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Zur übergeordneten RubrikPädagogik, Psychologie, Schulentwicklung
SeitenanfangWeiterbildung Freinet Zertifikat "Adler steigen keine Treppen"
Diese Weiterbildung in 7 Bausteinen hat das Ziel, den TeilnehmerInnen Theorie und Praxis der Freinet-Pädagogik zu vermitteln und richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufen tätig sind, z.B. ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, LehrerInnen und auch an Eltern. Sie endet mit der Verleihung des Freinet-Zertifikats.

 

Die Freinet-Pädagogik sieht sich auch heute in einer demokratischen, reformpädagogischen Tradition, mit dem Bildungs- und Erziehungsanspruch zeitgemäße und zukunftsweisende Wege für Entwicklungs- und Lernprozesse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aufzuzeigen, die sich in der Praxis bewähren.

 

Kooperation und gegenseitige Verantwortlichkeit, kritische Auseinandersetzung mit der Umwelt, freie Entfaltung der Persönlichkeit und Selbstverantwortlichkeit sind die leitenden Prinzipien der Freinet-Pädagogik.

Sie beruhen auf dem natürlichen Bedürfnis eines jeden Menschen nach Freiem Ausdruck, freiem Forschen, tastenden Versuchen und somit dem Lernen nach der Natürlichen Methode.

Geprägt ist das gemeinsame Lernen und Arbeiten durch das Recht und den Wunsch der Lernenden auf Mitbestimmung. Hierbei wird Heterogenität als Lernchance verstanden und der Lebensraum der Lernenden als deren Lernraum gesehen.

 

Die Weiterbildung ist ausgehend von diesen Leitgedanken konzipiert und wendet sich vorrangig an Menschen, die professionell mit Lernenden arbeiten (bzw. sich darauf vorbereiten) - somit also an LehrerInnen aller Schulformen und -stufen, ErzieherInnen, DozentInnen in Hochschule und Erwachsenenbildung bzw. an die entsprechenden StudentInnen. Andere pädagogisch interessierte Menschen und Eltern sind auch willkommen. Sie stellt eine umfassende berufsbegleitende Zusatzausbildung dar, ist aber kein Ersatz für eine staatliche Ausbildung. 

Da einzig über die Gesamtheit der Bausteine ein Überblick über die Freinet-Pädagogik gewonnen werden kann, ist diese Freinet-Weiterbildung nur als Ganzes zu buchen.

 

Darüber hinaus gehört es zum Konzept, dass Zeiträume eingeplant sind, in denen z.B. Hospitationen und Teilnahmen an selbstorganisierten Freinet-Treffen vor- und nachreflektiert werden sowie Bausteineinhalte im Zusammenspiel mit den TeilnehmerInnen aktuell angepasst und verändert werden.

Die Weiterbildung spiegelt somit alltägliche freinetpädagogische Lernsituationen wieder.

 

Die TeilnehmerInnen arbeiten wie in einer freinet-pädagogischen Lerngruppe, dabei bearbeiten sie (bzw. erarbeiten sie sich) folgende sieben Bausteine:

 

  1. Freier Ausdruck; 2. Demokratie leben und lernen; 3. Die Natürliche Methode – forschendes und entdeckendes Lernen; 4. Verlasst die Übungsräume; 5. Heterogenität als Lernchance; 6. Leistung zeigen - Dokumentation und Präsentation; 7. Hospitation und Teilnahme an einer selbst gewählten Freinet-Veranstaltung.

 

Die Weiterbildung beginnt im April 2017 mit einer Einführung und dem ersten Baustein und wird mit einem Zertifikat im März 2019 abgeschlossen, das in den meisten Bundesländern anerkannt wird (Informationen dazu über unsere Geschäftsstelle).

 

Tagungsorte: Tagungshaus Mikado in der Nähe von Bremen/Prinzhöfte, Tagungshaus Benediktushöhe bei Würzburg

Leitung und ReferentInnen: Lutz Wendeler, Lydia Ulitzsch, Ellen Schirmer

Das Leitungsteam und die ReferentInnen arbeiten selbst seit Jahren als Freinet-PädagogInnen, weisen durch ihre Arbeit innerhalb der nationalen und internationalen Freinet-Bewegung einen umfassenden theoretischen und praktischen Hintergrund auf und sind im Dachverband der F.I.M.E.M. (Fédération Internationale des Mouvements de l’Ecole Moderne) organisiert.

Alle weiteren Informationen sind ab sofort auf unserer Homepage abrufbar. Sie finden dort die Ankündigung der Weiterbildung, die Inhalte der einzelnen Bausteine sowie das Anmeldeformular:

www.freinet-kooperative.de

Anmeldeschluß 30.11.2016

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
08.09.2016
13.09.2016
Autor/Rechteinhaber: Ulrike Oemisch
Eingestellt am:
Stand vom
08.09.2016
13.09.2016
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Ausschreibung Weiterbildung Freinet Zertifikat Adler steigen keine Treppen
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Seitenanfang"Jedes Wort wirkt!" Ein LINGVA ETERNA Sprachtraining
Eine Fortbildung für Pädagogen und pädagogische Fachkräfte. Sie basiert auf dem LINGVA ETERNA Sprach- und Kommunikationskonzept.

 

Kennen Sie folgende Sätze?
Ich muss noch die Arbeitsblätter kopieren.
Dein Referat war nicht schlecht.
Die 7c treibt mich in den Wahnsinn!

Ganz anders klingt:
Ich werde noch die Arbeitsblätter kopieren.
Dein Referat war gut.
Die 7c braucht meine erhöhte Aufmerksamkeit.

Jedes Wort wirkt und schafft Wirklichkeit.

