· Lehrerzimmer ·
Zur übergeordneten RubrikPädagogik, Psychologie, Schulentwicklung
SeitenanfangWeiterbildung Freinet Zertifikat "Adler steigen keine Treppen"
Diese Weiterbildung in 7 Bausteinen hat das Ziel, den TeilnehmerInnen Theorie und Praxis der Freinet-Pädagogik zu vermitteln und richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufen tätig sind, z.B. ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, LehrerInnen und auch an Eltern. Sie endet mit der Verleihung des Freinet-Zertifikats.

 

Die Freinet-Pädagogik sieht sich auch heute in einer demokratischen, reformpädagogischen Tradition, mit dem Bildungs- und Erziehungsanspruch zeitgemäße und zukunftsweisende Wege für Entwicklungs- und Lernprozesse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aufzuzeigen, die sich in der Praxis bewähren.

 

Kooperation und gegenseitige Verantwortlichkeit, kritische Auseinandersetzung mit der Umwelt, freie Entfaltung der Persönlichkeit und Selbstverantwortlichkeit sind die leitenden Prinzipien der Freinet-Pädagogik.

Sie beruhen auf dem natürlichen Bedürfnis eines jeden Menschen nach Freiem Ausdruck, freiem Forschen, tastenden Versuchen und somit dem Lernen nach der Natürlichen Methode.

Geprägt ist das gemeinsame Lernen und Arbeiten durch das Recht und den Wunsch der Lernenden auf Mitbestimmung. Hierbei wird Heterogenität als Lernchance verstanden und der Lebensraum der Lernenden als deren Lernraum gesehen.

 

Die Weiterbildung ist ausgehend von diesen Leitgedanken konzipiert und wendet sich vorrangig an Menschen, die professionell mit Lernenden arbeiten (bzw. sich darauf vorbereiten) - somit also an LehrerInnen aller Schulformen und -stufen, ErzieherInnen, DozentInnen in Hochschule und Erwachsenenbildung bzw. an die entsprechenden StudentInnen. Andere pädagogisch interessierte Menschen und Eltern sind auch willkommen. Sie stellt eine umfassende berufsbegleitende Zusatzausbildung dar, ist aber kein Ersatz für eine staatliche Ausbildung. 

Da einzig über die Gesamtheit der Bausteine ein Überblick über die Freinet-Pädagogik gewonnen werden kann, ist diese Freinet-Weiterbildung nur als Ganzes zu buchen.

 

Darüber hinaus gehört es zum Konzept, dass Zeiträume eingeplant sind, in denen z.B. Hospitationen und Teilnahmen an selbstorganisierten Freinet-Treffen vor- und nachreflektiert werden sowie Bausteineinhalte im Zusammenspiel mit den TeilnehmerInnen aktuell angepasst und verändert werden.

Die Weiterbildung spiegelt somit alltägliche freinetpädagogische Lernsituationen wieder.

 

Die TeilnehmerInnen arbeiten wie in einer freinet-pädagogischen Lerngruppe, dabei bearbeiten sie (bzw. erarbeiten sie sich) folgende sieben Bausteine:

 

  1. Freier Ausdruck; 2. Demokratie leben und lernen; 3. Die Natürliche Methode – forschendes und entdeckendes Lernen; 4. Verlasst die Übungsräume; 5. Heterogenität als Lernchance; 6. Leistung zeigen - Dokumentation und Präsentation; 7. Hospitation und Teilnahme an einer selbst gewählten Freinet-Veranstaltung.

 

Die Weiterbildung beginnt im April 2017 mit einer Einführung und dem ersten Baustein und wird mit einem Zertifikat im März 2019 abgeschlossen, das in den meisten Bundesländern anerkannt wird (Informationen dazu über unsere Geschäftsstelle).

 

Tagungsorte: Tagungshaus Mikado in der Nähe von Bremen/Prinzhöfte, Tagungshaus Benediktushöhe bei Würzburg

Leitung und ReferentInnen: Lutz Wendeler, Lydia Ulitzsch, Ellen Schirmer

Das Leitungsteam und die ReferentInnen arbeiten selbst seit Jahren als Freinet-PädagogInnen, weisen durch ihre Arbeit innerhalb der nationalen und internationalen Freinet-Bewegung einen umfassenden theoretischen und praktischen Hintergrund auf und sind im Dachverband der F.I.M.E.M. (Fédération Internationale des Mouvements de l’Ecole Moderne) organisiert.

