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SeitenanfangWeiterbildung Freinet Zertifikat "Adler steigen keine Treppen"
Diese Weiterbildung in 7 Bausteinen hat das Ziel, den TeilnehmerInnen Theorie und Praxis der Freinet-Pädagogik zu vermitteln und richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufen tätig sind, z.B. ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, LehrerInnen und auch an Eltern. Sie endet mit der Verleihung des Freinet-Zertifikats.

 

Die Freinet-Pädagogik sieht sich auch heute in einer demokratischen, reformpädagogischen Tradition, mit dem Bildungs- und Erziehungsanspruch zeitgemäße und zukunftsweisende Wege für Entwicklungs- und Lernprozesse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aufzuzeigen, die sich in der Praxis bewähren.

 

Kooperation und gegenseitige Verantwortlichkeit, kritische Auseinandersetzung mit der Umwelt, freie Entfaltung der Persönlichkeit und Selbstverantwortlichkeit sind die leitenden Prinzipien der Freinet-Pädagogik.

Sie beruhen auf dem natürlichen Bedürfnis eines jeden Menschen nach Freiem Ausdruck, freiem Forschen, tastenden Versuchen und somit dem Lernen nach der Natürlichen Methode.

Geprägt ist das gemeinsame Lernen und Arbeiten durch das Recht und den Wunsch der Lernenden auf Mitbestimmung. Hierbei wird Heterogenität als Lernchance verstanden und der Lebensraum der Lernenden als deren Lernraum gesehen.

 

Die Weiterbildung ist ausgehend von diesen Leitgedanken konzipiert und wendet sich vorrangig an Menschen, die professionell mit Lernenden arbeiten (bzw. sich darauf vorbereiten) - somit also an LehrerInnen aller Schulformen und -stufen, ErzieherInnen, DozentInnen in Hochschule und Erwachsenenbildung bzw. an die entsprechenden StudentInnen. Andere pädagogisch interessierte Menschen und Eltern sind auch willkommen. Sie stellt eine umfassende berufsbegleitende Zusatzausbildung dar, ist aber kein Ersatz für eine staatliche Ausbildung. 

Da einzig über die Gesamtheit der Bausteine ein Überblick über die Freinet-Pädagogik gewonnen werden kann, ist diese Freinet-Weiterbildung nur als Ganzes zu buchen.

 

Darüber hinaus gehört es zum Konzept, dass Zeiträume eingeplant sind, in denen z.B. Hospitationen und Teilnahmen an selbstorganisierten Freinet-Treffen vor- und nachreflektiert werden sowie Bausteineinhalte im Zusammenspiel mit den TeilnehmerInnen aktuell angepasst und verändert werden.

Die Weiterbildung spiegelt somit alltägliche freinetpädagogische Lernsituationen wieder.

 

Die TeilnehmerInnen arbeiten wie in einer freinet-pädagogischen Lerngruppe, dabei bearbeiten sie (bzw. erarbeiten sie sich) folgende sieben Bausteine:

 

  1. Freier Ausdruck; 2. Demokratie leben und lernen; 3. Die Natürliche Methode – forschendes und entdeckendes Lernen; 4. Verlasst die Übungsräume; 5. Heterogenität als Lernchance; 6. Leistung zeigen - Dokumentation und Präsentation; 7. Hospitation und Teilnahme an einer selbst gewählten Freinet-Veranstaltung.

 

Die Weiterbildung beginnt im April 2017 mit einer Einführung und dem ersten Baustein und wird mit einem Zertifikat im März 2019 abgeschlossen, das in den meisten Bundesländern anerkannt wird (Informationen dazu über unsere Geschäftsstelle).

 

Tagungsorte: Tagungshaus Mikado in der Nähe von Bremen/Prinzhöfte, Tagungshaus Benediktushöhe bei Würzburg

Leitung und ReferentInnen: Lutz Wendeler, Lydia Ulitzsch, Ellen Schirmer

Das Leitungsteam und die ReferentInnen arbeiten selbst seit Jahren als Freinet-PädagogInnen, weisen durch ihre Arbeit innerhalb der nationalen und internationalen Freinet-Bewegung einen umfassenden theoretischen und praktischen Hintergrund auf und sind im Dachverband der F.I.M.E.M. (Fédération Internationale des Mouvements de l’Ecole Moderne) organisiert.

Alle weiteren Informationen sind ab sofort auf unserer Homepage abrufbar. Sie finden dort die Ankündigung der Weiterbildung, die Inhalte der einzelnen Bausteine sowie das Anmeldeformular:

www.freinet-kooperative.de

Anmeldeschluß 30.11.2016

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
08.09.2016
13.09.2016
Autor/Rechteinhaber: Ulrike Oemisch
Eingestellt am:
Stand vom
08.09.2016
13.09.2016
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
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Ulrike Oemisch auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art35104)
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Ausschreibung Weiterbildung Freinet Zertifikat Adler steigen keine Treppen
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SeitenanfangTraumapädagogik

Das Projekt soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand fortzubilden.