In diesem Seminar erleben Sie, wie sie mit gezielten Änderungen der Wortwahl, des Satzbaus, der Sprechmelodie und der Sprechgeschwindigkeit an Klarheit und Präsenz im schulischen Alltag gewinnen und sich dadurch spürbar Entlastung schaffen. Sie lernen dabei gleichzeitig wertschätzend zu kommunizieren.

Der Kurs, basierend auf dem Lingva Eterna® Kommunikationskonzept, macht Sie sensibel für die spezifische Wirkung von Wörtern, Redewendungen und Satzmustern. Er zeigt Ihnen sprachliche Alternativen auf, die Sie leicht anwenden können.

Entdecken Sie die Wirkungsweise der in der Sprache enthaltenden Kraft und gestalten Sie souverän Ihren Alltag.

Es darf leicht gehen!

Sie werden viele konkrete Beispiele und praktische Anregungen erhalten.


Teilnehmerstruktur:
Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Führungskräfte aus Schulen und pädagogischen Einrichtungen


Veranstaltungen 2018: Alle Kurse sind einzeln buchbar!


Nachmittagskurse am Dienstag: 16:00-19:15 Uhr (Kursgebühr 68,00 €)
20.02.2018
16.10.2018

Tageskurse am Samstag: 09:30-17:30 Uhr (Kursgebühr: 135,00 €)
02.06.2018
24.11.2018
 
Wochenendseminare: Beginn am Fr, 18:30 - So, 13:00 Uhr (Kursgebühr: 280,00 €)
02.-04.03.2018
14.-16.09.2018
 
Veranstaltungsort:
Eva Nerger-Bargellini - Zierenbergstraße 10, 31137 Hildesheim
 
Dozentin:

Eva Nerger-Bargellini, LINGVA ETERNA Dozentin und Coach, Beraterin für Unternehmen, Schulen und pädagogische Einrichtungen, autorisierte Prozessberaterin im Programm unternehmensWert:Mensch


 

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Kontakt und Anmeldung:
Eva Nerger-Bargellini  - Zierenbergstraße 10, 31137 Hildesheim; Telefon: 05121-289 65 68

 

E-Mail: eva.nerger-bargellini@lingva-eterna.de
Internet:www.nerger-bargellini.de


Bitte geben Sie für eine verbindliche Anmeldung Ihre vollständige Adresse und eine Telefonnummer an. Dafür danke ich Ihnen.

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Autor/Rechteinhaber:  Eva Nerger-BargelliniEingestellt am:
Stand vom:
12.10.2017
19.10.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
12.10.2017
19.10.2017
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"Eva Nerger-Bargellini. LINGVA ETERNA Dozentin und Coach" von Eva Nerger-Bargellini /Lizenz: CC BY-NC-ND 1.0
"Eva Nerger-Bargellini. LINGVA ETERNA Dozentin und Coach" von Eva Nerger-Bargellini /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
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SeitenanfangIn der Sprache liegt die Kraft - Schülerinnen und Schüler sprach-wirksam führen und begleiten

 


In
der Sprache liegt die Kraft – Schülerinnen und Schüler sprach-wirksam führen und begleiten

Kennen Sie diese Situation?

 

Sie sind Lehrerin/Lehrer und haben sich intensiv auf Ihren Unterricht vorbereitet. Sie lieben Ihre Fächer und es bereitet Ihnen große Freude, den Unterricht methodisch-didaktisch anspruchsvoll und interessant zu gestalten.

  • Wieso passiert es dann, dass Ihre Botschaften als Lehrkraft bei Schülerinnen und Schülern anders ankommen, als Sie sie gemeint haben?
  • Wie kommt es, dass Menschen Ihre Worte hören, sie jedoch nicht aufnehmen oder umsetzen und somit die Worte ihre Wirkung verfehlen?
  • Was ist der Grund, dass Schüler Ihre Anweisungen nicht befolgen? Und obwohl Sie die Unterrichtsstunde kompetent und mit viel Liebe und Engagement vorbereitet haben, kein Interesse zeigen oder gar den Unterricht stören?

Wir leben in einer Zeit vielfältiger Kommunikationsformen. Die Sprache ist dabei im Wesentlichen zu einem Mittel der Weitergabe von Informationen geworden.
Doch ist und kann Sprache weit mehr als das. Jedes Wort wirkt und schafft Wirklichkeit!
Ihre eigene Sprache kann Sie als Lehrkraft und Ihre Schüler aufbauen und Kraft schenken. Ebenso kann sie Kraft kosten und herunterziehen. Eine klare, wertschätzende und zielorientierte Sprache schafft ein Unterrichtsklima von Vertrauen und fördert ein achtsames Miteinander.

Sie werden lernen, differenzierte Wirkungen von Wortschatz und Satzbau zu erkennen und sie gezielt zu nutzen. Mit dem gesteigerten Bewusstsein für die oft unbedachten Formulierungen werden Sie wohltuende Alternativen für Ihren Unterricht finden. Der bewusste Umgang mit der Sprache macht Schülerinnen und Schülern Hinhören und Auffassen leicht. Eine klare und wertschätzende Ausdrucksweise fördert einen friedvollen und von Achtung getragenen Umgang miteinander und stärkt so die Entwicklung der Persönlichkeit. Bereits scheinbar kleine Änderungen der gewohnten Ausdrucksweise haben eine nachhaltige Wirkung. Sie werden erfahren, wie sich einengende Denk- und Verhaltensmuster in der Sprache zeigen und werden lernen, sie zu erkennen und Schritt für Schritt zu wandeln.

Ich zeige Ihnen sprachliche Alternativen, die Ihnen den Schulalltag erleichtern. Dadurch gewinnen Sie Sicherheit in Ihrem Auftreten und erleben mehr Freude und Erfüllung in Ihrem Beruf.

