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Inhalt

 

Arbeitsblatt: Kinderspiele
Arbeitsblatt: Wer war es - Rätselleporello
Arbeitsblatt 2: Wer war es - Rätselleporello
Arbeitsmaterial: Bericht eines Medizinstudenten
Arbeitsblatt: Arbeit mit Textquelle „Bericht eines Medizinstudenten"
Arbeitsblatt: J. v. Eyck „Hochzeit des Giovanni Arnolfini und der Giovanna Cenami“
Arbeitsmaterial: Frauenbildung
Arbeitsblatt: Ausbildung von Mädchen und Frauen
Würfelspiel: Wer kennt die Renaissance?
Spielanleitung: Würfelspiel„Wer kennt die Renaissance?“
Arbeitsblatt: Baustil der Renaissance
Erkundungsblatt: Baustil der Renaissance
Arbeitsblatt: Internetrecherche – Der Petersdom
Spiel: Renaissance-Paare
Arbeitsblatt: Renaissance – eine Begriffsbestimmung
Arbeitsblatt: Buchherstellung
Arbeitsblatt: Schönheitsideale gestern und heute
Arbeitsblatt: Zwei Gemälde und die Rolle des Geldes
Arbeitsblatt: Pyramide des Wissens – Georg Gisze

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
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15.06.2010
31.07.2017
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15.06.2010
31.07.2017
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Medien und Unterricht 14. Auf den Spuren von RENAISSANCE und BAROCK, LISA, 2002
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SeitenanfangArbeitsblatt: Kinderspiele

 

Pieter Bruegel d. Ä. malte das Kinderbild. Er wollte die Kinderwelt seiner Zeit zeigen und zugleich die Erwachsenen seiner Zeit mahnen, das Leben nicht wie ein kindliches Spiel zu vertun.

 

 

1. Du siehst vier Kinderspiele, die heute schon fast in Vergessenheit geraten sind. Kennst du sie? Schreibe ihren Namen unter die Bilder.

 

 

2. Betrachte die Spielgeräte im Gesamtbild.* Kreuze an, womit Kinder gespielt haben.

 

 

 

Plasteeimer

 

 

 

Holzfässer

 

 

 

Menschen

 

 

 

Knochen

 

 

 

Ziegelsteine

 

 

 

Stöcke

 

 

3. Ziehe eine Schlussfolgerung hinsichtlich der benutzten Spielgegenstände.

 

 

4. Über 250 Kinder spielen auf dem Bild 80 verschiedene Kinderspiele. Rate um die Wette mit deinen Mitschülerinnen und Mitschülern, wer innerhalb von 10 Minuten die meisten Kinderspiele gefunden hat.

_________________________________________
*

Das Gemälde liegt als Folie und Bildbeschreibung im Medienpaket „Auf den Spuren von Renaissance und Barock“ und unter folgendem Link im Internet vor:

 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e5/Pieter_Bruegel_d._%C3%84._041b.jpg

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Mareike GroegerEingestellt am:
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07.06.2010
31.07.2017
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SeitenanfangArbeitsblatt: Wer war es - Rätselleporello

 

In Florenz wirkte er als Dominikanermönch. Er

war einer der wichtigsten Bußprediger und

wandte sich gegen Luxus, Sittenverderb,

Wucher und ungerechtfertigte Steuern. Sein

Ziel war ein sittenstrenges Florenz. 1497, zur

Zeit des Karnevals, zündete er seinen ersten

Scheiterhaufen an und verbrannte Gegen-

stände, die er für Eitelkeiten hielt (z. B. Würfel,

Karten, Spiegel, Masken, Kleider aus Seide und

Bücher). Den Ursprung für alles Laster sah er in

der Sexualität. Auch dem Papst erklärte er den

Kampf. Er nannte ihn eine Ausgeburt des

Teufels. Dieser allerdings wartete klug auf seine

Zeit. Als die Oberschicht von Florenz sich gegen

den Mönch und seine Ansichten stark machte,

wurde auch der Papst aktiv. Im April 1498

erfolgte die Verhaftung, danach Folter und ein

Prozess. Am 23. Mai 1498 wurde der sitten-

strenge Mönch auf dem Scheiterhaufen

verbrannt.

 

 

 

 

 

 

 

______________________

 

Ein Weber, der sich in Augsburg niederließ und

ein Handelshaus gründete. Unter seinen Nach-

kommen vergrößerte sich das Unternehmen

beträchtlich. Jakob II., genannt der Reiche

besaß das Unternehmen das Kupfermonopol in

Europa und ihr Bankhaus wurde zum größten in

Europa. Päpste und Kaiser borgten sich Geld.