Alle weiteren Informationen sind ab sofort auf unserer Homepage abrufbar. Sie finden dort die Ankündigung der Weiterbildung, die Inhalte der einzelnen Bausteine sowie das Anmeldeformular:

www.freinet-kooperative.de

Anmeldeschluß 30.11.2016

[Quellen/Lizenz einblenden]
Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
08.09.2016
13.09.2016
Autor/Rechteinhaber: Ulrike Oemisch
Eingestellt am:
Stand vom
08.09.2016
13.09.2016
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Open Educational Resources
Ulrike Oemisch auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art35104)
Eingebundene Dateien/
Quellen:
Ausschreibung Weiterbildung Freinet Zertifikat Adler steigen keine Treppen
Einzelansicht Beitrag drucken Mail an Autor
SeitenanfangReflexions- und Evaluationsinstrumente für die Bedarfsanalyse und Entwicklungsevaluation
Einführung in die Evaluationsinstrumente von IQES online

Angebot für Schulen, Schulleitungen und Schulaufsicht

 

Diese Fortbildung führt darin ein bzw. bietet Schulen zahlreiche erprobte IQES-Instrumente an, wenn sie:


- klären wollen, was erfolgreich läuft bzw. weiterentwickelt werden sollte
- unter den Lehrer/innen einen Dialog über den Unterricht initiieren wollen
- durchgeführte Entwicklungsmaßnahmen in ihrem Erfolg überprüfen wollen
- den Arbeitsprozess ihrer Entwicklungsteams und die Steuerung der Entwicklungsvorhaben reflektieren wollen.

 

Schwerpunkte sind dabei:
 - Evaluation und Reflexion im Rahmen des Qualitätsmanagements
 - Sinnvolle Einsatzfelder für Reflexion und Evaluation in der Schule
 - Evaluation und Reflexion im Rahmen einer kooperativen Lernkultur  
 - Einführung in die Nutzung der Evaluations- und Reflexionsinstrumente von IQES online 

 

siehe: www.IQES-Seminare.de und www.IQESonline.net

 

Kontakt: mail@iqes-seminare.de

             0234-91516638

[Quellen/Lizenz einblenden]
Autor/Rechteinhaber:  Jürgen FriedrichEingestellt am:
Stand vom:
15.06.2017
27.06.2017
Autor/Rechteinhaber: IQES Seminare Bochum
Eingestellt am:
Stand vom
15.06.2017
27.06.2017
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Open Educational Resources
IQES Seminare Bochum auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art36156)
Einzelansicht Beitrag drucken Mail an Autor
Seitenanfang"Jedes Wort wirkt!" Ein LINGVA ETERNA Sprachtraining
Eine Fortbildung für Pädagogen und pädagogische Fachkräfte. Sie basiert auf dem LINGVA ETERNA Sprach- und Kommunikationskonzept.

 

Kennen Sie folgende Sätze?
Ich muss noch die Arbeitsblätter kopieren.
Dein Referat war nicht schlecht.
Die 7c treibt mich in den Wahnsinn!

Ganz anders klingt:
Ich werde noch die Arbeitsblätter kopieren.
Dein Referat war gut.
Die 7c braucht meine erhöhte Aufmerksamkeit.

Jedes Wort wirkt und schafft Wirklichkeit.

In diesem Seminar erleben Sie, wie sie mit gezielten Änderungen der Wortwahl, des Satzbaus, der Sprechmelodie und der Sprechgeschwindigkeit an Klarheit und Präsenz im schulischen Alltag gewinnen und sich dadurch spürbar Entlastung schaffen. Sie lernen dabei gleichzeitig wertschätzend zu kommunizieren.

Der Kurs, basierend auf dem Lingva Eterna® Kommunikationskonzept, macht Sie sensibel für die spezifische Wirkung von Wörtern, Redewendungen und Satzmustern. Er zeigt Ihnen sprachliche Alternativen auf, die Sie leicht anwenden können.

Entdecken Sie die Wirkungsweise der in der Sprache enthaltenden Kraft und gestalten Sie souverän Ihren Alltag.

Es darf leicht gehen!

Sie werden viele konkrete Beispiele und praktische Anregungen erhalten.


Teilnehmerstruktur:
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Führungskräfte aus Schulen und pädagogischen Einrichtungen


Veranstaltungen 2018: Alle Kurse sind einzeln buchbar!