 

Wochenendseminar: 24.-25.3.2018 in Dresden; Balance – Zentrum für Energie- und Körperarbeit

                            01309 Dresden, Hüblerstraße 17

                    Zeit:  Samstag: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

                            Sonntag:  10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

                Kosten:  290,00 Euro inclusive Pausenversorgung (Kaffee, Tee, Wasser Obst und Gebäck)

 

Tagesseminar:        15. April/ 17. Juni/ 11. November 2018 ( die Seminare sind einzeln buchbar) in Strausberg

                           Stätte der Begegnung; 15344 Strausberg, Gerhart-Hauptmann-Straße 6

                    Zeit: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

                Kosten: 145,00 Euro inclusive Pausenversorgung (Kaffee, Tee, Wasser Obst und Gebäck)

 

Sie können mich auch gern für Ihre schulische Inhouse-Veranstaltung anfragen.

 

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Petra Springer 
Ihre Fachdozentin und Coach für LINGVA ETERNA®

BrainLand- und MindMapping Trainerin
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Diplommedizinpädagogin
Tel.:0151/424547564
E-Mail:  petra.springer@lingva-eterna.de
 www.lingva-eterna-dozentenvereinigung.de/dozenten/springer

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Autor/Rechteinhaber:  Petra SpringerEingestellt am:
Stand vom:
15.01.2018
22.01.2018
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15.01.2018
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Originalbild von Petra Springer /Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0
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SeitenanfangLegasthenie/Dyskalkulie und LRS/Rechenschwäche - Teilleistungsstörungen im Unterrichtsalltag und Anwendung des Nachteilsausgleiches
Unser Institut bietet im Rahmen einer Fachkonferenz oder eines Vortrages Fortbildungen an Ihrer Schule an. Ziel unserer Veranstaltungen ist es, Lehrkräfte aller Schulformen und pädagogische Mitarbeiter über die Problematik aufzuklären und zu sensibilisieren, sowie Hinweise zu geben, wie der Nachteilsausgleich sinnvoll angewendet werden kann.

 

 
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Statistisch gesehen, sind 2 Kinder einer Schulklasse von einer Legasthenie, bzw. einer Dyskalkulie oder einer Lese- Rechtschreibschwäche, bzw. einer Rechenschwäche betroffen - manche haben sogar Probleme in mehreren Bereichen.
Leider werden die Symptome, die diese Kinder zeigen, viel zu häufig nicht erkannt, abgetan oder beispielsweise als ADS/ADHS fehldiagnostiziert.

 

Seit über neun Jahren arbeiten wir sehr erfolgreich mit Schülern, Eltern und Lehrern zusammen. Prämisse unserer Arbeit ist dabei stets, den Kindern Mittel und Wege zu zeigen, mit schulischen Problemen besser umzugehen und die Lehrer und Pädagogen in ihrer Arbeit zu unterstützen.

 

Kennen Sie folgende Aussagen?

  • "Du konzentrierst dich schon wieder nicht!"
  • "Mach lieber deine Aufgaben, anstatt immerzu aus dem Fenster zu sehen!"
  • "Du liest ja immer noch so schlecht, du musst mehr üben!"
  • "Ich zeige dir nun schon zum dritten Mal, wie das Wort richtig geschrieben wird. Langsam musst du es doch begriffen haben!"

 

In den allermeisten Fällen können betroffene Kinder nichts für ihre zeitweise Unaufmerksamkeit. Daher entwickelt sich oft Frust und Unverständnis auf allen Seiten. Häufig entstehen hierdurch Sekundärproblematiken, die eine psychotherapeutische Betreuung notwendig machen. Versagensängstlichkeit und Schulangst, oder sogar Depressionen sind dabei keine Seltenheit.
Daher erachten wir die Sensibilisierung von Eltern und Lehrern als sehr wichtig. Lehrer sollten darüber hinaus in der Lage sein, auf den Verdacht hin, Eltern über die Problematik aufzuklären und sie in den Behandlungsmöglichkeiten zu beraten.

 

Steht ein sonderpädagogischer Förderbedarf fest, so stellt sich oft die Frage, wie ein entsprechender Nachteilsausgleich sinnvoll anzuwenden ist. Hier möchten wir den Lehrern Hinweise geben, wie dieser optimal auf die individuellen Bedürfnisse der betroffenen Kinder angepasst werden kann.

 

 
Nach Terminabsprache sind wir gern bereit, in den Ferien oder an einem Nachmittag nach Unterrichtsschluss an Ihre Schule zu kommen, über das Thema zu sprechen und Ihre Fragen zu beantworten. 

Hierzu kontaktieren Sie uns bitte unter der Telefonnummer:

 

039201 / 21428

 

oder unter

 

info@lernzentrum-schlaumeier.de

 

Ihre Ansprechpartner sind Frau Ute Schneider-Zais (Schulleiterin) und Herr Danny Matz (stellv. Schulleiter).

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir einen Beitrag in Höhe von 12,50 € pro Person verlangen müssen (min. 20, max. 30 Teilnehmer).

 

Die Fortbildung ist in Sachsen-Anhalt als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung und -übernahme) unter der WT-2018-002-29 anerkannt.

 

 

Weitere Informationen zum Institut finden Sie unter:
www.lernzentrum-schlaumeier.de

 

Adresse:
Lernzentrum Schlaumeier
Bahnhofstraße 9
39326 Wolmirstedt

 
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Autor/Rechteinhaber:  Danny MatzEingestellt am:
Stand vom:
22.03.2018
22.03.2018
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
22.03.2018
22.03.2018
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Danny Matz auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37262)
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SeitenanfangKostenfreie Online-Fortbildung zu LRS, Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Schwäche (alphaPROF)

alphaPROF ist ein kostenfreies Online-Fortbildungsangebot der LegaKids-Stiftung für Lehrkräfte zum Themenkomplex Legasthenie, LRS und Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten, das an der Philipps-Universität Marburg initiiert wurde. Es dient insbesondere dazu, die Förderkompetenz von Lehrkräften in Bezug auf Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten bei Kindern und Jugendlichen zu erhöhen. Gleichzeitig beugen wir mit diesem Projekt funktionalem Analphabetismus im Erwachsenenalter vor. Begleitet wird das Projekt von namhaften Wissenschaftlern, erfahrenen Lerntherapeuten und Förderkräften.