So konnte Kaiser Karl V. dank des Geldes seine

Wahl zum Kaiser finanzieren. Neben dem Geld-

verleih betätigte sich Jakob als Mäzen und in

der Armenfürsorge; in Augsburg stiftete er

eine Wohnsiedlung für Bedürftige. In der Zeit

der Renaissance erlebte das Geschäft den

Höhepunkt der wirtschaftlichen Macht. Noch

heute gibt es Nachfahren der Familie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

______________________

 

                                                                  

Sehr viel über ihn weiß man nicht. Er war

Sohn einer Patrizierfamilie aus Mainz und

lebte in Augsburg. Er hieß eigentlich Gens-

fleisch, aber niemand kennt ihn heute unter

diesem Namen. Zunächst lernte er Gold-

schmied. 1450 kehrte er nach Mainz zurück.

Dort nahm er einen Kredit auf für eine

Druckerei. Seine Erfindung revolutionierte die

Informationsweitergabe. Ohne ihn wären

Luthers Schriften niemals über den deutsch-

sprachigen Raum wie ein Lauffeuer verteilt

wurden. Er entwickelte ein Druckverfahren

mit beweglichen Lettern. Wissenschaftler

vergleichen seine Leistung als gleichbedeutend

mit der Erfindung des Computers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

______________________

 

Die besten Ideen für seine Statuen hatte

er in den Marmorsteinbrüchen von Carrara.

Immer war er ein Vertrauter von Fürsten,

Päpsten, Gelehrten und Künstlern. Ihn ärgerte

seine wirtschaftliche Abhängigkeit von hoch-

gestellten Auftraggebern. Als der Papst ihn

nicht für seine Arbeit bezahlen wollte, ging

er zu ihm und forderte sein Geld. Der Papst

weigerte sich, zu bezahlen und nach mehr-

maligen Bitten um Bezahlung und einem

Rauswurf durch den Papst fuhr er einfach

aus Rom ab, zurück nach Florenz. Für die

damalige Zeit gehörte sehr viel Mut dazu,

sich so etwas zu trauen. Erst als der Papst

ihm Monate später mitteilte, dass er ihn in

Bologna sehen will und einen neuen Auftrag

hätte, lenkte er ein. Zwei seiner berühmtesten

Werke sind die über 4 m hohe Marmorstatue

des David und die Sixtinische Kapelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

______________________

 
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Autor/Rechteinhaber: Frau Mareike GroegerEingestellt am:
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07.06.2010
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Erkennst du aus den Beschreibungen Persönlichkeiten der Renaissance?

 

 

Er gilt als das Universalgenie seiner

Zeit. Zuerst fiel er als junger Musiker

auf. Danach begann er zu malen. Das

berühmteste Werk von ihm ist die ewig lächelnde Mona Lisa. Er war Mitglied

der Malergilde von Florenz. Zugleich

beschäftigte er sich mit fast allen

Wissensgebieten wie Mathematik,

Medizin, Biologie Architektur, Technik.

Er war ein universell gebildeter Mensch

und machte sich so zum Vorbild für

viele Menschen der Renaissance. Die

Entwicklung des mechanischen Web-

stuhls war die einzigste Erfindung,

deren Verwirklichung er noch erlebte.

Die Mehrzahl seiner Erfindungen

konnten erst in der heutigen Zeit

verwirklicht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

________________

 
 

 

1.

Schneide die Karten aus.

 

2.

Falze die Mittellinie der Doppelkarten und die Klebefalz ().

 

3.

Klebe die Karten zusammen.

 

4.

Klebe das passende Bild unter die Personenbeschreibung (graue Fläche).

 

5. Schreibe den Namen der gesuchten Person neben das Bild.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

J. Gutenberg

 

Savonarola L. da Vinci J. Fugger Michelangelo

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Mareike GroegerEingestellt am:
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SeitenanfangArbeitsmaterial: Bericht eines Medizinstudenten
Felix Plattner, ein Medizinstudent, beschreibt 1554 unter welchen Umständen er sein Wissen über das Innere des Menschen erwarb. Diese Art und Weise war damals durchaus üblich.