Nachmittagskurse am Dienstag: 16:00-19:15 Uhr (Kursgebühr 68,00 €)
20.02.2018
16.10.2018

Tageskurse am Samstag: 09:30-17:30 Uhr (Kursgebühr: 135,00 €)
02.06.2018
24.11.2018
 
Wochenendseminare: Beginn am Fr, 18:30 - So, 13:00 Uhr (Kursgebühr: 280,00 €)
02.-04.03.2018
14.-16.09.2018
 
Veranstaltungsort:
Eva Nerger-Bargellini - Zierenbergstraße 10, 31137 Hildesheim
 
Dozentin:

Eva Nerger-Bargellini, LINGVA ETERNA Dozentin und Coach, Beraterin für Unternehmen, Schulen und pädagogische Einrichtungen, autorisierte Prozessberaterin im Programm unternehmensWert:Mensch


 

_DSC0025.jpg

Dozent_u_Coach_weiblich.jpg

 

 

Kontakt und Anmeldung:
Eva Nerger-Bargellini  - Zierenbergstraße 10, 31137 Hildesheim; Telefon: 05121-289 65 68

 

E-Mail: eva.nerger-bargellini@lingva-eterna.de
Internet:www.nerger-bargellini.de


Bitte geben Sie für eine verbindliche Anmeldung Ihre vollständige Adresse und eine Telefonnummer an. Dafür danke ich Ihnen.

[Quellen/Lizenz einblenden]
Autor/Rechteinhaber:  Eva Nerger-BargelliniEingestellt am:
Stand vom:
12.10.2017
19.10.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
12.10.2017
19.10.2017
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-NC-ND 3.0
Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Eva Nerger-Bargellini auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art36608)
Lizenzangaben der eingebundenen Medien
"Eva Nerger-Bargellini. LINGVA ETERNA Dozentin und Coach" von Eva Nerger-Bargellini /Lizenz: CC BY-NC-ND 1.0
"Eva Nerger-Bargellini. LINGVA ETERNA Dozentin und Coach" von Eva Nerger-Bargellini /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
Einzelansicht Beitrag drucken Mail an Autor
SeitenanfangEntdeckendes Lernen - materialbasiert und medienunterstützt. Chancen und Grenzen Neuer Medien in der Lernwerkstattarbeit
Die Lernwerkstatt Erziehungswissenschaften lädt ein zu einem Fort- und Weiterbildungstag am 05.05.2018

In unserem Alltag sowie in Lernsituationen für und mit Kindern und Jugendlichen nehmen sogenannte „Neue Medien“ einen immer breiteren Raum ein und spielen somit eine zunehmend bedeutendere Rolle. Sie können Partizipationsmöglichkeiten in verschiedenen beruflichen und sozialen Kontexten erleichtern. Die Neuen Medien scheinen ein unumgängliches Werkzeug aktueller und zukünftiger Lebensorganisation zu sein, das beherrscht und im Bewusstsein über Chancen, Grenzen und Gefahren reflektiert werden will. In der schulischen Realität findet diese Auseinandersetzung aus unterschiedlichsten Gründen kaum statt. Auch didaktische Potentiale neuer Medien für entdeckendes Lernen sind bisher wenig thematisiert.          
Die Lernwerkstatt bietet aufgrund ihrer Materialorientierung und pädagogischen Konzeption (veränderte Lernsituationen, offene Lernformen) einen geeigneten Rahmen, die Wirkungsfähigkeiten Neuer Medien für das entdeckend-forschende Lernen zu erkunden. Die Einrichtung einer „Medienwerkstatt“ in der Lernwerkstatt Erziehungswissenschaften mit digitalen Medien, die das bisherige Angebot erweitert und Studierenden als auch Lehrenden zugänglich gemacht wird, ist umgesetzt. Die Einsatzmöglichkeiten und Potentiale dieser Medien sollen nun gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden erschlossen werden, um den Einsatz in der Lehre und Schule zu diskutieren und zu steigern.

 

Ort: Lernwerkstatt Erziehungswissenschaften in den Franckeschen Stiftungen, Haus 31, Franckeplatz 1, 06110 Halle

Zeit: 09.00 bis 18.00 Uhr

weitere Informationen:  http://www.philfak3.uni-halle.de/institut/lernwerkstatt

oder unter: 0345-5523 907

 

Diese Weiterbildung ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) anerkannt und trägt die WT-Nummer:

WT 2018-003-02.

 

[Quellen/Lizenz einblenden]
Autor/Rechteinhaber:  Stephanie WinterEingestellt am:
Stand vom:
20.11.2017
27.11.2017
Autor/Rechteinhaber: Stephanie Winter
Eingestellt am:
Stand vom
20.11.2017
27.11.2017
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Open Educational Resources
Stephanie Winter auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art36703)
Einzelansicht Beitrag drucken Mail an Autor
SeitenanfangDer Ernst des Lebens... oder : Aller Anfang ist neu? Gelingender Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich möchte Sie heute auf folgende Fortbildungsveranstaltung aufmerksam machen, die sich sowohl an pädagogische Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und Horten als auch an Lehrer*innen sowie pädagogische Mitarbeiter*innen aus Grundschulen richtet.