 

 www.alphaPROF.de

 

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Autor/Rechteinhaber:  David GerlachEingestellt am:
Stand vom:
26.05.2018
28.05.2018
Autor/Rechteinhaber: Dr. David Gerlach
Eingestellt am:
Stand vom
26.05.2018
28.05.2018
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SeitenanfangMindMatters EINE SCHULE ZUM WOHLFÜHLEN ENTWICKELN

 

Sehr geehrte Damen und Herren; sehr geehrte Schulleitung,


wir möchten Ihnen das Schulentwicklungsprogramm „MindMatters“ vorstellen.

 

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MindMatters EINE SCHULE ZUM WOHLFÜHLEN ENTWICKELN

 

Gesundheit und Wohlbefinden sind Voraussetzungen für erfolgreiches
lehren und lernen.

 

Das Programm MindMatters leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

 

MindMatters – ein Programm für Grundschulen und der Sekundarstufe I und II – basiert auf dem Konzept der guten gesunden Schule und möchte erreichen, dass sich alle Schulmitglieder sicher, wertgeschätzt und eingebunden fühlen.


Das Programm fördert die Achtsamkeit mit sich und Anderen sowie Respekt und Toleranz im Schulalltag und stärkt die Widerstandsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Wir stellen Ihnen umfangreiche Materialien zur Verfügung wie Unterrichtseinheiten zu Themen der psychischen Gesundheit, Anregungen zur Netzwerkarbeit und Schulentwicklung.


Mobbing, Stress und Probleme im sozialen Miteinander sind für viele Schulen Anlass, sich mit der Förderung der psychischen Gesundheit zu beschäftigen.


MindMatters ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit der Leuphana Universität Lüneburg. Es ist als Settingansatz der Gesundheitsförderung entwickelt worden und bezieht die gesamte Schule (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitungen, nicht unterrichtendes Personal und Eltern) sowie das schulische Umfeld mit ein.


Weitere Informationen zum Programm MindMatters finden Sie in den Anlagen oder unter:
 https://www.barmer.de/g100181 oder  http://www.mindmatters-schule.de/


Die nächste MindMatters Fortbildung für Lehrkräfte und Multiplikatoren (z.B. Schulpsychologen, Sozialarbeiter) findet


am Donnerstag 22.11.2018
ab 9.00 Uhr bis voraussichtlich 16.00 Uhr
in der Villa Böckelmann, Lüttgen-Ottersleben 18a in 39116 Magdeburg statt.


Im Rahmen der Fortbildung wird das Programm MindMatters und der Aufbau der MindMatters Module vorgestellt.
Schwerpunktmäßig werden die Module

 

  • Gemeinsam(es) Lernen mit Gefühl-Eine Ressource zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen in der Primarstufe

 

  • Mobbing? –Nicht an unserer Schule! Prävention und Handlungsstrategien


vorgestellt.


Die Teilnahme ist kostenfrei, Reisekosten können allerdings nicht übernommen werden.
Für das Mittagessen wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5,- EUR erhoben.


Wenn Sie an der Fortbildung interessiert sind, können Sie sich mit der beiliegenden Anmeldung (siehe Anhang) anmelden. Falls Sie am 22.11.2018 nicht teilnehmen können, können Sie uns auch Ihr Interesse für weitere Fortbildungen im Jahr 2019 mitteilen.


Mit freundlichen Grüßen


Nadine Schulz

 

Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg
Johannes-R.-Becher-Str. 57
39128 Magdeburg
Tel.: 0391-7217461
Fax: 0391-7217442
N.Schulz@dfv-lsa.de
 https://www.schulerfolg-sichern.de/magdeburg.html

 

&

 

Andreas Ude

 

BARMER Landesvertretung Sachsen-Anhalt

Hegelstr.4

39104 Magdeburg

Tel 0800 333004 153-302

Fax 0800 333004 153-309

sachsen-anhalt@barmer.de



 

ANHANG FÜR ANMELDUNG:

 

2018.11.22_Einladung_MindMatters_Fortbildung.pdf

 

 

 

 

unterstützt und gefördert durch:

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Autor/Rechteinhaber: Dr. Marko ToskaEingestellt am:
Stand vom:
18.09.2018
24.09.2018
Autor/Rechteinhaber: Dr. Marko Toska
Eingestellt am:
Stand vom
18.09.2018
24.09.2018
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Dr. Marko Toska auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37797)
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"2018.11.22_Einladung_MindMatters_Fortbildung" von Marko Toska /Lizenz: CC BY-SA 3.0
"mindmaTTERSLOGO" von Marko Toska /Lizenz: CC BY-SA 3.0
"logo eu" von eu sachsen-anhalt /Lizenz: CC BY 3.0
"Logo familienverband" von Familienverband /Lizenz: CC BY 3.0
"barmer logo" von BARMER /Lizenz: CC BY 3.0
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http://www.mindmatters-schule.de/
https://www.barmer.de/g100181
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SeitenanfangYoga und Entspannungstechniken für Grund- und Förderschulen
Modul 1: "Yoga mit dem Stuhl"

 

 

Ziele/Inhalte:

 

  • Fachliche Hintergrundinformationen zum Thema Yoga
  • Übungen, Atemtechniken und Meditationstechniken zur Stressbewältigung, aber auch zur praktischen Anwendung im Unterricht mit Schülern
  • Einfache und praxisnahe Implementierung für Mitarbeiter und Schülern
  • durch Selbsterfahrung werden die Teilnehmer Bezug zur täglichen Anwendung bekommen
  • Fragen zur praxisnahen Umsetzung werden erläutert