 

Anmeldung: auf der Projektseite unter https://ecqat.elearning-kinderschutz.de/ noch bis mindestens September 2019 möglich

Zuständige Einrichtung: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fachrichtungen (keine zusätzlichen Qualifikationen nötig), SozialpädagogInnen, HeilerziehungspflegerInnen, Betreuungspersonen in Heimen, SchulsozialarbeiterInnen, SchulpsychologInnen

Ziel: Der Online-Kurs arbeitet mit 3 didaktischen Kernelementen:
1. Vermittlung von theoretischem Wissen durch Grundlagentexte und Rechtstexte
2. Entwickeln von Handlungskompetenzen durch Fallbeispiele
3. Übungen und Reflexionen zu den Fällen

Im Kurs wird Grundlagenwissen zu Psychotraumatologie und Traumapädagogik sowie Handlungskompetenzen praxisnah und anwendungsorientiert vermittelt. Zentral ist dabei die traumapädagogische Aufbereitung von zwei fiktiven, aber prototypischen Fallbeispielen. Neben der Wissensvermittlung liegt Fokus des Kurses darauf, dass die Teilnehmenden auf Basis der gewonnen Kenntnisse Ideen für den pädagogischen Alltag entwickeln und somit die erarbeiten Inhalte direkt in die Praxis umsetzen können. Dies beinhaltet auch, das Wissen, wie sich etwa belastende Beziehungs- bzw. Lebenserfahrungen auf das (Interaktions-) Verhalten von Kindern und Jugendlichen auswirken können, in eine adäquate traumapädagogische Haltung zu integrieren. Schwerpunktmäßig befasst sich der Online-Kurs mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen in stationärer Betreuung. Die Inhalte und Konzepte können jedoch auch auf andere Settings, Handlungsfelder und Altersgruppen übertragen werden.

Der Kurs ist modular aufgebaut und besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 14 Lerneinheiten.

Programm:
Modul 1: Grundlagen
1.1    Trauma in Kindheit und Jugend
1.2    Grundlagen und Haltung der Traumapädagogik
1.3    Traumapädagogik in anderen psychosozialen Handlungsfeldern
Modul 2: Traumapädagogische Förderung der Selbstwirksamkeit im Alltag
2.1    Resilienzförderung
2.2    Achtsamkeit und Sinneswahrnehmung
2.3    Emotionen und Förderung der Emotionsregulation
2.4    Psychoedukation
Modul 3: Beziehungsgestaltung, Selbstfürsorge und Interaktion
3.1    Selbstfürsorge und Sekundärtrauma
3.2    Interaktions- und Gegenübertragungsanalyse
3.3    Umgang mit Grenzen und Regeln
Modul 4: Traumapädagogische Kooperationsstrukturen
4.2    Traumapädagogische Diagnostik und Förderplanung
4.3    Sichere Übergänge gestalten
4.4    Traumapädagogische Vernetzung und Kooperation
4.5    Eltern- Biographiearbeit


Leitung: Leitung des Verbundprojektes: Prof. Dr. Jörg Fegert, Wissenschaftliche Leitung des Teilprojektes Traumapädagögik: Prof. Ute Ziegenhain, Dr. Marc Schmid und Dr. Claudia Dölitzsch

Lehrgangsdauer: 43x45 Minuten (32,25 Stunden)

Zertifizierung: Die Teilnehmer werden zu den Inhalten Prüfungen ablegen. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses (das heißt Bestehen aller Prüfungen in den Lerneinheiten) können Sie sich ein Zertifikat über die Kursteilnahme herunterladen.

Kosten: Die Gebühr für die Kursteilnahme beträgt 70 Euro.

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
29.10.2018
05.11.2018
Autor/Rechteinhaber: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning
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29.10.2018
05.11.2018
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Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37936)
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SeitenanfangLeitungswissen Kinderschutz in Institutionen – ein Online-Kurs für Führungskräfte

Das Projekt soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand fortzubilden.

 

Anmeldung: auf der Projektseite unter https://ecqat.elearning-kinderschutz.de/ noch bis mindestens September 2019 möglich

Zuständige Einrichtung: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie

Zielgruppe: Leitungskräfte und Stellvertreter der Leitung aus pädagogischen Einrichtungen, die für die Betreuung und Sorge von Kindern und Jugendlichen zuständig sind.

Ziel: Der Online-Kurs arbeitet mit 3 didaktischen Kernelementen:
1. Der Einstieg in die Kapitel wird anhand von Videointerviews oder realen Beispielen erleichtert.
2. Vermittlung von theoretischem Wissen durch Grundlagentexte und Rechtstexte
3. Entwickeln von Handlungskompetenzen durch Fallbeispiele und Übungen

Ziel des Online-Kurses ist es, Leitungskräfte von pädagogischen, medizinischen und therapeutischen Einrichtungen, die Kinder und/oder Jugendliche betreuen, in die Lage zu versetzen, die Implementation von Gefährdungs-/ bzw. Risikoanalysen und Schutzkonzepten in ihren Institutionen erfolgreich zu begleiten und ein traumasensibles Umfeld zu schaffen. So soll institutioneller Kinderschutz einer möglichst großen Zielgruppe näher gebracht werden. Der Kurs wurde von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm im Zeitraum von 2014 bis 2017 mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt und evaluiert.