 

Es handelt sich dabei um den Kurs „Der Ernst des Lebens... oder : Aller Anfang ist neu? Gelingender Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule, welcher vom 11.-12. April 2018 in Magdeburg unter der Leitung von Marlies Koenen (Diplom-Pädagogin, Erzieherin und GS-Lehrerin) stattfindet.

 

Im Rahmen der Veranstaltung erarbeiten die Teilnehmer*innen gemeinsam, was es bedeutet ein Schulkind zu werden und zu sein. Sie beleuchten, was Erwachsene über die Schule denken, was Schulanfänger sich wünschen und wie der Übergang kooperativ mit allen Beteiligten gestaltet werden kann.

 

Details zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungstext des Fortbildungsprogramms 2018 für sozialpädagogische Fachkräfte (Seite 143). Zu finden unter folgendem Link:

 

 https://lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/landesjugendamt/fortbildungskatalog/

 

 

Anmeldungen für die genannte Veranstaltung sind noch bis spätestens 12.03.2018 möglich. Bitte verwenden Sie hierfür das Anmeldeformular des Landesjugendamtes (abrufbar unter oben angegebenem Link).

 

Ich bitte Sie, diese Information auch an potenziell Interessierte weiterzuleiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Antje Kison

 

Landesjugendamt – Ref. 601 – Kinder und Jugend

Ernst-Kamieth-Str. 2

06112 Halle

Tel.: 0345/514-1451

Fax.: 0345/514-1612

E-Mail: Antje.Kison@lvwa.sachsen-anhalt.de

 

 

 

[Quellen/Lizenz einblenden]
Autor/Rechteinhaber:  Antje KisonEingestellt am:
Stand vom:
11.01.2018
11.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
11.01.2018
11.01.2018
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Open Educational Resources
Antje Kison auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art36849)
Einzelansicht Beitrag drucken Mail an Autor
SeitenanfangIn der Sprache liegt die Kraft - Schülerinnen und Schüler sprach-wirksam führen und begleiten

 


In
der Sprache liegt die Kraft – Schülerinnen und Schüler sprach-wirksam führen und begleiten

Kennen Sie diese Situation?

 

Sie sind Lehrerin/Lehrer und haben sich intensiv auf Ihren Unterricht vorbereitet. Sie lieben Ihre Fächer und es bereitet Ihnen große Freude, den Unterricht methodisch-didaktisch anspruchsvoll und interessant zu gestalten.

  • Wieso passiert es dann, dass Ihre Botschaften als Lehrkraft bei Schülerinnen und Schülern anders ankommen, als Sie sie gemeint haben?
  • Wie kommt es, dass Menschen Ihre Worte hören, sie jedoch nicht aufnehmen oder umsetzen und somit die Worte ihre Wirkung verfehlen?
  • Was ist der Grund, dass Schüler Ihre Anweisungen nicht befolgen? Und obwohl Sie die Unterrichtsstunde kompetent und mit viel Liebe und Engagement vorbereitet haben, kein Interesse zeigen oder gar den Unterricht stören?

Wir leben in einer Zeit vielfältiger Kommunikationsformen. Die Sprache ist dabei im Wesentlichen zu einem Mittel der Weitergabe von Informationen geworden.
Doch ist und kann Sprache weit mehr als das. Jedes Wort wirkt und schafft Wirklichkeit!
Ihre eigene Sprache kann Sie als Lehrkraft und Ihre Schüler aufbauen und Kraft schenken. Ebenso kann sie Kraft kosten und herunterziehen. Eine klare, wertschätzende und zielorientierte Sprache schafft ein Unterrichtsklima von Vertrauen und fördert ein achtsames Miteinander.

Sie werden lernen, differenzierte Wirkungen von Wortschatz und Satzbau zu erkennen und sie gezielt zu nutzen. Mit dem gesteigerten Bewusstsein für die oft unbedachten Formulierungen werden Sie wohltuende Alternativen für Ihren Unterricht finden. Der bewusste Umgang mit der Sprache macht Schülerinnen und Schülern Hinhören und Auffassen leicht. Eine klare und wertschätzende Ausdrucksweise fördert einen friedvollen und von Achtung getragenen Umgang miteinander und stärkt so die Entwicklung der Persönlichkeit. Bereits scheinbar kleine Änderungen der gewohnten Ausdrucksweise haben eine nachhaltige Wirkung. Sie werden erfahren, wie sich einengende Denk- und Verhaltensmuster in der Sprache zeigen und werden lernen, sie zu erkennen und Schritt für Schritt zu wandeln.