 

Ort der Veranstaltung: Gesundheitszentrum „Surya“ Köthen

 

Termine: 02.November 2018, 04. Dezember 2018, 11. Januar 2019, 05. Februar 2019 

                                 

Beginn (Uhrzeit): 9:00 Uhr                                    Ende (Uhrzeit): 12:00 Uhr

 

Schulform/en, Fächer bzw. bestimmte Aufgaben/Funktionen:

Pädagogische Mitarbeiter, Grundschullehrer, Förderschullehrer; interessierte Lehrer aller Schulformen

 

Teilnahmevoraussetzungen: keine

 

Anzahl der vorgesehenen TeilnehmerInnen: min. 8 Personen / max. 15 Personen

Der Träger zahlt die Kosten für die:

An- und Abreise:   Nein                

Unterbringung:      Nein   

Verpflegung:         Ja  (Snacks und Getränke)  

          

Seminarkosten: 30 EUR/ Teilnehmer

Modul 1+2 zusammen: 45 EUR/ Teilnehmer

(Wenn ganztägige Buchung gewünscht ist, erfolgt das Mittagessen als Eigenversorgung)

 

Anmeldung:

Die verbindliche Anmeldung erfolgt per Email über unser Gesundheitszentrum "Surya" mit der Überweisung der Seminargebühr. Sollte die erforderliche Teilnehmerzahl nicht zustande kommen wird der Betrag umgehend zurückerstattet.

 

Zu den angegebenen Terminen findet jeweils am Nachmittag das Modul 2: "Praktische Entspannungsübungen für Schüler" statt.

Die Fortbildung finden Sie unter: www.bildung-lsa.de "Lehrerfortbildung und Weiterbildung", unter "Übergreifende Schwerpunkte und besondere Zielgruppen", in der Rubrik: "Pädagogisch-psychologische Arbeitsfelder"

 

Gesundheitszentrum "Surya"

Schalaunische Straße 35

06366 Köthen

 

Web: www.gesundheitszentrum-koethen.de

Email: info@gesundheitszentrum-koethen.de

Tel: 0152 33540326

Ansprechpartner / Seminarleiter: Alida Kossack

 

Wichtig: Bequeme Kleidung und dicke Socken. 

Ein Skript über sämtliche Inhalte erhalten Sie bei einer ganztägigen Veranstaltung: Modul 1 + Modul 2.

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Autor/Rechteinhaber:  Alida KossackEingestellt am:
Stand vom:
06.10.2018
08.10.2018
Autor/Rechteinhaber: Gesundheitszentrum "Surya"
Eingestellt am:
Stand vom
06.10.2018
08.10.2018
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Gesundheitszentrum "Surya" auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37850)
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Quellen:
www.gesundheitszentrum-koethen.de
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SeitenanfangIPSY - ein suchtpräventives Lebenskompetenzprogramm für die Klassen 5 bis 7

Wir möchten Ihnen das suchtpräventive Lebenskompetenzprogramm IPSY für die Klassen 5 bis 7 vorstellen.

 

     

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Das IPSY Programm

 

IPSY (Information + Psychosoziale Kompetenz = Schutz)

  • basiert auf dem Lebenskompetenzansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
  • ist universell und primärpräventiv, d.h. es setzt bei ganzen Populationsgruppen (z. B. Schulklassen) an bevor es zum Konsum von Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen kommt bzw. bevor sich Konsummuster verfestigen können
  • wird bereits seit vielen Jahren in Schulen umgesetzt
  • hat eine starke wissenschaftliche Grundlage
  • ist in seiner langfristigen Wirksamkeit belegt

 

Durch IPSY soll der Konsumbeginn hinausgezögert, der Substanzkonsum junger Menschen vermindert bzw. -missbrauch verhindert und eine positive Entwicklung im Jugendalter gefördert werden. IPSY wirkt durch die Förderung von Kompetenzen, die eine positive Auseinandersetzung mit alltäglichen Herausforderungen ermöglichen (sog. Lebenskompetenzen) sowie spezifisch in Konsumsituationen bedeutsam sind, suchtpräventiv. Darüber hinaus vermittelt das IPSY Wissen zu Konsumhäufigkeiten, kurzfristigen Konsequenzen und Wirkungsweisen von Alkohol und Zigaretten und stärkt eine positive Beziehung zur Schule. Die Kompetenzförderung erfolgt zum Großteil durch praktische und interaktive Übungen.

 

 

Die langjährige Evaluationsstudie zeigt, dass Jugendliche, die an IPSY teilnehmen im Vergleich zu anderen:

  • weniger Alkohol, Zigaretten und illegale Drogen konsumieren
  • über bessere soziale und personale Kompetenzen verfügen
  • eine stärkere Bindung zur Schule haben.

 

Darüber hinaus verbessert sich das Klassenklima. Das Programm ist gut umsetzbar, erweitert das eigene Methodenrepertoire und stärkt die Selbstwirksamkeit der Pädagoginnen und Pädagogen.

 

Das Programm besteht aus drei Teilen für die Klassenstufen 5 bis 7:

  • Klassenstufe 5 (15 Einheiten): Vermittlung allgemeiner persönlicher und sozialer Kompetenzen
  • Klassenstufe 6 und 7 (jeweils 7 Einheiten): Wiederholung, Anwendung, Üben des Erlernten

 

IPSY wird nach Teilnahme am Training für Vermittelnde (siehe unten) von Lehrkräften oder anderen Pädagog*innen an der eigenen Schule durchgeführt. Als Grundlage dient das strukturierte Manual, das neben dem konkreten Programmablauf auch alle Materialien und Vorlagen beinhaltet.