Der Kurs ist modular aufgebaut und besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 16 Lerneinheiten.

Programm:
Modul 1: Einführung
1.1    Kinderschutz in Institutionen
1.2    Herausforderungen und Aufgaben als Leitungskraft
1.3    Definition, Epidemiologie und Folgen von Kindesmisshandlung
1.4    Schaffung eines traumasensiblen Umfelds
Modul 2: Gefährdungslagen und Schutzfaktoren in Institutionen
2.1    Organisationsstruktur und -kultur
2.2    Gefährdungslagen und Schutzfaktoren für Kindeswohlgefährdung in Institutionen
2.3    Gefährdungsanalyse in Institutionen
Modul 3: Personalverantwortung
3.1    Personalführungskonzepte
3.2    Personalauswahl
3.3    Personalentwicklung
3.4    Personalbeurteilung, Umgang mit Fehlverhalten und Rehabilitation
3.5    Arbeits- und Personalrecht
Modul 4: Implementierung von Schutzkonzepten
4.1    Methoden der Organisations- und Teamentwicklung
4.2    Verhaltensleitlinien und pädagogisches Konzept
4.3    Beschwerdemanagement
4.4    Umgang mit Verdachtsfällen

Leitung: Leitung des Verbundprojektes: Prof. Dr. Jörg Fegert, Wissenschaftliche Leitung des Teilprojektes Qualifikation für Leitungskräfte: Prof. Dr. Michael Kölch

Lehrgangsdauer: 45x45 Minuten (33,75 Stunden)

Zertifizierung: Die Teilnehmer werden zu den Inhalten Prüfungen ablegen. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses (das heißt Bestehen aller Prüfungen in den Lerneinheiten) können Sie sich ein Zertifikat über die Kursteilnahme herunterladen.

Kosten: Die Gebühr für die Kursteilnahme beträgt 100 Euro.

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Autor/Rechteinhaber:  Esther MichiEingestellt am:
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29.10.2018
05.11.2018
Autor/Rechteinhaber: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning
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29.10.2018
05.11.2018
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Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37937)
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SeitenanfangSchutzkonzepte in Organisationen – Schutzprozesse partizipativ und achtsam gestalten

Das Projekt soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand fortzubilden.

 

Anmeldung: auf der Projektseite unter https://ecqat.elearning-kinderschutz.de/ noch bis mindestens September 2019 möglich

Zuständige Einrichtung: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fachrichtungen (keine zusätzlichen Qualifikationen nötig), SozialpädagogInnen, HeilerziehungspflegerInnen, Betreuungspersonen in Heimen, SchulsozialarbeiterInnen, SchulpsychologInnen

Kursdauer: 47x45 Minuten

Ziel: Der Online-Kurs arbeitet mit 3 didaktischen Kernelementen:
1. Vermittlung von theoretischem Wissen durch Grundlagentexte
2. Entwickeln von Handlungskompetenzen durch Fallbeispiele
3. Praxistransfer durch Übungen

Der Kurs beginnt mit den Themen der Bedeutung, des Aufbaus und der Entwicklung von Schutzkonzepten. Hierbei wird ein besonderer Schwerpunkt darauf gelegt, die organisationalen Besonderheiten zu beachten, sowie eine „Kultur der Achtsamkeit“ auszubilden. Gefährdungsanalysen werden als Ausgangspunkt für die Entwicklung einrichtungsspezifischer Schutzkonzepte vorgestellt. Es werden unterschiedliche Verfahren und Methoden zur Durchführung von Gefährdungs- und Risikoanalysen sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile der methodischen Zugänge vermittelt. In einem Anwendungsbereich können die erworbenen theoretischen Kenntnisse zu Gefährdungsanalyse und Schutzkonzepten in Bezug auf die eigene Institution angewendet werden. Ziel ist es, Handlungs- und Umsetzungsimpulse für die Praxis zu geben.
Der Kurs ist modular aufgebaut und besteht aus 4 Modulen mit insgesamt 12 Lerneinheiten.

