendelsohn-Akademie in Halberstadt als außer­schulischer Lernort insbesondere für den Geschichts- und Ethikunterricht mit seinen An­geboten und Aktivitäten vor­gestellt. Diese Veran­staltung findet in Zusammenarbeit mit der Botschaft des Staates Israel statt.

 

 

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Autor/Rechteinhaber:  Ralf LangerEingestellt am:
Stand vom:
01.08.2017
07.08.2017
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01.08.2017
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ZurückÜberblick - Fortbildung für Geschichte an Gymnasien im Schuljahr 2017/18
Hier können Sie unkompliziert alle explizit für das Fach Geschichte an Gymnasien geplanten Veranstaltungen und deren Verknüpfung in Fortbildungsreihen ersehen. Darüber hinaus bekommen Sie schnell Informationen darüber, wann und wo eine Veranstaltung im Schuljahr ggf. mehrfach angeboten wird.

 

1)  Zur Arbeit mit dem Lehrplan im Fach Geschichte des Gymnasiums - Möglichkeiten der

      Kompetenzentwicklung am Beispiel der Behandlung des Nationalsozialismus

 

Halle, 25.-26.09.2017/ 17L210002

 

Um die Arbeit mit dem Lehrplan in der Praxis zu befördern, ist es notwendig, das Verständnis für die auszuprägenden Kompetenzen zu entwickeln bzw. zu festigen und mit konkretem unterrichtlichen Bezug zu trainieren. Dies soll in dieser Veranstaltung speziell am Beispiel der Behandlung des Nationalsozialismus geschehen. Nach Einblicken in aktuelle Arbeits- und Diskussionsstände zum Nationalsozialismus im Rahmen eines Auftaktreferates  werden in Anbindung an dieses Thema in verschiedenen Workshops die Aspekte Planung einer kompetenzorientierten Unter­richtseinheit, Kompetenzorientierte Anforde­rungssituationen und Aufgaben,  Gestaltung von Fach­praktika und Nutzung digitaler Medien im Mittelpunkt stehen. Die Arbeitsergebnisse werden  vorgestellt und diskutiert, zudem allen Teilnehmenden zur Nachnutzung zur Verfügung gestellt.

 

 

2)  Glaube und Gewalt in der Geschichte

 

Helmstedt, 22.-23.09.2017/ 17L210001

 

Mit der Religion verbindet sich die Nächstenliebe. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, heißt es

in der jüdischen Tora. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“, sprach nach der Überlieferung seiner Jünger Jesus; „Keiner von Euch hat den Glauben er­langt, solange ihr für euren Nachbarn nicht liebt, was ihr für euch selbst liebt“, ist von Mohammed überliefert. Die Terroranschläge des radikalen Islamismus, der Zerfall des Nahen Ostens im Glaubens­krieg des „Islamischen Staates“, der weltweit aufflammende religiöse Fanatismus hingegen zeigen, dass sich mit der Religion genauso auch die Entfesselung der Gewalt verbindet und die Frage auf­wirft, ob der gegenwärtige „Clash of monotheisms“ nicht auf „eine tendenzielle Gewalttätigkeit“ (Wolf­gang Huber) des Gottes­glaubens hinweist. In dieser Veranstaltung wird

dieser Frage aus unter­schiedlichen Perspektiven in Ver­bin­dung mit historischen Rückblicken nachgegangen.

So werden die Referenten aus regionalhistorischer Sicht Religionskämpfe thematisieren und die Refor­ma­tions­jubiläen als kirchenpolitische Kampfansage be­leuchten. Sie werden aber genauso die kultu­rellen und politi­schen Folgen der Entchristianisierung und das Aufkommen politischer Reli­gionen im 20. Jahr­hundert hinter­fragen.