 

 

 

 

 

 

 

5

 

 

 

 

10

 

 

 

 

15

 

 

 

Ich suchte jede Gelegenheit, nicht allein beim Zerlegen von Tieren, sondern auch beim öffnen von Menschen, die man im Kollegium anatomierte, fleißig aufzupassen, dabei zusein, wenn man etwa heimlich einen Leichnam aufschnitt, und auch selbst zuzugreifen, ob mir gleichwohl anfangs solches sehr abscheulich war. Ich gab mich auch aus Begier..., Leichen zu bekommen, mit anderen welschen [aus Italien, Spanien oder Frankreich stammenden, fremdländisch] Studenten gelegentlich in Gefahr.

Dazu half ein Baccalaureus medicinae [Person mit Universitätsabschluss für Medizin] namens Gallotus ... Am 11. Dezember 1554 führte uns Gallotus schon bei tiefer  Nacht vor die Stadt in das Augustinerkloster. Dort war ein verwegener Mönch, Bruder Bernhard; der verkleidete sich und half uns ... Wir zogen in aller Stille mit den Waffen vor das Kloster St. Denis auf den Kirchhof. Da scharrten wir einen Leichnam heraus nur mit den Händen, denn der Grund war noch locker, weil der Leichnam ersten den Tag vergraben war... Wir trugen ihn auf zwei Knüppeln bis an das Stadttor; es war um drei Uhr in der Nacht. Da taten wir die Leiche an einem Ort und klopften am Türlein, durch das man ab und zu herein- und herauslauscht. Es kam ein alter Pförtner hervor... Wir baten ihn, er solle uns einen Trunk geben; wir stürben vor Durst. Während er den Wein holte, zogen ihrer drei die Leiche herein und trugen sie hinauf in des Gallotus Haus, das nicht fern vom Tore war. Der Torwächter wurde nichts gewahr. Wir zogen nach, und als wir die Laken öffneten, in die die Leiche eingenäht war, da war es ein Weib; es hatte krumme Füße von Natur, die einander ansahen. Die anatomierten wir.

 

 

 

Ich kam, sah und schrieb: Augenzeugenberichte aus fünf Jahrtausenden. Hrsg. von Wein, M. 1964. München, S. 198 f.

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Mareike GroegerEingestellt am:
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SeitenanfangArbeitsblatt: Arbeit mit Textquelle „Bericht eines Medizinstudenten"
Oft ist es nicht leicht alte Textquellen zu verstehen. Mit diesem Arbeitsblatt sollst du eine Möglichkeit kennen lernen, mit Textquellen zu arbeiten.

 

1. Lies die Quelle im Arbeitsmaterial.
2. Unterstreiche die Wörter, die dir fremd sind. Kläre ihre Bedeutung mit dem Lexikon, deinen Mitschülerinnen und Mitschülern oder auf andere Weise.
3. Schneide die Textkärtchen aus.

 

 

Bitte um
einen Trunk

 

 

 

Gallotus Nacht heimlich

Bruder

Bernhard

ausgraben

 

 

 

 

Kirchhof öffnen von
Menschen
Laken Torwächter

Haus von
Gallotus

 

 

 

11.
Dezember
1554
Weib

August iner-

kloster

krumme
Füße

 

4. Lege die Kärtchen so in eine Reihenfolge, dass du mit ihrer Hilfe den Inhalt der Quelle deinen Mitschülern richtig nacherzählen kannst.
5. Stelle Zusammenhänge zwischen den einzelnen Textkärtchen her. Sortiere die Kärtchen nun so, dass du sie mit Pfeilen miteinander verbinden kannst (Mind Mapping). Klebe sie auf ein extra Blatt auf.
6. Erläutere deinen Mitschülerinnen und Mitschülern die gefundenen Zusammenhänge!
7. Vergleiche sie mit den Ergebnissen deiner Mitschülerinnen und Mitschüler.

 

Felix Platterners Tat galt damals in der offiziellen Meinung, insbesondere in den Augen der Kirche, als Skandal. Suche Gründe dafür, warum er sich trotzdem am Raub einer leiche und deren Sezierung beteiligte.

Er tat es weil:

 

................................................................................................................

 

................................................................................................................

 

................................................................................................................

 

................................................................................................................

 

................................................................................................................