Ich zeige Ihnen sprachliche Alternativen, die Ihnen den Schulalltag erleichtern. Dadurch gewinnen Sie Sicherheit in Ihrem Auftreten und erleben mehr Freude und Erfüllung in Ihrem Beruf.

 

Wochenendseminar: 24.-25.3.2018 in Dresden; Balance – Zentrum für Energie- und Körperarbeit

                            01309 Dresden, Hüblerstraße 17

                    Zeit:  Samstag: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

                            Sonntag:  10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

                Kosten:  290,00 Euro inclusive Pausenversorgung (Kaffee, Tee, Wasser Obst und Gebäck)

 

Tagesseminar:        15. April/ 17. Juni/ 11. November 2018 ( die Seminare sind einzeln buchbar) in Strausberg

                           Stätte der Begegnung; 15344 Strausberg, Gerhart-Hauptmann-Straße 6

                    Zeit: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

                Kosten: 145,00 Euro inclusive Pausenversorgung (Kaffee, Tee, Wasser Obst und Gebäck)

 

Sie können mich auch gern für Ihre schulische Inhouse-Veranstaltung anfragen.

 

bild.jpg

Logo.jpg

         
Petra Springer 
Ihre Fachdozentin und Coach für LINGVA ETERNA®

BrainLand- und MindMapping Trainerin
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Diplommedizinpädagogin
Tel.:0151/424547564
E-Mail:  petra.springer@lingva-eterna.de
 www.lingva-eterna-dozentenvereinigung.de/dozenten/springer

[Quellen/Lizenz einblenden]
Autor/Rechteinhaber:  Petra SpringerEingestellt am:
Stand vom:
15.01.2018
22.01.2018
Autor/Rechteinhaber: Petra Springer
Eingestellt am:
Stand vom
15.01.2018
22.01.2018
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Open Educational Resources
Petra Springer auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art36868)
Lizenzangaben der eingebundenen Medien
Originalbild von Petra Springer /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
Originalbild von Petra Springer /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
Einzelansicht Beitrag drucken Mail an Autor
SeitenanfangBundesfachkongress zum Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung vom 4. bis 5. Mai in Bielefeld

Wir möchten mit diesem Fachkongress Lehrkräfte aller Schulformen, pädagogische und sozialpädagogische Fachkräfte einschließlich Schulbegleitungen, medizinisch-therapeutische Fachkräfte - kurzum alle, die mit Kindern und Jugendlichen mit herausforderndem Verhalten arbeiten - ansprechen.

 

Beide Tage beginnen mit einem Hauptvortrag. Am Freitag referiert Prof. Dr. Annedore Prengel zum Thema "Pädagogische Beziehungen zwischen Anerkennung, Verletzung und Ambivalenz". Am Samstag bietet Prof. Dr. Carmen Zurbriggen in ihrem Vortrag einen Einblick in "Emotionales Erleben und schulbezogene Selbstbilder - Von der Ambivalenz sozialer Interaktionen und Beziehungen bei Verhaltensproblemen".

Bitte wählen Sie aus den aufgeführten Seminaren die vier aus, die Sie gerne besuchen möchten. Wenn sich das von Ihnen gewünschte Seminar nicht mehr anklicken lässt, dann ist bereits die maximale Teilnehmerzahl erreicht.

Teilnahmegebühren:

120 € Vollzahler
  90 € Mitglieder vds, dgs, VBS, bdh
  90 € Studenten, LAA als Vollzahler
         gegen Nachweis
  50 € Studenten, LAA als Mitglied
         gegen Nachweis                                        

Ihre Anmeldung ist verbindlich, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmebestätigung erhalten haben.

 

Ihre Anmeldung nehmen Sie bitte unter  www.verband-sonderpaedagogik.de vor.

 

Die Tagung ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) anerkannt unter: WT 2018-400-31.