 

Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Techniker Krankenkasse ist es bis 2022 möglich, das Programm inklusive der Vermittlertrainings und der Programmmanuale allen Schulen, die IPSY durchführen möchten, kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

 

Weitere Informationen zu IPSY finden Sie unter:  https://www.ipsy.uni-jena.de/

 

Zur Fortbildung

Übergeordnetes Ziel des eintägigen Vermittlertrainings ist es, Lehrer*innen und/oder andere Pädagog*innen dazu zu befähigen, das IPSY Programm mithilfe des Manuals selbstständig mit der gesamten Klasse durchzuführen. Dazu erhalten die Teilnehmenden zunächst einen knappen Überblick über die Verbreitung und Entstehung von Substanzkonsum im Jugendalter sowie Ansatzpunkte zur Prävention über die Förderung allgemeiner Lebenskompetenzen. Im Hauptteil der Veranstaltung werden die konkreten Inhalte und Vorgehensweise des Präventionsprogramms vorgestellt und praktisch erprobt. Abschließend werden Fragen zur Implementierung des Programms in den individuellen Schulkontext diskutiert. Neben dem theoretischen und praktischen Hintergrundwissen erhalten die Durchführenden bei der Veranstaltung auch die notwendigen Programmmanuale.

 

Das Programmmanual und das Vermittlertraining erhalten Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal von Schulen, die an der Programmumsetzung interessiert sind, kostenfrei.

 

Das Vermittlertraining ist in Sachsen-Anhalt als Fortbildung (ohne Kostenerstattung) anerkannt unter WT 2018-002-64.

 

Die Vermittlertrainings finden entsprechend der Nachfrage regional statt. Wenn Sie an dem Programm und der Fortbildung interessiert sind, kontaktieren Sie uns gern per E-Mail oder Telefon.

 

Ansprechpartnerin / Kontakt

Anne Kilian

Friedrich-Schiller-Universität

Institut für Psychologie

Arbeitsbereich Psychologie als Nebenfach

Am Steiger 3/1

07743 Jena

 

Tel.: 03641/945223

Fax: 03641/945201

E-Mail.: ipsy@uni-jena.de

 

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Stand vom:
04.10.2018
22.10.2018
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22.10.2018
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SeitenanfangTraumapädagogik

Das Projekt soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand fortzubilden.

 

Anmeldung: auf der Projektseite unter https://ecqat.elearning-kinderschutz.de/ noch bis mindestens September 2019 möglich

Zuständige Einrichtung: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fachrichtungen (keine zusätzlichen Qualifikationen nötig), SozialpädagogInnen, HeilerziehungspflegerInnen, Betreuungspersonen in Heimen, SchulsozialarbeiterInnen, SchulpsychologInnen

Ziel: Der Online-Kurs arbeitet mit 3 didaktischen Kernelementen:
1. Vermittlung von theoretischem Wissen durch Grundlagentexte und Rechtstexte
2. Entwickeln von Handlungskompetenzen durch Fallbeispiele
3. Übungen und Reflexionen zu den Fällen

Im Kurs wird Grundlagenwissen zu Psychotraumatologie und Traumapädagogik sowie Handlungskompetenzen praxisnah und anwendungsorientiert vermittelt. Zentral ist dabei die traumapädagogische Aufbereitung von zwei fiktiven, aber prototypischen Fallbeispielen. Neben der Wissensvermittlung liegt Fokus des Kurses darauf, dass die Teilnehmenden auf Basis der gewonnen Kenntnisse Ideen für den pädagogischen Alltag entwickeln und somit die erarbeiten Inhalte direkt in die Praxis umsetzen können. Dies beinhaltet auch, das Wissen, wie sich etwa belastende Beziehungs- bzw. Lebenserfahrungen auf das (Interaktions-) Verhalten von Kindern und Jugendlichen auswirken können, in eine adäquate traumapädagogische Haltung zu integrieren. Schwerpunktmäßig befasst sich der Online-Kurs mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen in stationärer Betreuung. Die Inhalte und Konzepte können jedoch auch auf andere Settings, Handlungsfelder und Altersgruppen übertragen werden.

Der Kurs ist modular aufgebaut und besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 14 Lerneinheiten.

Programm:
Modul 1: Grundlagen
1.1    Trauma in Kindheit und Jugend
1.2    Grundlagen und Haltung der Traumapädagogik
1.3    Traumapädagogik in anderen psychosozialen Handlungsfeldern
Modul 2: Traumapädagogische Förderung der Selbstwirksamkeit im Alltag
2.1    Resilienzförderung
2.2    Achtsamkeit und Sinneswahrnehmung
2.3    Emotionen und Förderung der Emotionsregulation
2.4    Psychoedukation
Modul 3: Beziehungsgestaltung, Selbstfürsorge und Interaktion
3.1    Selbstfürsorge und Sekundärtrauma
3.2    Interaktions- und Gegenübertragungsanalyse
3.3    Umgang mit Grenzen und Regeln
Modul 4: Traumapädagogische Kooperationsstrukturen
4.2    Traumapädagogische Diagnostik und Förderplanung
4.3    Sichere Übergänge gestalten
4.4    Traumapädagogische Vernetzung und Kooperation
4.5    Eltern- Biographiearbeit


Leitung: Leitung des Verbundprojektes: Prof. Dr. Jörg Fegert, Wissenschaftliche Leitung des Teilprojektes Traumapädagögik: Prof. Ute Ziegenhain, Dr. Marc Schmid und Dr. Claudia Dölitzsch

Lehrgangsdauer: 43x45 Minuten (32,25 Stunden)

Zertifizierung: Die Teilnehmer werden zu den Inhalten Prüfungen ablegen. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses (das heißt Bestehen aller Prüfungen in den Lerneinheiten) können Sie sich ein Zertifikat über die Kursteilnahme herunterladen.

Kosten: Die Gebühr für die Kursteilnahme beträgt 70 Euro.