 

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Mareike GroegerEingestellt am:
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Medien und Unterricht 14. Auf den Spuren von RENAISSANCE und BAROCK, LISA, 2002
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SeitenanfangArbeitsblatt: J. v. Eyck „Hochzeit des Giovanni Arnolfini und der Giovanna Cenami“
Das Bild von van Eyck* gilt als Hochzeitsurkunde des Paares Arnolfinis. Das Paar lebte um 1430 in Brügge. Bei einer gründlichen Betrachtung entdeckt man sehr viele Symbole, die wir heute nicht mehr alle verstehen.
1. Betrachte das Gemälde sehr genau. Suche die vier folgenden Bildinhalte.

 

 

Zeugen im
Spiegel

 

Bett

 

Unterschrift des
Künstlers

 

Hund

 

Vollzug der Ehe

 

Er war selbst da

 

Treue

 

Gültigkeit der
Trauung

 

2. Die dazu gehörigen Bedeutungen der Bildinhalte stehen in den Kästchen unter den Bildinhalten. Überlege, wofür die einzelnen Bildinhalte symbolisch stehen könnten. Verbinde die zusammengehörigen Kästchen mit einer Linie.
   
3. Eine Eheschließung fand damals noch nicht im Standesamt statt. Die Ehe wurde grundsätzlich nur vor Gott geschlossen. Aus diesem Grund gibt es christliche Symbole auf dem Gemälde. Kreuze an, welche du entdeckt hast! Finde die Bedeutung der Symbole heraus.

 

 

 

Rosenkranz

(Gebetsperlen)

 

Kreuz

 

 

brennende

Kerze

 

Altar

 

 

bedeutet:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bedeutet:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bedeutet:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bedeutet:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

___________________________________________

*

Das Gemälde liegt als Folie und Bildbeschreibung im Medienpaket „Auf den Spuren von Renaissance und Barock“ und unter folgendem Link im Internet vor:

 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0f/Jan_van_Eyck_001.jpg

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Mareike GroegerEingestellt am:
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08.06.2010
31.07.2017
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SeitenanfangArbeitsmaterial: Frauenbildung
Die Fürstentochter Battista Malatesta (1383 - 1450) war eine sehr gebildete Frau. In einem fiktiven Brief an ihre Freundin könnte folgendes gestanden haben:*

 

 

Meine liebe Magdalia,

 

lange haben wir uns schon nicht mehr gesehen. Es tut mir sehr leid, dass du mit deinem Lehrer nicht zufrieden bist. Gott sei Dank, dass mein hochgeschätzter Lehrer Leonardo Brunis mir nach wie vor Unterricht gibt. Auch ich bin jedoch etwas unzufrieden, wenn ich sehe, was meine Brüder alles lernen dürfen. Über scientiae [Naturwissenschaften] erfahre ich so gut wie überhaupt nichts. Besonders viel Freude macht mir allerdings die litterae [Literatur]. Vaters Bibliothek bietet unermessliche Schätze. Neben der Bibel fand ich neulich auch die Bücher von Theologen und Philosophen der Antike. Platon und Demokrit haben mich sehr beeindruckt. Wie praktisch, dass der hochverehrte Brunis mir genau diese Bücher empfohlen hatte. Am liebsten aber mag ich die Geschichte. Auch Brunis meint, das sie von besonderem Wert für jedermann sei, da man mit den Taten und Werken von tugendreichen Männern und Frauen viele Vorbilder bekommt, die man nachahmen kann. Ein großes Geheimnis will ich dir jedoch verraten. Versprich mir, dass du zu niemandem ein Sterbenswörtchen sagst. Heimlich übe ich mit Konrad, meinem ältesten Bruder, die Rhetorik. Leider ist er mit der Redekunst nicht so bewandert und in Diskussionen mit dem Vater und den Brüdern oft unterlegen. Da Frauen ja nicht so gut reden können wie Männer, übt er sich heimlich mit mir. Längst kann ich ihn in jeder Diskussion schlagen, aber ich muss vorsichtig sein, sonst ist er beleidigt, wenn er merkt, dass ich besser bin. Am meisten habe ich Angst davor, dass er mich doch einmal bei Brunis oder noch schlimmer beim Vater verrät. Das wäre das Ende meiner Ausbildung. Vater hat sowie so schon Bedenken hinsichtlich meines zukünftigen Ehemannes. Wer will schon eine Frau haben, die mehr weiß als der Ehemann oder gar selbstständig denken kann. Du siehst wie wichtig es für mich ist, nicht offen zu zeigen, was ich schon alles kann.

Ich muss Schluss machen, Mutter nähert sich. Sie wird nur misstrauisch, wenn ich so lange Briefe schreibe und will sie dann sehen.