 

Ablaufplan.pdf

 

Plakat_fuer_Schule.pdf

[Quellen/Lizenz einblenden]
Autor/Rechteinhaber: Frau Solveig RadinsEingestellt am:
Stand vom:
07.02.2018
07.02.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
07.02.2018
07.02.2018
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Open Educational Resources
Solveig Radins auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art36928)
Lizenzangaben der eingebundenen Medien
"Arbeitsplan" von Marianne Schardt /Lizenz: CC BY-ND 3.0
"Plakat fuer die Schule" von Marianne Schardt /Lizenz: CC BY-ND 3.0
Einzelansicht Beitrag drucken Mail an Autor
SeitenanfangLegasthenie/Dyskalkulie und LRS/Rechenschwäche - Teilleistungsstörungen im Unterrichtsalltag und Anwendung des Nachteilsausgleiches
Unser Institut bietet im Rahmen einer Fachkonferenz oder eines Vortrages Fortbildungen an Ihrer Schule an. Ziel unserer Veranstaltungen ist es, Lehrkräfte aller Schulformen und pädagogische Mitarbeiter über die Problematik aufzuklären und zu sensibilisieren, sowie Hinweise zu geben, wie der Nachteilsausgleich sinnvoll angewendet werden kann.

 

 
lernzentrum_schlaumeier_logo_1.png
 

Statistisch gesehen, sind 2 Kinder einer Schulklasse von einer Legasthenie, bzw. einer Dyskalkulie oder einer Lese- Rechtschreibschwäche, bzw. einer Rechenschwäche betroffen - manche haben sogar Probleme in mehreren Bereichen.
Leider werden die Symptome, die diese Kinder zeigen, viel zu häufig nicht erkannt, abgetan oder beispielsweise als ADS/ADHS fehldiagnostiziert.

 

Seit über neun Jahren arbeiten wir sehr erfolgreich mit Schülern, Eltern und Lehrern zusammen. Prämisse unserer Arbeit ist dabei stets, den Kindern Mittel und Wege zu zeigen, mit schulischen Problemen besser umzugehen und die Lehrer und Pädagogen in ihrer Arbeit zu unterstützen.

 

Kennen Sie folgende Aussagen?

  • "Du konzentrierst dich schon wieder nicht!"
  • "Mach lieber deine Aufgaben, anstatt immerzu aus dem Fenster zu sehen!"
  • "Du liest ja immer noch so schlecht, du musst mehr üben!"
  • "Ich zeige dir nun schon zum dritten Mal, wie das Wort richtig geschrieben wird. Langsam musst du es doch begriffen haben!"

 

In den allermeisten Fällen können betroffene Kinder nichts für ihre zeitweise Unaufmerksamkeit. Daher entwickelt sich oft Frust und Unverständnis auf allen Seiten. Häufig entstehen hierdurch Sekundärproblematiken, die eine psychotherapeutische Betreuung notwendig machen. Versagensängstlichkeit und Schulangst, oder sogar Depressionen sind dabei keine Seltenheit.
Daher erachten wir die Sensibilisierung von Eltern und Lehrern als sehr wichtig. Lehrer sollten darüber hinaus in der Lage sein, auf den Verdacht hin, Eltern über die Problematik aufzuklären und sie in den Behandlungsmöglichkeiten zu beraten.

 

Steht ein sonderpädagogischer Förderbedarf fest, so stellt sich oft die Frage, wie ein entsprechender Nachteilsausgleich sinnvoll anzuwenden ist. Hier möchten wir den Lehrern Hinweise geben, wie dieser optimal auf die individuellen Bedürfnisse der betroffenen Kinder angepasst werden kann.

 

 
Nach Terminabsprache sind wir gern bereit, in den Ferien oder an einem Nachmittag nach Unterrichtsschluss an Ihre Schule zu kommen, über das Thema zu sprechen und Ihre Fragen zu beantworten. 

Hierzu kontaktieren Sie uns bitte unter der Telefonnummer:

 

039201 / 21428

 

oder unter

 

info@lernzentrum-schlaumeier.de

 

Ihre Ansprechpartner sind Frau Ute Schneider-Zais (Schulleiterin) und Herr Danny Matz (stellv. Schulleiter).

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir einen Beitrag in Höhe von 12,50 € pro Person verlangen müssen (min. 20, max. 30 Teilnehmer).

 

Die Fortbildung ist in Sachsen-Anhalt als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung und -übernahme) unter der WT-2018-002-29 anerkannt.