Programm:
Modul 1: Schutzkonzept - was ist das?
1.1    Grundverständnis zu Schutzkonzepten und Gefährdungsanalysen
1.2    Bedeutung von Schutz in Organisationen
1.3    Grenzkonstellationen
Modul 2: Organisationale Prozesse und Akteure
2.1    Organisation und Organisationsentwicklung
2.2    Beteiligte Akteure: Leitung und Mitarbeitende
2.3    Beteiligte Akteure: AdressatInnen
Modul 3: Gefährdungsanalysen als zentrales Element von Schutzkonzepten
3.1    Grundlagen und allgemeine Aspekte von Gefährdungsanalysen
3.2    Gefährdungslagen und Schutzfaktoren für Kindeswohlgefährdungen in Organisationen
3.3    Durchführung von Gefährdungsanalysen
Modul 4: Prävention, Intervention und Aufarbeitung
4.1    Prävention
4.2    Intervention
4.3    Aufarbeitung


Leitung: Leitung des Verbundprojektes: Prof. Dr. Jörg Fegert, Wissenschaftliche Leitung des Teilprojektes Schutzkonzepte: Prof. Mechthild Wolff, Prof. Wolfgang Schröer, Frau Veronika Winter, Dr. Carolin Oppermann und Frau Tanja Rusack

Lehrgangsdauer: 47x45 Minuten (35,25 Stunden)

Zertifizierung: Die Teilnehmer werden zu den Inhalten Prüfungen ablegen. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses (das heißt Bestehen aller Prüfungen in den Lerneinheiten) können Sie sich ein Zertifikat über die Kursteilnahme herunterladen.

Kosten: Die Gebühr für die Kursteilnahme beträgt 70 Euro.

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
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Stand vom:
29.10.2018
05.11.2018
Autor/Rechteinhaber: Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning
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29.10.2018
05.11.2018
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Universitätsklinik Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie /-psychotherapie; Arbeitsgruppe Wissenstransfer, Dissemination E-Learning auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art37938)
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SeitenanfangAusbildung „Practitioner für gehirn-gerechtes Lernen und Lehren nach Vera F. Birkenbihl“ mit Dr. Dieter Böhm

Ausbildung „Practitioner für gehirn-gerechtes Lernen und Lehren nach Vera F. Birkenbihl“

 

Termine:        Jeweils von 09.00 – 17.00 Uhr

Modul 1:          13. April 2019

Modul 2:          14. April 2019

Modul 3:          18. Mai 2019

Modul 4:          19. Mai 2019

Modul 5:          15. Juni 2019

Modul 6:          16. Juni 2019

 

Seminarort:

Grundschule „Am Kannenstieg“, Pablo-Picasso-Straße 20, 39128 Magdeburg

 

 

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Themen:

Modul 1: Anwenden der Birkenbihl-Methoden: Assoziations-Techniken nach Vera F. Birkenbihl

Modul 2: Grundlagen und Hintergründe der Birkenbihl-Strategien

Modul 3: Anwenden der Birkenbihl-Methoden: Visualisierungs-Techniken nach Vera F. Birkenbihl

Modul 4: Anwenden der Birkenbihl-Methoden: Fragetechniken und Kommunikations-Modell nach Vera F. Birkenbihl

Modul 5: Anwenden der Birkenbihl-Methoden: WQS-Technik nach Vera F. Birkenbihl

Modul 6: Anwenden der Birkenbihl-Methoden: Kreativitätstechniken nach Vera F. Birkenbihl

 

Die Module können auch einzeln belegt werden.

 

Details zum Inhalt und den Kosten finden Sie hier: Ausbildung_Module_gesamt_Magdeburg_2019.pdf

 

Veranstalter:

TWINevents, Daniela Böhm u. Jeannette Böhm GbR

Falkenstr. 1

39179 Barleben

 

Tel.: 039203 / 75736

Fax: 039203 / 75738

Mail: info@twinevents.de

www.twinevents.de

 

 

 

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Autor/Rechteinhaber:  Daniela BöhmEingestellt am:
Stand vom:
29.01.2019
04.02.2019
Autor/Rechteinhaber: Daniela Böhm
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Stand vom
29.01.2019
04.02.2019
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Daniela Böhm auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art38141)
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"Kawa_Ausbildung_Birkenbihl_Magdeburg" von Daniela Böhm /Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0
"Flyer_Ausbildung_Practitioner_Magdeburg_2019" von Daniela Böhm /Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0
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SeitenanfangEinführung in die Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
Die Teilnehmer*innen lernen die Kommunikationsmethode Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg kennen und erlernen die Anwendung in Gruppenprozessen.

Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) (20.09.- 22.09.2019)

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Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist eine Haltung, die uns befähigt, anders mit äußeren und inneren Konflikten umzugehen. Konflikte sind hilfreich, wenn wir kreativ damit umgehen (können). Gedanken wie: „Der andere soll sich ändern“ oder „Ich muss mich ändern“ führen uns bekanntlich nicht viel weiter.

 

Die GfK zeigt uns Wege, uns mit dem Bewusstsein für unseren eigenen Gewinn zu verbinden, statt mit Zwang und schlechtem Gewissen. Das führt uns in unsere Kraft, anders als „unter Druck“ eine neue Verhaltensweise praktizieren zu „müssen“.

 

Vertiefende Übungen verankern diese Haltung in uns.