Ich gebe den Brief heimlich unserem Boten mit, der Euch immer die Nachrichten vom Vater übermittelt.

 

Wir sehen uns hoffentlich bald

 

Deine Battista

 

 

* Nach einem Briefwechsel zwischen ihr und ihrem Lehrer Leonardo Brunis, vgl. Kleinau, E., Opitz, C.: Geschichte der Mädchen- und Frauenbildung. Bd. 1: Vom Mittelalter bis zur Aufklärung. Frankfurt/M., 1996, S. 123

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Mareike GroegerEingestellt am:
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SeitenanfangArbeitsblatt: Ausbildung von Mädchen und Frauen
Dass Mädchen in der Schule genau das Gleiche lernen und ebenso gut wie Jungen, war nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Viele Mädchen bekamen nur eine Bildung, wenn es in ihrem Umfeld einen vermögenden Mann gab, der sie förderte bzw. einen Lehrer finanzierte.

 

1.

Lies im Arbeitsmaterial den Brief der Fürstentochter Battista Malatesta. Kennzeichne die Buchrücken rot, die Battista als Mädchen in ihrem Unterricht gebrauchen konnte.

 

2. Kreuze die Buchdeckel blau an, die Jungen für den Unterricht benötigten.

 

 

 

       
   

 

 

3.

Vergleiche deine Zuordnungen.

Notiere die Ergebnisse.

 
4. Suche Gründe für die Unterschiede in der Bildung zwischen Jungen und Mädchen. Notiere.

Ergebnisse des Vergleiches:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gründe:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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SeitenanfangWürfelspiel: Wer kennt die Renaissance?

 

 

 

1

 

 

2

 

3

 

4

 

5

 

6

 

 

1

 

 

Italien

 

 

Kirche

 

 

Globus

 

 

2

 

Zentral-

perspek-

tive

 

 

Universal-

gelehrte

 

 

Protestant

 

 

Petersdom

 

 

3

 

 

Ablass

 

 

Albrecht

Dürer

 

 

Geld-

münzen

 

 

Buch-

druck

 

 

Lukas Cranach

 

 

4

 

 

Galileo

Galilei


Erde=

Mittel-

punkt

 

 

Mona

Lisa

 

Heliozent-

risches

Weltbild

 

 

5

 

 

Wieder-

geburt

 

 

Martin

Luther

 

 

Leichen-

diebstahl

 

 

Laute

 

 

6

 

 

Kauf-

leute

 

 

Fern-

handel

 

 

selber

eine Frage

stellen

  

 

 

Joker

  

 

Lied/

Gedicht

   Erst wenn die Mannschaft die nächste 6 würfelt, bekommt sie einen Zusatzpunkt.

 

 

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31.07.2017
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SeitenanfangSpielanleitung: Würfelspiel„Wer kennt die Renaissance?“

 

Ziel des Spieles1 ist die Festigung von Begriffen, die mit einer bestimmten historischen Zeit verbunden sind. Es ist für die gesamte Klasse geeignet und wird in Gruppen z. B. Bankreihen gespielt.

 

Spielmaterial:  
- Spielplan auf Folie kopieren und mit Overheadprojektor projizieren
- ein Würfel (günstig ist, ein großer Würfel aus Schaumstoff z. B. aus dem Spielzeugladen)
- Tafel um Punkte zu notieren
     
Zeit:   je nach Vereinbarung zwischen Spielern (Schülerinnen/Schülern) und Spielleiter (Lehrer/Lehrerin) 10 bis 45 Minuten
     
Spielaufgabe:   Der gewürfelte „Begriff" muss erläutert werden.
     
Spielverlauf:   Jede Bankreihe kommt nacheinander dran. Zuerst wird das Feld ausgewürfelt. Mit dem ersten Wurf wird der waagerechte Wert erwürfelt, mit dem zweiten Wurf der senkrechte Wert. In unserem Spielplan ergibt sich so z. B. aus den Koordinaten 3 und 5 der Begriff „Martin Luther". Der erwürfelte Begriff muss von der Mannschaft oder einem Mannschaftsmitglied erläutert werden.
Damit für die Spielerinnen und Spieler der Würfelwert sichtbar ist, ist ein großer Würfel zu empfehlen. Sollte ein Feld erneut getroffen werden, welches schon einmal erwürfelt wurde, muss die Mannschaft ein neues Detail zusätzlich zum schon beschriebenen Begriff bringen.
Sieger ist die Mannschaft, die nach Ablauf der Zeit die meisten Punkte hat.
     