 

 

Weitere Informationen zum Institut finden Sie unter:
www.lernzentrum-schlaumeier.de

 

Adresse:
Lernzentrum Schlaumeier
Bahnhofstraße 9
39326 Wolmirstedt

 
lernzentrum_schlaumeier_logo_2.jpg

 

[Quellen/Lizenz einblenden]
Autor/Rechteinhaber:  Danny MatzEingestellt am:
Stand vom:
22.03.2018
22.03.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
22.03.2018
22.03.2018
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-NC-ND 3.0
Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Danny Matz auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37262)
Lizenzangaben der eingebundenen Medien
Originalbild von Lernzentrum Schlaumeier /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
Originalbild von Lernzentrum Schlaumeier /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
Einzelansicht Beitrag drucken Mail an Autor
Seitenanfang5. Leipziger AVWS-Fachtag

5. Leipziger AVWS-Fachtag und Abschlusstagung des Projekts SL.AVWS

 

Diagnostik, Förderung und Lebensweltbei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit AVWS

 

Mittwoch, 06.06.2018 | 10:00 - 15:30 Uhr | Berufsbildungswerk Leipzig

 

 

Inhalt

Der 5. AVWS-Fachtag lädt Sie ganz herzlich ein zu einer differenzierten Betrachtung des Phänomens „AVWS“.

Dr. Andreas Nickisch diskutiert in seinem Hauptvortrag die differenzialdiagnostischen Herausforderungen der AVWS; sein Schwerpunkt wird die Diagnostik bei Grundschulkindern sein. Danach wagen wir einen Blick in die z.T. ausgesprochen differenzierten Berichte von Jugendlichen und Erwachsenen mit AVWS, die im Rahmen des Projekts SL.AVWS über ihre Kindheit und ihr jetziges Leben mit AVWS berichteten. Diese Berichte von Betroffenen führten zur Entwicklung von Informationsmaterial und ausgedehnten Hilfsmittel-Recherchen – vieles davon können Sie am Rande des Fachtags ansehen; manches auch ausprobieren. Die Berichte Betroffener waren auch eine wichtige Quelle für die erste AVWS-Testbatterie speziell für Jugendliche, die im Rahmen des Fachtags vorgestellt wird. Es zeigte sich aber auch, dass Jugendliche und Erwachsene durchaus vor anderen AVWS-spezifischen Herausforderungen stehen als Kinder. Einen klaren Weg zur AVWS-Diagnostik gibt es nicht, eine anerkannte Diagnose auch nicht. Und ob man als Ü18 an technische Hilfen kommt, ist weitgehend ungeklärt. Um diese Themen soll es in unserer bundesweit und recht hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion gehen.

Wir freuen uns auf einen barrierearmen Fachtag, der mit technischer Hör-Unterstützung, Schriftdolmetschen, gut sichtbarem Mundbild und Gebärdensprach-Dolmetschen für alle privat oder beruflich Interessierten und die Betroffenen gut verstehbar sein wird. (Rolligerecht sind wir natürlich auch.)

 

Zielgruppen

  • Menschen mit AVWS
  • Lehrerinnen und Lehrer aus Förderschulen für Hörgeschädigte, Sprachheilschulen, Schulen zur Lernförderung und Lehrerinnen und Lehrer / pädagogische Fachkräfte aus Regelschulen, die Kinder und Jugendliche mit AVWS unterrichten
  • Sprachtherapeutinnen und Sprachtherapeuten
  • Ärztinnen und Ärzte
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Berufsbildungswerken für Hör-/ Sprachgeschädigte
  • Beratungsfachkräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachdienste der Agenturen für Arbeit sowie der Integrationsämter und Integrationsfachdienste
  • Berufseinstiegsbegleiterinnen und Berufseinstiegsbegleiter
  • Inklusionsassistentinnen und -assistenten
  • Interessierte Personen aus Wissenschaft, Forschung und/oder Praxis

 

PROGRAMM

09:15 Uhr

Anmeldung und Stehkaffee in der Sporthalle

10:00 Uhr

Begrüßung und Einführung Dr. Grit Franke, Leiterin Geschäftsbereich BBW

10:15 Uhr

Hauptvortrag

AVWS bei Grundschulkindern – häufig eine Fehldiagnose? Welche Differenzialdiagnostik ist nötig, um die Diagnose tatsächlich abzusichern?

Dr. med. Andreas Nickisch Leiter Hören-Sprache-Cochlea-Implantate am CI-Zentrum für Kinder, München

11:15 Uhr

„Wie kann ich etwas haben, was es offiziell nicht gibt ?!“

Teil 1: AVWS bei Jugendlichen – ein Vorschlag für die Diagnostik

Dr. Susanne Wagner, Lissy Rinneberg-Schmidt AVWS-Projekt ZASS der Berufsbildungswerk Leipzig gGmbH

Teil 2:  AVWS bei Jugendlichen und Erwachsenen – Erkenntnisse aus den             Lebenswelten der Betroffenen – Chancen für eine bessere Unterstützung

Lissy Rinneberg-Schmidt, Stephanie Meiland, Oliver Zetsche Projekt SL.AVWS der Berufsbildungswerk Leipzig gGmbH