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
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Stand vom:
29.10.2018
05.11.2018
Autor/Rechteinhaber: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning
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29.10.2018
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https://elearning-kinderschutz.de/
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SeitenanfangLeitungswissen Kinderschutz in Institutionen – ein Online-Kurs für Führungskräfte

Das Projekt soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand fortzubilden.

 

Anmeldung: auf der Projektseite unter https://ecqat.elearning-kinderschutz.de/ noch bis mindestens September 2019 möglich

Zuständige Einrichtung: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie

Zielgruppe: Leitungskräfte und Stellvertreter der Leitung aus pädagogischen Einrichtungen, die für die Betreuung und Sorge von Kindern und Jugendlichen zuständig sind.

Ziel: Der Online-Kurs arbeitet mit 3 didaktischen Kernelementen:
1. Der Einstieg in die Kapitel wird anhand von Videointerviews oder realen Beispielen erleichtert.
2. Vermittlung von theoretischem Wissen durch Grundlagentexte und Rechtstexte
3. Entwickeln von Handlungskompetenzen durch Fallbeispiele und Übungen

Ziel des Online-Kurses ist es, Leitungskräfte von pädagogischen, medizinischen und therapeutischen Einrichtungen, die Kinder und/oder Jugendliche betreuen, in die Lage zu versetzen, die Implementation von Gefährdungs-/ bzw. Risikoanalysen und Schutzkonzepten in ihren Institutionen erfolgreich zu begleiten und ein traumasensibles Umfeld zu schaffen. So soll institutioneller Kinderschutz einer möglichst großen Zielgruppe näher gebracht werden. Der Kurs wurde von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm im Zeitraum von 2014 bis 2017 mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt und evaluiert.

Der Kurs ist modular aufgebaut und besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 16 Lerneinheiten.

Programm:
Modul 1: Einführung
1.1    Kinderschutz in Institutionen
1.2    Herausforderungen und Aufgaben als Leitungskraft
1.3    Definition, Epidemiologie und Folgen von Kindesmisshandlung
1.4    Schaffung eines traumasensiblen Umfelds
Modul 2: Gefährdungslagen und Schutzfaktoren in Institutionen
2.1    Organisationsstruktur und -kultur
2.2    Gefährdungslagen und Schutzfaktoren für Kindeswohlgefährdung in Institutionen
2.3    Gefährdungsanalyse in Institutionen
Modul 3: Personalverantwortung
3.1    Personalführungskonzepte
3.2    Personalauswahl
3.3    Personalentwicklung
3.4    Personalbeurteilung, Umgang mit Fehlverhalten und Rehabilitation
3.5    Arbeits- und Personalrecht
Modul 4: Implementierung von Schutzkonzepten
4.1    Methoden der Organisations- und Teamentwicklung
4.2    Verhaltensleitlinien und pädagogisches Konzept
4.3    Beschwerdemanagement
4.4    Umgang mit Verdachtsfällen

Leitung: Leitung des Verbundprojektes: Prof. Dr. Jörg Fegert, Wissenschaftliche Leitung des Teilprojektes Qualifikation für Leitungskräfte: Prof. Dr. Michael Kölch

Lehrgangsdauer: 45x45 Minuten (33,75 Stunden)

Zertifizierung: Die Teilnehmer werden zu den Inhalten Prüfungen ablegen. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses (das heißt Bestehen aller Prüfungen in den Lerneinheiten) können Sie sich ein Zertifikat über die Kursteilnahme herunterladen.

Kosten: Die Gebühr für die Kursteilnahme beträgt 100 Euro.

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Autor/Rechteinhaber:  Esther MichiEingestellt am:
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29.10.2018
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Autor/Rechteinhaber: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning
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29.10.2018
05.11.2018
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Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37937)
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SeitenanfangSchutzkonzepte in Organisationen – Schutzprozesse partizipativ und achtsam gestalten

Das Projekt soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand fortzubilden.

 

Anmeldung: auf der Projektseite unter https://ecqat.elearning-kinderschutz.de/ noch bis mindestens September 2019 möglich

Zuständige Einrichtung: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fachrichtungen (keine zusätzlichen Qualifikationen nötig), SozialpädagogInnen, HeilerziehungspflegerInnen, Betreuungspersonen in Heimen, SchulsozialarbeiterInnen, SchulpsychologInnen

Kursdauer: 47x45 Minuten

Ziel: Der Online-Kurs arbeitet mit 3 didaktischen Kernelementen:
1. Vermittlung von theoretischem Wissen durch Grundlagentexte
2. Entwickeln von Handlungskompetenzen durch Fallbeispiele
3. Praxistransfer durch Übungen

Der Kurs beginnt mit den Themen der Bedeutung, des Aufbaus und der Entwicklung von Schutzkonzepten. Hierbei wird ein besonderer Schwerpunkt darauf gelegt, die organisationalen Besonderheiten zu beachten, sowie eine „Kultur der Achtsamkeit“ auszubilden. Gefährdungsanalysen werden als Ausgangspunkt für die Entwicklung einrichtungsspezifischer Schutzkonzepte vorgestellt. Es werden unterschiedliche Verfahren und Methoden zur Durchführung von Gefährdungs- und Risikoanalysen sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile der methodischen Zugänge vermittelt. In einem Anwendungsbereich können die erworbenen theoretischen Kenntnisse zu Gefährdungsanalyse und Schutzkonzepten in Bezug auf die eigene Institution angewendet werden. Ziel ist es, Handlungs- und Umsetzungsimpulse für die Praxis zu geben.
Der Kurs ist modular aufgebaut und besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 12 Lerneinheiten.