Bewertung:   Bei einer richtigen Lösung erhält die Mannschaft einen Punkt. Bei keiner/
falscher Lösung erhalten beide nichts. Die nächste Mannschaft ist an der
Reihe.
     
Symbole:   Damit sich das Spiel nicht zu einem einfachen Fragespiel entwickelt, gibt es zusätzliche Symbole. Sie sollen den Spielspaß erhöhen und bedeuten:

 

 

 

Man darf eine Frage zum Thema der Renaissance an eine andere Mannschaft stellen. Weiß sie die Antwort, bekommt die Mannschaft, die
richtig geraten hat, einen Punkt genauso die Mannschaft, die die Frage
gestellt hat. Wird die Frage nicht beantwortet, erhält keine einen Punkt.

 

 

Der Sektkorken entspricht dem Joker. Die Mannschaft erhält sofort einen
Punkt ohne etwas tun zu müssen.

  Die Mannschaft erhält zunächst nur einen Bonuspunkt in Warteschleife.
Erst wenn sie irgendwann im weiteren Spielverlauf erneut eine 6 würfelt,
wird ihr der Punkt gut geschrieben.
 

 

Die Mannschaft oder Mannschaftsmitglieder müssen ein Lied singen.

 
_____________________________

1 Nach einem Vorschlag von Brieske, R.: Begriffe-heben oder: Wir lassen das Gelernte nicht versinken! In: Praxis Geschichte 2/2000, S. 61
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SeitenanfangArbeitsblatt: Baustil der Renaissance
Jede Zeit brachte einen für sie typischen Baustil hervor. Man erkennt ihn an seinen Merkmalen.

 

 

  1.
 Ordne die Nummern im Foto den Baumerkmalen zu. Bedenke, dass nicht alle genannten Baumerkmale der Renaissance immer an einem Gebäude vorkommen.

 

Ornamente, Figuren an den Wänden

 

 

 

1

Säulen wie in der Antike

 

 

 

2

rundbogige Fenster (Frührenaissance)/

 

 

 

3

waggerechte Fenster (ab 1500)
Rustika-Spiegelquader (Quadrate an der Hauswand)

 

 

 

4

Gesimse (waagerecht vorspringendes Bauteil an Mauern)

 

 

 

5

Giebelhaus mit halbkreisförmigen Abschlüssen

 

 

 

6

Erker (vorspringendes Bauteil mit Fenstern)

 

 

 

7

Fachwerk

 

 

 

8

Portal

(verziertes Tor)

 

 

 

9

vielfältige Dachaufbauten

 

 

 

10

Türmchen

 

 

 

11

Fenstergewände (Umfassung von Fenstern an Hausmauern)

 

 

 

12

 

 

 

 

 

2. Überlege, wer in diesem Haus gewohnt haben könnte?

 

3. Kennzeichne in der Ständepyramide den gesellschaftlichen Stand des Besitzers!

          Kaiser/König          
        Adel Geistlichkeit        
      Handwerker/Kaufleute      
    Bauern    
  arme Unterschichten der Bevölkerung  
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SeitenanfangErkundungsblatt: Baustil der Renaissance
Wer mit offenen Augen durch seine Stadt geht kann noch heute Spuren der Renaissance finden. An vielen Gebäuden findet man architektonische Erkennungszeichen.
1.

Schreibe und skizziere typische Baumerkmale der Renaissance! Nutze dazu ein Architekturlexikon.

      

 

 
   
2.

Überlege, welche Gebäude in deiner Stadt/deiner Umgebung diese Baumerkmale aufweisen! Notiere sie!

 

 
     
3. Fertige eine Fotodokumentation zu Bauten der Renaissance in deiner Stadt nach folgender Vorlage an:
 

 

 

Standort: Brüderstraße 6, Halle
Baujahr: 16.Jh.
Baumerkmale:
  • dreigeschossiger Putzbau
  • Ziergiebel
  • große Fenster mit feinem Stabwerk
  • kostbarem Nischenportal
  • zwei Portraitköpfe an der Tür
  • Fensterpfeiler mit Füllornamentik
ursprüngliche Funktion: Wohnhaus
Zusatz-informationen: vermutlich von Architekt Nickel Hofmann, der viele Renaissancebauten in Halle schuf.
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SeitenanfangArbeitsblatt: Internetrecherche – Der Petersdom
Das wichtigste Bauwerk, welches zur Zeit der Renaissance entstand, aber nicht fertig wurde, war der Petersdom. Über 160 Jahre dauerte die Bauzeit. Sie entstand unter Mitwirkung der größten Künstler der Zeit.