 

Referent*innen

Stefan Althoff (GfK- Trainer, Mediator®, Coach)

 

Kosten

Seminarkosten 240 € (erm. 160 €); Biovollverpflegung 56 €; zzgl. Unterkunft

 

Lehrerfortbildung

Dieses Seminar ist als Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte in Sachsen-Anhalt anerkannt Reg.-Nr. WT 2019-002-23

 

 Weitere Informationen zum Seminar hier

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Autor/Rechteinhaber:   Freundeskreis Ökodorf e.V.Eingestellt am:
Stand vom:
04.03.2019
14.03.2019
Autor/Rechteinhaber: Freundeskreis Ökodorf e.V.
Eingestellt am:
Stand vom
04.03.2019
14.03.2019
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Freundeskreis Ökodorf e.V. auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art38270)
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"Gewaltfreie Kommunikation (GfK)" von Freundeskreis Ökodorf e.V. /Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0
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SeitenanfangEinsatz von spielerischen Mitteln bei der Unterrichtsgestaltung, in Seminaren und Workshops
Die Teilnehmer*innen erlernen im eigenen Erleben Methoden und lernen Werkzeuge kennen, mit denen Unterricht, Seminare und Workshops kreativ, spielerisch und partizipativ gestaltet werden können.

Spielend Gruppen leiten (06.09.-08.09.2019)

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mit Thoffer Methodenkoffer

 

Möchtest du Unterricht, Seminare oder andere Gruppen besonders kreativ, spielerisch und interaktiv gestalten? – Dann bekommst du mit diesem Seminar das passende Werkzeug.

 

Lass den (an-)sprechenden Methodenkoffer dein Assistent sein. Mit ihm fällt es besonders leicht, ein interaktives Programm genau für deine Gruppe vorzubereiten und durchzuführen. Alles was du dafür brauchst befindet sich in Thoffers Bauch und deinem Kopf.

 

Die Thoffer-Erfinderin Jenny Wölk ließ sich von ihrer jahrelangen Erfahrung als Theaterpädagogin, Sozialarbeiterin, dem Leben in Gemeinschaft und ihrer Kreativität inspirieren und erarbeitete mehr als 100 Methoden und Spiele. Einige davon möchte sie gerne mit dir teilen.

 

Bereits im Seminar wirst du Gelegenheit bekommen, das Gelernte ansatzweise auf dein konkretes Projekt zu übertragen. Dabei bist du eingeladen, neue Elemente auszuprobieren und Feedback von der Gruppe zu integrieren.

 

Den vielseitigen Thoffer Methodenkoffer kannst du vor Ort käuflich erwerben.

Weiter Infos: www.thoffer.de

 

 

Referent*innen

Jenny Wölk (Theaterpädagogin, Diplom Sozialpädagogin/ -arbeiterin (FH), www.kreany.de)

 

Kosten

Seminarkosten 140 € (erm. 95 €); Biovollverpflegung 61 €; zzgl. Unterkunft

 

Lehrerfortbildung

Dieses Seminar ist als Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte in Sachsen-Anhalt anerkannt Reg.-Nr. WT 2019-001-02

 

 Weitere Informationen zum Seminar hier

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Autor/Rechteinhaber:   Freundeskreis Ökodorf e.V.Eingestellt am:
Stand vom:
04.03.2019
14.03.2019
Autor/Rechteinhaber: Freundeskreis Ökodorf e.V.
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Stand vom
04.03.2019
14.03.2019
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 4.0
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Freundeskreis Ökodorf e.V. auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art38272)
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"Spielend Gruppen leiten" von Freundeskreis Ökodorf e.V. /Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0
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SeitenanfangEinführung in die Kommunikation in Gruppen
Die Teilnehmer*innen sollen durch die Vermittlung theoretischer Hintergründe und eigenem Erleben ein Verständnis für die Dynamiken kommunikativer Gruppenprozesse entwickeln und befähigt werden, dies zum Gelingen von Kommunikation in Gruppenprozesse einzubringen.

Kommunikation in Gruppen – Erfolgreich Gruppen leiten und gruppenkommunikative Prozesse begleiten (15.11.-17.11.2019)

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An diesem Wochenende lade ich dich zu einem gruppen-dynamischen Erlebnis ein. Wir werden die Grundlagen kommunikativer Prozesse innerhalb unserer „Gemeinschaft auf Zeit“, der Workshopgruppe, erforschen und gestalten – und das Glück erleben, gehört – und verstanden – zu werden. Denn: Erfolgreiche Kommunikation entscheidet über das Wohl und Wehe des gemeinschaftlichen/ partnerschaftlichen Zusammenlebens.

 

Wer kennt es nicht? Langwierige, unproduktive Gruppen-/Teammeetings – während die einen sich in ewigen Monologen ergehen, sind die anderen bereits innerlich ausgestiegen. Konflikte werden auf der Sachebene ausgetragen und verhärten sich, während das Problem auf der Beziehungsebene liegt. Diese Beispiele zeigen: Transparente Kommunikation ist komplex und evident für alle Arten von Beziehungen – und besonders wichtig, um Gruppen und Gemeinschaften auf Dauer erfolgreich gedeihen zu lassen.