 

 

3)  Zur Arbeit mit dem Lehrplan im Fach Geschichte des Gymnasiums: Narrative Kompetenz anhand

      der Gestaltung und Bewertung von audiovisuellen Formaten im Geschichtsunterricht einüben

 

Dessau-Roßlau, 07.11.2017/ 17F210001-01

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Erstellen und Bewerten von Audio-Podcasts zum Erwerb der narrativen Kompetenz in einem innovativen Geschichtsunterricht. Die Teilnehmenden erhalten eine didaktische Einführung zu der neuen medialen Form, die erfahrungsgemäß die Motivation und Aktivität bei Schülerinnen und Schülern zur Auseinandersetzung mit historischem Wissen befördert. Die Methode und die damit verbundene Aufgabenkultur wird vorgestellt, anschließend sollen verschiedene Podcasts als konkrete Arbeitsergebnisse von Schülerinnen und Schülern exemplarisch gemeinsam bewertet werden. Diese Veranstaltung soll Lehrkräfte bei der Umsetzung des Kompetenzschwerpunktes "Deutschlands Vereinigung und die Perspektive von Zeitzeugen untersuchen“ des neuen Lehrplans unterstützen, bei der das Verfassen einer biografischen oder thematischen Darstellung auf der Grundlage von Zeitzeugen­aussagen im Mittelpunkt steht.

 

 

4)  Zur Arbeit mit dem Lehrplan im Fach Geschichte des Gymnasiums: Die Ausbildung narrativer

      Kompetenz

 

Halle, 27.-28.02.2018/ 17L210003

 

Um die Arbeit mit dem neuen Lehrplan in der Praxis zu befördern, ist es notwendig, das Verständnis für die auszuprägenden Kompetenzen zu entwickeln bzw. zu festigen und mit konkretem unterrichtlichen Bezug zu trainieren. In dieser Veranstaltung soll die narrative Kompetenz im Mittelpunkt stehen – die Kompetenz, bei welcher Schülerinnen und Schüler mittels unterschiedlichster Handlungen Geschichte für sich und andere erzählen, zudem handelnd mit erzählter Geschichte umgehen sollen. Nach einer Einführung in die Spezifik

dieser Kompetenz, in Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Realisierung eigenen erzählerischen Handelns sowie der Analyse des erzählerischen Handelns anderer zur Darstellung von Geschichte und einer Verdeutlichung anhand ausgewählter Beispiele sollen die gewonnenen Erkenntnisse im Sinne eines gemeinsamen Trainings anschließend in Workshops vertieft werden.

 

 

5)  Zur Arbeit mit dem Lehrplan im Fach Geschichte des Gymnasiums: Kompetenzentwicklungs-

      stände bewerten – aber wie?

 

Halle, 30.04.2018/ 17F210 001-03                            Dessau-Roßlau, 30.04.2018/ 17F210 001-02 Aschersleben, 02.05.18/  17F210009-01                   Magdeburg, 03.05.18/  17F210009-02

 

In Anknüpfung an die Veranstaltung vom vergangenen Jahr zur Einführung des neuen Fachlehrplans werden unter direkter Bezugnahme auf die Abituraufgaben 2018 Bewertungskriterien für kompe­tenz­orientierte Aufgaben erörtert und an den aktuellen Abituraufgaben erprobt. Dafür, sowie für die daran anschließende gemeinsame Erarbeitung von Erwartungsbildern, bringen die Teilneh­menden ihre eigenen Bewertungsvorschläge mit.

 

 

6)  Identität suchen und finden - Lehrerinnen und Lehrer als Regionalgeschichtsschreiber und

      Schulchronisten

 

Wittenberg, 04.-06.04.2018/ 17L210004

 

Viele Lehrkräfte beschäftigen sich im Rahmen von Unterricht, schulischer Projektarbeit, Schüler­wett­bewerben, Arbeitsgemeinschaften und Maßnahmen der schulischen Öffentlichkeitsarbeit intensiv mit historischen Aspekten ihrer Schule, ihres Ortes und ihrer Region - ein Engagement, welches oftmals auch unmittelbar mit lokal-/ regionalgeschichtlichen Aktivitäten verzahnt ist. Darauf ausgerichtet sollen in dieser Veranstaltung im Rahmen eines breiten Erfahrungsaustauschs sowie mehrerer Erkun­dungen in Wittenberg und Umgebung vielfältige aktuelle Aktivitäten sowie Erfahrungen zusammen­getragen und für zukünftige Vorhaben nutzbar gemacht werden.