 

1. Suche im Internet 4 Internetadressen zum Petersdom. Notiere sie genauso, wie sie im Browserfenster stehen.
 
1. _______________________________________________________________________________
2. _______________________________________________________________________________
3. _______________________________________________________________________________
4. _______________________________________________________________________________
2. Finde folgende Informationen über den Petersdom. Nutze dazu die Adressen, die du gefunden hast!
 
Maße:  
Höhe mit Kuppel: _____________m
Höhe innen: _____________m
Länge: _____________m
Fläche: _____________m²

 

Baugeschichte:
Baubeginn: ________________

Baumeister/Architekten:

__________________________

 

__________________________

 

__________________________

 

__________________________

ital. Name: ________________
   
3.

60.000 Menschen haben in diesem Dom Platz. Überlege, warum diese Kirche so enorme Ausmaße bekommen hat.

 

 

 

 

 

 

 

   
4. Bedeutende Künstler der Zeit schufen für den Petersdom noch heute weltberühmte Kunstwerke. Notiere einige!
 
Künstler Werk
   
   
   
   

5.

 

 

Mit welchen Mitteln wurde

der Bau finanziert?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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SeitenanfangSpiel: Renaissance-Paare

Schneide die Teile aus und füge die beiden Formen  paarweise zusammen! Entwickle eigene Paare und lasse sie durch Mitschülerinnen oder Mitschüler zusammenstellen.

 

Martin Luther Buchdruck Mona Lisa heimliches
Sezieren von
Menschen
Leonardo da Vinci 95 Thesen

Adam u. Eva (1.
idealisierte

   Nacktdarstellung
in Deutschland

  Simplicissimus
Kleiderordnung  Zurückbesinnung
auf die Antike
malerisches
Mittel
zur räumlichen
Darstellung
Die Erde ist
eine Kugel
Baustil-Merkmal der Renaissance Tanz der
Renaissance
Erfindung des 1. astrono-
mischen
Teleskops
  Geozentrisches
Weltbild
bewegliche Lettern Florenz Gebote für
jeden Stand
(Stoffe,
Farben, Schnitte)
Gemeindelied
von M. Luther
Zentralperspektive italienische
Renaissance-
Maler
große Kuppeln Erasmus von
Rotterdam

 

Medizin Botticelli Pavane
Entdeckung der
neuen Welt
Renaissance Stadt der Medici
Grimmelshausen Vom Himmel hoch
da komm ich her
Galileo Galilei
Albrecht Dürer Heliozentrisches
Weltbild
Humanist

 

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SeitenanfangArbeitsblatt: Renaissance – eine Begriffsbestimmung
Die Zeit vom Ende des 14. Jh. bis zum 16. Jh. wird als Renaissance bezeichnet. Das Zentrum der Renaissance war Italien. Im deutschsprachigen Raum entwickelte sich eine eigene Ausprägung.

 

1. Verbinde die historischen Personen mit ihren Leistungen.

 

Andreas Vesal(ius)  

prägte entscheidend den Städtebau als künstlerische Aufgabe

 

Matthias Grünewald
(Mathis Gothart, gen. Nithart)
  Erneuerer des Universitäts- und Lateinwesens
Lukas Cranach   Maler, Architekt, Wasserbauer (Wasserkunst in Halle)

Kardinal Albrecht

 

 

  Anatomie des Menschen
Philipp Melanchthon   darstellen von  Landschaften in der Malerei

 

2. Kreuze die Merkmale an, die deiner Meinung nach typisch für die Renaissance waren.

 

Kirchenbau
überwiegt
der gebildete Mensch wird zum Ideal Studium der Schriften der Antike
Abbildung der Natur Universalgelehrte (Künstler, Wissenschaftler und Ingenieur in einer Person) bestimmen die Zeit individuelle
Darstellung von
Porträts
Frauen werden
wahlberechtigt
Russland war das
Zentrum der
Renaissance
Verbindung von
praktischem
Können und
Wissenschaften

 

3. In einem Lexikon soll der Begriff „Renaissance“ erklärt werden. Schreibe mit Hilfe der angekreuzten Kästchen von Aufgabe 2 eine eigene Definition.