 

Bedürfnis- und prozessorientiert am Gruppengeschehen und den Anliegen, die in diesen Workshop eingebracht und bearbeitet werden können, (er)lernen und erproben wir die verschiedensten Dimensionen gruppenkommunikativer Prozesse und – methoden. Grundlage dabei wird die Themenzentrierte Interaktion (TZI) sein, ein wertvolles Tool, um Gruppendynamik, Gruppenkommunikation und Zielerreichung in Gruppen in eine „dynamische Balance“ zu bringen.

 

Wir lernen Schritt für Schritt Verantwortung für uns selbst (ICH), die Gruppe (WIR) und das Thema (ES – z.B. Aufbau eines Gemeinschaftsprojektes) zu übernehmen. Die TZI bietet wertvolles Wissen und ist ein wunderbares Handwerkzeug zur Leitung von Gruppen – und zur Selbstemanzipation – so dass die Gruppe sich in einem gemeinsamen Lernprozess zu einer „group of all leaders“ entwickeln kann.

 

 

Referent*innen

Kariin Ottmar (Dipl.Psychl., Dipl. Kunsttherapeutin, Kommunikationstrainerin, Gemeinschaftsberaterin, www.siebenlinden.org/de/praxis-fuer-integrative-prozessbegleitung, www.gemeinschaftsberatung.de, www.beides.org)

 

Kosten

Seminarkosten 173 € (erm. 120 €); Biovollverpflegung 56 €; zzgl. Unterkunft

 

Lehrerfortbildung

Dieses Seminar ist als Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte in Sachsen-Anhalt anerkannt Reg.-Nr. WT 2019-002-24

 

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Autor/Rechteinhaber:   Freundeskreis Ökodorf e.V.Eingestellt am:
Stand vom:
04.03.2019
14.03.2019
Autor/Rechteinhaber: Freundeskreis Ökodorf e.V.
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Stand vom
04.03.2019
14.03.2019
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 4.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
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Freundeskreis Ökodorf e.V. auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art38273)
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"Kommunikation in Gruppen" von Freundeskreis Ökodorf e.V. /Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0
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SeitenanfangLegasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche in der Schule - Erhöhter Förderbedarf - Anwendung des Nachteilsausgleiches

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Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,

CALLIDUS ist ein Privates Institut für außerschulische Lernförderung. In unserem Arbeitsbereich der Legasthenie-, bzw. der Lese-Rechtschreib-Förderung arbeiten wir sehr erfolgreich für die Reintegration betroffener Kinder und Jugendlicher in den Unterrichtsalltag.

 

Wieder am Unterricht partizipieren zu können und nicht immer hinterher zu hängen ist ein hohes Gut. Es stärkt das Selbstwertgefühl, fördert Motivation und Leistungsbereitschaft und mindert das Entstehungsrisiko von Sekundärproblematiken, wie Schulangst und Depression.

 

Die Anwendung eines Nachteilsausgleiches ist ein bewehrtes Mittel zur Unterstützung dieses Prozesses. Jedoch stellen wir häufig fest, dass die konkrete Ausgestaltung eines solchen Ausgleiches eine Reihe von Fragen aufwirft, die beispielsweise damit zusammenhängen, dass Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter nicht hinreichend über die Problematik Legasthenie oder Lese-Rechtschreibschwäche informiert sind. 


Die Aufklärung und Information von Schulpersonal ist uns deshalb ein großes Anliegen. Sowohl bei unseren Förderangeboten für Kinder und Jugendliche, als auch bei unseren Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter ist die Prämisse unserer Arbeit stets, die Schulen in Ihrer Arbeit zu unterstützen. Damit dies in vollem Umfang möglich ist, streben wir grundsätzlich eine Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und unserem Privatinstitut an.

Gern stellen wir uns Ihnen im Rahmen eines Vortrages oder einer Fachkonferenz als Institut vor, berichten über unsere Arbeit und geben Ihnen wichtige Informationen u.a. zu folgenden Fragen:

Was sind die Unterschiede zwischen Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche und woher kommen sie?
Was sind Wahrnehmungsfehler?
An welchen Symptomen erkenne ich eine Legasthenie/LRS?
Wie findet eine außerschulische Lernförderung auf diesem Gebiet statt?
Wie kann ich Therapie-Aspekte im Unterricht integrieren?
Wie müsste ein NTA konkret ausgestaltet sein, damit mein Schüler einen tatsächlichen Nutzen davon hat?

Diese und weitere Fragen erörtern wir gern mit Ihnen, auch im Rahmen einer Diskussionsrunde.