Programm:
Modul 1: Schutzkonzept - was ist das?
1.1    Grundverständnis zu Schutzkonzepten und Gefährdungsanalysen
1.2    Bedeutung von Schutz in Organisationen
1.3    Grenzkonstellationen
Modul 2: Organisationale Prozesse und Akteure
2.1    Organisation und Organisationsentwicklung
2.2    Beteiligte Akteure: Leitung und Mitarbeitende
2.3    Beteiligte Akteure: AdressatInnen
Modul 3: Gefährdungsanalysen als zentrales Element von Schutzkonzepten
3.1    Grundlagen und allgemeine Aspekte von Gefährdungsanalysen
3.2    Gefährdungslagen und Schutzfaktoren für Kindeswohlgefährdungen in Organisationen
3.3    Durchführung von Gefährdungsanalysen
Modul 4: Prävention, Intervention und Aufarbeitung
4.1    Prävention
4.2    Intervention
4.3    Aufarbeitung


Leitung: Leitung des Verbundprojektes: Prof. Dr. Jörg Fegert, Wissenschaftliche Leitung des Teilprojektes Schutzkonzepte: Prof. Mechthild Wolff, Prof. Wolfgang Schröer, Frau Veronika Winter, Dr. Carolin Oppermann und Frau Tanja Rusack

Lehrgangsdauer: 47x45 Minuten (35,25 Stunden)

Zertifizierung: Die Teilnehmer werden zu den Inhalten Prüfungen ablegen. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses (das heißt Bestehen aller Prüfungen in den Lerneinheiten) können Sie sich ein Zertifikat über die Kursteilnahme herunterladen.

Kosten: Die Gebühr für die Kursteilnahme beträgt 70 Euro.

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
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Stand vom:
29.10.2018
05.11.2018
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29.10.2018
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Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37938)
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SeitenanfangBegabung/Hochbegabung - Mythen und Fakten, Diagnostik und Förderung

- Was man in Deutschland über Hochbegabung denkt
- Jenseits der Norm oder außergewöhnlich normal?
- Psychologische Längsschnittstudien zur Erforschung von Hochbegabung
- Vorstellungen / Modelle von besonderer Begabung / Hochbegabung
- Intelligenz – Welche Rolle spielt sie im Zusammenhang mit Begabung?
- Was messen Intelligenztests?
- Der Flynn-Effekt oder wird die Menschheit immer intelligenter
- Einmal hochbegabt – immer hochbegabt?
- Ist Hochbegabung erblich?
- Frühkindliche Faktoren von Begabung
- Können Eltern/Lehrkräfte Hochbegabung erkennen?
- Schadet/nützt die Diagnose Hochbegabung dem Kind?
- Gibt es mehr hochbegabte Jungs als Mädchen?
- Lernen/denken Hochbegabte anders als durchschnittlich Begabte?
- Besonders begabt und schlecht in der Schule?
- Wie wird man zum Experten?
- Besonders intelligent oder nur besonders interessiert/motiviert?
- Hochbegabtenförderung inklusiv oder exklusiv?
- Scheitern „Superhirne“ im Alltag? - Kein Genie ohne einen Schuss Verrücktheit!?
- Hochbegabtes Kind = Problemkind?
- Besondere Begabung – besondere Erziehung?

Wann?

Mittwoch 14.11.2018, 15:00 - 17:30 Uhr oder

Donnerstag, 10.01.2019, 15:00 - 17:30 Uhr

(und individuell nach Vereinbarung)

 

Wo?

Zschokkestraße 32

Gebäude 40 / Raum 124

39104 Magdeburg

 

Ansprechpartner

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Institut I: Bildung, Beruf und Medien

Arbeitsbereich Wissenschaftliche Weiterbildung

Frau Heike Schröder, Mitarbeiterin für Weiterbildung

Zschokkestraße 32, G40-Raum 109, 39104 Magdeburg

heike.schroeder@ovgu.de

Tel.(0391) 67-56580

Fax (0391) 67-46581

Frau Bianca Thunert, Sekretärin

Zschokkestraße 32, G40-Raum 108, 39104 Magdeburg

bianca.thunert@ovgu.de

Tel.(0391) 67-57029

Fax (0391) 67-46581

 

 http://www.meb.ovgu.de

 https://www.meb.ovgu.de/weiterbildung/universitaere-lehrerfortbildung/

 

 

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Autor/Rechteinhaber:  Bianca ThunertEingestellt am:
Stand vom:
24.10.2018
05.11.2018
Autor/Rechteinhaber: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
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24.10.2018
05.11.2018
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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37935)
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Rubrik: Pädagogik, Psychologie, Schulentwicklung

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Das Team des Bildungsservers Sachsen-Anhalt versucht, Ihnen in diesem Bereich alle zur erfolgreichen Arbeit mit den Online-Ressourcen notwendigen Hilfestellungen anzubieten. Wir hoffen, dass alle Themen erschöpfend behandelt werden. Gleichzeitig überarbeiten/aktualisieren wir diesen Bereich natürlich permanent, um Neuerungen und Ihr (hoffentlich zahlreiches) Feedback aufzugreifen.

 

Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

Alle Fragen zum Thema E-Mail-Postfächer der Schulen, Schul-Homepages und Schul-Netzwerke können Sie an Herrn Michael Woyde (E-Mail: admin@technik.bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289) richten. Er ist auch verantwortlich für die Dokumentationen im Support-Bereich, die sich mit diesen Themen beschäftigen.



 

 

 

Um alle Fragestellungen, die sich mit inhaltlichen Problemen des Bildungsservers beschäftigen, kümmert sich Frau Kathrin Quenzler (E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-255). Wenn Sie also Informationen zu bestimmten Themen vermissen, Ergänzungswünsche haben, selbst Inhalte bereitstellen möchten oder Schwierigkeiten haben, bestimmte Informationen auf dem Bildungsserver zu finden, wissen Sie nun, wer sich dieser Probleme gern annimmt.



 

 

 

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