 

Renaissance bedeutet:

 

_________________________________________________________________________________________

 

_________________________________________________________________________________________

 

_________________________________________________________________________________________

 

_________________________________________________________________________________________

 

_________________________________________________________________________________________

 

_________________________________________________________________________________________

 

_________________________________________________________________________________________

 

 

 

 

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SeitenanfangArbeitsblatt: Buchherstellung
Bücher waren wegen der aufwendigen Herstellung Kostbarkeiten. Zwei verschiedene Buchherstellungsverfahren siehst du. Die Erfindung des Buchdrucks gilt bis heute als bahnbrechende Erfindung.

 

 

 

_____________________________________

3  www.literatuurgeschiedenis.nl/scriptorium.asp, 24.03.03
4  www.klaus-kramer.de/Artikel/Holzschnitt/L3370094.jpg, 24.03.03

 

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SeitenanfangArbeitsblatt: Schönheitsideale gestern und heute
Das Bild von Schönheit verändert sich durch die Zeit. Jede Zeit hatte ihre eigenen Vorstellungen von Schönheit, insbesondere von weiblicher Schönheit (Die Skizze wurde angefertigt von Christoph Todte, 13 Jahre).

 

 

 

 

 

 

1. Nach einem Gemälde von Botticelli* entstand die Skizze. Die Frau erfüllt alle Anforderungen dessen, was in der Renaissance als besonders schön galt. Suche das Bild mit Hilfe des Internets oder der/des Kunstlehrerin/Kunstlehrers.
Kreuze die Felder an, die dem Schönheitsideal entsprachen!

 

dicke Lippen

 

 

langer Hals

 

Porzellanhaut

schwarze Haare

 

 

braune Haut kleiner Mund
Augenbrauen, wie die Natur sie wachsen lässt gezupfte schmale Brauen kurzer Hals

blond

 

 

schmale Nase hoher Haaransatz
  *Sandro Botticelli „Simonetta“ (Idealbildnis der Simonetta Vespucci)

 

2. Gestalte die Skizze farbig.
 

 

 

 

 

3. Suche aus Katalogen, Poster usw. ein Frauenbild heraus, was für uns heute als schön gilt. Klebe es in das linke Kästchen.
 

 

 

 

 

4.

Trage heutige Schönheitsattribute ein.

 

 

 

 

 

     

 

 

 

     

 

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SeitenanfangArbeitsblatt: Zwei Gemälde und die Rolle des Geldes
Durch den zunehmenden Fernhandel war es notwendig geworden Geld zu wechseln bzw. Gold zu wägen, damit die Kaufleute auch fern von daheim ihre Geschäfte tätigen konnten. 1514 malte Q. Massys das Bild "Der Goldwäger und seine Frau".*

 

 

1.

Marinus von Roymerswaele malte zwischen 1521 und 1542 ein fast identisches Bild. Beschreibe die Unterschiede zum Bild von Massys.

 

Marinus von Roymerswaele: Der Geldwechsler und

seine Frau 1

 

2.
Formuliere Roymerswaele (Reymerswaele) Aussageabsicht.

   
3. Trage historischen Veränderungen für das Leben der Menschen ein, die unmittelbar auf die Rolle des Geldes zurückzuführen sind.

 

 

 

___________________________________

*

Das Gemälde liegt als Folie und Bildbeschreibung im Medienpaket „Auf den Spuren von Renaissance und Barock“ und unter folgendem Link im Internet vor:

 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/archive/9/9f/20090309132918!Quentin_Massys_001.jpg

1  www.kfki.hu/~arthp/html/r/reymersw/index.html, 31.03.03

 

 

 

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SeitenanfangArbeitsblatt: Pyramide des Wissens – Georg Gisze
Hans Holbein der Jüngere malte das berühmte Bild des Kaufmannes Georg Gisze.* Viele Details berichten sehr genau über den Stand des Kaufmanns.

 

 

 

 

1. Schneide die Teile aus. Setze die Pyramide mit den zugehörigen Paaren zusammen.
2. Erkläre das Gemälde mit Hilfe der Pyramide. Beziehe das Bild in die Erklärungen ein.
3. Mit Hilfe einer Zeitmaschine kannst du als Reporter Georg Gisze treffen. Befrage ihn über den Berufsstand des Kaufmanns.

 

_______________________________________

*

Das Gemälde liegt als Folie und Bildbeschreibung im Medienpaket „Auf den Spuren von Renaissance und Barock“ und unter folgendem Link im Internet vor:

 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/Hans_Holbein_d._J._051.jpg
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Rubrik: Arbeitsblätter

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