Bei einer Teilnehmerzahl von bis zu 10 Personen stellen wir gern unsere Räumlichkeiten zur Verfügung. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass wir Sie nach Unterrichtsschluss oder in den Ferien in Ihrer Schule besuchen. Sprechen Sie uns einfach an. Wir vereinbaren gern einen individuellen Termin und Ort.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis, dass wir pro Teilnehmer eine Teilnahmegebühr von 13,50 € erheben müssen.
Die Fortbildungsveranstaltung ist unter der Nummer: WT 2019-031-22 anerkannt. Die Dienststelle trifft die Entscheidung über Dienstbefreiung/Sonderurlaub.

Ihr Ansprechpartner ist Herr Matz, Leiter des Callidus Privatinstitutes für Lernförderung.

 


Kontakt:


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Callidus Privatinstitut für Lernförderung e.K.
Schleinufer 14
39104 Magdeburg
HRA: 5981 Amtsgericht Stendal

Tel.:     0391 / 555 76 211
E-Mail: d.matz(at)callidus-magdeburg.de


 




www.callidus-magdeburg.de

                                                                                                                                          

 

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
Eingestellt am:
Stand vom:
11.03.2019
30.04.2019
Autor/Rechteinhaber: D. Matz
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30.04.2019
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SeitenanfangTRASE an der Hochschule Merseburg - Training in Sexual Education for People with Disabilities

HOCHSCHULE MERSEBURG

 

Fortbildungskurs zu sexueller Bildung für Fachkräfte im Bereich der Behindertenhilfe sowie für Eltern und Betreuer*innen. 

Der Kurs besteht aus 13 aufeinander aufbauenden Modulen, in denen grundlegendes Wissen, spezifisches Fachwissen sowie rechtliche Hintergründe vermittelt werden. Sie werden in der sexualpädagogischen Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen geschult und bekommen Methoden an die Hand, um auch kulturelle, nationale und institutionelle Hintergründe sowie die individuellen Bedürfnisse Ihrer Klient*innen in Ihre Arbeit mit einbeziehen zu können. Durch die aktive Auseinandersetzung mit Themen der sexuellen Bildung und Selbstbestimmung werden notwendige Reflexions- und Handlungskompetenzen für die eigene sexualpädagogische Arbeit vermittelt.

 

Inhalte:

  • Modul 1: Kennenlernen/Einstieg/Selbstreflexion
  • Modul 2: Soziale Dimension von Geschlecht und Sexualität mit Schwerpunkt Intersektionalität
  • Modul 3: Praktische Umsetzung Modul 2
  • Modul 4 und 5: Sexuelle Entwicklung und sexuelle Bildung mit Exkurs zu biologischen und medizinischen Grundlagen von Sexualität
  • Modul 6: Sexuelle Entwicklung und sexuelle Bildung von Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Modul 7: Sexualität in verschiedenen Kontexten
  • Modul 8: Ressourcen erkennen und berücksichtigen
  • Modul 9: Medienkompetenzen
  • Modul 10: Sexuelle Selbstbestimmung / Schutz vor sexualisierter Gewalt
  • Modul 11: Methodenkompetenz
  • Modul 12: Sexuelle und Reproduktive Selbstbestimmung
  • Modul 13: Reflexion, Feedback, Evaluation

 

Dozent*innen:

  • Esther Stahl (M.A. Angewandte Sexualwissenschaft; B.A. Soziale Arbeit/Sozialpädagogik)
  • Lena Lache (M.A. Angewandte Sexualwissenschaft; Dipl. Heilpädagogin)
  • Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß (Professur für Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung, Hochschule Merseburg)

 

Termine:

  • 12.- 14.09.19 (2,5 Tage)
  • 08.- 09.11.19 (2 Tage)
  • 29.- 30.11.19 (2 Tage)

 

Teilnehmende: max. 20 Teilnehmer*innen

 

Entgelt: Von den Teilnehmer*innen wird ein Entgelt von 1.100,- € pro Person erhoben.

 

Anmeldung bis spätestens 15. August 2019

 

Weitere Informationen:

https://www.hs-merseburg.de/hochschule/information/veranstaltungen/details/veranstaltung/trase-training-in-sexual-education-for-people-with-disabilities-148/

 

TRASE- Training in Sexual Education for People with Disabilities - ist ein Projekt im Bereich der sexuellen Bildung, das darauf abzielt, Menschen mit Beeinträchtigungen den Zugang zu sexueller Bildung zu ermöglichen und dadurch die Wahrung ihrer sexuellen Menschenrechte, wie selbstbestimmte Familienplanung, Zugang zu Gesundheitssystemen und reproduktive Gesundheit (vgl. UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen / § 23, 25) sicherzustellen und deren sexuelle Selbstbestimmung zu stärken. Das von Erasmus+ geförderte interdisziplinäre und internationale Projekt baut auf der Expertise sieben unterschiedlicher Einrichtungen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich, Großbritannien, Portugal, Belgien und Litauen auf.