 

 

7)  Israel in Geschichte und Gegenwart als Gegenstand von Unterricht und Projektarbeit

 

Halberstadt, 07.-08.11.2017/ 17L211003      

 

Seit der Staatsgründung 1948 sind Menschen aus mehr als 120 Ländern in Israel eingewandert. In kaum

einer anderen Gesellschaft leben so viele Menschen mit unterschiedlichen ethnischen, religiösen und kulturellen, zugleich aber auch politischen Hintergründen wie dort. Das wirft Fragen u. a. danach auf, wie heute eine israelische Identität definiert und wie eine israelische Demokratie realisiert wird. Als Wirt­schaftsstandort

verfügt Israel schon seit längerem über ein international konkurrenzfähiges Industrie­potential, eine moderne Landwirtschaft sowie eine gut funktionierende Infrastruktur. Trotzdem vollzieht sich ein Strukturwandel, dominieren in zunehmendem Maße wissensintensive statt arbeits­intensiver Wirtschaftsbereiche, blühen

private Initiativen. Das wirft Fragen u. a. danach auf, wie es zu diesen Veränderungen kam und welche Auswirkungen diese für die Gesellschaft haben. Noch immer un­gelöst ist der Streit Israels mit verschiedenen benachbarten arabischen Staaten, welcher als Nahost­konflikt seit mehr als sechs Jahrzehnten schwelt. Hauptkonfliktpunkte sind nach wie vor die Staats­grenzen, das Rückkehrrecht palästinensischer Flüchtlinge,

die jüdischen Siedlungen in den Palästinenser­gebieten und die Jerusalemfrage. Das wirft Fragen u. a. danach auf, wann und wie man diesen Konflikt lösen und wie ein friedliches Nebeneinander aussehen könnte. Eine aktuelle Studie des Georg-Eckert-Institutes kommt zum Schluss, dass in den aktuellen deutschen Schulbüchern nach wie vor ein einseitiges Israelbild vermittelt wird, neben Parteinahme auch sachliche Fehlinformation viel

zu oft zu finden ist. Der daraus resultierende Vorwurf, dass deutsche Schulbücher Mitschuld an israelfeindlichen Ressentiments von Jugendlichen tragen, lädt dazu ein, die Ergebnisse dieser Studie näher zu betrachten. Er

wirft zudem die Frage auf, welches Bild von Israel in Sachsen-Anhalt vor allem durch schulische Akteure im Rahmen von Unterricht, Projektarbeit oder Schüleraustausch gezeichnet wird. Fragen über Fragen, auf welche

in dieser Veranstaltung möglichst viele Antworten gegeben werden sollen, um dadurch ein differenziertes Bild

der komplexen israelischen Lebenswirklichkeit zeichnen und Möglichkeiten seiner schulischen Ver­mitt­lung erörtern zu können. Darüber hinaus wird die Moses-Mendelsohn-Akademie in Halberstadt als außer­schulischer Lernort insbesondere für den Geschichts- und Ethikunterricht mit seinen An­geboten und Aktivitäten vor­gestellt. Diese Veran­staltung findet in Zusammenarbeit mit der Botschaft des Staates Israel statt.

 

 

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01.08.2017
14.08.2017
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21.11.'17Lernerfolge planen - Kreative Medienarbeit im Geschichtsunterricht unter Beachtung des Medienrechts
[Veranstaltungsort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA)]
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[Veranstaltungsort: Evangelische Sekundarschule Magdeburg]
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Zur Arbeit mit dem Lehrplan im Fach Geschichte des Gymnasiums – Die Ausbildung narrativer Kompetenz
[Veranstaltungsort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA)]
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[Veranstaltungsort: Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA)]
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[Veranstaltungsort: Paläon - Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere ]
20.03.'18Lernerfolge planen - Kompetenzorientierte Aufgabenformate im Geschichtsunterricht
[Veranstaltungsort: Sekundarschule Kreuzberge Dessau-Roßlau]
27.03.'18Lernerfolge planen - Kompetenzorientierte Aufgabenformate im Geschichtsunterricht
[Veranstaltungsort: Neustadt-Sekundarschule Weißenfels]
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07.05.'18Zur Arbeit mit dem Lehrplan Geschichte des Gymnasiums: Kompetenzentwicklungsstände bewerten - aber wie?
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08.05.'18Zur Arbeit mit dem Lehrplan im Fach Geschichte des Gymnasiums: Kompetenzentwicklungsstände bewerten - aber wie?
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08.05.'18Zur Arbeit mit dem Lehrplan Geschichte des Gymnasiums: Kompetenzentwicklungsstände bewerten - aber wie?
[Veranstaltungsort: Hegel-Gymnasium Magdeburg]
12.06.'18LEGO im Schuljahrgang 9/10 - Schwierige Begriffe darstellen und erläutern - Perspektiven wechseln
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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
Stand vom:
21.06.2016
15.12.2016
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