12:30 Uhr

Messe, Mittag & Miteinander

Messe mit Hilfsmitteln und Informations-Materialien – Imbiss in der Mensa – fachlicher Austausch

14:00 Uhr

AVWS in Alltag und Beruf – die Herausforderungen Betroffene kommen zu Wort

14:30 Uhr

Podiumsdiskussion „AVWS – Teilhabe nicht für mich?!“

Verbesserung der Teilhabe – Herausforderung für Politik, Medizin und Bildung

u. a. mit Heike Werner, Thüringer Ministerin f. Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen u. Familie Dr. Sandra Carius, beim G-BA zuständig für die Hilfsmittel-Richtlinie Prof. Dr. Michael Fuchs, Leiter Phoniatrie / Pädaudiologie der Uniklinik Leipzig

Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte, Leiterin der Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung Halle/Saale

Johann Bürgstein, Experte für Hilfsmittel und AVWS Susanne Keppner, Vorsitzende des Bundes Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen

 

 

Moderation: Dr. Vera Oelze, Ambulatorium Sprachtherapie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

15:30 Uhr Abschluss

bis ca. 16 Uhr

Ausklang bei Kaffee

 

Anmeldung bis 31.05.2018 unter  http://www.avws-fachtag.de

 

Diese Weiterbildung ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) anerkannt und trägt die WT-Nummer:

WT 2018-400-57.

[Quellen/Lizenz einblenden]
Autor/Rechteinhaber:  Stefanie MüllerEingestellt am:
Stand vom:
13.04.2018
18.04.2018
Autor/Rechteinhaber: Berufbildungswerk Leipzig gGmbH, Frau Stefanie Müller
Eingestellt am:
Stand vom
13.04.2018
18.04.2018
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Open Educational Resources
Berufbildungswerk Leipzig gGmbH, Frau Stefanie Müller auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37330)
Lizenzangaben der eingebundenen Medien
Eingebundene Dateien/
Quellen:
http://www.avws-fachtag.de
Einzelansicht Beitrag drucken Mail an Autor

Rubrik: Pädagogik, Psychologie, Schulentwicklung

Die Seite wird betreut von: Frau Solveig Radins
Kontakt: Telefon: 0345 2042307
  E-Mail: solveig.radins@lisa.mb.sachsen-anhalt.de
Ihr Name:
Ihre Email-Adresse:
Nachricht:
Sicherheitsfrage: This is a captcha-picture. It is used to prevent mass-access by robots.
 
SUPPORT wird groß geschrieben

Das Team des Bildungsservers Sachsen-Anhalt versucht, Ihnen in diesem Bereich alle zur erfolgreichen Arbeit mit den Online-Ressourcen notwendigen Hilfestellungen anzubieten. Wir hoffen, dass alle Themen erschöpfend behandelt werden. Gleichzeitig überarbeiten/aktualisieren wir diesen Bereich natürlich permanent, um Neuerungen und Ihr (hoffentlich zahlreiches) Feedback aufzugreifen.

 

Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

Alle Fragen zum Thema E-Mail-Postfächer der Schulen, Schul-Homepages und Schul-Netzwerke können Sie an Herrn Michael Woyde (E-Mail: admin@technik.bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289) richten. Er ist auch verantwortlich für die Dokumentationen im Support-Bereich, die sich mit diesen Themen beschäftigen.



 

 

 

Um alle Fragestellungen, die sich mit inhaltlichen Problemen des Bildungsservers beschäftigen, kümmert sich Frau Kathrin Quenzler (E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-255). Wenn Sie also Informationen zu bestimmten Themen vermissen, Ergänzungswünsche haben, selbst Inhalte bereitstellen möchten oder Schwierigkeiten haben, bestimmte Informationen auf dem Bildungsserver zu finden, wissen Sie nun, wer sich dieser Probleme gern annimmt.



 

 

 

Impressum und Copyrightbestimmungen finden Sie in der Rubrik "Über diesen Server".





Impressum | Bildungsserver | LISA | Copyright
Fragen, Probleme oder Anregungen zum ...
Web-Angebot?
 +49 (0)345 2042 255   redaktion@bildung-lsa.de
emuTUBE?
 +49 (0)345 2042 254   birgit.kersten@bildung-lsa.de
Abrufsystem?
 +49 (0)345 2042 323   hendrik.berenbruch@bildung-lsa.de
E-Maildienst?
 +49 (0)345 2042 289   support@bildung-lsa.de
Nutzerportal?
 +49 (0)345 2042 289   support@bildung-lsa.de