Im Rahmen des TRASE-Projektes wurde dieser vielfältige Trainingskurs für Fachkräfte, Eltern und Betreuer*innen entwickelt, um sie in der sexualpädagogischen Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen zu schulen und ihnen Methoden an die Hand zu geben, um auch kulturelle, nationale und institutionelle Hintergründe sowie die individuellen Bedürfnisse ihrer Klient*innen in ihre Arbeit mit einbeziehen zu können. Hierfür wurden ergänzend und in Zusammenarbeit mit Expert*innen und spezialisierten Institutionen sowie mit Menschen mit Beeinträchtigungen spezifische Tools und Materialien entwickelt, welche im Kurs vorgestellt werden.

 

Diese Weiterbildung ist auf Anfrage auch als Inhouse-Schulung buchbar.

 

Fragen dazu beantworten Ihnen die Mitarbeiter*innen aus dem Bereich Weiterbildung / HoMe Akademie.

Telefon: 03461-46 2700

E-Mail:   weiterbildung@hs-Merseburg.de

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Autor/Rechteinhaber:  Commichau Sandra Eingestellt am:
Stand vom:
19.03.2019
21.03.2019
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
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19.03.2019
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Commichau Sandra auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art38319)
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SeitenanfangSchulentwicklungscamp

Vom 5. bis 7. September findet am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Gardelegen ein Schulentwicklungscamp statt. Schülerinnen und Schüler des Landes haben Landtagsabgeordnete eingeladen, an aktuellen Herausforderungen für Schule zu arbeiten: individuelles Lernen, digital-veretztes Lernen, inklusives Lernen, aber auch Lernraumgestaltung, gesunde Schulspeisung und nachhaltiger Schülertransport. Beteiligt sind Schulpraxis, Bildungsadministration, außerschulische Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zvilgesellschaft, ebenso die Schulverbände und die Migrantenselbstorganisation.

 

 

Schülerinnen und Schüler laden Abgeordnete ins Camp

 

Im Camp sollen exemplarisch Lösungen und Prototypen für aktuelle Herausforderungen an Schulen in Sachsen-Anhalt entwickelt werden. Schülerinnen und Schüler haben ein Camp initiiert, in dem in verschiedenen Arbeitsgruppen Akteure aus Politik, Verwaltung, Schulpraxis, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam Schule entwickeln.

 

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Themen für die Entwicklung von Prototypen und Lösungsvorschlägen

 

  • Lernräume für individuelles Lernen gestalten
  • genug Personal in Schule haben - außerschulische Partner klug einbeziehen
  • den Schülertransport nach pädagogischen und lebenspraktischen Prämissen optimieren
  • digital-vernetztes Lernen umsetzen
  • eine chancengerechte Schule bauen
  • gesunde Schulspeisung für alle etc.

 

Beteiligt sind Schulen des Landes Sachsen-Anhalt, insbesondere Schülergruppen und begleitende Lehrkräfte.

Die Fortbildung ist als Ergänzungsangebot (ohne Kostenerstattung) anerkannt unter: WT 2019-001-05.

 

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Autor/Rechteinhaber:  Daniela KüllertzEingestellt am:
Stand vom:
20.06.2019
24.06.2019
Autor/Rechteinhaber: Daniela Küllertz
Eingestellt am:
Stand vom
20.06.2019
24.06.2019
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Daniela Küllertz auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=2045#art38559)
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"Schulentwicklungscamp" von Sandra Bach /Lizenz: CC BY 4.0
"QR-Code Camp" von Daniela Küllertz /Lizenz: CC BY 4.0
Eingebundene Dateien/
Quellen:
https://moodle.bildung-lsa.de/liga/course/view.php?id=129
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Rubrik: Pädagogik, Psychologie, Schulentwicklung

Die Seite wird betreut von: Frau Solveig Radins
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SUPPORT wird groß geschrieben

Das Team des Bildungsservers Sachsen-Anhalt versucht, Ihnen in diesem Bereich alle zur erfolgreichen Arbeit mit den Online-Ressourcen notwendigen Hilfestellungen anzubieten. Wir hoffen, dass alle Themen erschöpfend behandelt werden. Gleichzeitig überarbeiten/aktualisieren wir diesen Bereich natürlich permanent, um Neuerungen und Ihr (hoffentlich zahlreiches) Feedback aufzugreifen.

 

Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

Alle Fragen zum Thema E-Mail-Postfächer der Schulen, Schul-Homepages und Schul-Netzwerke können Sie an Herrn Michael Woyde (E-Mail: admin@technik.bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289) richten. Er ist auch verantwortlich für die Dokumentationen im Support-Bereich, die sich mit diesen Themen beschäftigen.



 

 

 

Um alle Fragestellungen, die sich mit inhaltlichen Problemen des Bildungsservers beschäftigen, kümmert sich Frau Kathrin Quenzler (E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-255). Wenn Sie also Informationen zu bestimmten Themen vermissen, Ergänzungswünsche haben, selbst Inhalte bereitstellen möchten oder Schwierigkeiten haben, bestimmte Informationen auf dem Bildungsserver zu finden, wissen Sie nun, wer sich dieser Probleme gern annimmt.



 

 

 

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